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  1. * * * * * * * Winterfeiertage in Deutschland * Ei, du liebe, liebeZeit! Ei, wie hat`s geschneit, geschneit! Ringsumher, wieichmichdreh, NichtsalsSchnee und lauterSchnee! * Friedrich Güll * *

  2. DerersteWintermonatistDezember. Erbringt den erstenSchnee. Man kannjetzt Ski und Schlittschuhlaufen, Schneeballschlachtmachen und Schneemännerbauen, Eishockeyspielen. Die Kinder rodelngern. ImDezemberistesschonrichtigkalt. Es schneit oft. Manchmalistesleiderwindig und eisig. DerHimmelist oft mitgrauenWolkenbedeckt. Auchder Frost wirdmitjedem Tag immerstrenger. Erstnachdem 22.Dezember werden die Tageetwaslänger, manchmalscheint die Sonne. ImJahnuar und imFebruaristesnochkälter. Beistarkem Frost sind die BäumemitReifbedeckt und die FensterscheibenhabenEisblumen. Schönistesim Winter!

  3. Deutsche Winterfeste • Advent - 30.November - 24.Dezember • Nikolaustag - 6.Dezember • Weihnachten - 25-26.Dezember • Silvester - 31.Dezember • Dreikönigstag - 6.Januar • Valentinstag - 14.Februar

  4. Im Dezember beginnt die Adventszeit. Das Wort <<Advent>> kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie Ankunft und Erwartung. Das ist die Vorbereitung auf die Weihnachten. • Die Weihnachtsmärkte mit verschiedenen Leckereien sind schon geöffnet. Man zündet an jedem Sonntag, also an jedem der 4 Advente je eine Kerze auf dem Adventskranz an. • Und die Kinder öffnen die Türen mit Leckereien im Adventskalender. Jeden Tag je eine Tür. Bei der letzten Tür heiβt es, dass es an der Zeit ist, Weihnachten zu feiern. Advent

  5. Nikolaustag • Am 6.Dezember feiert man den Nikolaustag. Sankt Nikolaus ist zweifellos der volkstümlichste Heilige der Weihnachtszeit. Dem Bischof von Myra in Kleinasien, der am 6.Dezember im 4. Jahrhundertgestorbenist, sagt man zahlreicheguteTaten und sogarWundernach. Er soll einmal drei armen Jungfräulein einen Beutel voll Goldstücke als Mitgift durch den Schornstein geworfen haben. Dabei fiel das Gold geradeaus in die zum Trocknen am Kamin aufgehängten Strümpfe oder Schuhe. Zur Errinnerung an den guten Bischof stellen die Kinder am Vorabend des 6.Dezemder Stiefel oder Schuhe vor die Tür. Sie schlafen in dieser Nacht unruhig, weil sie glauben, dass der Heilige Nikolaus kommt und in ihre Stiefel und Schuhe und kleine Geschenke steckt. Der heilige Nikolaus gilt als Schutzpatron der Gefangenen, der Seeleute und vor allem der Kinder.

  6. Weihnachten-das Fest des Friedens, des Lichtes und der Familie WeihnachtenisteinebesondereZeit in Deutschland. Es isteinhohesreligiösesFest, der Tag derGeburt Christi. Am 24.Dezember istderheiligeAbend. VieleFamiliengehen in die KirchenzueinerChristmesse. Die ganzeFamilieversammeltsich am frühenAbend am Weihnachtsbaum. Es wirdmitKerzen, Sternen, Kugeln, Glasschmuck und Lamettegeschmückt. Die Kinder sagenGedichte auf und singenWeihnachtslieder. Man wünschteinandergesegneteWeihnachten. AlleFamiliengliederbekommenWeihnachtsgeschenke . UnterChristbaumwirdhäufig die Weih-nachtskrippemitFigurenvomChristkind, von Maria und Joseph, den Hirten und den HeiligenDreiKönigenaufgestellt. TraditionelleWeihnachtsspeisensindGans, Stollen, Lebkuchen, Gebäck. Man feiertWeihnachten an zweiTagen. Es steht auf demKalenderunter 25. und 26. Dezember. An diesenTagenbesucht man Verwandte, Freunde und Bekannte. Die FamilienfahrenzurErhohlung ins Auslandoder ins Gebirge, um Wintersportzutreiben.

  7. Silvester In derNachtvom 31.Dezember auf den 1.Januar feiert man den Rutsch ins neueJahr. Derletzte Tag des Jahresheiβt in Deutschland Silvester (nachdemrömischenPapstSilvester 1. ). Man gehtgemeinsam in ein Restaurant zueinemSilvesterball. Es wirdlustig und lautgefeiert. ZuNeujahrbekom-men die DeutschenkeineGeschenke. Genau um Mitternachtwünscht man sichmitSektoderWein “einglücklichesNeuesJahr”. Vielegehendann auf die Straβe spazieren und machenFeuerwerk. TraditionelleNeujahrsspeisen und GetränkesindKarpfen,Pfannkuchen, Punsch.

  8. Dreikönigstag Der 6.Jahnuar istalsEpiphaniastagbekannt. Der Name des FesteskommtvomgriechischenWort <<epiphaneia>> und bedeutet <<ErscheinungGottes>>. Heutefeiert man am 6.Jahnuar <<Die HeiligenDreiKönige>>, das Fest derAnkunft und An-betungderWeisen. <<Dreikönigstag>> ist die volkstümlicheBezeichnung.Das Fest ist den HeiligendreiKönigenKaspar, Melchior und Balthasargewidmet. Siewarenzu Christi Geburt an seiner Wiege und bracht-en ihmGeschenke. ZurErrinnerung an diesedreiKönigeziehen am Vorabend des Drei-königstages Kinder durch die Städte und Dörfer, alsKaspar, Melchior und Balthasarverkleidet und miteinemgroβen goldenenSternausGoldpapier. SiesingenvorHäusern und Höfen und bekommendafürWeihnachtsgebäck, Obstoder Geld. Die heiligendreiKönige mitihrem Stern, siekommengegangen und suchen den Herrn. Der Stern gab ihnen den Schein: EinneuesJahrkommt nun herein.

  9. Valentinstag • DerValentinstagwird am 14.Februar als Tag derVerliebten, Liebenden und Freundebegannen. DerheiligeValentin gilt als Patron derLiebenden, VerlobtenundalsEhestifter. Erlebteim 3.Jahrhundert und war Priester in Rom. 269 starber den Märtyrertod und wurdeheiliggesprochen. SeitderMitte des 4. JahrhundertswirdseinGedenktag am 14. Februar von derkatholischenKirchegefeiert. • ImLaufederZeitwurdederkirchlicheHeiligentagzueinemweltlichenFesttag. Sobald die Weihnachtskartenzeitvorbeiist, werden die Geschäftemit den Valentinskartenaufgefüllt. DurcheineKartekönnenLiebe, Zuneigung und Sympathieausgedrücktwerden.

  10. Neujahrssalat “ Die Kerze” Die Zutaten Die Mayonnaise - 100гр. Der Käse der festen Sorten - 150гр. Der Dill - für den Schmuck. Die abzugekochte Mohrrüben - für den Schmuck. Das gebratene Hackfleisch mit der Zwiebel - 200гр. Der bulgarische rote Pfeffer - für den Schmuck. Alle Zutaten muss man klein aufzschneiden und in die durchsichtige Salatschüssel in der folgenden Ordnung ausstellen: das Hackfleisch, die Mayonnaise, den Käse, die Mayonnaise, die Mohrrüben, den bulgarischen Pfeffer, den Dill.

  11. Sprichwörterüber den Winter. *Fangen die Tage an zulangen, kommtderWintererstgegangen. *Denk an den Winter, weil`snochSommerist.*Der kalte Winter - der heiße Sommer.*Das Jahr endet, und der Winterfängt an.*Der Winter wird fragen, dass es im Sommer zurückgelegt ist.

  12. Wintervorzeichen “Donner im Winter – stecktvielKältedahinter.” «Гром зимой – жди сильные холода.» “Ein Winter ohneSchnee, tut den Bäumenweh.” «Зима без снега – знать лето без хлеба.» “Istder Winter nass und frostig, werdenalleSchraubenrostig.” « Влажность и мороз железо портят». “Kommt die wildeEnte, hat der Winter einEnde.” «Прилетает дикая утка – кончается зима.» “SchmilztderletzteSchnee, streuedeinen Klee.” «Расстаял последний снег – начинай посев». “Sonnenhofbei Nord und Ost, bedeutenGlatteis und rauhen Frost.” «Если солнце освещает двор с севера и востока, то будет зеркальный лёд и суровый мороз». “WeiβerNebelim Winter – daist Frost dahimter.” «Белые облака зимой – к стуже». “Weht’sausOstbeiVollmondschein, stelltsichstrengeKälteein.” «Восточный ветер в полнолуние – к суровому холоду». “WennSpinnen in die Häuserkriechen, sieeinenharten Winter riechen.” «Пауки в домах – жди суровую зиму».

  13. Schulerin: SatievaAlina Klasse:6 Schule: Novokrivovka Lehrerin: KusainovaG.T.