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Presentation Transcript

  1. Vortrag bei der LAG der Fachschulen in RLP 4. Februar 2009 Xenia Roth Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Erziehung, Bildung und Betreuung… für Kinder von 0 Jahren an …

  2. „Kinder haben die Fähigkeit und das Recht, auf eigene Art wahrzunehmen, sich auszudrücken und ihr Können und Wissen zu erfahren und zu entwickeln. Sie wollen lernen und haben ein Recht auf ihre Themen sowie auf ein genussreiches Lernen. Sie haben ein großes Vergnügen zu verstehen, zu wissen und sich an Problemen zu messen, die größer sind als sie!“ Loris Malaguzzi aus: Bildungs- und Erziehungsempfehlungen (BEE)

  3. Bildung ≠ isolierter Prozess zwischen pädagogischer Fachkraft und Kind • Bildung = dynamischer Entwicklungsprozess • Nur in einem Bildungs-system, das die Fähig-keiten des Einzelnen und seiner Institutionen als Grundlage einer zukunftsfähigen Gesellschaft sieht, kann auch die qualitative Weiterentwicklung der Kindertagesstätten zugunsten der nachwachsenden Generation stattfinden. Kinder benötigen Unterstützung in ihrer Selbstbildung Ein systemischer Ansatz… Fachkräfte der Einrichtungen benötigen zur eigenen Weiter-entwicklung Unterstützung durch Träger, Fachberatungen, Fortbildungsanbieter,Ausbildung Träger, Fachberatungen und Fortbildungsanbieter benötigen Rückenstärkung seitens der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe und Verbände Örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe und Verbände benötigen eine das System partizipativ übergeordnete Administration

  4. Übersicht • Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz • Die aktuelle Dynamik • Gepflegte Ideologien… • Wissenschaftliche Erkenntnisse • Wer sind die unter Dreijährigen? • Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas • Unterstützung der Fachpraxis • Weiterführende Literatur

  5. Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz • Vereinbarkeit von Familie und Beruf • Kürzere Elternzeiten • Beruflich „am Ball bleiben“ • Finanzielle Einbußen • Fachkräftemangel • Demografische Effekte nutzen • Zurückgehende Kinderzahlen • Freiwerdende Kapazitäten • Bildung „Von Anfang an“

  6. Ausbau U3 • 2005 TAG und KICK • 2006 – „Landesgesetz zum Ausbau der Frühen Förderung“ (Krippenförderung erhöht, Geöffnete Kindergartengruppe mit Mehrpersonal, Rechtsanspruch für 2jährige im Kindergarten ab 2010, Qualifizierungsprogramm für Kindertagespflege) • 2007 – Beitragsfreiheit für 2jährige im Kindergarten ab 2010 • 2007 – Bund-Länder-Vereinbarung zum Ausbau U3 • 2008 – VV zur Investitionskostenförderung • 01.01.09 In-Kraft-Treten KiFöG, Rechtsanspruch für Einjährige ab 2013

  7. Das Programm Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang - einSynonym für die quantitative und qualitative Dynamik • Gestartet 2005 • Quantitative Aspekte: • Demografische Entwicklungen • Ausbau der Plätze für unter Dreijährige • Verhinderung von Einrichtungsschließungen im ländlichen Raum • Qualitative Aspekte • Umsetzung der BEE - Beobachtung und Dokumentation • Alle Kinder besuchen eine Kita - Beitragsfreiheit • Sprachförderung • Übergang Kita-GS • Qualifizierung der Fachpraxis

  8. Stufenplan für vollständige Beitrags- freiheit im Kindergarten ab 2010 Die Schritte der Beitragsfreiheit wurden am 23. Mai 2007 vom Landtag beschlossen: • Mehrkosten: • aufwachsend auf rd. 58 Mio. Euro jährlich ab 2010 • Mehrbelastungsausgleich: Zahlung ausfallender Elternbeiträge je Kind nach Pauschalen durch das Land

  9. Zweijährigen-Aufnahme nur bei verbessertem Personalschlüssel • Schon vor “Zukunftschance Kinder” waren zwei Kinder anderer Altersgruppen im KiGa erlaubt. • Verbesserung des Personalschlüssels bei weiterer Öffnung für Zweijährige: • bis 2 Unterdreijährige: wie bisher 1,75 • 3 oder 4 Zweijährige: 2,0 (+0,25) • 5 oder 6 Zweijährige: 2,25 (+0,5) • Kosten des zusätzlichen Personals: • Land stellt ab 2006 die Träger davon frei. • Land nimmt Trägern und Kommunen die Mehrkosten für den Rechtsanspruch ab 2 durch Zahlung eines Betreuungsbonus ab. Jetzt schon ab 2 dabei

  10. Angebotsformen

  11. 1.4. Kitas in RLP in der Personalausstattung bundesweit an der Spitze

  12. Kitas in RLP in der Personalausstattung bundesweit an der Spitze • bundesweit beste Betreuungsrelation in RLP in Krippengruppen oder in den für Zweijährige geöffneten Kindergartengruppen (4,2 Krippenkindern bzw. 8,9 Kindern von zwei Jahren bis Schuleintritt je Erzieherin) • Bundesschnitt 6,4 Krippenkinder bzw. 9,8 Kinder in geöffneten Kindergartengruppen je Erzieherin • Platz 2 bei 3- bis 6jährigen und bei den Schulkindern (DJI-Zahlenspiegel 2008)

  13. KinderbetreuungsausbauGewährung von Zuwendungen von Bau- und Ausstattungskosten • 4 Milliarden € Zuschuss für den Ausbau der Kinderbetreuung der unter dreijährigen durch den Bund bis 2013: • 2,15 Milliarden € (RLP 103 Mio. €) für Investitionskosten zum Ausbau von Plätzen • 1,85 Milliarden € (RLP 87,8 Mio. €) für zusätzlich entstehende Betriebskosten • Ab 2014 jährliche Beteiligung von 770 Mio. € an der Finanzierung der durch den Ausbau entstehenden zusätzlichen Betriebskosten

  14. Förderung aus Sondervermögen Kinderbetreuungsausbau

  15. Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten in RLP • Entwickelt um Bildung in Kindertagesstätten verbindlicher zu machen • Orientierungs- und Reflexionshilfe für die Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern • auf Grundlage der BEE kann das jeweilige einrichtungs- und trägerspezifische Konzept erstellt werden • richten sich an alle Altersgruppen in Kindertagesstätten (0-Schulkindalter) Aktuell: Für den Bereich U3 wird eine Lesehilfe verfasst • inhaltliche Grundlage für das Engagement aller Verantwortungsträger zur qualitativen Weiterentwicklung der frühen Bildung in Kindertagesstätten

  16. Bildungsbegriff • Kind: … aktiv Lernendes durch Weltaneignung (Bildung als Selbstbildung) • Erwachsene: … fördern und fordern • Umgebungen: … soziale, kulturelle, religiöse

  17. Beobachtung und Dokumentation • Erzieherinnen und Erzieher müssen wissen, mit welchen Themen sich das Kind beschäftigt, um auf die individuellen Bildungsprozesse des Kindes eingehen zu können. • Zentraler Stellenwert der Beobachtung • Dokumentation der Beobachtung Die Dokumentation ist Grundlage für … das Gespräch mit der Kollegin … dem Team … den Eltern • Beteiligung des Kindes - altersgemäß • Beteiligung der Eltern • Die Dokumentation ist intraindividuell und ressourcenorientiert. • Verpflichtung (§ 2 Kindertagesstättengesetz)

  18. Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern • ≠ „Konsumenten“ erbrachter pädagogischer Leistungen des Fachpersonals • = wichtige Partner für Erzieherinnen und Erzieher in der Erziehung und Bildung ihres Kindes • Praktische Mitwirkung der Eltern im Kindergarten ist jederzeit willkommen • Eine gelungene Bildungs- und Erziehungspartnerschaft ist eine sehr gute Voraussetzung für einen positiven Entwicklungsverlauf des Kindes.

  19. Übersicht • Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz • Die aktuelle Dynamik • Gepflegte Ideologien… • Wissenschaftliche Erkenntnisse • Wer sind die unter Dreijährigen? • Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas • Unterstützung der Fachpraxis • Weiterführende Literatur

  20. Jetzt schon ab 2 dabei - 15.906 Plätze für unter Dreijährige(Stand 8/2008)

  21. 1.3. Landeszuschüsse für Kindertagesstätten (in 1.000 Euro) seit 1990

  22. Übersicht • Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz • Die aktuelle Dynamik • Gepflegte Ideologien… • Wissenschaftliche Erkenntnisse • Wer sind die unter Dreijährigen? • Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas • Unterstützung der Fachpraxis • Weiterführende Literatur

  23. Gepflegte Ideologien …insbesondere in Westdeutschland • „Rabenmutter“ • „Die Kinder gehören doch zur Mutter“ • Rechtsanspruch für Dreijährige – ein künstlich gesetztes Datum? • Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben - nur ein Frauenthema? • Diskussion um das Betreuungsgeld • … SPUTNIK- und PISA-Schock • oder: Alles kommt wieder…

  24. Bessere Vereinbarkeit von Kindern und Beruf herstellen Wie viele Paare mit Kindern wünschen und realisieren das traditionelle Erwerbsmuster „Mann = Vollzeiterwerb, Frau = Hausfrau“? Hausfrauenrolle in Deutschland • am häufigsten realisiert • am seltensten gewünscht. Quelle: OECD, Employment Outlook 2001, S.136 und 144.

  25. KiTa-Versorgung 2002 im Ost-West-Vergleich

  26. Übersicht • Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz • Die aktuelle Dynamik • Gepflegte Ideologien… • Wissenschaftliche Erkenntnisse • Wer sind die unter Dreijährigen? • Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas • Unterstützung der Fachpraxis • Weiterführende Literatur

  27. Wissenschaftliche Erkenntnisse • Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Kinder, die früh betreut werden, wegen dieser frühen Betreuung Schaden davon tragen • Es gibt Belege dafür, dass Kinder, die früh betreut werden, einen Gewinn davon haben – insbesondere dann, wenn die Betreuung von Kindern gesellschaftliche Anerkennung findet

  28. Wissenschaftliche Erkenntnisse • Evolutionstheoretische Zusammenhänge Lieselotte Ahnert, Expertise zum 12. Kinder- und Jugendbericht • Die Bedeutung der Bindungstheorie Bowlby / Ainsworth u.a. • Institutioneller Betreuung und Geburtenrate • Institutionelle Betreuung – Effekte auf die Entwicklung der Kinder • Auswirkungen „guter“ Qualität Susanne Viernickel

  29. Übersicht • Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz • Die aktuelle Dynamik • Gepflegte Ideologien… • Wissenschaftliche Erkenntnisse • Wer sind die unter Dreijährigen? • Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas • Unterstützung der Fachpraxis • Weiterführende Literatur

  30. Aspekte zur Betrachtung der unter Dreijährigen … • Entwicklungspsychologische Grundlagen • Durchgängiges Bildungsverständnis • Bindungsverständnis • Pflege ist Bildung und Erziehung • Konsequenzen für die Raumgestaltung • Konsequenzen für das Team • Konsequenzen für die Konzeption

  31. Wer sind die Zweijährigen?Vier Entwicklungsthemen • Aufbau sichererBindungsbeziehungen • Erlangen von Autonomie und Kontrolle • Die Welt um Symbol und Vorstellung erweitern • Eintritt in die Sozialwelt der Kinder

  32. Entwicklungsthema I:Aufbau sicherer Bindungsbeziehungen • Ich zeige, was ich brauche • Wie man mit mir umgeht, prägt mein Selbstwertgefühl und meine Erwartungen an Beziehungen • Ohne sichere Basis kann ich weder fröhlich noch aktiv sein • Ich brauche Begleitschutz und Zeit zum Kennenlernen

  33. Entwicklungsthema II:Erlangen von Autonomie und Kontrolle • Ich gehe, wohin ich will • Mir gelingen meine Vorhaben; ich kann etwas erreichen • Andere tun, was ich sage • Ich habe einen Willen, ich bin nicht Du • Ich weiß, wer und wie ich bin

  34. Entwicklungsthema III:Die Welt um Symbol und Vorstellung erweitern • Ich verstehe und kann mich verständlich machen („Sprachexplosion“) • Auch die Anderen haben eine Welt im Kopf • Was vergangen ist, ist nicht verschwunden • Ich kann planen, bevor ich handle • Im Spiel erschaffe ich die Welt erneut

  35. Entwicklungsthema IV:Eintritt in die Sozialwelt der Kinder • Ich bin dir ähnlich und doch ganz anders • Experimente mit sozialem Handeln • Gemeinsam spielen und kooperieren lernen • Wir haben Spaß miteinander und streiten uns • Wir können Freunde werden

  36. Der eigene Körper –Medium und Material Übernahme aus Vortrag von Frau Dr. Viernickel am 30.10.2006 (vgl. Kita-Server)

  37. Spuren hinterlassenHandhabbares Material: flüssige Farben, Ton, dicke Stifte, Papier Übernahme aus Vortrag von Frau Dr. Viernickel am 30.10.2006

  38. Beobachtung, Dialog, Impuls, Kontakt Übernahme aus Vortrag von Frau Dr. Viernickel am 30.10.2006

  39. Übersicht • Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz • Die aktuelle Dynamik • Gepflegte Ideologien… • Wissenschaftliche Erkenntnisse • Wer sind die unter Dreijährigen? • Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas • Unterstützung der Fachpraxis • Weiterführende Literatur

  40. Konsequenzen…Qualitätskriterien für die Integration der Kleinstkinder • Bau und Ausstattung • Anforderungen an das Personal • Pädagogisches Konzept • Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern

  41. Qualitätskriterien…für Bau- und Ausstattung • Bewegungsmöglichkeiten • „Ruhe im Spiel“ • Ruhe und Schlaf • Pflege (als Beziehungsthema) • „Der Raum als dritter Erzieher.“

  42. Qualitätskriterien…… Anforderungen an das Personal • Personalschlüssel – Gruppengröße • Beachtung: Anteil der TZ-Kräfte • Sicherstellung der Eingewöhnung • Fortbildung zum Themenfeld • Anwesenheit von zwei Fachkräften (Vertretungsregelungen) • Integration der Zweijährigen als Teamaufgabe • Tagesablauf: Balance zwischen Struktur und Flexibilität

  43. Qualitätskriterien…… an das Pädagogische Konzept • Eingewöhnungskonzept (Aufbau sicherer Bindungsbeziehungen) • Berücksichtigung der Altersmischung- Altersheterogene und entwicklungshomogene Angebote • Beobachtung- und Dokumentationsverfahren • Integration der Zweijährigen als Aufgabe des gesamten Teams

  44. Qualitätskriterien…… zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern • Eingewöhnungskonzept richtet sich an Kinder und Eltern /Mütter • Verpflichtende Beteiligung der Eltern an der Eingewöhnung • Entwicklungsgespräche

  45. Qualitätskriterien…… Anforderungen in der Betriebserlaubnis des Landes RLP • Vorlage einer Konzeption • Eingewöhnungsphase • Beobachtung und Dokumentation • Raum (Bewegung, Ruhe im Spiel, Schlaf, Pflege) • Fortbildung • Keine gleichzeitige Kürzung von Personalressourcen

  46. Übersicht • Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz • Die aktuelle Dynamik • Gepflegte Ideologien… • Wissenschaftliche Erkenntnisse • Wer sind die unter Dreijährigen? • Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas • Unterstützung der Fachpraxis • Weiterführende Literatur

  47. Fortbildungsboom bei Erzieherinnenund Erziehern in Kindertagesstätten • Land hat mit den Trägern und Gewerkschaften das Curriculum für ein Fortbildungszertifikat „Zukunftschance Kinder“ vereinbart: • Umfang: mindestens 15 Tage Fortbildung • Zusammensetzung: 5 Pflichtmodule, 2 von 5 Wahlmodulen, 2 von 14 Themenmodulen • Finanzielle Unterstützung im Rahmen von „Zukunftschance Kinder“ durch das Land: • 2 Mio. Euro jährlich für Fortbildung • Geförderte Veranstaltungen zum Fortbildungszertifikat: • fdsf

  48. Konsultationskindertagesstätten • Benennung von 10 Konsultationskitas für den Zeitraum 2008 bis 2010 – auch zum Themenfeld der unter Dreijährigen • Einrichtungen erhalten vom Land bis zu15.000,- € im Jahr • Konsultationskindertagesstätten wurden zu speziellen Themenschwerpunkten ausgewählt. • Lernen von der Praxis für die Praxis.

  49. Weitere Aspekte der Fachkräfte-Qualifizierung • Akademisierung • Leitungsstudiengang • Pädagogik der frühen Kindheit • Durchlässigkeit - Anerkennung von Bildungsleistungen • … bei Fortbildungen • … der Grundausbildung • Lehrplan-Entwicklung • Diskussion um den Fachkräftemangel

  50. Übersicht • Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz • Die aktuelle Dynamik • Gepflegte Ideologien… • Wissenschaftliche Erkenntnisse • Wer sind die unter Dreijährigen? • Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas • Unterstützung der Fachpraxis • Weiterführende Literatur