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Ein erster Schritt bei PPP- Projekten PPP-Eignung und Wirtschaftlichkeitsvergleich auf der Basis von Kennzahlen

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Ein erster Schritt bei PPP- Projekten PPP-Eignung und Wirtschaftlichkeitsvergleich auf der Basis von Kennzahlen. Dipl.-Ing. Ulrich Zimmermann, UTAG Ingenieure GmbH D-10117 Berlin, Friedrichstraße 76, Tel: 030/209472-27 Fax: -28 u.zim@utag-ingenieure.de www.utag-ingenieure.de.

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Ein erster Schritt bei PPP- ProjektenPPP-Eignung und Wirtschaftlichkeitsvergleich auf der Basis von Kennzahlen

Dipl.-Ing. Ulrich Zimmermann, UTAG Ingenieure GmbH D-10117 Berlin, Friedrichstraße 76, Tel: 030/209472-27 Fax: -28

u.zim@utag-ingenieure.dewww.utag-ingenieure.de

Kommunale Investitionen und PPP- eine Möglichkeit zur Behebung des kommunalen Investitionsstaus -

ausgangssituation
Ausgangssituation
  • Politischer Wille zur Beschränkung auf die Kernaufgaben der öffentlichen Hand
  • Investitions- und Instandhaltungsrückstau im Hoch- und Tiefbau
  • Hoher Sanierungsbedarf bei Schulen
  • Instabile und rückläufige Steuer- und Gebühreneinnahmen
  • Starre und komplizierte Entscheidungsstrukturen
  • Beschränkter Informationsgehalt der Kameralistik
  • Steigende Erwartungen der Bürger an Qualität und Umfang öffentlicher Dienstleistungen
probleme
Probleme
  • Basisinformationen über Flächen und Kosten fehlen
  • Sanierungsaufwand und Bewirtschaftungskosten unbekannt
  • Kosten- und Leistungsrechnung fehlt
  • Hohe Anzahl zu koordinierender Verwaltungsstellen
  • Widerstand von Öffentlichkeit und Verwaltung
  • Keine Erfahrungen über Lebenszyklusbetrachtungen von Gebäuden
  • Analyse und Bewertung von Risiken fehlen
  • Hohe Vorlaufkosten
  • Starke Kapazitätsbindung von Verwaltungskräften und politischen Entscheidungsträgern
prozess 4 phasen des ppp modells
Prozess: 4 Phasen des PPP-Modells

Phase 1

Eignungstest

Phase 2 Wirtschaftlichkeits-vergleich

Phase 3 Transaktionsprozess

Phase 4Implementierung

  • Politischer Konsens
  • Auswahl Pilotbezirk
  • Ermittlung von
  • Sanierungs- und Bewirtschaftungs-kosten (Ist)
  • Grobselektion von Realisierungs-varianten
  • Finanzielle Realisierbarkeit
  • Genehmigung der Aufsichtsbehörden
  • Vorbereitung und Konzeption
  • Potentialermittlung
  • Beschaffungs-variantenvergleich
  • Genehmigung der Aufsichtsbehörden
  • Vorbereitung Vergabeverfahren
  • Ausschreibung und Vergabe
  • Durchführung Vergabeverfahren
  • Wirtschaftlichkeits-nachweis
  • Implementierung und Vertrags-controlling
  • Planungs- und Bauphase
  • Monitoring
einstieg ppp eignungstest und wirtschaftlichkeitsvergleich mit kennzahlen
Einstieg: PPP-Eignungstest und Wirtschaftlichkeitsvergleich mit Kennzahlen
  • Definition der Ziele und Rahmenbedingungen
  • Grobselektion von wahrscheinlichen Realisierungs- und Organisationsvarianten
  • Schätzung des Sanierungsaufwandes und der Bewirtschaftungskosten anhand von Kennzahlen (€/m²)
  • Erste Hochrechnung auf Lebenszyklus (25 Jahre)
  • Annahmen über die Effizienzverbesserungspotentiale als PPP
  • Wirtschaftlichkeitsvergleich nach Nettobarwertberechnung: Eigenerstellung zu PPP
  • Überschlägige Berechnung des jährlichen Nutzungsentgeltes (Miete)
  • Finanzielle Realisierbarkeit im kommunalen Haushalt
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PPP: Effizienzsteigerung bei Bewirtschaftung und Sanierung unter Beibehaltung der sozialen Besitzstände der Mitarbeiter
  • Bessere Versorgung mit modernen Bildungseinrichtungen
  • Erschließung privater Mittel zur Finanzierung von Betrieb und Investitionen in den Neubau und Erhalt von Schulbauten
  • Einhaltung und Förderung ökologischer Standards zur Reduzierung der Bewirtschaftungskosten mit innovativen Techniken und Modellen
  • Erhalt der rechtlich verfestigten Position der Beschäftigten
  • Keine Verschlechterung der arbeits- und tarifrechtlichen Situation für zukünftig Beschäftigte
  • Rechtzeitige Einbeziehung der Schulgemeinden in die Planung und die Realisierung von Projekten
ppp modell in reinform
PPP-Modell in Reinform
  • Nur das Ziel wird vorgegeben auf Basis eines ganzheitlichen Ansatzes: Planung, Bau, Betreiber (FM) und Finanzierung aus einer Hand
  • Lebenszyklusbetrachtung der Gebäude bei Sanierung und Bewirtschaftung
  • Bauwerkserhaltung und Modernisierung
  • Ein festes Nutzungsentgelt soll ein Anreizsystem zur Optimierung der Bewirtschaftungs- und Investitionskosten über den gesamten Lebenszyklus der Gebäude bieten
  • Zwang zum Zusammenwirken zwischen FM und Bau zur Erzielung von Effizienzverbesserungen
  • Langfristiger Vertrag mit einer Laufzeit von 15 bzw. 25 Jahren
  • Ein Eigentumswechsel an kommunalen Immobilien findet nicht statt
nutzen liegt in der entlastung des laufenden haushalts sowie einer effizienteren aufgabenverteilung
Nutzen liegt in der Entlastung des laufenden Haushalts sowie einer effizienteren Aufgabenverteilung
  • Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne durch Wettbewerb der Privatwirtschaft von ca. 20%
  • Verkürzung der Planungs- und Bauzeiten bis zu 50%
  • Risikotransfer auf die Privatwirtschaft
  • Entlastung der öffentlichen Haushalte bei gleichzeitiger langfristiger Planungssicherheit
  • Entlastung der Verwaltung durch Konzentration auf Kernaufgaben, bei gleichzeitiger Verstärkung der Kontrollfähigkeit
  • Stärkung der lokalen Wirtschaft durch Auflösung von Investitionsrückstaus
bewirtschaftungskostenanteile ist gesamtbewirtschaftungskosten 9 5 mio jahr
BewirtschaftungskostenanteileIst-Gesamtbewirtschaftungskosten 9,5 Mio. €/Jahr

Aussen-anlagen

Verwaltung

Instandhaltung

Reinigung

Hygiene

Wartung

Versicherung

Entsorgung

(Abfall, Abwasser)

Hausmeister

Energie (Strom, Heizung, Wasser)

bewirtschaftungskosteneinsparung von 15
Bewirtschaftungskosteneinsparung von 15 %

10.700

Jahresdurchschnittswerte der gesamten Bewirtschaftungskosten gemittelt über 25 Jahre

700

8.100

2.600

Tsd. €

Eigen

PPP

EINSPAR-POTENTIAL

TGM

IGM

KGM

slide12

18 bzw. 15 Mio. EUR p.a. sind notwendig, um Investitionsstau über 5 Jahre abzubauen

Einsparvolumen erzielt durch:

Zusammenfassung von Bewirtschaftung und Sanierung

Gesamtoptimierung über Lebenszyklusbetrachtung

Zeiteinsparung über einmaliges Vergabeverfahren

Risiko der Schnittstellenproblematik trägt der PPP-Partner

Mio. EUR

Netto

Investitionsumfang im Rahmen eines PPP

UnterstellterInvestitionsrückstau

*Hochrechnung auf Basis bereits beauftragter PPP-Projekte

18 bzw 15 mio eur p a sind notwendig um investitionsstau ber 5 jahre abzubauen
18 bzw. 15 Mio. EUR p.a. sind notwendig, um Investitionsstau über 5 Jahre abzubauen

Einsparvolumen erzielt durch:

Zusammenfassung von Bewirtschaftung und Sanierung

Gesamtoptimierung über Lebenszyklusbetrachtung

Zeiteinsparung über einmaliges Vergabeverfahren

Risiko der Schnittstellenproblematik trägt der PPP-Partner

Mio. EUR

Netto

Investitionsumfang im Rahmen eines PPP

UnterstellterInvestitionsrückstau

*Hochrechnung auf Basis bereits beauftragter PPP-Projekte

ergebnis drei werte zur besseren beurteilung des ppp projektes
Ergebnis: Drei Werte zur besseren Beurteilung des PPP-Projektes
  • Sanierungsaufwand und Investitionsrückstau
  • Bewirtschaftungskosten
  • Nutzungsentgelt oder Miete über 20 Jahre
nettobarwert entgeltzahlung
Nettobarwert Entgeltzahlung

* Mit Berücksichtigung Wertverlust der Immobilien über 25 Jahre von 0,3% pro Jahr ohne Generalsanierung = 21.600.000 € und Wertzuwachs von 1% pro Jahr mit Generalsanierung = 72.000.000 € Immobilienanfangswert 2004 = 310.000.000 €

PPP

Gebäudesanierung

  • Gesamtinvestition 75.000 €
  • Zinszahlung p.a. 1.710 €
  • Zahlungsrate p.a. 5.790 €

Bewirtschaftung

  • Zahlungsrate p.a. 8.170 €

Gesamtbelastung

  • Kreishaushalt p.a. 13.960 €
  • Nettobarwert 223.000 €

Konventionell *

Gebäudesanierung

  • Gesamtinvestition 183.600 €
  • Zinszahlung p.a. 1.520 €
  • Zahlungsrate p.a. 9.980 €

Bewirtschaftung

  • Zahlungsrate p.a. 10.730 €

Gesamtbelastung

  • Kreishaushalt p.a. 20.710 €
  • Nettobarwert 228.650 €
nettobarwert entgeltzahlung1
Nettobarwert Entgeltzahlung

PPP

Gebäudesanierung

  • Gesamtinvestition 75.000 €
  • Zinszahlung p.a. 1.710 €
  • Zahlungsrate p.a. 5.790 €

Bewirtschaftung

  • Zahlungsrate p.a. 8.170 €

Gesamtbelastung

  • Kreishaushalt p.a. 13.960 €
  • Nettobarwert 223.000 €

Konventionell

Gebäudesanierung

  • Gesamtinvestition 90.000 €
  • Zinszahlung p.a. 1.319 €
  • Zahlungsrate p.a. 5.440 €

Bewirtschaftung

  • Zahlungsrate p.a. 10.730 €

Gesamtbelastung

  • Kreishaushalt p.a. 16.170 €
  • Nettobarwert 228.646 €
ppp modell
PPP-Modell
  • Grundlage ist eine funktionale, ergebnisbezogene Leistungsbeschreibung
  • Gesamtprozessoptimierung von Planung, Bau, Finanzierung und Bewirtschaftung
  • Finanzierung der Investitionen erfolgt durch privaten Partner
  • Nachhaltigkeit durch Lebenszyklusansatz (25 Jahre)
  • Leistungsorientierte Vergütungsmechanismen
  • Sachgerechte Verteilung von Projektrisiken, Risikotransfer auf den privaten Partner
  • Wettbewerb auf Bieterseite
  • Eigentum an Schulimmobilien verbleibt beim Landkreis
effizienzverbesserungspotentiale bei ppp
Effizienzverbesserungspotentiale bei PPP
  • Zusammenfassung von Bewirtschaftung und Sanierung
  • Gesamtoptimierung über Lebenszyklusbetrachtung
  • Zeiteinsparung über einmaliges Vergabeverfahren
  • Innovative Ideen durch Anreizsystem und Zielvorgabe der Funktionalausschreibung
  • Risiko der Schnittstellenproblematik trägt der private Partner
wirtschaftlichkeitsvergleich
Wirtschaftlichkeitsvergleich
  • Dreh- und Angelpunkt des PPP-Prozesses
  • Wird durch den Einstieg über Kennzahlen stufenweise verbessert
  • Dient zur Genehmigung bei der Kommunalaufsicht
  • Nutzung des Datenmaterial für die Ausschreibungsunterlagen
  • Anwendung als Controllinginstrument für übrige kommunale Gebäude und bei Durchführung des PPP-Projektes
  • Einsatz bei der betriebswirtschaftlichen Kosten- und Leistungsrechnung (Doppik)