bilanzierung n.
Download
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Bilanzierung PowerPoint Presentation
Download Presentation
Bilanzierung

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 26

Bilanzierung - PowerPoint PPT Presentation


  • 423 Views
  • Uploaded on

Bilanzierung. Bilanzierungsfähigkeit. Vermögensgegenstände (soweit sie dem wirtschaftlichen Eigentum des Unternehmens zuzurechnen sind) Eigenkapital Schulden Rechnungsabgrenzungsposten. Bilanzierungsgebot (Pflicht). Aktiva. Passiva. materielle Vermögensgegenstände

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about 'Bilanzierung' - kana


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
bilanzierungsf higkeit
Bilanzierungsfähigkeit

Vermögensgegenstände(soweit sie dem wirtschaftlichen Eigentum des Unternehmens zuzurechnen sind)

Eigenkapital

Schulden

Rechnungsabgrenzungsposten

bilanzierungsgebot pflicht
Bilanzierungsgebot (Pflicht)

Aktiva

Passiva

materielle Vermögensgegenstände

entgeltlich erworbene immaterielle Vermögens-gegenstände

aktive Rechnungs-abgrenzungsposten

entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte

  • Schulden
  • passive Rechnungs-abgrenzungsposten
  • Rückstellungen für
    • ungewisse Verbindlichkeiten
    • Drohverluste
    • unterlassene Instandhaltung (soweit sie innerhalb 3 Monate nachgeholt werden)
    • unterlassene Abraumbeseitigung
    • Kulanz
bilanzierungswahlrecht
Bilanzierungswahlrecht

Aktiva

Passiva

Disagio§ 250 Abs. 3 HGB

bestimmte selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenständez.B. Software(nicht Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten)§ 248 Abs. 2 HGB

bilanzierungsverbot
Bilanzierungsverbot

Aktiva

Passiva

Aufwand für die Gründung des Unternehmens

Aufwand für die Beschaffung des Eigenkapital

Aufwand für Abschluss von Versicherungsverträgen§ 248 Abs. 1 HGB

Rückstellungen für andere als die Pflichtrückstellungen§ 249 Abs. 2 HGB

verbindlichkeiten r ckstellungen
Verbindlichkeiten  Rückstellungen
  • Verbindlichkeitensind Schulden die in der Höhe und in der Fälligkeit feststehen
    • z.B. Verbindlichkeiten aus LL Darlehen, Hypotheken
  • Rückstellungensind Schulden die zwar dem Grunde nach feststehen, jedoch nicht nach der Höhe und/oder der Fälligkeit
    • z.B. Steuern, schwebende Prozesse, Pensionen
grundz ge der bewertung
Grundzüge der Bewertung
  • Handelsrecht
    • vorrangig der Gläubigerschutz
    • Vorsichtsprinzip Vermögen nicht zu hoch bewerten Schulden nicht zu niedrig bewerten
  • Steuerrecht
    • Ermittlung des periodengerechten Gewinns
    • Gewinn soll nicht zu gering ermittelt werden
    • Gewinn ist Besteuerungsgrundlage
handelsbilanz steuerbilanz
Handelsbilanz  Steuerbilanz

Für die Besteuerung ist der handelsrechtliche Gewinn maßgebend (§ 5 Abs. 1 Satz 1 EStG Maßgeblichkeit)

steuerliche Wahlrechte können zu einem anderen Wertansatz in der Steuerbilanz führen

allgemeine bewertungsgrunds tze 252 hgb
Allgemeine Bewertungsgrundsätze(§ 252 HGB)

Bilanzidentität (Abs. 1 Nr. 1)

Unternehmensfortführung (Abs. 1 Nr. 2) Going-Concern-Prinzip

Einzelbewertung zum Abschlussstichtag (Abs. 1 Nr. 3)Wertaufhellung  Bekannt werden der TatsacheWertbegründung  bis zum Abschlussstichtag  altes JahrWertbegründung  nach dem Abschlussstichtag  neues JahrBewertungsvereinfachungen (§ 240 HGB Abs. 4)

Imparitätsprinzip (Abs. 1 Nr. 4)Ungleichbehandlung von noch nicht eingetretenen Verlusten und noch nicht realisierten Gewinnen

allgemeine bewertungsgrunds tze 252 hgb1
Allgemeine Bewertungsgrundsätze(§ 252 HGB)

Periodenabgrenzung(Abs. 1 Nr. 5)

Beibehaltung der Bewertungsmethoden(Abs. 1 Nr. 6)

Abweichungen vom Abs. 1 nur bei begründeten Ausnahmefällen (Abs. 2)

die formaleBilanzkontinuität soll beibehalten werdeneinheitliche Gliederung und beibehalten der Posten in der Bilanz und GuV

slide11

31.12.

Zahlung im alten Jahr

Zahlung im neuen Jahr

planm ige abschreibungen
Planmäßige Abschreibungen
  • Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögen dessen zeitliche Nutzung begrenzt ist, müssen planmäßige Abschreibungen vorgenommen werden.(§ 253 Abs. 3 Satz 1 HGB)
lineare abschreibungen
lineare Abschreibungen
  • lineare Abschreibungen
    • linearer Abschreibungssatz= 100% / Nutzungsdauer
  • BerechnungAbschreibungsbetrag =Buchwert Restnutzungsdauer
degressive abschreibung
degressive Abschreibung
  • degressiver Abschreibungssatz= linearer Abschreibungssatz x 2,5 aber maximal 25%
  • Berechnung

Abschreibungsbetrag =Buchwert x degressiven Abschreibungssatz

leistungsbezogene abschreibung
Leistungsbezogene Abschreibung

x Leistung pro Jahr

  • möglich, wenn eine Gesamtleistung im voraus bestimmt werden kann
  • Berechnung

pro Leistungseinheit,z.B. Kfz – nach Kilometern Maschinen – nach Laufzeiten

Abschreibungsbetrag =Anschaffungskosten Gesamtleistung

geringwertige wirtschaftsg ter gwg
Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)

bis 150 € (netto) sofort als Aufwand (Verbrauchsfiktion)

zwischen 150,01 € und 410,00 € (netto)sofort als Aufwand oder über die Nutzungsdauer (Einzelfall)

oder

zwischen 150,01 € und 1.000 € (netto) als Sammelposten über 5 Jahre(dann aber für alle GWG)

au erplanm ige abschreibungen
außerplanmäßige Abschreibungen

bei außergewöhnlichen und dauernden Wertminderungen

z.B. Brandschaden Katastrophenverschleiß Unfallschaden Wertminderung bei Grundstücken

au erplanm ige abschreibungen1
Außerplanmäßige Abschreibungen

Anlagevermögen

Umlaufvermögen

DauerndeWertminderung

Nicht dauerndeWertminderung beiFinanzanlagen

Abschreibungspflicht

Abschreibungspflicht

Abschreibungspflicht

Abschreibungswahlrecht

Abschreibungswahlrecht

Abschreibungswahlrecht

Abschreibungspflicht

Abschreibungspflicht

GemildertesNiederstwertprinzip

Strenges Niederstwertprinzip

wertaufholungsgebot
Wertaufholungsgebot
  • Besteht kein Grund mehr für eine Wertminderung, muss eine Zuschreibung erfolgen  maximal bis zu den Anschaffungs- oder Herstellkosten(§ 253 Abs. 5 Satz 1 HGB)
  • Eine Wertaufholung bei einem entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert darf nicht vorgenommen werden. (§ 253 Abs. 5 Satz 2 HGB)
vorratsbewertung
Vorratsbewertung
  • Bewertungsverfahren
    • Gewogener Durchschnitt
    • Permanenter Durchschnitt
    • FiFo (First In First Out)
    • LiFo (Last In First Out)
niederswertprinzip relationsprinzip
Niederswertprinzip (Relationsprinzip)
  • Anschaffungs- oder Herstellkosten> Markt- oder Börsenwert
  • Bilanzansatz ist der Markt- oder Börsenwert(§ 253 Abs. 4 in Verbindung mit § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB nicht realisierte Gewinne dürfen nicht ausgewiesen werden)
niederstwertprinzip imparit tsprinzip
Niederstwertprinzip (Imparitätsprinzip)
  • Anschaffungs- oder Herstellkosten< Markt- oder Börsenwert
  • Bilanzansatz sind die Anschaffungs- oder Herstellkosten(§ 253 Abs. 4 in Verbindung mit § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB nicht realisierte Verluste müssen ausgewiesen werden)
bilanzierung von forderungen
Bilanzierung von Forderungen
  • Einwandfreie Forderungen
    • zum Nennwert
    • Pauschalwertberichtigung
  • Zweifelhafte Forderungen
    • zum wahrscheinlichen Wert
    • Einzelwertberichtigung
  • Uneinbringliche Forderungen
    • Sofortabschreibung
bilanzierung von verbindlichkeiten
Bilanzierung von Verbindlichkeiten
  • Ansatz zum Erfüllungsbetrag
    • Nennbetrag
    • Eventuell Verzinsung beachten
  • Rückstellungen
    • > 1 Jahr sind abzuzinsen
    • Zinssatz wir von der Deutschen Bundesbank bekanntgegegben