1 / 21

Bilanz der Projektarbeit

Bilanz der Projektarbeit. Zentrales Anliegen von GemeinwohlArbeit. das „Fördern“ und die Integrationsunterstützung für die betroffenen Personen in den Mittelpunkt zu stellen

paige
Download Presentation

Bilanz der Projektarbeit

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Bilanz der Projektarbeit

  2. Zentrales Anliegen von GemeinwohlArbeit • das „Fördern“ und die Integrationsunterstützung für die betroffenen Personen in den Mittelpunkt zu stellen • Den Nutzen des Instruments „Arbeitsgelegenheiten“ im Sinne der Arbeitsmarkt- und der sozialen Integration für Teilnehmer/innen optimieren • Trotz des Zwangcharakters dieser Maßnahmen mit diesem Integrationsansatz Hilfestellungen für betroffene junge Erwachsene zu entwickeln • GemeinwohlArbeit als eine öffentlich anerkannte und staatlich finanzierte Leistung für das Gemeinwohl zu etablieren • Mit GemeinwohlArbeit Arbeitsgelegenheiten zur Erledigung von zusätzlichen, öffentlichen Aufgaben im Interesse des Gemeinwohls zur beruflichen Integration von jungen Erwachsenen zu entwickeln Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  3. Partner des U-25 Projektes sind beratend Rheinland-Pfalz Sachsen Thüringen Nordrhein-Westfalen

  4. Projektziel Das Projekt • … will die wichtigsten Schnittstellen der „Leistungskette“ AGH für U25 optimieren • …will Prozesse beschreiben und Qualitätsanforderungen formulieren • … strebt Wirkungen des Entwickelten über das Projekt hinaus an • … weist auf Schwachstellen hin und formuliert Empfehlungen • … optimiert Prozesse bei beteiligten Trägern • … verbessert das Image der Träger und der Beschäftigten • … unterstützt eine angemessene Preisgestaltung Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  5. Prozesse der GemeinwohlArbeit Gruppenmaßnahmen Qualifizierung SGB II- Träger SGB II- Träger Integrationsbegleitung Begleitung / Anleitung Einsatzstellen Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  6. Die Entwicklung von Mindeststandards für … • Auftragsklärung • Integrationsbegleitung • Qualifizierung • Anleitung/Begleitung beim Einsatz • Abschluss: Dokumentation/Perspektivvorschlag Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  7. Mindeststandards Auftragsklärung Auftragsklärung • Träger von GemeinwohlArbeit klärt vor Beginn der Maßnahme mit SGB II – Träger Ziel und Nutzen der AGH für den Teilnehmenden Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  8. Mindeststandards Integrationsbegleitung Aufnahme • Einladungsschreiben • Mind. 30 minütiges Erstgespräch anhand eines Leitfadens über Einsatz Möglichkeiten, TN-Grunddaten, grundsätzliche Informationen und rechtlicher Hintergrund • Schutz der Sozialdaten ist gewährleistet • Schriftliche Vereinbarung über nächste Schritte am Ende des Erstgesprächs und über Rechte und Pflichten • TN werden zu Fragen der Arbeitssicherheit informiert • TN wissen, welche Informationen über sie an Einsatzstelle weiter gegeben werden • Zuweisung durch die ARGE und der Förderbedarf werden geprüft Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  9. Mindeststandards Integrationsbegleitung Fakten zu Hintergrund, Vorgeschichte, Ressourcen erfassen und dokumentieren • Erfragen und dokumentieren der für die arbeitsmarktliche Integration relevanten Informationen zum persönlichen Hintergrund, zur beruflichen Vorgeschichte und den Ressourcen der Teilnehmer • Teilnehmer sind informiert über Zweck der Befragung und den Umgang mit den Informationen • Teilnehmer sind darauf hingewiesen, dass bestimmte Fragen nicht beantwortet werden müssen Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  10. Mindeststandards Integrationsbegleitung Kompetenzen, Ressourcen und Motivation erkennen • Es wird mit einem beim Träger erprobten und einheitlich eingesetzten Kompetenzfeststellungs-verfahren gearbeitet • Dabei werden persönliche, soziale Handlungs-möglichkeiten, sowie arbeitsmarktrelevante Fähigkeiten, Kompetenzen und Handlungs-möglichkeiten ermittelt • Dieses Vorgehen ist mit den Teilnehmern in den Vereinbarungen dokumeniert Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  11. Mindeststandards Integrationsbegleitung Förderbedarf feststellen – Förderung vereinbaren • Abstimmung der Selbstwahrnehmung der Teilnehmer mit der Fremdwahrnehmung der Integrationsbegleitung/Einsatzstelle/Anleitung • Schriftliche Definition der Förderziele, verbindliche Vereinbarung von Maßnahmen zur Umsetzung, Planung von Qualifizierungsanteilen • Dokumentation der Vereinbarung • Beide Seiten haben Kenntnis über die Vereinbarung Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  12. Mindeststandards Integrationsbegleitung Überprüfung und Fortschreibung der Förderung • Aktuelle Stand des Förderverlaufs ist jederzeit abrufbar • Mindestens einmal während der Maßnahme findet ein persönliches Gespräch mit Teilnehmern zur Zwischenauswertung statt, ggf. Fortschreibung der Förderung Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  13. Mindeststandards Integrationsbegleitung Abstimmung zwischen den beteiligten Prozess- verantwortlichen (Integrationsbegleiter, Anleitung, Einsatz, Qualifizierung) • Zwischen den Prozessverantwortlichen aus der Integrationsbegleitung, Anleitung, Einsatzstelle und der/den Qualifizierungsstellen wird eine Einschätzung der Kompetenzen der TN abgestimmt. • Die differenzierte Einschätzung durch Anleitung und Qualifzierung wird dokumentiert • Eine Rückmeldung darüber an die Teilnehmer findet statt. Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  14. Mindeststandards Integrationsbegleitung Abschluss-Dokumentation / Perspektivvorschlag • Persönliches Abschlussgespräch zwischen TN und Integrationsbegleiter zur Auswertung der Maßnahme (Soll-Ist-Förderung) und Erarbeitung eines Perspektivvorschlags • Berichtspunkte des Perpektivvorschlags sind mit ARGE abgestimmt. Inhalt des Vorschlags wird für die ARGE dokumentiert • Teilnehmer bekommen qualifizerte Abschluss-bescheinigung • Es findet eine Teilnehmerbefragung über Erfahrungen und Bewertung der Maßnahme statt. Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  15. Mindeststandards Qualifizierung Qualifizierung • Es gibt ein (über die Einarbeitung hinaus gehendes) Angebot zur Förderung der Fähigkeiten, um die Arbeiten durchführen zu können. • Der Träger hält Angebote für die Teilnehmenden vor aus den Bereichen persönliche und soziale Kompetenzen, Bewerbungs-training und allge. Qualifzierung zu beruflich relevanten Themen • Teilnehmer verfügen über aktuelle und angepasste Bewerbungsunterlagen • Qualifizierung erfolgt gemäß den im Förderplan festgelegten Qualifzierungsanteilen. Der Anteil beträgt mind. 20 %. • Es findet eine Rückmeldung über Verlauf und Ergebnisse der Qualifizierung an die Integrationsbegleitung statt. • Ergebnisse werden in der Abschlussauswertung und dem Perspektivvorschlag berücksichtigt. Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  16. Mindeststandards Anleitung / Begleitung beim Einsatz Anleitung/Begleitung beim Einsatz • Es gibt eine vertragliche Vereinbarung über die Anleitung/Begleitung beim Einsatz zwischen Träger und Einsatzstelle • Zeitlicher Umfang der Anleitung • Verantwortliche Ansprechperson für die Anleitung • Präsenz und Erreichbarkeit • Vorgehen bei der Rückmeldung zu und Gesprächen über Anwesenheit, Kompetenzen, Beurteilung, Probleme etc. • Aufgaben, Tätigkeiten und Anforderungen der Einsatzstelle • Verpflichtung auf das Selbstverständnis von GemeinwohlArbeit und die besonderen Anforderungen an die Förderung der U 25 Zielgruppe Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  17. Mindeststandards Anleitung / Begleitung beim Einsatz Anleitung /Begleitung beim Einsatz • Für U25-Teilnehmer ist kontinuierliche Begleitung und Anleitung sicherzustellen und der besondere Förderbedarf der U 25-TN (strukturierte Tagespläne, kleinteilige Aufträge, Bewertung u. Rückmeldung, Vermittlung gesell. Nutzens) zu berücksichtigen • Anleitung/Begleitung erfolgt durch fach- u. berufspraktisch erfahrene Personen mit persönlicher Kompetenz zur Anleitung (Kritikfähigkeit, wertschätzender Umgang, Belastbarkeit…) • Für die Anleitung /Begleitung werden fest angestelltes bzw. ehrenamtl. Personal eingesetzt, das beim Träger präsent und als feste Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Anleiter sind selber nicht AGHs mit MAE • Aufgaben der Anleitung sind durch Aufgabenbeschreibungen bzw. Aufgabenprofile geregelt • Anleiter kennen das Teilnehmerprofil, sowie das Profil der Einsatzstelle • Anleiter arbeiten abgestimmt mit Integrationsbegleitung zusammen • Über Verlauf und Ergebnisse des Einsatzes gibt es eine schriftliche Rückmeldung an die Integrationsbegleitung (für Abschlussbewertung und Perspektivvorschlag) Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  18. Kriterien für Vermittlungskompetenz • Pflege und Akquise von Firmenkontakten als eigenständige, systematische Aufgabe • Zur Pflege könnte die regelmäßige Nachfrage nach bereits vermittelten TN gehören • Eigene Geschäftsbeziehungen mit Zuliefererbetrieben zur Akquise nutzen • Ansprechen von Arbeitgebern in der Organisation personell und branchenspezifisch organisieren • Arbeitgeberkontakte und Akquise systematisch, zeitnah dokumentieren • Vergleichbare Stellen- und Bewerberprofile nutzen • Bei größeren Teilnehmerzahlen mit geeigneter Software • Träger verfügt über einen abgestimmten Katalog weiterführender Integrationsmaßnahmen und kennt den Förderbedarf einzelner Teilnehmer Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  19. Checkliste Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  20. Auftragsklärung Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

  21. Kalkulationsraster Reiner Mathes Bundesjugendkoordinator/Fachberater Arbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

More Related