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onawa
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Seminare lebendig gestalten!

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Presentation Transcript

  1. Seminare lebendig gestalten! Vermeidung „gähnender Lehre“ - reflektierte Auseinandersetzung mit Themen

  2. Meine Gründe für den Besuch dieses Seminars • 1. Ich habe es mir ausgesucht, weil… • 2. Mich reizt an dem Thema, dass… • 3. Ich erwarte von den Moderatoren, dass… • 4. Ich erwarte von den TNInnen, dass… • 5. Ich erwarte vom Seminarleiter, dass… • 6. Ich möchte Folgendes beitragen: • 7. Das Seminar wäre vergeudete Zeit, wenn…

  3. Öfter mal was Neues!? Mit Methoden den Lernstoff aufbereiten, das wusste schon Gaudig zu alten Zeiten, das fördert das Lernen der Kinder immens, da haben die Experten kaum noch Dissens, Es geht nicht um Inhalt oder um Methoden, beim Lernen sind beide Seiten zu verknoten, methodische Vielfalt heißt das Zauberwort, in der Primarstufe hat das längst seinen Ort. Das Lernen zu lernen tut Kindern sehr gut, Methodisches Können macht fraglos Mut, geschickt zu lesen und gut zu markieren, im Stuhlkreis sensibel zu kommunizieren, ein Ergebnis im Plenum frei vorzutragen, die Mitschüler auch mal kritisch zu fragen, bei Gruppenarbeit anregend mitzumachen, den vorgesehenen Zeitplan zu überwachen, die Arbeit insgesamt planvoll zu gestalten, die verabredeten Regeln präzis einzuhalten. Das alles ist fraglos verstärkt zu trainieren, da gilt es manches neu auszuprobieren, mit Teamgeist, Ideen und überlegten Plan, kommt die Schülermethodik gewiss voran!

  4. Ihre Vorstellungen zur Seminargestaltung • Methode: BRAINWRITING • 1. Seminar bildet 3er-Gruppen • 2. Jeder der 3Tn-> 3 verschiedene Unterbegriffe zum vorgegebenen Oberbegriff= 9 Begr. (AB) • 3. Gemeinsame Grp-Reduzierung auf 3 Kernbegriffe • 4. Jede Gruppe schreibt abwechselnd einen ihrer ausgew. Begriffe an die Tafel: keine Wiederholung • 5. Strukturierung- Gewichtung • 6. Diskussion

  5. Voraussetzungen • Proseminarschein – Flex now -Zulassung • Regelmäßige Teilnahme • Übernahme und Gestaltung eines Themas • Vorbesprechung: inhaltlich-methodisch ca. 1-2 Wochen vor der Seminarsitzung: schriftl. Konzept mit methodischen Vorschlägen • SL-Ergänzung durch Lit.verweise und Tipps

  6. Durchführung • Gliederung auf Poster (mit Methode) • Impulsreferat (DIN A 5) • Aktivierung durch verschiedene Methoden • Inhalt vor Methode: kein zusammenhangloser Methodenmix, kein blinder Aktivismus! • Warnung vor GA- Allergie = GA an GA! • Wechsel von Instruktion und Konstruktion

  7. Erklären Sie eine der folgenden Methoden an einem kurzen Beispiel • 1. Ideenrotation • 2. STEX • 3. Lernspaziergang • 4. 4 aus 16 Thesen • 5. Schreibgespräch • 6. Kugellager • 7. Frage-Antwort-Übung • 8. Stationentraining • 9. Mind Map • 10. Brainwriting • 11. Lernslogan • 12. Fehlersuche • 13. Text- /Zitatenpuzzle

  8. Durchführung • Wichtig: Gespräche, Diskussion, vorbereitete Impulse und AA mit und ohne Texte, eigenständige Begriffsklärung, ppt… • Komprimierte Zusammenfassung und Vertiefung durch Moderatoren (roter Faden!) • Präsentation: Angemessener Medieneinsatz: Größe der Schrift, Anspruchsniveau, Struktur, Erörterung, Reflexion…

  9. Abschluss • Variable, kreative Lernzielkontrollen (mündl. -schriftlich) • Selbsttest: Was habe ich heute gelernt? Was habe ich beigetragen? • Ausführliches Handout (mit Litverz.,Praxis) • Feedbackbogen mit anschl. Auswertung • Seminarabschluss: Klausur- Seminararbeit- mündl. Prüfung oder ?