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Ökologie repetieren: 70 Fragen

Ökologie repetieren: 70 Fragen. Start. Populationswachstum. Fremde Arten in Australien. Klimaregeln. Start. Temperaturregulation. Fremde Arten und Ansprüche. Stoffkreislauf. Welcher Bestand wächst noch exponentiell?. Bestand. Zur Übersicht. Zeit. rot. grün. blau. gelb.

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Ökologie repetieren: 70 Fragen

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Presentation Transcript


  1. Ökologie repetieren:70 Fragen Start

  2. Populationswachstum Fremde Arten in Australien Klimaregeln Start Temperaturregulation Fremde Arten und Ansprüche Stoffkreislauf

  3. Welcher Bestand wächst noch exponentiell? Bestand Zur Übersicht Zeit rot grün blau gelb

  4. Welcher Bestand ist noch nicht abgeflacht? Bestand Zur Übersicht Zeit rot grün blau gelb

  5. Von welchem Bestand erkennt man die Kapazität gut? Bestand Zur Übersicht Zeit rot grün blau gelb

  6. Welcher Bestand schwankt regelmässig? Bestand Zur Übersicht Zeit rot grün blau gelb

  7. Welcher Bestand zeigt einen Massenwechsel? Bestand Zur Übersicht Zeit rot grün blau gelb

  8. Welcher Bestand könnte Räuber-Beute bestimmt sein? Bestand Zur Übersicht Zeit rot grün blau gelb

  9. Welcher Bestand ist in der Absterbephase? Bestand Zur Übersicht Zeit rot grün blau gelb

  10. Welcher Bestand wächst am langsamsten? Bestand Zur Übersicht Zeit rot grün blau gelb

  11. Welcher Bestand hatte die höchste Ausgangspopulation? Bestand Zur Übersicht Zeit rot gelb blau grün

  12. Das Bakterienwachstum: Welche Aussage ist falsch? • Je grösser die Ausgangs-population, desto schneller steigt der Bestand an. • Je kürzer die Generationszeit, desto schneller steigt der Bestand an. • Bakterien wachsen unendlich exponentiell. • Nahrung und Platz beschrän-ken bald das Wachstum. Bestand Zur Übersicht Zeit 1 2 3 4

  13. Welcher Graph zeigt keine regelmässige Schwankungen? Bestand Zur Übersicht Zeit blau grün gelb keiner

  14. Welcher Graph entspricht einem Beutetier? Bestand Zur Übersicht Zeit blau grün gelb keiner

  15. Welcher Graph entspricht einem Räuber? Bestand Zur Übersicht Zeit blau grün gelb keiner

  16. Ist das 2. Lotka-Volterra-Gesetz erfüllt? Bestand Zur Übersicht Zeit ja nein unklar

  17. Ist das 2. Lotka-Volterra-Gesetz erfüllt? Bestand Zur Übersicht Zeit ja nein unklar

  18. Welcher Graph erfüllt mit blau das 1. Gesetz? Bestand Zur Übersicht Zeit gelb grün beide keiner

  19. Welcher Faktor kommt für diese Schwankungen nicht in Frage? 1) Nahrung, 2) Platzangebot, 3) Licht, 4) Feinde Bestand Zur Übersicht 1 Jahr Zeit 1 2 3 keiner

  20. Welcher biotische Faktor kommt in Frage? Das Feld ist mit Mäusen übersiedelt. 1) Nahrung, 2) Platzangebot, 3) Krankheitserreger, 4) Feinde Zur Übersicht 1 2 3 1 und 2

  21. Welcher biotische Faktor kommt in Frage? Eine fremde verwandte Art bringt eine Infektion ein. 1) Nahrung, 2) Platzangebot, 3) Krankheitserreger, 4) Feinde Zur Übersicht 1 2 3 4

  22. Welcher biotische Faktor kommt in Frage? Letztes Jahr hatte der ganze Bestand viele Nachkommen. Nun folgte ein ertragsarmes Jahr – der Winter folgt. 1) Nahrung, 2) Platzangebot, 3) Krankheitserreger, 4) Feinde Zur Übersicht 1 2 3 4

  23. Welcher biotische Faktor kommt in Frage? In einem hasenreichen Gebiet ist der Fuchs neu aufgetreten. 1) Nahrung, 2) Platzangebot, 3) Krankheitserreger, 4) Feinde Zur Übersicht 1 2 3 4

  24. Welche Aussage zum Mungo auf Jamaika stimmt nicht? • Der Mungo lebt natürlich auf Jamaika. • Er wurde zur Rattenbekämpfung eingeführt. • Der Mungo hat erfolgreich Ratten beseitigt. • Er hat (indirekt) eine Insektenplage verursacht. Zur Übersicht 1 2 3 4

  25. Welche Aussage zum Mungo auf Jamaika stimmt nicht? • Der Mungo frisst ebenso Kleinreptilien und Vögel. • Er frisst unerwünscht die Insekten-Fresser. • Der Mungo konnte glücklicherweise wieder ausgerottet werden. • Heute hat sich der Bestand der Kleinreptilien wieder recht erholt. 1 2 3 4

  26. Welche fremde Art ist mit dieser Beschreibung gemeint? Einheimischer Beutler werden gejagt – einige wurden bereits ausgerottet. Es handelt sich dabei wohl um den grössten importierten Feind. Australien Fuchs Schwein Dromedar Kaninchen

  27. Welche fremde Art ist mit dieser Beschreibung gemeint? Einheimischer Beutler werden verdrängt – das Nahrungs-angebot und der Lebensraum überschneiden sich. Mehrfache Bemühungen um Ausrottung dieser Art sind fehlgeschlagen. Australien Fuchs Schwein Dromedar Kaninchen

  28. Welche fremde Art ist mit dieser Beschreibung gemeint? Feuchtgebiete werden durch diese Art stark in Mitleiden-schaft genommen. Krankheiten haben sie ebenso eingeführt. Australien Fuchs Schwein Dromedar Kaninchen

  29. Welche fremde Art ist mit dieser Beschreibung gemeint? Die fragile Wüste ist Lebens-raum für eine halbe Million von ihnen – mehr als im Ursprungs-land. Australien Fuchs Schwein Dromedar Kaninchen

  30. Welche einheimische australische Art ist gemeint? Sie profitieren vom saftigen Grün der bewässerten Flächen. Australien Koala Emu Känguru Kakadu

  31. Welche einheimische australische Art ist gemeint? Sie halten ihre gewohnten Wanderrouten unbeeindruckt bei. Australien Koala Emu Känguru Kakadu

  32. Welche Klimaregel ist bei diesem Vergleich von Bedeutung? Zur Übersicht Polarfuchs Rotfuchs Fenneck Polarregion Mitteleuropa Sahara Bergmann Allen beide keine

  33. Welche Klimaregel besagt: Verwandte Arten haben in kalten Regionen kürzere Körperanhänge? Polarfuchs Rotfuchs Fenneck Polarregion Mitteleuropa Sahara Bergmann Allen beide keine

  34. Welche Aussage ist nicht richtig? Der Fennek … • Gibt über die grossen Ohren effizient Wärme ab. • Wird ganztags durch das warme Fell sinnvoll isoliert. • Würde im Polargebiet seine Ohren abfrieren. • Kühlt den Körper dank grosser Ohrenoberfläche. 1 2 3 4

  35. Welche Aussage ist nicht richtig? Kurze Körperanhänge sorgen für … • geringe Wärmeverluste. • gute Durchblutung. • Vermeidung von Abfrieren. • geringe Oberfläche. 1 2 3 4

  36. Welche Klimaregel ist bei diesem Vergleich von Bedeutung? 280 kg 180 kg 120 kg Grizzly Braunbär Brillenbär Bergmann Allen beide keine

  37. Welche Klimaregel besagt: Verwandte Arten sind in kalten Regionen grösser? 280 kg 180 kg 120 kg Grizzly Braunbär Brillenbär Bergmann Allen beide keine

  38. Welche dieser Arten lebt also in kalten Regionen? 280 kg 180 kg 120 kg Grizzly Braunbär Brillenbär Grizzly Braunbär Brillenbär alle

  39. Welche dieser Arten hat die kleinste relative Oberfläche? 280 kg 180 kg 120 kg Grizzly Braunbär Brillenbär Grizzly Braunbär Brillenbär alle

  40. Welche dieser Arten verliert am meisten Wärme? 280 kg 180 kg 120 kg Grizzly Braunbär Brillenbär Grizzly Braunbär Brillenbär alle

  41. Welche dieser Arten lebt wohl am ehesten in den Regenwälder Südamerikas? 280 kg 180 kg 120 kg Grizzly Braunbär Brillenbär Grizzly Braunbär Brillenbär alle

  42. Gelbaugenpinguine sind etwa gleich gross wie die mittelgrossen Magellanpinguine, aber kleiner als die Kaiserpinguine. Wo könnten sie wohl ihren Lebensraum im Osten haben? gelb blau weinrot anderwo

  43. Was trifft für die Echse als Reptil nicht zu? • Sie ist wie die Vögel und Säugetiere gleichwarm. • Sie sonnt sich, um den Körper aufzuwärmen. • Sie hält keinen Winterschlaf. • Je kleiner sie ist, desto schneller ist sie aufgewärmt. Zur Übersicht 1 2 3 4

  44. Was trifft für den Menschen nicht zu? • Kleidung isoliert Wärme. • Die Kerntemperatur am Rumpf ist am höchsten. • Bei Kälte (siehe Bild) sind die Tempe-ratur der Extremitäten am tiefsten. • Unsere Haut ist überall stets gleich warm. 1 2 3 4

  45. Was trifft für den Menschen nicht zu? • Schwitzen ist die erste Massnahme der Wärmeabgabe. • Schweiss abgeben ist der erste Schritt der Kühlung. • Verdunsten von Schweiss bringt Verdunstungskälte. • Wird Schweiss sofort abgetrocknet, kann der nicht wie erwünscht kühlen. 1 2 3 4

  46. Was trifft für den Menschen im Sommer nicht zu? • Viel Trinken hilft beim Kühl halten. • Dunkle Kleidung vermindert Überhitzung. • Zufächeln bringt erfreuliche Abkühlung. • Warmer Wind bei 30°C kann uns nach dem Schwimmen auskühlen. 1 2 3 4

  47. Was trifft für den Menschen nicht zu? • Tropische hohe Luftfeuchtigkeit erleichtert uns die Wärmeabgabe. • Wir sind sehr gute Schwitzer und können so Wärme gut ableiten. • Ein nasses Baumwoll-Shirt bringt auch im Sommer unerwünschte Auskühlung. • Mikrofaserjacken isolieren die Körperwärme gut und führen den Schweiss gut ab. 1 2 3 4

  48. Einheimische Arten Der afrikanische Strauss ist eine Laufvogel, welcher von Samen, Körnern sowie saftigem Grün lebt. Er sucht weite Gebiete ab. Seiner Brut umsorgt er als Paar und leistet Brutpflege. Zur Übersicht weiter

  49. Welche Art hat nicht dieselbe Funktion wie der Strauss? Nandu Emu Adler Kasuar Südamerika Australien Nordamerika Asien 1 2 3 4

  50. Welche Aussagen zur Beschreibung der Ansprüche einer Art stimmen nicht? • Die Fläche symbolisiert den Existenzbereich einer Art. • Die Intensität der Umweltbedin-gungen ist an jedem Standort anders. • Die Umweltfaktoren definieren ein Existenzangebot. • Keiner dieser Faktoren ist vom Tierbestand beeinflusst. Anzahl Eidechsen Anzahl Grünalgen Insekten- Sexual- Zahl partner 1 2 3 4

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