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Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Berufliche Schulen Baden-Württemberg

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Berufliche Schulen Baden-Württemberg. Inhaltsverzeichnis. Darstellung der Gesamtstruktur (Folien 3 bis 11) Organisatorische Elemente in der Lehrerfortbildung (Folie 12)

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Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Berufliche Schulen Baden-Württemberg

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  1. Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Berufliche Schulen Baden-Württemberg

  2. Inhaltsverzeichnis • Darstellung der Gesamtstruktur (Folien 3 bis 11) • Organisatorische Elemente in der Lehrerfortbildung (Folie 12) • Darstellung Angebotsbereiche und Themenkreise (Folien 13 bis 15) - Aufgaben und Merkmale (Folien 16 und 17) - Jahrestagungen (Folie 18) • Darstellung aller Themenkreise mit Zentralen Arbeitsgruppen (Folien 19 bis 22) • Zusammenhang zwischen zentraler u. regionaler Fortbildungsplanung (Fol.23 bis 25) - Aufgaben und Merkmale - Regionale Planungsgruppen (Folien 26 bis 28) - Aufgaben und Merkmale - Akademiereferent/in (Folie 29) • Terminplan (Folie 30) • Ziele der Neustrukturierung (Folien 31 und 32) • Abkürzungsliste (Folie 33) • Steckbriefe zu den einzelnen ZAG (Folien 34 bis 44)

  3. nehmen regionale u. zentral- koord. Angebote wahr, gestal- ten zunehmend Angebote mit Berufliche Schulen in Ba-Wü nehmen zentrale Angebote wahr Zentrale Lehrerfortbildung Regionale zentral koordinierte LFB Abstimmung S K F T Programm 10 Themenkreise ZAG Treffen 1-2 mal / Jahr Vorschläge VE Abstimmung mit Reg. LFB 10 Themenkreise RPG Regionale Fortbildner/in und/oder Leiter/in FAG Mitglied ZAG = Leiter/in RPG Programm / Infomaterial BPR HPR FAG steuern und betreuen die LFB über die Regionalen Arbeitsgruppen, benennen Mitglieder der ZAG FAG Programm- beirat gestalten regionale LFB, erstellen Info-Material FAG FAG Landes- akademie Seminare für Didaktik und Lehrerbildung Regierungspräsidien Referent/in: betreut ZAG, bereitet Programm vor Inhalte Mittel LS Mittel Inhalte KM:Koordination Aka., LS und RPs etc. macht nach Bedarf inhaltliche Vorgaben (z.B. Umsetzung)

  4. Berufliche Schulen in Baden-Württemberg nehmen regionale und zentral- koordinierte Angebote wahr,holen sich Abrufangebote, gestalten zunehmend Fortbil- dungsangebote mit nehmen zentrale Angebote wahr Zentrale Lehrerfortbildung Landesakademie für Fort- bildung und Personalentwicklung Regionale LehrerfortbildungZentral-koordinierte LFB Regierungspräsidien wirken bei der Konzeption und Durchführung von zentralen Angeboten mit wirken bei der Konzeption und Durchführung von regionalen und zentral-koordinierten Angeboten der RP mit Landesinstitut für Schulentwicklung Seminare für Didaktik und Lehrerbildung Kultusministerium

  5. Schule mit hoher Eigenständigkeit und Qualitätsverantwortung • Durchführung von schulinternen und schulnahen Fortbildungen • Abruf von Fortbildungsangeboten und Beratungspersonal (RP) • Buchung von Teilnehmerplätzen (RP, Landesakademie, externe Anbieter) • Erhebung und Artikulation des Fortbildungs- und Beratungsbedarfs *) • *)gem. der VwV „Leitlinien zur Fortentwicklung und Personalentwicklung an Schulen in BW“ vom 24.05.2006

  6. Regierungspräsidien • Einsatzsteuerung von Prozessbegleitern (alle Schularten) • Einsatzsteuerung von Fachberatern (Berufliche Schulen) • Planung und Durchführung regionaler sowie schulnaher Fortbildungsangebote (RPG) • Auswertung Umsetzung oder Weitergabe schulischer Bedarfsmeldungen (RPG) an die Landesakademie • Personelle Unterstützung der Akademie bei Konzepterstellungen (RPG, ZAG) • Beachtung der Mitbestimmungstatbestände (LPVG-Bezirkspersonalräte)

  7. Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung • Entwicklung landesweiter Angebote (ZAG) • Weiterentwicklung der Fortbildungskultur • Operative Akademieplanung • Katalogerstellung und Ausschreibung der Akademiekurse • Evaluation und Auswertung der Evaluation • Aufbau und Pflege einer Datenbank • Steuerung und Betreuung der ZAG sowie der Jahrestagungen • Qualifizierung von Lehrkräften mit besonderen Aufgaben (u.a. ZAG) • Zertifizierung externer Angebote

  8. Staatliche Seminare für Didaktik und Lehrerbildung(§ 2 Organisationsstatut) • Mitwirkung bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten der Fort- und Weiterbildung, Einbindung über das KM • Mitwirkung bei der Lehrerfortbildung unter Einbindung über das KM, die RP (RPG) bzw. über die Landesakademie (ZAG) Landesinstitut für Schulentwicklung • Mitwirkung bei Lehrerfortbildung zur Umsetzung von Bildungsplänen

  9. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport • Gesamtsteuerung der Prozesse im Bereich der Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte • Vorgabe von bildungspolitischen Rahmenbedingungen • Bereitstellung von Ressourcen • Festlegung von Inhalten und Zielgruppen • Ermittlung der notwendigen Quantitäten • Zeitliche Gesamtsteuerung von Fortbildungsprojekten und –aufgaben • Berücksichtigung der mitbestimmungsrechtlichen Vorgaben gemäß LPVG

  10. Lehrerfortbildung als Unterstützungssystem • Zentrale Veranstaltungen an den Akademien • Multiplikatorenschulungen • Berufliche und allgemeine Themenstellungen • Methodisch-didaktische Umsetzungen • Schulentwicklung (z.B. Wunschkurse) • ProjekteAuf der Ebene der Regierungspräsidien • Regionale / zentral-koordinierte eintägige und halbtägige Veranstaltungen, Kursangebote über einen Zeitraum, Arbeitsgruppen zu speziellen Themenbereichen mit periodischen Treffen (Netzwerkberater usw.) • Fortbildungsveranstaltungen auf der Ebene der Einzelschule bzw. von Schulverbünden (Voraussetzung: Vernetzung der Schulen in der Region)

  11. Lehrerfortbildung als Unterstützungssystem • Präsenzveranstaltungen werden ergänzt durch • E-Info = Informationsmaterial und Handreichungen auf Servern bzw. in Datenbanken. Dieses Material wird anstelle der Vorbereitung von Präsenzveranstaltungen von Fortbildnern erzeugt und den Lehrkräften über Server als Fortbildungsangebot anstelle von Präsenzveranstaltungen zur Verfügung gestellt. • Datenbanken mit Qualifikationen und Angeboten von Fortbildnern, die nach Bedarf von Schulen und Schulverbünden angefragt werden. • KM, LS und Seminare ergänzen die elektronischen Angebote durch Handreichungen, Unterrichtsvorbereitungen (im Netz). • Materialien aus Lehrerfortbildungsveranstaltungen, die von der Akademie auf dem Lehrerfortbildungsserver ins Netz gestellt.

  12. Organisatorische Elemente in der Lehrerfortbildung • 3 Angebotsbereiche • 11 Themenkreise • Je Themenkreis i.d.R. 3 bis 4 Zentrale Arbeitsgruppen • Operativ auf der Ebene der RP: Regionale Planungsgruppen ... Entlastungsstunden vom KM für Aufgaben in der LFB Verteilschlüssel nach Größe der RP. Entlastung für Fortbildner/innen auf RP-Ebene. Fachberater/innen und Fachbetreuer/innen werden von den Regierungspräsidien entlastet.

  13. Angebotsbereiche und Themenkreise Berufsbezogener Bereich • Der berufsbezogene Bereich umfasst acht Themenkreise. • Die Themenkreise orientieren sich an beruflichen Aufgabenstellungen und • Berufsfeldern. Monoberufe und Fragestellungen aus beruflichen Vollzeit- • schularten wie z.B. Berufskollegs und Fachschulen sind überwiegend themenspezifisch zugeordnet. Elektro- und Informationstechnik Drucktechnik Textiltechnik Datenverarbeitung Kommunikations- technik Multimedia Wirtschaft und Verwaltung Metalltechnik Fahrzeugtechnik Sanitär- und Heizungstechnik Bautechnik Holztechnik Farbtechnik und Raumgestaltung Gestaltung neue/überarbeitete Bildungsgänge (berufliche Vollzeitschulen) Gesundheit Körperpflege Pflege Sozialpädagogik Nahrung Hauswirtschaft Agrarwirtschaft

  14. Angebotsbereiche und Themenkreise Berufliche Schulen: Übergreifende Themen Übergreifender Themenbereich: ein Themenkreis. Fortbildungen aus dem methodisch-didaktischen Bereich und besondere Themen wie z. B. Übungsfirmen sowie Projekte. Methodik/Didaktik Besondere Themen Projekte

  15. Angebotsbereiche und Themenkreise Berufliche Schulen: Allgemeiner Fachbereich Allgemeiner Fachbereich: 2 Themenkreise: Fortbildungen an aus dem allgemeinen Fächerkanon, wie z.B. in Sprachen, Mathematik und Naturwissenschaften, teilweise auch berufsbezogen. Naturwissen- schaften Geistes- und Sozialwissen- schaften

  16. 11 Themenkreise Aufgaben und Merkmale - 11 Themenkreise i.d.R. mit 3 -4 Zentralen Arbeitsgruppen - Teil 1 ZAG ZAG • Die Themenkreise sind in Zentrale Arbeitsgruppen (ZAG) strukturiert. • Die Themenkreise sind organisatorische Einheiten, die zum Teil aus inhaltlich verwandten ZAG bestehen. • Jeder Themenkreis ist i.d.R. in 3 bis 4 Zentrale Arbeitsgruppen (ZAG) unterteilt (= 12 bis 16 Mitglieder). • Jedes Regierungspräsidium entsendet ein Mitglied je Zentrale Arbeitsgruppe. Je nach Bedarf kann das KM die ZAG durch Vertreter des LS ergänzen. • Sie leiten je nach Bedarf zentral-koordinierte Veranstaltungen auf RP-Ebene in die Wege. • Jeder Themenkreis trifft sich nach Bedarf 1 - 2 Mal im Jahr zu einer Dienstbesprechung an der Akademie. • Ziel ist die Festlegung der Vorschläge für zentrale Veranstaltungen und die Planung der Jahrestagung. Die Akademie lädt ein. • Die Akademie erstellt zwei mal im Jahr einen Gesamtterminplan. Dieser geht an KM, RPs, LS und HPR (Teilnahme freigestellt). ZAG ZAG ZAG ZAG ZAG

  17. 11 Themenkreise Aufgaben und Merkmale - 11 Themenkreise i.d.R. mit 3-4 Zentralen Arbeitsgruppen - Teil 2 • Die ZAG-Mitglieder bringen zu der Dienstbesprechung an der Akademie die im jeweiligen Regierungspräsidium vorher abgestimmten Vorschläge/Wünsche für zentrale Lehrerfort- bildungsveranstaltungen ihres Arbeitsbereiches mit. • Innerhalb jedes Themenkreises findet in der Regel alle 2 Jahre eine Fortbildungstagung (Jahrestagung) für die Mitglieder der RPGs statt. • Die Jahrestagung ermöglicht den fachlichen Austausch, zentral-koordinierte Absprachen und bietet methodisch-didaktische Unterstützung für die Fortbildner(inn)en der regionalen Planungsgruppen. • Die ZAG-Mitglieder sind im Wechsel verantwortlich für die organisatorische und inhaltliche Gestaltung der jeweiligen Jahrestagung. • Die ZAG-Mitglieder stellen der Akademie LFB-Materialien zur Einstellung in den Lehrer- fortbildungsserver zur Verfügung.

  18. 11 Themenkreise Jahrestagung = Fortbildung für die regionalen und zentralen Fortbildner/innen • Die Jahrestagung findet i.d.R. alle zwei Jahre statt. Die Jahrestagung ist ein- oder mehrtägig. • An der Jahrestagung nehmen die Referenten des KM bzw. der RPs sowie des LS nach Absprache und Bedarf teil. • Sie wird federführend im Wechsel von den jeweiligen ZAG-Mitgliedern in Zusammenarbeit mit den zuständigen Referenten der Akademie durchgeführt. • Die Jahrestagung soll den fachlichen Austausch unter den Fortbildner(inne)n eines Fachbereichs landesweit ermöglichen. • Die Jahrestagung bietet methodisch-didaktische Unterstützung für die Fortbildner(inne)n. • Im Rahmen der Jahrestagung können die jeweiligen Referent(inn)en des KM über aktuelle Entwicklungen des jeweiligen Fachbereichs informieren. • Da den ZAG auf Ebene der Regierungspräsidien unterschiedlich große RPG entsprechen, muss je nach Themenkreis entschieden werden, ob eine Jahrestagung für den ZAG allein oder im Verbund mit mehreren ZAG durchgeführt wird.

  19. Darstellung aller Themenkreise mit Zentralen Arbeitsgruppen Übergreifende Themen Allgemeiner Fachbereich Methodik/Didaktik Besondere Themen Projekte Geistes- und Sozialwissen- schaften Naturwissen- schaften Deutsch Geschichte Gemeinschaftsk. Mathematik Projektarbeit Methoden SOL Chemie Physik Biologie (einschl. PTA, CTA, …) Fremdsprachen Übungs- und Juniorenfirmen Existenzgründung Ethik Biotechnologie/ Bioinformatik Schüler/innen mit besonderem Förderungsbedarf Fortbildungsaufgaben in den Bereichen Verkehrerziehung und Umwelterziehung, Religionslehre, Sport, Kunst und Musik werden nicht im Rahmen dieser Fortbildungskonzeption umgesetzt, sondern sind an anderen Institutionen / Stellen angesiedelt.

  20. Berufsbezogener Bereich Wirtschaft und Verwaltung Elektro- und Informationstechnik Drucktechnik Textiltechnik Bautechnik Holztechnik Farbtechnik und Raumgestaltung, Gestaltung Metalltechnik Fahrzeugtechnik Sanitär- und Heizungstechnik Wirtschaft I Berufsfachliche BWL mit Rechnungswesen und Softwareanwendung Bautechnik Anlagentechnik Gerätetechnik Metalltechnik I Steuerungs-, Regelungs- und Automatisierungstechnik Holztechnik Informations- technik Metalltechnik II Fertigungs-, Maschinen- und Systemtechnik Wirtschaft II Allgemeine BWL/VWL mit Rechnungswesen Farbtechnik und Raumgestaltung Gestaltung Druck- und Medien- technik Fahrzeugtechnik Wirtschaft und Recht Textiltechnik Sanitär- und Heizungstechnik Metallbautechnik Anwendungsbezogene DV und CT sind in den ZAG des berufsbezogenen Bereichs integriert.

  21. Berufsbezogener Bereich Datenverarbeitung, Kommunikations- technik, Multimedia Gesundheit Körperpflege Pflege Sozialpädagogik Nahrung Hauswirtschaft Agrarwirtschaft Netzwerktechnik an beruflichen Schulen für Netzwerkbetreuer Wirtschafts- informatik Nahrung, Hotel, Gaststätten Gesundheit Körperpflege Netzgestützte Lernarrangements und Multimedia Gestaltungs- und Medientechnik (z.B. Gestaltung, Layout, Bildbearbeitung) Hauswirtschaft Ernährungslehre/Chemie Textilarbeit Pflege Agrarwirtschaft Objektorientierte Programmierung Sozialpädagogik Anwendungsbezogene DV und CT sind in den ZAG des berufsbezogenen Bereichs integriert.

  22. Berufsbezogener Bereich neue/überarbeitete Bildungsgänge (berufliche Vollzeitschulen) Diese ZAG werden nach aktuellen Entwicklungen im Beruflichen Vollzeitbereich zeitlich begrenzt gebildet. Zur Zeit: Profil Technik undManagement

  23. Zusammenhang zwischen zentraler und regionaler Fortbildungsplanung Ebene Regierungspräsidium Berufliche Schulen Ebene Akademie BS Themenkreis Themenkreis BS RPG ZAG BS FAG Organisation der zentral koordi-nierten und regionalen Fortbil-dung für Berufliche Schulen In Zukunft zunehmend: Sortierung, Bündelung, Deckung schulischer Fortbildungsnach-frage Wahrnehmung von Fortbildungs-angeboten Meldung des Fortbildungsbedarfs an die Regierungspräsidien Entwicklung eigener Fortbildungs-pläne Organisation der zentralen Fortbildung für Berufliche Schulen

  24. Zusammenhang zwischen zentraler und regionaler Fortbildungsplanung Ebene Akademie Ebene Regierungspräsidium Themenkreis Inhaltlich - thematische Entsprechung Themenkreis = Die Mitglieder der Regionalen Planungsgruppe leiten nach Bedarf Fortbildungs- Arbeitsgruppen (FAG). FAG entsenden ZAG 1 Person RPG FAG FAG 1 Person ZAG RPG FAG FAG ZAG 1 Person RPG Die Regionalen Planungsgruppen (RPG) bestehen jeweils aus mindestens 1 Person. Die Seminare für Didaktik und Lehrerbildung sind beteiligt.

  25. RPG RPG RPG Zusammenhang zwischen zentraler und regionaler Fortbildungsplanung Ebene Regierungspräsidium Berufliche Schulen Themenkreis BS Fort- bildungs- plan BS Fort- bildungs- plan FAG BS Fort- bildungs- plan FAG FAG FAG An der Landesakademie wird ein Unterstützungsangebotaufgebaut, auf das die Schulen zugreifen können. www.lehrerfortbildung-bw.de FAG

  26. Mitglieder Regionaler Planungsgruppen am Regierungspräsidium • Maßgeblicher Fortbildner/in des Regierungspräsidiums • Nachfrageorientierte Durchführung von fachlichen und pädagogischen Fortbildungsveranstaltungen im Auftrag des Regierungspräsidiums • Organisatorische Verantwortung für die Durchführung von Fortbildungen • Betreuung einer FAG bzw. von Fortbildner(inne)n (in größeren RPs bzw. bei großen Berufsgruppen) • in der Regel Fachberater/in • Benennung jährlich bis zum 1. Juli Änderungsmitteilungen an die Landes- akademie (Standort Esslingen) - jeweils Name, ... mit Zuordnung zur RPG

  27. Aufgaben und Merkmale - Regionale Planungsgruppen - 1 • Orientierung der Struktur der Regionalen Planungsgruppen an der Struktur der 11 Themenkreise mit ihrer Aufteilung in Zentrale Arbeitsgruppen (ZAG). • Zusammensetzung: qualifizierte Fortbildner. • Je nach Struktur, Größe und Bedarf des jeweiligen Regierungspräsidiums werden entsprechend den ZAG Regionale Planungsgruppen gebildet (mind. 1 Person). • Betreuung von den jeweiligen Fach- bzw. Fortbildungsreferenten der RPs. • Tagungsrhythmus: i.d.R. mind. 2 x / Jahr am jeweiligen RP (allein oder gleichzeitig mit anderen Regionalen Planungsgruppen). • Einbeziehung der staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung in die Bildung der RPGs. Ziel: Die Seminare sind in allen großen RPGs vertreten.

  28. Aufgaben und Merkmale - Regionale Arbeitsgruppen - 2 • Jede regionale Planungsgruppe ist mit einem/einer Vertreter/in an den Besprechungen der entsprechenden zentralen Arbeitsgruppe an der Akademie beteiligt. • Die regionalen Planungsgruppen legen die Vorschläge für die zentralen LFB-Veranstaltungen fest, die ihr Vertreter / ihre Vertreterin dann mit den Vertretern/innen der anderen RP an der Akademie abstimmt. • Die Mitglieder der regionalen Planungsgruppen sind die maßgeblichen Fortbildner/innen der RP für die jeweiligen Bereiche. • Sie sind in der Regel Fachberater/innen. • Je nach Struktur, Größe und Bedarf des jeweiligen RPs leitet ein/e Fortbildner/in der Regionalen Arbeitsgruppe eine Fortbildungs-Arbeitsgruppe. Anzahl und Größe wird von den Regierungspräsidien jeweils festgelegt. • Die Regionalen Planungsgruppen gestalten die regionale und zentral-koordinierte LFB der Regierungspräsidien (auch elektronische Angebote). • Entlastung der regionalen Fortbildner/innen: • 1 Anrechnungsstunde entspricht 10 Arbeitstagen oder 3 - 5 Fortbildungstagen

  29. Aufgaben und Merkmale - Akademiereferent/in • Ein Themenkreis wird von einem Akademiereferenten betreut. • Die Akademie stellt jährlich dem KM und den RPs eine Liste mit den o.g. Zuständigkeiten zur Verfügung. • Die Akademiereferent(inn)en leiten die Dienstbesprechungen der Themen- kreise und sind für die Zusammenstellung des daraus entstandenen Angebots als Vorbereitung für die Planungssitzung verantwortlich. • Die jeweiligen Akademiereferenten sind für die Jahrestagung/en zuständig. • Sie sprechen mit der ZAG die Federführung für die Jahrestagung ab.

  30. Terminplan • Zwischen Kultusministerium und der Landesakademie wird jährlich ein Terminplan vereinbart. • Auszug aus dem Terminplan für die Planung des LFB-Programms 2008/1: • - Die Regierungspräsidien benennen die ZAG-Mitglieder für das Schuljahr 2005/06 der Akademie bis 1. August 2006. • - Die Akademie legt im September 2006 einen Vorschlag für die Gesamt- • verteilung der Verrechnungseinheiten im Kalenderjahr 2008 vor.- Die Akademie legt im September 2006 den Terminplan für die nächsten ZAG-Sitzungen dem KM und den RPs vor. Die Akademie lädt ein.- Die ZAG-Sitzungen zur Planung des LFB-Programms 2008/1 finden imDezember 2006 statt.

  31. Ziele der Neustrukturierung (1) • Einheitliche Struktur der Lehrerfortbildung für alle Schularten und -typender beruflichen Schulen in Baden-Württemberg. • Verzicht auf eine Aufgliederung nach Schultypen – sondern eine Unterteilung nach sachlogischen Gesichtspunkten. • Straffung und Vereinfachung der bestehende Arbeitsgruppenstruktur für die gewerblichen Schulen; Integration der Gruppen für die kaufmännischen, haus-, landwirtschaftlichen und sozialpädagogischen in die Gesamtstruktur. • Schaffung eines für alle Beteiligten transparenten Verfahrens zur Genese zentraler, zentral koordinierter und regionaler Veranstaltungen. • Ziel ist eine engere Abstimmung zwischen zentraler und regionaler Fortbildung, indem auf Ebene der Regierungspräsidien Vorentscheidungen unter Einbe-ziehung schulischer Bedarfsmeldungen getroffen und gebündelt an die Akademie getragen werden.

  32. Ziele der Neustrukturierung (2) • thematische Spiegelung der zentrale Struktur aus Themenkreisen und ZAG an den Regierungspräsidien. Größe und Ausgestaltung kann von den RPs je nach Gegebenheit und Bedarf regional entschieden werden. • Gewährleistung einer regelmäßigen Fortbildung (FoFo) für die Gruppe der regionalen Fortbildner dem Element der Jahrestagung. • Erprobung und Einführung anderer Fortbildungsverfahren (neben Präsenzveranstaltungen) wie z.B. E-Info. • Ressourcenneutralität der Neustruktur der Lehrerfortbildung. • Einbeziehung des Fortbildungsbedarfs der einzelnen Schulen in die Fortbildungsangebote.

  33. Abkürzungsliste (alphabetisch) • Aka.: Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen • FAG: Fortbildungs-Arbeitsgruppe • HPR: Hauptpersonalrat • KM: Kultusministerium • LFB: Lehrerfortbildung • LS: Landesinstitut für Schulentwicklung • RP (S, K, F, T): Regierungspräsidium (Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg, Tübingen) • RPG: Regionale Planungsgruppe • ZAG: Zentrale Arbeitsgruppe

  34. Steckbriefe für die Zentralen Arbeitsgruppen des Themenkreises Methodik/Didaktik, Besondere Themen, Projekte ZAG Projektarbeit, Methoden, SOL Fortbildungsaufgaben in folgenden Bereichen: alle Schularten im Hinblick auf 'Methoden'; insbesondere die Schularten, in denen 'Semina r- kurs' (BG), 'Projektarbeit (BOS, Bk tech.Ass....), 'SOL' (BK) ausdrücklich vorgesehen sind. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ZAG Übungs- und Juniorfirmen, Existenzgründung Fortbildungsaufgaben in folgenden Bereichen: alle Schularten mit den entsprechenden Inhalten: kfm. Berufskollegs I und II mit Übungsfirmen, Berufskolleg Gesundheit und Pflege II mit ÜFA, Übungsfirmen im gewerbl. Bereich (Fachschulen für Technik, Meisterschulen), Wirtschaftsschule mit Übungsfirma, Juniorenfirmen aus allen Schularten --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ZAG Schüler/innen mit b esonderem Förderung s bedarf Fortbildungsaufgaben in folgenden Bereichen: Berufsvorbereitungsjahr, Sonderberufsschule, Sonderberufsfachschulen --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- (Planungszeitraum 200 8 )

  35. Steckbriefe für die Zentralen Arbeitsgruppen des Themenkreises Geistes- und Sozialwissenschaften

  36. Steckbriefe für die Zentralen Arbeitsgruppen des Themenkreises Naturwissenschaften

  37. Steckbriefe für die Zentralen Arbeitsgruppen des Themenkreises Wirtschaft und Verwaltung

  38. Steckbriefe für die Zentralen Arbeitsgruppen des Themenkreises Metalltechnik, Fahrzeugtechnik, Sanitär- und Heizungstechnik

  39. Steckbriefe für die Zentralen Arbeitsgruppen des Themenkreises Bautechnik, Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Gestaltung

  40. Steckbriefe für die Zentralen Arbeitsgruppen des Themenkreises Elektro- und Informationstechnik, Drucktechnik, Textiltechnik

  41. Steckbriefe für die Zentralen Arbeitsgruppen des Themenkreises Datenverarbeitung, Kommunikationstechnik, Multimedia ZAG Wirtschaftsinformatik Fortbildungsaufgaben in folgenden Bereichen: Informationsmanagement am Wirtschaftsgymnasium, Berufskolleg Wirtschaftsinformatik ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ZAG Netzgestützte Lernarrangements, Multimedia Fortbildungsaufgaben in folgenden Bereichen: alle Schularten (for tgeschrittene Multimediatechniken, nicht Fragestellungen der Medienoffe n- sive), z.B. für BKTM/TK, E - Learning. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ZAG Objektorientierte Programmierung / Datenbanken Fortbildungsaufgaben in folgenden Bereichen: alle Schularten ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ZAG Gestaltungs- und Medientechnik Fortbildungsaufgaben in folgenden Bereichen: Profil GMT am Technischen Gymnasium ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ZAG Netzwerktechnik Berufliche Schulen für Netzwerkberater Fortbildungsaufgaben in folgenden Bereichen: alle Schularten ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- (Planungszeitraum 200 8 )

  42. Steckbriefe für die Zentralen Arbeitsgruppen des Themenkreises Nahrung, Hauswirtschaft, Agrarwirtschaft

  43. Steckbriefe für die Zentralen Arbeitsgruppen des Themenkreises Gesundheit, Körperpflege, Pflege, Sozialpädagogik

  44. Steckbriefe für die Zentralen Arbeitsgruppen des Themenkreises Neue / überarbeitete Bildungsgänge (berufliche Vollzeitschulen)

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