Berlin in der aktuellen deutschen literatur
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Berlin in der aktuellen deutschen Literatur. Mirjam Gebauer. Berliner Orte der Literatur. Literarisches Kolloquium Literaturforum im Brecht-Haus Literaturhaus literaturwerkstatt Berlin Literarischer Salon. Berlin als literarischer Ort.

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Berliner orte der literatur
Berliner Orte der Literatur

Literarisches Kolloquium

Literaturforum im Brecht-Haus

Literaturhaus

literaturwerkstatt Berlin

Literarischer Salon


Berlin als

literarischer

Ort


http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Ich-bin-kein-Berliner-Ein-Reisefuehrer-fuer-faule-Touristen/Wladimir-Kaminer/e200299.rhdhttp://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Ich-bin-kein-Berliner-Ein-Reisefuehrer-fuer-faule-Touristen/Wladimir-Kaminer/e200299.rhd

(mit Original-Leseprobe)


http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Ich-bin-kein-Berliner-Ein-Reisefuehrer-fuer-faule-Touristen/Wladimir-Kaminer/e200299.rhdImletzten Sommer landete das Kaffee Burger in verschiedenenHauptstadt-Reiseführern, in denen es als ‘einOrtzum Flirten und Kennenlernen – mit Frauenüberschuss’ bezeichnetwurde. BusweisekamenmännlicheTouristenaus der ganzenWelt an. […] Dann bestelltensieeine Cola fürzwei und wartetenauf den Frauenüberschuss.”

(Kaminer: Ich bin kein Berliner, München 2007, S. 61)


”Berlin-Mitte war damals noch ein grosses Trümmerfeld. Die Bewohner hatten sich nach dem Krieg nicht damit aufgehalten, ihre zerbombten Häuser wieder aufzubauen. Sie hatten einfach die zerbrochenen Schaufenster ihrer Läden ganz herausgeschlagen und die Öffnungen zugemauert. […] Dann kamen junge Menschen aus dem Westen, besetzten die leergeblieben Läden und Wohnungen und verkauften den anderen jungen Menschen, die nach Berlin kamen, Getränke.”

(Rafael Horzon: Das weisse Buch, Berlin 2010, S. 21)


  • http://www.modocom.de/ha.html Die Bewohner hatten sich nach dem Krieg nicht damit aufgehalten, ihre zerbombten Häuser wieder aufzubauen. Sie hatten einfach die zerbrochenen Schaufenster ihrer Läden ganz herausgeschlagen und die Öffnungen zugemauert. […] Dann kamen junge Menschen aus dem Westen, besetzten die leergeblieben Läden und Wohnungen und verkauften den anderen jungen Menschen, die nach Berlin kamen, Getränke.”


„Ich haue ab von hier, verkündet der Reporter, dort hin, wo kaum ein Mensch je vor uns war – nach Hardrockhausen, Osten […] und nebenbei erfahre ich alles über des Prolls reine Seele, über Hartz IV, Nazirock, Deutschlands beste Biersorten und die Wurzel der Gegenwart.“

(Moritz von Uslar, Deutschboden)


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