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Thomas Kolbe SAP-Releasewechsel. ERP und APO HR. Agenda. Das Unternehmen STP und die Ausgangssituation Die Motivation für einen Releasewechsel Entscheidungen und Vorbereitungen Durchführung und Phasen des Releasewechsels Kosten, Zeitaufwand, Ressourcen

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Thomas Kolbe SAP-Releasewechsel


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    Presentation Transcript
    1. Thomas KolbeSAP-Releasewechsel • ERP und APO • HR

    2. Agenda • Das Unternehmen STP und die Ausgangssituation • Die Motivation für einen Releasewechsel • Entscheidungen und Vorbereitungen • Durchführung und Phasen des Releasewechsels • Kosten, Zeitaufwand, Ressourcen • Nachwirkungen, Erkenntnisse, Zusammenfassung

    3. Standort STEINBEIS PAPIER GLÜCKSTADT 2 Papiermaschinen 245.500 t Produktion 155,6 Mio. € Umsatz 350 Mitarbeiter 100 % Nachhaltigkeit 100 % Qualität 100 % Altpapier

    4. PRODUKTPALETTE • Büropapier (A 4) basierend auf 100% Altpapier • Dezentrales Drucken, Kopieren, Faxen • LWC – light weight coatedbasierend auf 100% Altpapier • Magazine im Offsetdruck • Beilagenwerbung

    5. Die Softwarelandschaft bei STP

    6. Motivation für einen Releasewechsel • Neue Funktionalität und Anforderungen aus den Fachabteilungen, z. B. • E – Business (VMI, SMI, ...) • Electronic Buyer • Belegarchivierung • Einführung eines ECM / DMS • Kontingentierung in der Planung • Umstellung PPM auf PDS • RFID-Lösungen • TPM-Projekt mit mobiler Datenerfassung • ... • Fehlerbehebung • OSS-Hinweise konnten teilweise nicht mehr eingespielt werden • Erhöhte Wartungsgebühren

    7. Einstieg in Projekt • SAP upgradeFactory • Analyse je System 12.000,-- € Standardpreis • Workshops Ergebnis Analyse upgradeFactory • Informationen über Kundenentwicklungen • Grober Projektplan • Angebot „Rund-um-Sorglospaket“

    8. Entscheidungen / Projektorganisation • Know-how-Aufbau im Hause • Durchführung des Releasewechsels in Eigenregie mit externer Unterstützung • Entwicklung eines detaillierten Projektplanes • Phasen, z. B. Vorbereitungen, Releasewechsel Testsystem usw.

    9. Entscheidungen / Systeme und Zielreleases • AusgangssituationZielrelease • SAP R/3 ERP 4.6c SAP ERP 6.0 • APO 3.5 SAP SCM 5.0 • SAP R/3 HR 4.6c SAP ERP 6.0 • SAP BW 3.5 Kein Releasewechsel

    10. Entscheidungen / Art und Umfang • Art des Releasewechsels • technisch/funktional/strategisch  technischer Releasewechsel • UNICODE  nein • Methode Produktivumstellung  downtime-minimized • Einsatz von Sandboxes  Bei ERP und APO, nicht HR • Beschaffung eines Tools zur Unterstützung für die Programmierer

    11. Einrichten von Sandboxes • Entwicklung Test Produktiv • R/3 • APO 4.6c 4.6c 4.6c 3.5 3.5 3.5

    12. Einrichten von Sandboxes • Entwicklung Test Produktiv • R/3 • Sandbox • APO • Sandbox 4.6c 4.6c 4.6c 3.5 3.5 3.5

    13. Projektablauf / Vorbereitungen • Sizing / Hardware • Erweiterung Hauptspeicher • Storage • Upgrade Datenbankversionen (mindestens Oracle 10g) • Installation Solution-Manager 4.0 • Aktualisieren Testsystem durch Systemkopie • Systemabgleich zwischen Entwicklungs- und Produktivsystem • Installation der Sandboxes

    14. Projektablauf / Aufbau Systeme • Entwicklungssystem • Durchführung Releasewechsel von R/3 4.6c nach SAP ERP 6.0 und APO 3.5 nach SCM 5.0 • Einspielung Support-Packages • Abgleich Data-Dictionaries (SPDD-Abgleich) • Abgleich Modifikationen (SPAU-Abgleich) • Zurzeit noch viele Dumps und Probleme • Bearbeitung sämtlicher Eigenentwicklungen (Z-Programme) • Einsatz des Tools mit Releasewechselberatung • Funktionstests und Nachbearbeitung durch IT

    15. Aufbau Testsysteme • analog Entwicklungssystem • Abgleich Data-Dictionaries (SPDD-Abgleich) • Einspielen Transporte • Funktionstests • Integrationstests Aufbau Produktivsysteme • analog Testsystem • downtime-minimized / Schatteninstanz • Funktionstests durch IT und Fachabteilungen • Golive und Betreuung der Anwender

    16. Umstellung HR • Aufbau eines Projektplans (6 Wochen) • Durchführung Releasewechsel von R/3 4.6c nach SAP ERP 6.0 • Abgleich Data-Dictionary (SPDD-Abgleich) • Abgleich Modifikationen (SPAU-Abgleich) • Bearbeitung sämtlicher Eigenentwicklungen (Z-Programme) • Funktionstests • Übernahme ins Produktivsystem wie ERP-System  Releasewechsel unproblematisch wegen legal-changes

    17. Zeitaufwand und Kosten • Zeitaufwand • ERP und APO  1 Jahr • HR  6 Wochen • Kosten

    18. Nachwirkungen und Erkenntnisse • Probleme hatten wir in den Bereichen • Workflow  Einstellungen prüfen und testen • Varianten  häufig nicht mehr vorhanden • Berechtigungen  es gibt viele neue Berechtigungsobjekte • Die Analyse der upgradeFactory brachte im Nachhinein nicht den gewünschten Erfolg und hatte Mängel • Der Releasewechsel mehrerer Systeme mit Schnittstelle ist wesentlich aufwändiger • Treasury bedeutet Mehrkosten und höheren zeitlichen Aufwand siehe Hinweis 398888 • Beim APO muss SP-Level 37 vorab eingeführt werden

    19. Zusammenfassung • Sichern Sie sich externe und interne Ressourcen aufgrund eines detaillierten Projektplans • Der Einsatz eines Tools und die Hilfe des Herstellers ist bei umfangreich modifizierten Systemen empfehlenswert • Frühzeitig vorbereiten • Datenbank-upgrade • Solution-Manager • Bereinigen Sie ihre Systeme und organisieren sie ihre Transporte • Testen, testen, testen ...

    20. Ein gut organisierter Releasewechsel ist ein anspruchsvolles Projekt, läuft aber relativ problemlos. Vielen Dank. thomas.kolbe@stp.de