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Seminar: Innovative Regionalentwicklung in Europa Dozent: Prof. Dr. Koschatzky

Innovative Entwicklungskonzepte in europäischen Regionen Regions for Economic Change Fallbeispiele aus der Gruppe der Konvergenzregionen. Seminar: Innovative Regionalentwicklung in Europa Dozent: Prof. Dr. Koschatzky Referentinnen: Inga Herrmann & Annette Voß. Einleitung.

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Seminar: Innovative Regionalentwicklung in Europa Dozent: Prof. Dr. Koschatzky

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  1. Innovative Entwicklungskonzepte in europäischen RegionenRegions for Economic ChangeFallbeispiele aus der Gruppe der Konvergenzregionen Seminar: Innovative Regionalentwicklung in Europa Dozent: Prof. Dr. Koschatzky Referentinnen: Inga Herrmann & Annette Voß

  2. Einleitung • Einleitung Regions for Economic Change (RfEC) • Regio Stars Award • Fallbeispiel Wales • Fallbeispiel Polen

  3. Regions for Economic Change • Neues Instrument Förderperiode 2007-13 • Ziele • Ideentransfer durch Einrichtung von Netzwerken • Verbreitung bester Praxisverfahren auf nationaler, regionaler, lokaler Ebene • Fortführung u. Anwendung der Kohäsionspolitik in Zusammenwirkung mit erneuerter Lissabon-Agenda

  4. Regions for Economic Change • Finanzvolumen 375 Mio € • Arbeitet über bestehende Programme: • Interregionale Kooperation • Urban Development Netzwerkprogramme • Neuer Ansatz: • Vorschläge Entwicklungsthemen durch Kommission • Freiwillige Netzwerke teilnehmender Mitgliedsstaaten/ Regionen wählen Thema

  5. Regions for Economic Change • Fast-Track Option • Testfelder für Modernisierungsideen • Two-Way Bridge • Wechselseitiger Austausch • Integration in bestehende Programme • Weitergabe der Resultate • RFEC-Konferenz • Preise für beste Projektideen

  6. RfEC: 30 Themen • Stärkung der Anziehungskraft Europas und seiner Regionen für Investoren und Arbeitskräfte • Erhöhte Anpassungsfähigkeit • Verbesserung der Luftqualität • Verringerung der Abhängigkeit vom Energieträger Kohle • Verbesserung der Wasserversorgung und -qualität • Müllvermeidung und Recycling • Gesunde Gemeinschaften • Ganzheitliche Transportstrategien in urbanen Räumen • Entwicklung umweltverträglicher und energieeffizienter Wohnsiedlungen • Verbessertes Monitoring von Sicherheit und Umwelt durch und für Regionen

  7. RfEC: 30 Themen • Förderung von Wissen und Innovation für Wachstum • Verbesserung der Forschungs- und Entwicklungskapazitäten der Regionen • Schnellere Markteinführung innovativer Ideen • Ausbildung und Bindung von Forschern • Neustrukturierung und Neuausrichtung von Altindustrieregionen • Ausweitung von e-Government • Ausweitung des Netzes von Informations- und Kommunikationstechnologie in unterversorgte Gebiete

  8. RfEC: 30 Themen • Mehr und bessere Arbeitsplätze • Verbesserung der Qualifikationen für Arbeitnehmer • Förderung des Unternehmertums • Der demographischen Herausforderung begegnen • Unterstützung von Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz • Integration ausgegrenzter Jugendlicher • Migrationsmanagement und Förderung sozialer Integration • Verbesserung der Anpassungsfähigkeit von Arbeitnehmern und Unternehmen • Ausweitung und Verbesserung von Bildungs- und Ausbildungssystemen • Zunehmende Beschäftigung älterer Arbeitnehmer

  9. RfEC: 30 Themen • Die territoriale Dimension Europäischer Kohäsionspolitik • Management der Küstenzonen • Verbesserte Nutzung der Standortvorteile maritimer Regionen • Erfolgreiche Umsetzung einer nachhaltigen urbanen Entwicklung • Widerverwendung von Industriebrachen und Mülldeponien • Hochwasservorsorge und –Prävention • Unterstützung wirtschaftlicher Diversifizierung ländlicher Gegenden

  10. Regio Stars Award • hebt die innovativsten Projekte der Regionen hervor • Ziel: Identifizierung und Bekanntmachung gelungener Praktiken • Jedes Jahr ein anderer Schwerpunkt • Schwerpunkte 2008 • Regionale Wirtschaft basierend auf Wissen und techno-logischer Innovation • Unterstützende Cluster und Business Netzwerke • Technologietransfer von Forschungsinstituten zu KMUs

  11. Regio Stars Award • Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung • Energieeffizienz und erneuerbare Energien • Umwelttechnologien • offen für Projekte, die EFRE Mittel erhalten haben • Projekte aus Wettbewerbs-/ Beschäftigungs- und Konvergenzregionen • Expertenjury

  12. Fallbeispiel Wales OpTIC TECHNIUM (Opto-Electronics Technology and Incubation Centre) • Kategorie: Supporting Clusters and Business Networks • 2002 – heute • Finanzierung: 33,4 Mio. € (12 Mio. aus EFRE)

  13. Fallbeispiel Wales • Region: West Wales and the Valleys (St. Aspah)

  14. Fallbeispiel Wales • konzipiert vom Welsh Optoelectronics Forum (WOF) Netzwerkorganisation unter Führung der Industrie, vertritt die Firmen / akademischen Mitglieder des optoelektronischen Clusters • umgesetzt vom Welsh Assembly Government (WAG)

  15. Fallbeispiel Wales • Optoelektronik befasst sich mit elektronischen Geräten, die mit Licht zusammenwirken • Umfasst viele Technologien und Produkte • hoch spezialisierte Industrie • seit den 50er Jahren Dichte von Unternehmen in diesem Sektor in Nordwales • 30% aller britischen Firmen dieses Sektors • Firmen: Sharp, Phoenix, Corus Group etc.

  16. Fallbeispiel Wales • WOF und OpTIC möchten auf vorhandene Stärke aufbauen • Netzwerke, Ratschläge, Forschungseinrichtungen → helfen Firmen innovativer zu werden • Ziele • Fachkräftebedarf • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität • OpTIC wurde Teil des „incubation network“ Technium im Ziel-1 Gebiet • Räumliche Nähe zu Universitäten lockt Unternehmen in der Gegend anzusiedeln

  17. Fallbeispiel Wales • Hauptaktivität: Förderung von Forschung und technologischer Innovation im Cluster • Innovative Management-Struktur: not-for-profit Unternehmen • WOF fungiert als Beratungsgremium • 80 Mitglieder • Firmen unterschiedlicher Größe • Einrichtungen für höhere Bildung • vielfältige Verbindungen zu Partnern auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene

  18. Fallbeispiel Wales • OpTIC hat „Geist der Zusammenarbeit“ entwickelt • Industrie, Akademia, öffentlicher Sektor • Schaffung hoch technologischer Unternehmen und qualifizierter Arbeitsplätze • hält optoelektronisches Cluster aufrecht • Erwirtschaftetes Einkommen des Clusters: 236 Mio. £ • 38 Unternehmen, 2045 Angestellte • Zusammenarbeit OpTIC/WOF ermöglicht Ziele der EU einzuhalten

  19. Fallbeispiel Wales • Infrastruktur für Innovation und Technologie ist etabliert • Langfristige FuE Kapazität wird entwickelt Projektziele • Kultur der Innovation und des Unternehmertum entwickeln • Infrastruktur für Innovations- und Technologie-unterstützung herstellen

  20. Fallbeispiel Wales • Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen verbessern • Langfristige Entwicklung der FuE Kapazität des Sektors • Stärkung des optoelektronischen Clusters • Erleichterung der Nutzung von akademischer und industrieller Forschung • Anwerbung von Investitionen aus dem Ausland • Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze

  21. Fallbeispiel Wales Aktivitäten • Industriellen Gebrauch von Optoelektronik ankurbeln • Zusammenarbeit von Industrie, Akademia und Forschungsorganisationen erleichtern • Zugang zu Informationen, Ratschlägen und Unter-stützung ermöglichen (Netzwerke) • als unabhängige Stimme für den Optoelektronik-sektor agieren • Finanzielle Unterstützung für den Sektor identifizieren und wirksam einsetzen

  22. Fallbeispiel Wales • geeignete infrastrukturelle Entwicklungen unter-stützen • Entwicklung einer Skill-Base durch Ausbildung und Personalbeschaffung • OpTICS Einrichtungen und Serviceleistungen umfassen: • Technology Centre: Produktentwicklung und Auftrags-forschung; umfasst 6 Technologien • Incubation Centre: bietet Unterkunft für 24 neue Start-Up Optoelektronik-Unternehmen; Serviceleistungen: Finden von Partnern, Unterstützung bei Arbeitserlaubnissen, Subventionen, etc.

  23. Fallbeispiel Wales • Training and Conference Centre: fördert Zusammen-arbeit zwischen Unternehmen des Incubation-Centres und der lokalen Industrie; Konferenzräume und Ausstellungs-raum • Photonics Academy: besucht Schulen, erregt Aufmerksamkeit

  24. Fallbeispiel Wales • Begünstigte sind Unternehmen, Unis, Schulen, Einrichtungen höherer Bildung sowie ihre Studenten • nicht begrenzt auf WOF Mitglieder • Es wird als Vorteil empfunden, zu einer dyna-mischen Organisation zu gehören • OpTICS cluster: Hersteller, Dienstleister, Vertrieb • Überwiegend kleine und Mikrounternehmen • Mitgliedsbeitrag des WOF ist gestaffelt nach Betriebsgröße

  25. Fallbeispiel Wales Strategischer Kontext • Unterdurchschnittliche Bruttowocheneinkünfte • Geringe Bruttowertschöpfung/Kopf • Wenig Investitionen in FuE • Mitte der 90er regte EU Kommission an „Regional Technology Plan“ zu entwickeln • Optoelectronic Cluster als Aushängeschild der Initiative • Schaffung des Welsh optoelectronics forum als Business Netzwerk

  26. Fallbeispiel Wales Innovation • Neben starker High-Tech-Orientierung auch organisatorische Innovation • Vertragliche Arrangements mit Start-Ups im Incubation Centre • Technologische Innovation • Exzellenzstandards der Gebäude

  27. Fallbeispiel Wales Politik • OpTIC Cluster entwickelte sich ohne öffentliche Eingriffe • Begrenzte Ressourcen → OpTIC Cluster Priorität • „graduierten Incubators“ sollen Büros und Produktionsflächen zur Verfügung gestellt werden

  28. Fallbeispiel Wales Durchsetzung • 50er: Joint Venture zwischen 2 großen Firmen • von 2002-2006 Erhöhung des Cluster-Einkommens um 38% und Erhöhung der Beschäftigtenzahl um 4% (717 Mio. £, 5300 Beschäftigte) • schwierig Sektor in der Region zu halten und Investitionen aus dem Ausland anzuziehen • Exzellenzzentrum in Optoelektronik; die walisische Regierung ersuchte von der EU Finanzierung im Rahmen des Ziel 1

  29. Fallbeispiel Wales Management Struktur • Wird von gemeinnütziger Optropreneurs Ltd. gemanagt → ernannt von WAG • 50% der Optropreneurs Akteure sind Unternehmen, die Mitglieder des WOF sind • 30 Vollzeit Angestellte • Kommerzielle Basis: erwirtschafteter Profit wird reinvestiert • Walisische Regierung besitzt die Gebäude

  30. Fallbeispiel Wales Management Struktur • Der Beirat ist unbezahlt, Mitglieder werden vom WOF auf der Basis von Expertise ernannt • Vielfältigkeit des Sektors → es kann nicht gesamte Versorgerkette auf lokaler Ebene bezogen werden → Erweiterung von Partnerschaften Marketing • WAG ist verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit für OpTIC und Techniums

  31. Fallbeispiel Wales Hindernisse • Anfänglich: Konzept des Incubator Centres • Bei der Durchführung: Anwerbung eines „Anker-Mieters“ für das Incubator Centre • Einzug von Unternehmen, die über eine ausreichend kritische Masse verfügen, um andere Start-Ups anzuziehen Übertragbarkeit • Initiative wurde auf Unternehmen und Unis in South Wales ausgedehnt

  32. Fallbeispiel Wales • Separate Elemente: • Modell für Mietverträge im Incubator Centre • Technologien, die im Centre entwickelt/verbessert wurden Effektivität • die erwarteten Ergebnisse wurden vollständig erreicht und zum Teil übertroffen • 20 gemeinschaftliche Projekte • Schaffung von 320 High-Tech Jobs bis 2008 • Bis heute wurden 30 Start-Up Unternehmen beherbergt, 3 haben „graduiert“

  33. Fallbeispiel Wales • Durch WOF/OpTIC hat Clusterkultur, Kultur der technologischen Innovationen und Unternehmer-tum Einzug gehalten • Alle 3-4 werden statistische Daten erhoben (Beschäftigung, FuE Ausgaben, etc.) • Pläne, OpTIC 2 zu etablieren • Es wird erwartet, dass Optropreneurs Ltd. Das Management weiterführen wird

  34. Fallbeispiel Polen Incubator Technology Centre (ITC) Wroclaw, Niederschlesien • Thema: Regional Economies Based on Knowledge and Technological Innovation • Kategorie: Technology Transfer from Research Institutes to SMEs • Programmtyp: Lokales Operationelles Programm zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen • Dauer: Oktober 2004 – September 2007 • Kosten: 5,6 Mio € (4,2 Mio € EFRE, 1,4 Mio € Staat/ privat)

  35. Fallbeispiel Polen Quelle: http://ec.europa.eu/regional_policy/atlas2007/poland/index_de.htm

  36. ITC: Ziele • Überbrückung der Kluft zwischen dem großen wissenschaftlichen Potential der Region und der nur geringen Umsetzung innovativer Ideen in Unternehmen und Wirtschaft in der Region wie im Staat • Transfer neuer Technologien in bestehende und neu gegründete Unternehmen • Vermarktung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse • Bereitstellung adäquater Infrastruktur • Unterstützung bei Gründung, Entwicklung und Vermarktung von Unternehmen mit Hilfe moderner Technologien (KMU) • Auf- und Ausbau eines Netzwerkes innovativer Unternehmen an einem Standort • Stärkung des Unternehmensgeistes in der Wissenschaft

  37. ITC: Entstehung & Umsetzung • Akademisches Zentrum in Polen: 130.000 Studenten in 22 höheren Lehranstalten • Wissenschaftliches Potential wurde nicht genutzt • Mangel an Infrastruktur für Wissenstransfer in der Region • 2. Gebäudekomplex des WTC (1998-2003) • Teil der EIT+ Strategie

  38. ITC: Entstehung & Umsetzung • Planungsbeginn 2004, Fertigstellung 2006 • Planziele: • Förderung der Hochtechnologie durch Bereitstellung maßgeschneiderter Infrastruktur und Beratungsangebote, Verringerung des finanziellen Aufwands für neue Unternehmen • Kooperation mit pro-innovativen Zentren • Hilfe bei der Unternehmensgründung und Vermarktung • Wissenstransfer in die Unternehmen • Kommerzielle Nutzung wiss. Forschungsergebnisse

  39. ITC: Entstehung & Umsetzung • Größe: • 5.800m² Bürofläche, 1.000m² Laborfläche, 9.000m² Produktionsfläche • Anzahl der anzusiedelnden Firmen: nach Nachfrage

  40. ITC: Entstehung & Umsetzung • Büroflächennutzung: • Büroräume • Vermietung von Konferenzräumen • Beratungsangebote • Hilfe Technologietransfer • Hilfe Investition und Unternehmensentwicklung • Unterstützung Vermarktung Forschungsergebnisse • Hilfe bei Akquise von Finanzmitteln, Fördergeldern • Vermarktung der Firmen

  41. ITC: Entstehung & Umsetzung • Lower Silesian Incubator of Entrepreneurship: • Junge akademische Unternehmer • Büro-, Arbeits- und Produktionsflächen • Besonders kostengünstig • Serviceleistungen: Beratung bei Organisation, Unternehmensführung, wiss. Fragen • Laborzugang • Nähe zu anderen innovativen Unternehmen

  42. ITC: Entstehung & Umsetzung • Laboratorien: • Ausstattung nach Rücksprache • Schaltkreisproduktions- u. Diagnoselabor • Vakuumtechniklabor • Biotechnologielabor • Niedertemperaturlabor • Diagnoselabor f. Metalleigenschaften • Medizinisches Spitzentechnologielabor

  43. ITC: Entstehung & Umsetzung • Management & Marketing: • AG: größter Aktionär Stadt Wroclaw • Wettbewerbe zur Projektauswahl • Organisation von Konferenzen • Broschüren, Websites • Teilnahme an Wettbewerben

  44. ITC: Schwierigkeiten • Geringe Anzahl innovativer Unternehmen • Geringe Anzahl Unternehmen im Hochtechnologiebereich • Grund: geringe Kooperation, niedrige Ausgaben für F&E • Sehr geringe Zahl an Spin-Offs durch Kapitalmangel • Psychologische/ Soziale Barrieren

  45. ITC: Zielerreichung • Region: • Höchste Konzentration innovativer Unternehmen in Polen • Nähe zu Prag, Warschau und Berlin erhöht den Wissensaustausch: • Kooperationen mit Deutschem Elektronensynchrotron (DESY), Max Planck Institut für Plasmaphysik, CERN • Verbesserte Möglichkeiten für F&E für Firmen der Region • Möglichkeit von Clusterbildung

  46. ITC: Zielerreichung • Vor Ort: • Alle Ziele erreicht • Innovatives Zentrum für dynamische innovative Unternehmen etabliert • 84 ansässige Unternehmen • 24 junge Unternehmensgründer, Spin-Offs oder Wettbewerbsgewinner • 1.000 Arbeitsplätze (50% neu) • Niederlassungen ausländ. Firmen • Verringerung der Abwanderung v. Fachkräften

  47. ITC: Bewertung • Konzept übertragbar auf Region mit ähnlichem wirtschaftlichem/ innovativem Potential • Enge Zusammenarbeit von Regierung u. Wirtschaft unerlässlich • Projekt fortgeführt: weiteres Wachstum erwartet • Unterstützung für KUM zum Umsetzung innovativer Ideen wichtig • Erfolg durch sorgfältige u. reflektierte Vorplanung • Planung muss Nachfrage widerspiegeln

  48. Quellen • Becker, P./Zaun, N. (2007): Die neue strategische Planung in der europäischen Kohäsionspoli-tik in Theorie und Praxis. Diskussionspapier der Forschungsgruppe EU-Integration 1, 2007, Stiftung Wissenschaft und Politik. Berlin. • European Commission (2006): Communication from the Commission. Regions for Economic Change. COM (2006) 675 final. Brussels: Commission of the European Communities. • European Commission (2006): Commission Staff Document accompanying the Communication from the Commission. Regions for Economic Change. SEC (2006) 1432. Brussels: Commission of the European Communities. • European Commission (o.J.): Regional Policy – Inforegio. Case Studies. Database of regional development projects. Polska. Incubator Technology Centre. http://ec.europa.eu/regional_policy/projects/practices/details.cfm?pay=PL&the=50&sto=1409&region=ALL&lan=7&obj=ALL&per=ALL&defL=DE. Erstellt: k.A. Abruf: 14. Jan. 2009. • European Commission (2007): Regions for Economic Change. Fostering competitiveness through innovative technologies, products and healthy communities. Brussels: European Commission (DG Regional Policy). • European Commission (2008): RegioStars Awards 2008. Presentation of the 26 finalists. Brus-sels: European Commission (DG Regional Policy).

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