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Walliser Kampagne zur Förderung der Organspenden 1.-16. September 2006

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Walliser Kampagne zur Förderung der Organspenden 1.-16. September 2006. Zusammenhang und wesentliche Daten.

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Walliser Kampagne zur Förderung der Organspenden 1.-16. September 2006


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    Presentation Transcript
    1. Walliser Kampagne zur Förderung der Organspenden 1.-16. September 2006

    2. Zusammenhang und wesentliche Daten • Die Warteliste ist lang - 1159 Personen warteten im Jahr 2005 auf ein Spenderorgan, doch nur 413 von ihnen erhielten ein Organ. 38 Menschen starben, weil nicht rechtzeitig ein geeignetes Organ zur Verfügung stand. • Im Vergleich zu den europäischen Nachbarländern ist die Spenderrate in der Schweiz tief, sie liegt bei 12 Spendern pro Million Einwohner. • Im Jahr 2005 standen im Wallis 29 Organempfänger auf der Warteliste, 14 Transplantationen wurden an Wallisern durchgeführt und für den ganzen Kanton wurden nur drei Spender verzeichnet.

    3. Patienten auf der Wartelisteund transplantierte Patienten im Jahr 2005 Quelle: Jahresbericht 2005 Swisstransplant

    4. Organspender PME (Million Einwohner) - 2005 17.6 12.7 13.2 14.5 22.8 14.4 11.8 22.2 12.1 24.4 18.1 19.1 10.5 21 35.1 2 8.1 Quelle:Swisstransplant

    5. Sechs Transplantationszentren in der Schweiz

    6. Gründe für den Mangel an Organspendern • Gemäss Swisstransplant, besteht in der Bevölkerung ein starker Wille zum Organspenden, dennoch ist die Anzahl Organspender sehr gering, was sich wie folgt erklären lässt: • Ein Mangel an Information über die Spendemodalitäten: Die Personen verwechseln z.B. Koma und Hirntod  • Der erschwerte Zugang zu Spenderkarten.

    7. Swisstransplant • Swisstransplant wurde 1985 als nationale Stiftung gegründet. Die Ziele der Stiftung sind : • Koordination der Transplantationsaktivitäten in der Schweiz • Förderung der internationalen Zusammenarbeit • Information und Sensibilisierung der Bevölkerung, des Pflegepersonals und der Ärzte. • Die Koordinationszentrale wurde 1992 geschaffen. Patienten, die auf ein Organ warten, werden in eine nationale Warteliste eingeschrieben, die von Swisstransplant koordiniert wird.

    8. Kantonale Kampagne1.-16. September 2006 16. September, nationaler Tag für Organspende und Transplantation

    9. Ziel der Kampagne • Organspenden innerhalb der Bevölkerung zu fördern, indem man: • besser über Organspenden informiert. • die Anzahl an Walliser Organspendern erhöht, indem sie vermehrt eine Spenderkarte besitzen oder ihre Angehörigen klar über den Willen zur Organspende informieren.   • die Anzahl gemeldeter Spender aller Spitäler erhöht.

    10. Mittel • Versand von 40’000 zweisprachigen Prospekten der Swisstransplant mit jeweils zwei Spenderkarten

    11. Mittel • Zwei Spenderkarten pro Prospekt

    12. Mittel • An alle Ärzte und Apotheker im Wallis

    13. Mittel • Sowie an die Spitäler und die Dienststellen der Kantonalen Verwaltung

    14. Mittel • Die Spenderkarten können im Verkaufsständer zur Verfügung gestellt werden.

    15. Speziell für diesen Anlass gefertigte Poster

    16. Das für diesen Anlass von Inn-Yang Low entworfene Bildzeichen symbolisiert die Lebenslinie. Rechts in blau, gibt ein Mensch sein Herz einem Organempfänger, dann erwacht er zu neuem Leben. • Symbolisch stehen das Blau und das Rot für die Adern und Arterien sowie für das Leben und den Tod.

    17. Die Poster werden im Grossformat bei allen Ärzten, Apothekern und Spitälern aufgehängt

    18. Datum der Kampagne

    19. Förderungsaktionen der Vereine

    20. Förderungsaktionen der Vereine

    21. Kontaktpersonen für die Medien Association à Cœur ouvert:Philippe Savioz, Präsident, Herztransplantierte, Postfach 58, 1951 Sitten, Tel. 079/777 15 22 Association des insuffisants rénaux et transplantés (AVIRT):Jean-Marc Gaillard, Präsident, Rue des Retsons 27, 1957 Ardon, Tel. 027/306 17 40

    22. Aktivitätszeitschrift über Transplantationen in der Schweiz 2001-2005 Organspender Verstorbene Spender Source:Swisstransplant

    23. JährlicheOrganspender pro Millionen Einwohner (pmp): Die Schweiz ist unter den letzten europäischen Ländern die Organspende betreffend mit 12.1 Spendern pmp Source:Swisstransplant

    24. Organspender PME (Million Einwohner) - 2005 17.6 12.7 13.2 14.5 22.8 14.4 11.8 22.2 12.1 24.4 18.1 19.1 10.5 21 35.1 2 8.1

    25. Potenzielle Organspender • Bei Swisstransplant angemeldete potenzielle Spender: 113 • Organspender mit Explantation: 90 • Nicht bei Swisstransplant angemeldete potenzielle Spender: 26(Zentren haben den Ablehnentscheid allein getroffen) • Total der Anzahl potenzieller Spender in der Schweiz: unbekannt Quelle:Swisstransplant

    26. Herkunft der Organspender Quelle:Swisstransplant

    27. 9.7 167.6 2005 52.2 11.9 130.3 64.9 31.2 109.4 43.8 Quelle:Swisstransplant Organspender PME / Wohnkanton Patienten auf Warteliste PME / Wohnkanton Transplantierte Patienten PME / Wohnkanton

    28. Entwicklung der Organspenden PME Source:Swisstransplant

    29. Anzahl der Organspender in den Transplantationszentren Quelle:Swisstransplant

    30. Vergleich Lebendspender-verstorbene Spender Quelle:Swisstransplant

    31. Spenderkategorien Source:Swisstransplant

    32. Todesursachen Source:Swisstransplant

    33. Entwicklung des Spendealters Quelle:Swisstransplant

    34. Alter der Bevölkerung, der Organspender und Anzahl transplantierte Organe 50 31 10 9 Source:Swisstransplant

    35. Verstorbene Spender in der Schweiz im Jahr 2005 • Anzahl transplantierte Organe pro Spender: 3,5 Organe • Durchschnittliches Alter der Spender: 48.6 Jahre • Prinzipielle Todesursache: Hirnblutungen: 47 Spender • Hirntraumen: 25 Spender • Einverständnis für Organentnahme : 10 Spenderkarten Quelle:Swisstransplant

    36. Situation im Wallis Source:Swisstransplant

    37. Gemeldete Spender in den nicht transplantierenden Spitälern 2001-2005 5 gemeldete Spender im Jahr 2003 in Sitten, 3 Spender im Jahr 2005. Source:Swisstransplant

    38. Situation im Wallis Im Jahr 2005 waren im Wallis gemäss Swisstransplant : 3 Organspender 29 Personen auf der Warteliste 14 transplantierte Walliser Source:Swisstransplant

    39. Aktionen von Freiwilligen im Spitalbereich Im Jahr 2004 und 2005 haben von 100 Spitälern mit einer Intensivstation nur 15 Spitäler Spender gemeldet. Es bringt aber nur wenig, die Anzahl der Spender zu erhöhen, wenn man nicht gleichzeitig die notwendigen Mittel zur Feststellung des Todes und zur Entnahme der Organe bereitstellt. Dabei spielt der Koordinator zwischen den Spitälern, der gemäss neuem Gesetz über die Transplantation festgelegt werden muss, eine wichtige Rolle. Es müssten zudem die freiwilligen Aktionen in den Spitälern gefördert werden. In Bezug auf die Koordination im Spitalbereich befindet sich der Kanton Wallis gegenüber vielen anderen Kantonen im Vorsprung. Im Wallis ist Dr. Philippe Eckert, Chef der Intensivpflege vom CHCVs der Koordinator für Organspende. Zudem wurden ihm vom Kanton die notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt, um einen Verantwortlichen anzustellen, der diese Aufgabe übernimmt.

    40. Andere konkrete Massnahmen von der Dienststelle für Gesundheitswesen BESTIMMUNGEN ÜBER DIE ZUSAMMENARBEIT bezüglich Transplantationen zwischen den Universitätsspitälern in der Westschweiz (universitäres Spitalzentrum in Lausanne (CHUV) und dem Universitässpital in Genf (HUG)), der Dienststelle für Gesundheitswesen und dem GNW

    41. BESTIMMUNGEN ÜBER DIE ZUSAMMENARBEITbezüglich Transplantationen zwischen den Universitätsspitälern in der Westschweiz (universitäres Spitalzentrum in Lausanne (CHUV) und dem Universitässpital in Genf (HUG)), der Dienststelle für Gesundheitswesen und dem GNW Kapitel 1 Allgemeine Bestimmungen Erster Artikel Gegenstand der Zusammenarbeit Das vorliegende Abkommen beinhaltet die Formalisierung der Betreuung der Walliser Patienten im Bereich der Organtransplantationen und die Festlegung der Modalitäten der Zusammenarbeit zwischen den westschweizer Universitässpitälern und der Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen einerseits und dem Gesundheitsnetz Wallis anderseits.

    42. BESTIMMUNGEN ÜBER DIE ZUSAMMENARBEITbezüglich Transplantationen zwischen den Universitätsspitälern in der Westschweiz (universitäres Spitalzentrum in Lausanne (CHUV) und dem Universitässpital in Genf (HUG)), der Dienststelle für Gesundheitswesen und dem GNW Artikel 2 Art der Zusammenarbeit Die westschweizer Universitätsspitäler für Transplantationen verpflichten sich, die Walliser Patienten ohne Benachteiligung zu übernehmen und sie in die gleiche Warteliste wie die Wadtländer und Genfer einzutragen.

    43. BESTIMMUNGEN ÜBER DIE ZUSAMMENARBEITbezüglich Transplantationen zwischen den Universitätsspitälern in der Westschweiz (universitäres Spitalzentrum in Lausanne (CHUV) und dem Universitässpital in Genf (HUG)), der Dienststelle für Gesundheitswesen und dem GNW Artikel 6 Finanzierung der Behandlungen von Wallisern 1. Die Rechnungen der Behandlungen von Walliser Patienten, durchgegführt von den Universitätsspitälern Genf und Lausanne, werden anhand der Kantonstarife verrechnet, in dem die medizinischen Eingriffe stattgefunden haben. D.h., die Abrechnung ist abhängig von den westschweizer Bestimmungen und den jeweiligen kantonalen Tarifen für ambulante Behandlungen. 2. Die Rechnungen werden direkt der Walliser Dienststelle für Gesundheitwesen zugestellt. 3. Die Reisekosten müssen von den Walliser Patienten selber übernommen werden, es sei denn, die Krankenversichung übernimmt dies.

    44. Anzahl Transplantationen im Wallis nach Organ und Spital 2004 Herztransplantationen 1 Lungentransplatationen 1 Lebertransplantationen 3 Nierentransplantationen 7 12 Knochenmarktransplantationen 21 Total 33 Kosten zuhanden des Kanton Wallis: ≈ 2 Millionen/Jahr Spitäler : CHUV 21 HUG 9 Basel 2 Bern 1

    45. Anzahl Transplantationen im Wallis nach Organ und Spital 2005 Herztransplantationen 4 Lungentransplantationen 3 Nierentransplantationen 10 17 Knochenmarktransplantationen 17 Total 34 Kosten zuhanden des Kanton Wallis: ≈ 2,3 Millionen/Jahr Spitäler : CHUV 21 HUG 6 Basel 3 Bern 4

    46. Lebendspender in der Schweiz 2001-2005 Source:Swisstransplant

    47. Verhältnis Spender - Empfänger April 1993 bis Januar 2005 Andere familiäre Bindung (6%) Partner (30%) Eltern (31%) Geschwister (29%) Andere Bindungen (4%) n= 737 Source:Swisstransplant

    48. Aufteilung nach Geschlecht der Nierenspender April 1993 bis Januar 2005 Spender Empfänger Männer64% Männer 35% 264 256 473 481 Frauen 65% Frauen 36% n = 737 Source:Swisstransplant

    49. Transplantationen und Warteliste der Schweiz 2001-2005 Source:Swisstransplant

    50. Anzahl transplantierte Organe Source:Swisstransplant