der einfache wirtschaftskreislauf l.
Download
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Der einfache Wirtschaftskreislauf PowerPoint Presentation
Download Presentation
Der einfache Wirtschaftskreislauf

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 15

Der einfache Wirtschaftskreislauf - PowerPoint PPT Presentation


  • 1148 Views
  • Uploaded on

Der einfache Wirtschaftskreislauf. Produktionsfaktoren. (Arbeit, Boden, Kapital). Einkommen (z.B. Lohn, Miete, Zins ). Private Haushalte. Unternehmen. Ausgaben für Konsumgüter. Konsumgüter.

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about 'Der einfache Wirtschaftskreislauf' - Leo


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
der einfache wirtschaftskreislauf

Der einfache Wirtschaftskreislauf

Produktionsfaktoren

(Arbeit, Boden, Kapital)

Einkommen (z.B. Lohn, Miete, Zins )

Private

Haushalte

Unternehmen

Ausgaben für Konsumgüter

Konsumgüter

slide2

In den Kreislaufmodellen existieren stets zwei, in entgegengesetzte Richtung verlaufende Güter- und Geldströme. Der Geldstrom gibt dabei den Wert des Güterstroms in Geldeinheiten (€) an.

Üblicherweise werden die Güterströme nicht immer mit angegeben. Man kann sich daher auf die Geldströme beschränken. Deshalb sieht der einfache Wirtschaftkreislauf normalerweise wie folgt aus:

der einfache wirtschaftskreislauf3

Der einfache Wirtschaftskreislauf

Einkommen (Y)

Private

Haushalte

Unternehmen

Konsumgüterausgaben (C)

slide4

Geben die Haushalte nicht - wie im einfachen Wirtschaftskreislauf angenommen - ihr gesamtes Einkommen für Konsumgüter aus, dann gelangt man zum Modell des „Erweiterten Wirtschaftskreislaufs“. Der Teil des Einkommens, der nicht für Konsumgüterausgaben verwendet wird nennt man „Ersparnis“. Die Ersparnisse fließen zum Sektor „Kapitalsammelstellen“. Die Kapitalsammelstellen stellen dem Unternehmenssektor die notwendigen Mittel für ihre Investitionen zur Verfügung.

der erweiterte wirtschaftskreislauf

Der erweiterte Wirtschaftskreislauf

Einkommen (Y)

Private

Haushalte

Unternehmen

Konsumgüterausgaben (C)

Kapital-

sammel-

stellen

Ersparnisse (S)

Investitionen (I)

slide6

Was nun noch fehlt sind die wirtschaftlichen Aktivitäten des Staates.

Der Staat hat in einer Volkswirtschaft vielfältige Aufgaben zu erfüllen. Zur Finanzierung dieser Aufgaben erhebt der Staat bei den privaten Haushalten und bei den Unternehmen Steuern.

der erweiterte wirtschaftskreislauf mit staatlicher aktivit t

Der erweiterte Wirtschaftskreislauf mit staatlicher Aktivität

Staat

Steuern (TH)

Steuern (TU)

Einkommen (YU)

Private

Haushalte

Unternehmen

Konsumgüterausgaben (CH)

Kapital-

Sammelstellen

Ersparnisse (S)

Investitionen (I)

slide8

Die Steuern sind die Einnahmen des Staates. Mit ihnen werden die folgenden Ausgaben finanziert.

Zunächst braucht der Staat zur Erfüllung seiner Aufgaben Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst, z. B. Verwaltungsfach-angestellte. Dieser Personengruppe zahlt der Staat Einkommen (YSt).

Darüber kauft der Staat bei den Unternehmen Sachgüter und Dienstleistungen, die den Bürgern als sog. „Öffentliche Güter“ zur Verfügung gestellt werden. Der Staat lässt z. B. Schulen bauen, er unterhält Schwimmbäder und Museen, er beauftragt Betriebe mit dem Bau von Straßen oder er kauft Polizeiwagen und militärisches Gerät. Diese Ausgaben bezeichnet man als öffentlichen Konsum oder als Staatsverbrauch (CSt).

der erweiterte wirtschaftskreislauf mit staatlicher aktivit t9

Einkommen (YSt)

Staatskonsum (CSt)

Der erweiterte Wirtschaftskreislauf mit staatlicher Aktivität

Staat

Steuern (TH)

Steuern (TU)

Einkommen (YU)

Private

Haushalte

Unternehmen

Konsumgüterausgaben (CH)

Kapital-

Sammelstellen

Ersparnisse (S)

Investitionen (I)

slide10

Eine weitere Aufgabe des Staates ist der soziale Ausgleich. Im Rahmen der Sozialpolitik unterstützt der Staat bestimmte Personengruppen (z. B. Familien, Studenten) und Menschen, die in Not geraten mit entsprechenden Leistungen (Sozialhilfe, Wohngeld etc.). Diese Leistungen werden allgemein als Transferleistungen oder kurz Transfers bezeichnet.

Auch Unternehmen und ganze Branchen können in wirtschaftliche „Not“ geraten. Durch die Vergabe von Subventionen greift hier der Staat zur Absicherung der betroffenen Arbeitnehmer unterstützend ein. Man spricht bei solchen Maßnahmen von Strukturpolitik.

der erweiterte wirtschaftskreislauf mit staatlicher aktivit t11

Einkommen (YSt)

Staatskonsum (CSt)

Der erweiterte Wirtschaftskreislauf mit staatlicher Aktivität

Staat

Transfers

Subventionen

Steuern (TH)

Steuern (TU)

Einkommen (YU)

Private

Haushalte

Unternehmen

Konsumgüterausgaben (CH)

Kapital-

Sammelstellen

Ersparnisse (S)

Investitionen (I)

slide12

Die abgebildeten Geldströme in dem dargestellten Modell werden dadurch konkreter, dass man für sie Zahlenwerte annimmt. Man unterstellt etwa, dass die Unternehmen den Haushalten 150 GE an Einkommen zahlen oder dass die Haushalte dem Staat 75 GE an Steuern zahlen etc.

Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Summe der einem Sektor zufließenden Geldströme identisch mit der Summe der von einem Sektor abfließenden Geldströme ist. Mit anderen Worten und vereinfacht gesagt: Kein Sektor kann mehr ausgeben als er in einer Periode eingenommen hat.

Deutlich übersichtlicher wird die Darstellung, wenn man für jeden Sektor ein T-Konto aufstellt und auf der rechten Seite die Einnahmen bzw. auf der linken Seite die Ausgaben notiert.

Dies ist auf der nächsten Seite exemplarisch geschehen.

slide14

Das Kreislauf-Modell lässt sich in vielfältiger Weise erweitern und damit auch „verkomplizieren“. So lassen sich z. B. zusätzlich Kreditbeziehungen zwischen dem Staat und den Kapitalsammel-stellen einführen.

Eine weitere Möglichkeit der Erweiterung des Modells ist die „Öffnung der Volkswirtschaft“. Bislang stand das betrachtete Land politisch und wirtschaftlich vollkommen isoliert in der Welt. Berücksichtigt man die vielfältigen Beziehungen eines Landes zum Ausland, so muss man beachten, dass den Unternehmen Einnahmen aus dem Export von Gütern zufließen, dass für Importgüter Zahlungen an das Ausland geleistet werden müssen, dass Haushalte Aktien von ausländischen Unternehmen kaufen (Kapitalexport), dass das Ausland sich an inländischen Unternehmen beteiligt (Kapitalimport) etc.

Der einfachste Fall des Einbezugs von Im- und Export ist auf der folgenden (und letzten) Abbildung zu sehen.

der erweiterte wirtschaftskreislauf einer offenen volkswirtschaft mit staatlicher aktivit t

Einkommen (YSt)

Staatskonsum (CSt)

Der erweiterte Wirtschaftskreislauf einer offenen Volkswirtschaft mit staatlicher Aktivität

Staat

Ausland

Transfers

Subventionen

Steuern (TH)

Steuern (TU)

Einnahmen aus

Export

Einkommen (YU)

Private

Haushalte

Unternehmen

Konsumgüterausgaben (CH)

Import-

ausgaben

Kapital-

Sammelstellen

Ersparnisse (S)

Investitionen (I)