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Presentation Transcript

  1. Klaus ZimmermannPersönliches • Dornbirner, 50 Jahre alt • Sohn 24 J., Tochter 22 J. • Hobbies: Natur, Fische, Lesen, Musik • Studienversuche Technik, BWL, VWL • 1983 Biologiestudium aus Leidenschaft • 1993 Magister „Ökophysiologie der Pflanzen und terrestrische Ökologie“ • 1994 Eintritt in die Naturschau – Datenbankprogrammierer • 2003 Dissertation „Limnologie und Fischökologie“ • Ausbildung Transaktionsanalyse seit 2002 • Seit 2004 Fachberatung und Kommunikation • Seit 1999 Leidenschaft für Cabo Verde

  2. inatura – Erlebnis Naturschau DornbirnGeschichte • Gründung durch Siegfried Fussenegger von 100 Jahren • „Schau der Vorarlberger Naturalien“ am Viehmarktplatz (Kulturhaus) • 1960 Vorarlberger Naturschau in der Marktstraße • Trägerschaft: Land Vorarlberg und Stadt Dornbirn • 1993 Margit Schmid als Leiterin (Nachfolge von Walter Krieg) • 2003 Eröffnung der inatura im Areal der Rüschwerke • Hämmerle Holding als weiterer finanzieller Träger • 2007 Umwandlung in GmbH • 2007 Peter Schmid als Kaufmännischer Leiter • Margit Schmid als Wissenschaftliche Leiterin • 2009 Science Zones: Physik und Technik als zusätzlicher Ausstellungsschwerpunkt

  3. inatura als Naturmuseum • 3.000 m² Ausstellungsfläche • 250.000 m² Stadtgarten • 80.000 – 100.000 Besucher / Jahr • Naturwissenschaftliche Forschung einst und jetzt • Darstellung der Natur Vorarlbergs • 4 Lebensräume: Gebirge – Erdwissenschaften Wald und Wiese Gewässer – Flüsse – Seen Stadt – Menschlicher Einfluss • Natur mit allen Sinnen erleben: Sehen, hören, tasten, riechen, schmecken • 3 Grundkonzepte: Lebende Tiere und Pflanzen Präparate zum Anfassen Multimediale Präsentationen

  4. inatura als Organisation • 20 fixe Mitarbeiter • Angestellte bei Stadt, Land, GmbH • 10 Werksverträge („freie Mitarbeiter“): Sammlung Museumspädagogik BSC – Sonntagsdienste • Kaufmännische und Wissenschaftliche Geschäftsführung • Museumsausschuss (Stadt, Land) als Vorgesetztengr. • Wissenschaftlicher Beirat zur Zukunftssicherung • Abteilungen: Ausstellung, Technik, Tierpflege, Besucherservice, Shop, Kassa, Marketing, Museumspädagogik, Fachbibliothek, Sammlung und Forschung, Fachberatung und Kommunikation • Eigene Publikationsorgane: inatura aktuell, Forschen und Entdecken, Website

  5. Ausstellung, Technik, Tierpflege • Haustechnik generell • Instandhaltung Ausstellung • Reparaturen und Wartung • Tierfütterung, Wartung der Terrarien und Aquarien • Adaptionen für neue Ausstellungsstücke • Sonderausstellungen • EDV-Betreuung für Mitarbeiter und Ausstellung • Alarmsystem, Notrufe • Koordination der Reinigungsdienste • Materialbeschaffung • Werkstatt

  6. BesucherServiceCenter • Kundenanlaufstelle und Information • Museumskassa und Vorverkauf • Museumsshop (Kundendienst und Verwaltung) • Telefonzentrale • Buchhaltung • Fixe Mitarbeiter und externe Wochenenddienste

  7. Marketing • Bewerbung der Institution • Sonderausstellungen • Veranstaltungen, Vorträge • Eintrittspreise und Aktionen • Veranstaltungen • Kooperationen mit Tourismus-einrichtungen, Busunternehmen • Medienpräsenz • Internetauftritt • Präsentationen auf Messen • Wirkfeldanalysen • Besucherstromanalysen • Publikationsorgane

  8. Museumspädagogik • Nur „echte“ Biologielehrer • Museumsführungen • Sonderschauen • Exkursionsprogramm • Programme für Schulklassen • Familienprogramme • Programme für Reisegruppen • Wurlitzer – Angebotskatalog • Altersgruppen-orientiertes Programm • Kindergeburtstage • Begleitung von Schulprojekten

  9. Fachbibliothek • Fachliteratur über Biologie und Erdwissenschaften • Schwerpunkt Vorarlbergensien • Öffentlich zugänglich • Verleih bzw. Nachschlagen vor Ort möglich • Auch Fotos, Bilder, Videos, diverse Digitale Medien • Katalogisierung der Bücher und Fachartikel • Kooperation mit Vlbg. Landesbibliothek • Online-Katalog und Beschlagwortung in Arbeit • Literaturrecherchen für Forschung und Beratung

  10. Wissenschaftliche Sammlung- Forschung • Sammeln und Bewahren als Grundaufgaben • Bereiche: Biologie und Erdwissenschaften • Sammlungen: Tiere, Pflanzen, Pilze, Mineralien, Gesteine, Fossilien • Beobachtungsdaten: Vögel, Säuger u.a. • Mehr als 100.000 Belege (Käfer, Schmetterlinge, Herbarien...) • Traditionell: Pflege und Konservierung der Sammlungsstücke • Aktuell: Digitalisierung und Verortung der Sammlungsdaten (Verbreitungsdatenbank mit integriertem GIS) • Datenvernetzung mit internationalen Projekten (Global Biodiversity Information Facility) • Ca. 25 Forschungsprojekte jährlich vergeben • Mehr als 50 Freiberufliche Forscher gefördert • Präsentation von Forschungsergebnissen

  11. Fachberatung und KommunikationAllgemeines • Seit 2004 meine Aufgabe • Einziger hauptberuflicher Berater in Österreich • Auftrag durch Vlbg. Naturschutzgesetz • Fragen zu Pflanzen, Tieren und Pilzen • Erdwissenschaftliche Fragen beantwortet Georg Friebe • Beratung als Bürgerservice • Behördenaufträge, Gutachten (Kormoran, Tausendfüßler) • Medienarbeit, Beratung, Texte, Fotos, Videos • Anfragen persönlich, telefonisch oder per Mail • Lokalaugenscheine • Notaufnahme für Findlinge • Tierbergung (gemeinsam mit Tierrettung) • Neu auftretende Arten (Riesenbärenklau)