Warmwasserspeicher
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Warmwasserspeicher. Physik im Alltag Lipnik Ingrid. Boiler. Ungedämmte Trinkwasserwärmer Offen ausgeführt: tropft bei Beheizung Nur die gebrauchte Wassermenge wird erwärmt Muss rechtzeitig eingeschalten werden Kalkausfall. Warmwasserspeicher. Wärmegedämmte Trinkwasserspeicher

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Warmwasserspeicher

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Presentation Transcript


Warmwasserspeicher

Warmwasserspeicher

Physik im Alltag

Lipnik Ingrid


Boiler

Boiler

  • Ungedämmte Trinkwasserwärmer

  • Offen ausgeführt: tropft bei Beheizung

  • Nur die gebrauchte Wassermenge wird erwärmt

  • Muss rechtzeitig eingeschalten werden

  • Kalkausfall


Warmwasserspeicher1

Warmwasserspeicher

  • Wärmegedämmte Trinkwasserspeicher

  • Durchgehend beheizbar

  • Energie kann über verschiedene Wärmequellen eingebracht werden


Arten von warmwasserspeichern

Arten von Warmwasserspeichern

  • Mit integrierter Heizung

  • Mit externer Wärmequelle

  • Mit bivalenter BeheizungElektroheizeinsatz und externe Quelle(Sonnenenergie, Wärmepumpen)


Gr en

Größen

  • 5 – 15 Liter

  • 70 – 200 Liter

  • Einige hundert bis tausende Liter


Warmwasserbedarf

Warmwasserbedarf


Aufbau

Aufbau

Elektrisch

1. Handschalter oder Steckvorrichtung2. Temperaturregler (Thermostat)3. Temperaturbegrenzer gegen Überhitzen

Wasserseitig

4. Absperrventil in der Zuleitung5. Druckreduzierventil6. Rückflussverhinderer7. Sicherheitsventil gegen Überdruck mit Abfluss


Aufbau ventile

Aufbau - Ventile


Temperaturschichtung

Temperaturschichtung


Energieeffizienz

Energieeffizienz

  • Bereitschaftsenergieverbrauch: Ist aufgeheizt und wird länger Zeit kein Wasser entnommen, erfolgt Abkühlung über die Geräteoberfläche.

  • Gemessen wird der Energieaufwand in kWh, der notwendig ist, um die Wassertemperatur binnen 24h bei 60°C konstant zu halten (PVE GW6)

  • 50 l80 l 100 l 120 l150 l0,72 kWh/24h0,95 kWh/24h 1,08 kWh/24h 1,23 kWh/24h 1,45 kWh/24h30 W39 W 45 W 51 W 60 W


W rmed mmung

Wärmedämmung

  • Jede Speicherung von Energie hat Verluste, die minimiert werden müssen. Verluste durch falsche oder zu wenig Dämmung oder durch falschen Betrieb sind meist erheblich.

  • FCKW-freie PU – Isolationsschäumung (Hartschaumschicht) für niedrigen Bereitschaftsenergieverbauch.


W rmed mmung1

Wärmedämmung

Hat ein Pufferspeicher ein Prüfzeugnis nach EN 15332 oder nach dem sehr ähnlichen Prüfverfahren der SVGW einer in der NANDO-Liste geführten Prüfinstitution (WBF-RL Anhang zu §7, Seite 22 Absatz 5) gilt der Anspruch als erfüllt, wenn die Verlustleistung folgende Werte unterschreitet:

für Nennspeichervolumen 500 Liter: < 2,9 kWh/24 h oder 121 Watt

für Nennspeichervolumen 1.000 Liter: < 4,1 kWh/24 h oder 171 Watt

für Nennspeichervolumen 2.000 Liter: < 4,85 kWh/24 h oder 202 Watt.

Dazwischen wird die zu unterschreitende Linie nach der Formel

zul.Verlustleistg. = 1,1E-06 * Nennspeichervol.² + 0,00405 * Nennspeichervol. +1,15

(Verlustleistung in kWh/24h, Vol. in Liter)

interpoliert.

Über 2.000 Liter hinaus wird die Funktion als zur Achse parallele Gerade weiter geführt (4,85 kWh/24 h für alle Größen, begünstigt durch den Größeneffekt), nach unten darf die Näherungskurve bis minimal 200 Liter Nennspeicherinhalt verwendet werden.

Die Maßnahme gilt aber auch als erfüllt, wenn die Wärmedämmung des Warmwasserspeichers bei einer Leitfähigkeit des Dämmstoffes von 0,05 W/mK bei 50°C (0,04 W/mK bei 10°C) rundum mindestens 15 cm dick ist. Bei anderen Wärmeleitfähigkeiten sind zur Erreichung desselben U-Wertes entsprechende Dämmstärken zu berücksichtigen.


Temperatureinstellung

Temperatureinstellung

Linker Anschlag ergibt keine Nullstellung bzw. Abschaltung

Üblicherweise * Frostschutzstellung, kann eine Erwärmung auf 30°C aufweisen

▲ ca. 40°C handwarmes Speicherwasser

●● ca. 60°C mäßig heißes Speicherwasser

●●● ca. 80°C heißes Speicherwasser


Hygiene

Hygiene

  • Temperaturen unter 60°C:Vermehrung von Bakterien (z. B. Legionellen) und Mikroorganismen

  • Mindestens einmal täglich über 60°C aufheizen


Aufheizzeiten

Aufheizzeiten

  • Hängen ab von Wassertemperatur, Wassermenge und Heizleistung ab

  • Bis zu mehreren Stunden

  • Werkseitig werden Heizeinsätze auf 4h verdrahtet, kann auf 6 oder 8 Stunden umverdrahtet werden (durch Fachmann)


Aufheizzeiten und leistung

Aufheizzeiten und -leistung


Magnetfelder

Magnetfelder


Absperrschieber

Absperrschieber


Wasserh rte

Wasserhärte


Sicherheitsgruppe f r geschlossene systeme

Sicherheitsgruppe für geschlossene Systeme

  • GEHÄUSE: MESSING

  • MEMBRANSICHERHEITSVENTIL 8 BAR

  • LÖTVERSCHRAUBUNG: 18MM

  • SCHRÄGSITZVENTIL: MESSING

  • BLINDSTOPFEN G 1/4, G 3/8: MESSING

  • MANOMETER G 1/4: KUNSTSTOFF MIT MESSINGSTUTZEN

  • RÜCKFLUSSVERHINDERER


Opferanoden

Opferanoden

Zum Schutz von Warmwasserbereitern vor häufig unerkannten Korrosionsschäden

Die Schutzwirkung des Anodenstabes ist zeitlich nicht unbegrenzt und erfordert den Austausch verbrauchter Anoden.


Thermostat

Thermostat

Mit Sicherheitsbegrenzer 100°C


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