1 / 13

Vorstellung SeniorenService AWO

Vorstellung SeniorenService AWO. bietet Belegschaftsmitgliedern bzw. deren Angehörigen Eldercare Dienstleistungen an. Begriffserklärung Eldercare. Beratungs- und Pflegekonzept zur Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen

aziza
Download Presentation

Vorstellung SeniorenService AWO

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Vorstellung SeniorenService AWO bietet Belegschaftsmitgliedern bzw. deren Angehörigen Eldercare Dienstleistungen an

  2. Begriffserklärung Eldercare • Beratungs- und Pflegekonzept zur Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen • Bedürfnisse und Nöte der zu pflegenden Person werden gleichermaßen wie die Belange der Angehörigen berücksichtigt. • Entscheidender Faktor ist die Zufriedenheit des Pflegebedürftigen • bestimmt die Höhe der Entlastung für die betreuenden Angehörigen

  3. Unternehmenskonzept • Der SeniorenService AWO berät, informiert und vermitteltbundesweitindividuelle und qualifizierte Hilfen und Dienstleistungen für Kunden und ihre Angehörigen seiner Partnerunternehmen • Diese Dienstleistung ist eine Agenturleistung und erfolgt Institutionsunabhängig

  4. Unternehmenshistorie • 1. Januar 2007 Gründung einer Vermittlungsagentur für Dienstleistungen für Senioren als überörtliche Initiative der Arbeiterwohlfahrt bundesweit • Seit Mai 2007 Firmensitz in Marl • Seit Juni 2007 Aktive Vermittlung • Gesellschafter alle Bezirks- und Landesverbände, Bundesverband • Seit Oktober 2008 GmbH

  5. Rückgrat des Netzwerkes • 13.000 Einrichtungen und Dienste die nach einheitlichen Qualitätsstandards arbeiten • ca. 600 ambulante und mobile Dienste für ältere Menschen und Familien • ca. 1.700 stationäre Einrichtungen und Dienste für ältere Menschen • 146.000 hauptberufliche MitarbeiterInnen • 100.000 ehrenamtliche MitarbeiterInnen • 410.000 Mitglieder • Über 800 Altenclubs und Seniorengruppen Stand: Juni 2008

  6. LV Schleswig- Holstein LV Mecklenburg- Vorpommern LV Hamburg LV Bremen BV Weser- Ems BV Hannover LV Berlin BV Braun- schweig BV Ostwestf. Lippe LV Brandenburg BV Westl. Westfalen LV Sachsen-Anhalt BV Niederrhein BV Hessen- Nord LV Sachsen BV Mittelrhein LV Thüringen BV Hessen- Süd BV Rheinland BV Unter- franken BV Ober-/ Mittel- franken BV Nieder- bayern / Oberpfalz BV Pfalz BV Württemberg LV Saar- land BV Schwaben BV Baden BV Oberbayern Verknüpfung der regional vorhandenen Angebote

  7. Vereinbarkeit von Beruf und Pflege • Pflegesituation tritt oft unverhofft ein (z.B. Schlaganfall, Unfall) • Der Eintritt und die Dauer der Pflegebedürftigkeit sind nicht planbar • Versorgung muss akut sichergestellt werden • Oft räumliche Distanz zwischen Angehöriger und pflegebedürftige Person • Hohe psychische Belastung für Angehörigen • Konfrontation mit „Pflege-Dschungel“ • MDK Einstufung!?, welche Hilfsangebote gibt es!? , Qualitätsmerkmale!?, Finanzierung!? • Arbeitnehmer müssen trotzdem Anforderungen des Arbeitsplatzes gerecht werden

  8. Unsere Beratungsleistungen Telefonisch und/oder persönlich (ob am Arbeitsplatz, in einer Beratungsstelle oder zu Hause) • Individuelle Beratung oder Informationen zu: • Pflegeversicherung • Gesetzliche Betreuung • Patientenverfügungen, Vollmachten • Krankenhaus-Nachversorgung – Fallmanagement • Psychosoziale Beratung für pflegebedürftige und Angehörige • Fachberatung zu geriatrischen Krankheitsbildern (wie z.B. Parkinson, Demenz etc.) • Wohnungsanpassung (barrierefreies Wohnen) • (technische) Hilfsmittel • Beratung zu Kuren, Freizeit,- Bildungs- und Reiseangeboten für Pflegebedürftige und deren Angehörige • Beratung speziell für Migranten (z.B. in türkischer Sprache)

  9. Vermittlungsleistungen • Haushaltsnahe Dienstleistungen • Fahr- und Begleitdienste, mobiler Menüservice • Besuchs- und Betreuungsdienste (auch ehrenamtlich) • Hausnotruf • Freizeitangebote • Soziale Teilhabe • Ambulante Pflege • Stationäre Einrichtungen oder alternative Wohnformen • Betreutes Wohnen / Servicewohnen • Senioren-WG, Gastfamilien für Senioren • Tagespflege • Kurzzeitpflege/Stationäre Pflege • Hospiz

  10. Kooperationen mit erstklassigen Anbietern zu Ihrem Nutzen • Vielfältige Seniorenreisen • (Von der Städtereise über die Kreuzfahrt bis hin zur individuell konzipierten Reise, ob mit Pflegeunterstützung oder als Wellnessreise, weltweite Reiseziele) • Anbieter von innovativen Produkten für den Seniorenmarkt • (wie bspw. Seniorenhandys, Softwarelösungen zur Erhaltung der kognitiven Leistungen oder der seniorengerechten Internetnutzung) • Anbieter für seniorengerechte Produkte und Pflegehilfsmittel • (Von der Tellerrand-Erhöhung über den Spieletisch bis zum komfortablen Pflegebett) • Individuelle Bestattungsvorsorge-Lösungen mit zertifiziertem Qualitätsmanagement (Beratung zu allen Aspekten einer würdevollen Bestattung damit diese nach den Wünschen des Vorsorgenden inhaltlich und finanziell geregelt werden können)

  11. Vereinbarung Umicore mit SeniorenService AWO • Die telefonische Erstberatung ist für Belegschaftsmitglieder bzw. deren Angehörige kostenlos • Weitere Dienstleistungen werden mit dem/r Mitarbeiter/in vereinbart und diesem/r in Rechnung gestellt. • Die Daten werden streng vertraulich behandelt • Umicore bekommt nur eine anonymisierte Darstellung der Anfragen

  12. Kontakt • SeniorenService AWO GmbH • Wiesenstr. 55 • 45770 Marl • Hotline: 0180 5 296700 (14 Ct./Min.) • Fax: 0180 5 296800 (14 Ct./Min.) • E-Mail: info@seniorenservice-awo.de • Web: www.seniorenservice-awo.de

  13. Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit ! Wie alt man geworden ist, sieht man an den Gesichtern derer, die man jung gekannt hat. Heinrich Böll

More Related