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Presentation Transcript

  1. Übersetzungsentwurf freundlicherweise durch Ilka Meisel (http://www.wirtschaft.nrw.de) , Annika Schmitt(http://www.linkwest.asn.au) und Sabine Stölb (http://www.dat.public.lu) EOV ErgebnisorientierteVerantwortlichkeit ResultsBasedAccountability– RBA TM InstitutfürFinanzpolitischeStudienwww.raguide.orgwww.resultsaccountability.com Buch – DVD Bestellungamazon.comresultsleadership.org

  2. EINFACH GESUNDER MENSCHENVERSTAND EINFACHE SPRACHE MINIMUM PAPIER NÜTZLICH

  3. Bevölkerungsergebnishinsichtlichdes Wohls derGESAMTEN BEVÖLKERUNG FürGemeinschaften – Städte – Regionen– Länder Leistungsergebnishinsichtlich des Wohlseiner SPEZIELLEN ZIELGRUPPE FürProgramme – Agenturen/z.B. Entwicklungsgesellschaften - DienstleisterPRR ErgebnisorientierteVerantwortlichkeitbestehtauszweiTeilen:

  4. ErgebnisorientierteVerantwortlichkeit GEMEINSAME SPRACHE GEMEINSAMES VERSTÄNDNIS GEMEINSAME BASIS

  5. Die Tücken der SpracheZuvieleBegriffe. ZuwenigeDefinitionen. ZuwenigDisziplin Referenzwert Ergebnis Resultat Modifikatoren messbar Kern eiligqualitativ Prioritätprogrammatisch gezieltLeistung schrittweisestrategisch systemisch Indikator Ziel Maßnahme Zielsetzung Zielpunkt MessbaredringendeSystemindikatoren Lewis Carroll Center for Language Disorders

  6. RESULTAT oder ERGEBNIS EineBedingungfür das Wohlvon Kindern, Erwachsenen, FamilienoderGemeinschaften. Population INDIKATOR oderReferenzwert EinWert welcherhilft, die erreichtenErgebnissezumessen. LEISTUNGBESMESSUNG EineMaßeinheit, die bemisst, wiegut einProgramm, eineAgentur, einDienstleisterfunktioniert. DreiArten Performance Performance DEFINITIONEN sichereGemeinschaften , schulreife Kinder, Gesund geborene Kinder, florierendeWirtschaft saubereUmwelt, Bevölkerung Prozentsatzschulreifer Kinder, Anteil untergewichtiger Neugeborener, Arbeitslosenquote Luftqualität, Kriminalitätsrate, Leistung 1. Wievielhabenwirgeleistet? 2. Wie gut habenwir das gemacht? 3. Was hat sichverbessert? = ZielgruppenErgebnisse

  7. BEVÖLKERNGS-VERANTWORTLICHKEIT FürgesamteBevölkerungenin einemgeographischenRaum

  8. Gemeinschaftsergebnissefür Christchurch, NZ ● EinesichereStadt ●EineStadtmitinklusiven und vielfältigenGemeinschaften ●EineStadtmit Menschen, die die natürlicheUmweltwertschätzenund schützen ●Eine gut verwalteteStadt ●EinewohlhabendeStadt ● EinegesundeStadt ● EineStadtfürErholung, Spaß und Kreativität ● EineStad des lebenslangenLernens ● Eineattraktive und gut gestalteteStadt

  9. Jedes Kind zählt– JugendgesetzErgebnissefür Kinder und Jugendliche Gesundsein: sicheinergutenphysischen und psychischenGesundheiterfreuen und einengesundenLebenstilführen. In Sicherheitsein: vorLeid und Vernachlässigunggeschütztseinund in Selbständigkeitaufwachsen. Freudehaben und etwaserreichen: das BestevomLebenbekommen und umfassendeFähigkeitenfür das Erwachsenseinentwickeln. EinenpositivenBeitragleisten: für die Gemeinschaft und die Gesellschaft und keinunsoziales und anstößigesVerhalten an den Tag legen. WirtschaftlichesWohlergehen: sozio-ökonomischeNachteileüberwinden, damitsieihrmaximales Potential imLebenerreichenkönnen.

  10. Die Stadt London Ontario, CanadaWichtigsteErgebnisse ● Eine starke Wirtschaft ● Eine dynamische vielfältige Gemeinschaft ● Eine grüne und wachsende Stadt ● Eine verläßliche Infrastruktur ● Eine sichere Stadt Quelle: Entwurf des der strategischen Plans, Sept 2011

  11. Luxemburg 2020 Bevölkerungsergebnis: Intelligentenachhaltige integrative Wirtschaft Hauptindikatoren(und Zielwerte): 1. % des BIP in F&E investiert (zwischen 2.3–2.6%) 2. Rate der Schulabbrecher (<10%) 3. % der 30-34 JährigenmitabgeschlossenerHochschulausbildung(66%) 4.% Reduzierung des Treibhausgasausstosses (20%) 5. % erneuerbarerEnergien(11%) 6. % Zunahme der Energieeffizienz(14,06% in 2016) 7. % der 20-64 Jährigen in Beschäftigung(73%) 8. Reduzierung der Anzahl von Menschen in odermitdemRisikozurArmut und sozialerAusgrenzung (6000)

  12. Luxemburg 2020 Hauptindikatoren Scorecard (Wertungsliste)

  13. New Zealand Coventry, UK Kruidenbuurt Tilburg, Netherlands Santa Cruz, CA

  14. UndichtesDach(ErgebnisorientiertesDenkenimAlltag) ? in Ordnung Erfahrung ZentimeterWasserstandBaseline Nicht OK Maßeinheit Die Kurveverändern Geschichte hinter der Baseline (Gründe) Partner Was funktioniert ? Aktionplan

  15. Verkehrstote durch Alkohol Vereinigte Staaten 1975 bis 2005 75 Personen pro Tag 45 Personen pro Tag 28 Personen pro Tag

  16. Newcastle, UK Nov 08 – Jan 09 8.5 Source: Connexions Tyne and Wear, UK Revised 9 Nov 2007

  17. Christchurch, NeuseelandAnzahl der Graffities2002 bis2010

  18. Binnenfeuchtgebiete Den Städten und Gemeinden wurde die Störung, bzw. Zerstörung von rund 40 Hektar pro Jahr zugestanden

  19. Hull, UK GESUNDHEIT UND ÖFFENTLICHE SICHERHEIT: WOUNDINGS

  20. LEISTUNGS-VERANTWORTLICHKEIT FürProgramme, Agenturen und Dienstleister

  21. “AlleLeistungbemessungen, die jemalsfürirgendeineDienstleistung in der Geschichte des Universumsexistierthaben, beinhalten die Antwort auf zweiArten von miteinenderverknüpfterFragen.”

  22. Leistungsbemessung von Diensten Qualität Quantität Wie gut habenwir das gemacht? ( % ) Wievielhabenwirgeleistet? ( # )

  23. Leistungsbemessung von Diensten Einsatz Wie stark habenwirunsangestrengt? Effekt Was hat sichverbessert?

  24. Einsatz Wiegut Wie-viel Effekt Leistungsbemessung von Diensten

  25. Leistungsbemessung von Programmen Qualität Quantität Wie gut habenwiresgemacht? Wievielhabenwirgeleistet? EffektEinsatz Hat sichetwasverbessert? Anzahl (#) %

  26. BILDUNG Qualität Quantität Wie gut haben wir es gemacht? Wievielhabenwirgeleistet? Studenten-Lehrer Verhältnis Zahl der Studenten EffektEinsatz Hat sichetwasverbessert? Anzahl der 16 Jährigenmitsehr gut bisbefriedigen beimRealschulabchluss AnzahlmitguterSchulanwesenheit % der 16 Jährigenmitsehr gut bisbefriedigend beimRealschulabschluss ProzentmitguterSchulanwesenheit

  27. Drogen/Alkohol Programm Wie gut haben wir es gemacht? Wievielhabenwirgeleistet? Anzahl der behandelten Personen Kosteneinheit pro Behandlung Hat sichetwasverbessert? Anzahl der Patienten, die von Alkohol/Drogenentwöhtsind- bei der Entlassung - 12 Monatenach der Entlassung Prozent der Patienten, die von Alkohol/Drogenentwöhntsind- bei der Entlassung - 12 Monatenach derEntlassung

  28. SERVICE FÜR ABFALL-MANAGEMENT Qualität Quantität Wie gut haben wir es gemacht? Wievielhabenwirgeleistet? Kosteneinheit pro gesammelterTonne Anzahlder Tonnenan Haushaltsmüll EffektEinsatz Hat sichetwasverbessert? LKW-Ladungen auf die Deponie LKW-Ladungenrecycelt % zurDeponie % recycelt

  29. KOMMERZIELLER TOURISMUS Qualität Quantität Wie gut haben wir es gemacht? Wievielhabenwirgeleistet? Anzahl des versandtenInformationspakete Kosteneinheit pro Informationspaket EffektEinsatz Hat sichetwasverbessert? Anzahl der Touristen Marktanteil des Tourismus

  30. Feuerwehr Qualität Quantität Wie gut haben wir es gemacht? Wievielhabenwirgeleistet? Anzahl der Einsätze ZeitraumbiszumEinsatz EffektEinsatz Hat sichetwasverbessert? Anzahl der Feuer, die auf den Ausbruchsortbeschränktblieben % der Feuer, die auf den Ausbruchsortbeschränktblieben

  31. General Motors Qualität Quantität Wie gut haben wir es gemacht? Wieviel haben wir gemacht? # AnzahlProduktionsstunden # AnzahlTonnen Stahl Angestellte pro produziertem Auto EffektEinsatz Hat sich jemand/etwas verbessert? # Anzahlverkaufter Autos € Gewinnbetrag € Wert des Autos nach 2 Jahren % Marktanteil Gewinn pro Anteil % Wert des Autos nach 2 Jahren

  32. Nicht alle Leistungsmaße werden gleichermaßen erstellt Qualität Quantiät Wie gut habenwiresgemacht? Wievielhabenwirgeleistet? Am wenigstenwichtig Auchsehr wichtig Effekt Einsatz Hat sichetwasverbessert? Am Wichtigsten

  33. EineFrage der Kontrolle Qualität Quantität Wie gut haben wir es gemacht? Wievielhabenwirgeleistet? Am meistenKontrolle Effekt Einsatz Hat sichetwasverbessert? Am wenigsten Kontrolle PARTNERSCHAFTEN

  34. % AllgemeineBemessungen z.B.. Patienten-Personal Verhältnis, Arbeitsbelastungsverhältnis, Personal turnover Rate, Personalmoral, % Personal vollständigfortgebildet, % der Patienten in ihrerMuttersprachebedient,ArbeitssicherheitKostenprpEinheit % Aktivitäts-spezifischeBemessungen z.B.% rechtzeitig, % Patienten mit abgeschlossener Aktivität, % korrekt und vollständig, % entspricht dem Standard % Fähigkeiten / Wissen (z.B. Fähigkeiten als Eltern) # Zeitpunktgegenüber 2 PunkteVergleich % Einstellung/Meinung (z.B.gegenüber Drogen) # % Verhalten (z.B. Schulbesuch) # % Rahmenbedingungen (z.B. Arbeit, gute Wohnverhältnisse) # LeistungsverantwortlichkeitTypen von BemessungenfürjedenQuadranten Wie gut habenwiresgemacht? Wievielhabenwirgeleistet? # Patienten/Kundenbedient # Aktivitäten (pro Art der Aktivität) Hat sichetwasverbessert?

  35. Dienstleistung: __________________________________ Krankenhaus Berufsausbildung Schule Feuerwehr Wie gut habenwiresgemacht? Wievielhabenwirgeleistet? Primary customers Unit cost Students/patients/ # persons trained Workload ratio Primary activity % of ___x___ that happen on time hours of instruction # diagnostic tests job courses alarms responded to Was hat sichverbessert? If your service works really well,how are your customer's better off? # % students who graduate patients who fully recover persons who get jobs fires kept to room of origin

  36. UR (untenrechts) OR (obenrechts) Baseline & Geschichte PrimärgegenüberSekundär DirektgegenüberIndirekt Intern gegenüber Extern

  37. Öffentlicher WohnungsbauProzent Leerstand 1999-2005

  38. K-12 Teilnahme pro Jahr mit einem Durchschnitt von ?????????

  39. Wasserrohrbrüche pro Jahr London Ontario

  40. WieBevölkerungs-&Leistungs-verantwortlichkeitZUSAMMENPASSEN

  41. Die Verbindung zwischen BEVÖLKERUNG und LEISTUNG BEVÖLKERUNGSVERANTWORTLICHKEIT GesundeGeburtenAnzahl von Babies mitniedrigemGeburtsgewichtStabile FamilienAnzahl von Kindesmißbrauch und VernachlässigungSchulreife KinderProzentsatzschulreifnachSchulreife-Prüfung LEISTUNGSVERANTWORTLICHKEIT Kinderhilfs-Programm BEVÖLKERUNGS-ERGEBNISSE LeisteteinenBeitrag Abgleich der Maßnahmen % initiiertinnerhalb von 24 Std. nachBenachrichtigung # von Untersuchungen getätigt AngemesseneVerantwortlichkeit % WiederholungMißbrauch/Vernachlässigung # WiederholungMißbrauch/Vernachlässigung ZIELGRUPPEN-ERGEBNISSE

  42. Bevölkerungsverantwortlichkeit Ergebnis:zuwelchemSie am direktestenbeigetragenhaben. Indikatoren: Jedes malwenn Sie Ihr Programm präsentieren, verwenden Sie eine zweiteilige Dartstellung. Geschichte: Partner: Was bräuchtees?: IhreRolle IhreRolle: alsTeileinergrößerenStrategie. Leistungsverantwortlichkeit Programm: Leistungsbemessung: Geschichte: Partner: Aktionsplan um besserzuwerden:

  43. VerschiedeneArten von Fortschritt 1. Daten a. BevölkerungsindikatorenTatsächlichveränderteKurven: Bewegungvon der Baseline weg, hinzumBesseren. b. Dienstleistungsbemessung:Fortschrittfür die Zielgruppe und bessereDienstleistung: Wievielhabenwirgeleistet?Wie gut habenwiresgemacht?Hat sichetwasverbessert? 2. BesondereErrungenschaften:Positive Aktivitäten, die obennichtenthaltensind. 3. Anekdoten:Geschichten hinter den Statistiken, die zeigeninwiefernsichetwaskonkretverbessert hat.

  44. Treffen des DirektoriumsAGENDA 1. Neue Daten 1. NeueDaten 2. Neue Geschichte hinter der Kurve 2. Neue Geschichte hinter der Kurve 3. Neue Partner 3. Neue Partner 4. Neue Information darüber, was funktioniert. 4. Neue Information darüber, was funktioniert. 5. Neue Information zur Finanzierung 5. Neue Information zur Finanzierung 6. Änderungen am Aktionplanund Budget 7. 7. Vertagt