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Herzlich Willkommen!

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Herzlich Willkommen!

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  1. „Berufsorientierung - „Berufsorientierung - Berufsorientierung LIVE! Direktoren/innen - Meeting Herzlich Willkommen!

  2. Berufsorientierung LIVE!Direktoren/innen - Meeting • Begrüßung • BSI SR Ignaz Franz, Bezirksschulrat Grieskirchen • Prok. Ing. Günther Huemer, Geschäftsleitung GUNTAMATIC • Karrierechance bei GUNTAMATIC Heiztechnik GmbH • Johann Mittlböck, Meister Vorfertigung • Aktuelles aus der Wirtschaftsregion Schärding/Grieskirchen • Hans Moser, Leiter der WKO-Grieskirchen • Kaffeepause

  3. Herzlich Willkommen

  4. Gegründet: im Jahre 1963Beschäftigt: 180 MitarbeiterEntwicklung: gesamte Entwicklung u. Konstruktion sowie Prüfstand in Peuerbach Produktion: 20 000m² Produktionsfläche 12 000 Biomassekessel Märkte: Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, Schweiz, Slowenien, England, Irland

  5. Ausgezeichnete Technologie: • Pelletsheizungen • Holzvergaserkessel • Hackgutheizungen • Energiekorn/ Miscanthusheizung

  6. Pelletsanlage Biostar

  7. Pelletsanlage Biostar

  8. Powercorn / Powerchip25kW – 50kW – 75kW – 100kW OÖ und Ö INNOVATIONSPREIS 2005

  9. Powercorn / Powerchip • Feuerraumtür • Treppenrost-Primärluft • Brennkammer • Füllstandszunge • Wirbeldüse-Sekundärluft • Edelstahl-Reaktionsrohr • Reinigungsdeckel • Wirbulatoren • Rohrbündelwärmetauscher • Saugzuggebläse • Wärmetauscherreinigung • Rauchrohr • Lambdasonde • Rauchgasfühler • Reinigung u. Rostantrieb • Aschenschnecke • Fahrbarer Aschenbehälter • Menügeführte Regelung

  10. Biomassekonverter BMK (mit Handbeschickung)

  11. Herzlich Willkommen Lehre bei GUNTAMATIC

  12. Lehre mit Zukunft • GUNTAMATIC bietet folgende Lehrberufe: • Maschinenbautechniker/in • Technischer Zeichner/in • Bürokaufmann/-frau

  13. Lehre mit Zukunft • GUNTAMATIC bietet: • Schnupperlehre • Girls Day • Lehrlingsmesse (Poly-Grieskirchen) • Lehre mit Matura • eigene Ausbildungswerkstatt • eigener Schulungsraum • Leistungen werden honoriert (Berufsschule)

  14. Lehrlinge • Derzeit sind 19 Lehrlinge bei Guntamatic in Ausbildung: • 14 Maschinenbautechniker/innen • 1.Lehrjahr: 2 Lehrlinge (1 weibl.) • 2.Lehrjahr: 5 Lehrlinge • 3. Lehrjahr: 5 Lehrlinge • 4. Lehrjahr: 2 Lehrlinge • 1 Technischer Zeichner • 4 Bürokaufmann/Bürokauffrau

  15. Aufstiegsmöglichkeiten • Nach der Lehrzeit bietet Guntamatic zahlreiche Möglichkeiten: • Maschinenprogrammierer • Konstrukteur • Schicht-, Gruppen- und Abteilungsleiter • Kundendienst • Außendienst

  16. Karrierebeispiele • Alexander Dietach • Lehre bei Guntamatic als Maschinenbautechniker • diverse Weiterbildungen • Leiter Arbeitsvorbereitung

  17. Karrierebeispiele • Christoph Derfler • Lehre bei Guntamatic als Maschinenbautechniker • diverse Weiterbildungen • seit 2008 Qualitätsbeauftragter bei Guntamatic

  18. Karrierebeispiele • Markus Parzer • Lehre bei Guntamatic als Maschinenbautechniker • Gruppenleiter des Montagebandes

  19. Karrierebeispiele • Lukas Stockhammer • Lehre mit Matura

  20. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

  21. Berufsorientierung LIVE!Direktoren/innen - Meeting • Begrüßung • BSI SR Ignaz Franz, Bezirksschulrat Grieskirchen • Prok. Ing. Günther Huemer, Geschäftsleitung GUNTAMATIC • Karrierechance bei GUNTAMATIC Heiztechnik GmbH • Johann Mittlböck, Meister Vorfertigung • Aktuelles aus der Wirtschaftsregion Schärding/Grieskirchen • Hans Moser, Leiter der WKO-Grieskirchen • Kaffeepause

  22. WKO-Mitglieder im Bezirk Grieskirchen

  23. Unselbständig Beschäftigte im Bezirk Grieskirchen per 31.07.2008 Arbeitslose im Bezirk: Im Jahresdurchschnitt 2007 war Grieskirchen österreichweit an 2. Stelle von 88 Bezirken! 1 = Gewerbe & Handwerk, 2 = Industrie, 3 = Handel, 4 = Bank & Versicherung, 5 = Transport & Verkehr, 6 = Tourismus & Freizeitwirtschaft, 7 = Information & Consulting

  24. Lehrlinge im Bezirk Grieskirchen Per 31.12.2007: In 426 Lehrbetrieben = + 4,16 % 1.158 Lehrlinge = + 8,43 % Im Zeitraum 2007-2013 nehmen die 15jährigen um 12 % ab; die 60 bis 65-jährigen um 19 % zu! Gewaltige Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Arbeitswelt!

  25. Intensiver Kontakt im Bezirksforum • Die Highlights 2008: • Projekt „Wirtschaft verstehen“Durchführung des Projektes in bereits 13 Hauptschulklassen (3 Schulen) mit 13 Paten-Firmen • Aktive Bewerbung des „Girls day“ im April ca. 90 Schnupperplätze konnten erfolgreich angeboten werden • JOB TOUR Grieskirchen zum ersten Mal im Bezirk!480 SchülerInnen der 4. Klassen Hauptschulen und der Polytechnischen Schule Grieskirchen besuchten26 Betriebe; in Begleitung von 30 Lehrkräften mit 7 Bussen

  26. Kammermitglieder WKO Schärding

  27. Bezirk SD Lehrlinge und Lehrbetriebe

  28. WKO Schärding Aktivitäten für Schulen • Betriebserkundungshandbuch: seit 2002. Nunmehr wurden die Daten aktualisiert. Es steht elektronisch zur Verfügung. Der „Release“ erfolgt in Abstimmung mit dem BSI • Erhebung der Schulsysteme Niederbayern – OÖ. Die WKO Schärding hat eine Aufbereitung der Schulsysteme in den beiden Ländern als Projekt von Eures-Interalp in Auftrag gegeben. Ergebnisse im Frühjahr fertig. • Technikrallye in der BST Schärding im November durchgeführt • Präsentation der HTL Maturaprojekte für die Wirtschaft im Juni durchgeführt • Exportveranstaltung mit 200 Schülern am 17.11.

  29. Berufsorientierung LIVE!Direktoren/innen - Meeting • Berufsorientierung macht meine Hauptschule stark • BSI RR Johann Zillner, Mitglied des BO-Arbeitskreises • Berufsorientierung mit der WKO Oberösterreich • Mag. Maria Klimitsch, Karriereberatung der WKOÖ • GUNTAMATIC LIVE - Führung durch die Produktion • Mitarbeiter der technischen Abteilungen • Erfahrungsaustausch am Buffet

  30. Berufsorientierung macht meine Hauptschule stark

  31. Zum Beispiel: BO macht die HS Scharnstein stark! Hr. Dir. Rathmayr über die Effekte von BO: „Die SchülerInnen und Eltern erleben bei vielen Anlässen die große Wertschätzung für unsere Hauptschule. In unserer Marktgemeinde ein wichtiges Argument bei der Entscheidung der Schullaufbahn nach der Volksschule. Wir stellen die persönlichen Kontakte her – sowohl mit den weiterführenden Schulen als auch mit den Firmenchefs. Für die Betriebe ist es die wichtigste Schiene für die Kontaktaufnahme mit den zukünftigen Lehrlingen bzw. Schulabgängern. Es wurden auch schon Lehrstellen für spF-SchülerInnen geschaffen. Ein angenehmer Nebeneffekt ist das großzügige Sponsoring der regionalen Wirtschaft.“

  32. Zum Beispiel: BO macht die HS Scharnstein stark! • Eltern über BO: BO-Unterricht an der HS Scharnstein ist wirklich eine tolle Sache. Die intensive Vorbereitung auf das BO-Projekt und die Präsentationen der SchülerInnen am Elternabend sind wirklich professionell. Mein Sohn hat davon sehr profitiert. Meine Tochter hat im BO-Projekt einen großen Schritt zu mehr Selbstständigkeit gemacht. Ihr Selbstbewusstsein ist auch gewachsen. Ich kenne BO hier auch schon von meinen älteren Kindern und bin sehr beeindruckt vom Unterricht und den Möglichkeiten, die an dieser Schule geboten werden.

  33. Zum Beispiel: BO macht unsere Wirtschaft stark! Sehr geehrte Frau Sonnberger,gerne fassen wir kurz zusammen, was das Projekt Schule/Wirtschaft für unser Unternehmen bedeutet: Die Firma ASMAG ist langjähriger Partner von Schule/Wirtschaft. Nahezu 100 % der Lehrlinge kommen durch das Projekt Schule/Wirtschaft zu ASMAG. Die Qualität der angehenden Fachkräfte kann als hervorragend bezeichnet werden. Das gesamte Projekt ist eine wichtige Stütze für das Unternehmen ASMAG und sicher auch für die anderen teilnehmenden Betriebe. Freundliche Grüße Johann Vielhaber Geschäftsführer

  34. 3. Klasse Integrative Vorbereitung in den Fächern auf 3 BO-Projekttage mit Elternabend Fokus auf Persönlichkeitsarbeit und Realbegegnungen Amtsleiterin der Gemeinde stellt regionale Betriebe und Ausbildungsmöglichkeiten vor Gender-Tag: Mädchen informieren sich über technische Berufe, Burschen erkunden Sozialberufe Kinder befragen Eltern zu versch. BO-relevanten Aspekten Auswertung im Unterricht Projekttage Persönlichkeitstag mit Talente-Workshop Berufspraktischer Tag im Betrieb nach Wahl Nachbereitung: PPT und/ oder Plakat über Firma und Beruf SchülerInnen präsentieren am Elternabend ihre Erfahrungen 100% Anwesenheit BO an der HS Scharnstein

  35. 4. Klasse BO als autonomer Gegenstand 2Wst. im ersten Semester Volle Ausschöpfung der berufspraktischen Tage Info-Abend über weiterführende Schulen Teilnahme an Technologietagen (Betriebserkundung) Berufe-Workshop im Mädchen-und Frauenzentrum Schulerkundungen Messe, AMS, ... BO an der HS Scharnstein Seit diesem Schuljahr: 12 „Powergirls“ in den 2. Klassen In Arbeit: Projekt „Wirtschaft verstehen“ – Betriebe übernehmen Patenschaften für 1. Klassen - intensiviert und verlängert den BO-Prozess!

  36. Unser „Erfolgsrezept“ • Regelmäßige Treffen mit den regionalen Betrieben und VertreterInnen der Gemeinde im Arbeitskreis „Schule & Wirtschaft – Region Inneres Almtal“ – so kommen die gegenseitigen Bedürfnisse und Ideen zur Sprache - gemeinsam werden Lösungen gefunden! • Einbindung der Eltern, wann immer es geht: Elternabende, Befragungen, Einladung in den Unterricht etc. • Koordinierte Planung der BO-Aktivitäten durch BO-Verantwortliche/n: Informationsfluss, Kommunikation, Bereitstellung von BO-Material, Motivation der KollegInnen, ... • Einsatz von innovativen Methoden aus dem Coaching, NLP, Mentaltraining • Volle Rückendeckung der Schulleitung erleichtert das BO-Lehrer-Leben enorm: BO ist wichtig!!! • Angebote von „Außen“ nutzen: Vereine, Gemeinde, Innungen, WK, AK, ..... – die kommen gerne und sind Experten! • Clearingstelle der Volkshilfe für spF- und lernschwache SchülerInnen frühzeitig einbinden

  37. Weil Sorgen unsere Träume fressen... ...ab damit in den Sorgenfresser! Aufstellen der Stärken am Systembrett Abschied von „ICH-KANN-NICHT“ Persönlichkeitsarbeit: Erfolg hat viel mit meinem Denken zu tun!

  38. Essentiell: Realbegegnungen

  39. BO macht mich stark!

  40. Auseinandersetzung mit der Berufswelt Methoden- und Sachkompetenz Inhaltliche Schwerpunkte der BO Ichstärken: • Strukturen um Arbeits- und Berufswelt sichtbar und greifbar zu machen • Berufserkundung • möglichst viele Realbegegnungen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten • Individuelle Informationssuche und -verarbeitung • Interessen • Fähigkeiten • bevorzugte Verhaltensweisen Persönlichkeitsentwicklung Selbstkompetenz Berufs- und Laufbahnalternativen vergleichen Entscheidungen treffen und realisieren Entscheidungskompetenz Entscheidung ist Sache der Schülerinnen und Schüler bzw. der Eltern BO hat prozesshaften Charakter – Dauer mindestens 2 Jahre

  41. Qualität des BO - Unterrichtes • eigenständige Verbindliche Übung • hohe Anzahl an ausgebildeten BO-Lehrern • schriftliches Konzept der Schule zum Thema BO mit verbindlicher Aufgabenzuteilung • hohe Anzahl an Realbegegnungen • Einbindung der Eltern in BO-Aktivitäten (Elternabend, Elternsprechtag) • Enge Kooperation mit Wirtschaft- und Bildungseinrichtungen in der Region • Unterstützung des BO-Koordinators durch Schulleitung • Wertschätzung schulischer BO-Arbeit durch Kollegenschaft

  42. Nehmen wir diesen Bildungsauftrag ernst ?! Was uns am Herzen liegt: Qualitätsvolle Vorbereitung der Schüler auf die sehr maßgebliche Entscheidung der Berufs- bzw. Ausbildungswahl Positive Grundhaltung zu BO und mutige Schritte seitens Leiter und Lehrer in Zusammenarbeit mit Eltern, Wirtschaft und relevanten Institutionen, um dieses Ziel zu erreichen

  43. Schulische Aktivitäten zur Berufsorientierung

  44. Darüber weiß ich noch zu wenig

  45. Schwellenängste Kinder

  46. Mädchen und Technik