1 / 54

Reif für die Insel Selbstreflexion und Selbstfürsorge bei Burnout

Reif für die Insel Selbstreflexion und Selbstfürsorge bei Burnout. 20. Riehener Seminar, 27.10.2009 Workshop 4. R. Stettler, Oberarzt Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH Klinik Sonnenhalde Ambulante Dienste Habsburgerstrasse 15 CH-4055 Basel. Agenda. Burnout

nen
Download Presentation

Reif für die Insel Selbstreflexion und Selbstfürsorge bei Burnout

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Reif für die Insel Selbstreflexion und Selbstfürsorge bei Burnout 20. Riehener Seminar, 27.10.2009 Workshop 4 R. Stettler, Oberarzt Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH Klinik Sonnenhalde Ambulante Dienste Habsburgerstrasse 15 CH-4055 Basel

  2. Agenda • Burnout • Stress am Arbeitsplatz oder gute Arbeitsbedingungen? • Das kreative Gleichgewicht • Der spirituelle Weg • Das wichtigste Gebot

  3. Burnout-Betroffene • Helferberufe (40%) • Lehrer (30%) • Mitarbeiter in der Verwaltung (10%) • alle Weiteren (20%)

  4. Burnout: Definition • Dauerhafter, negativer, arbeitsbezogener Seelenzustand „normaler“ Individuen • Von Erschöpfung gekennzeichnet • Begleitet von Unruhe und Anspannung (distress) • Gefühl verringerter Effektivität, gesunkener Motivation • Entwicklung disfunktionaler Einstellungen und Verhaltensweisen bei der Arbeit • Langsame Entwicklung, kann lange unbemerkt bleiben • Resultat von Fehlanpassung von Intentionen und Berufsrealität • Aufrechterhaltung wegen ungünstiger Bewältigungsstrategien Schaufeli und Enzmann, 1998

  5. Burnout-Prozess • Warnsymptome der Anfangsphase • Gesteigerte Aktivität, spürbare Erschöpfung • Reduziertes Engagement • Emotionale Reaktionen, Schuldzuweisung • Depressiv oder aggressiv • Abbau • Verflachung • Psychosomatische Reaktionen • Verzweiflung nach Burisch Matthias, 2006

  6. Innere und äussere Faktoren der Burnout-Entstehung Äussere Faktoren Umwelt Persönlichkeit Innere Faktoren Burnout im engeren Sinne; „Selbstverbrenner“; Aktives Burnout „Wearout; „Zermürbung“; „Opfer der Umstände“; Passives Burnout

  7. Anti-Burnout-Grundhaltung • Bewusstes Nachdenken schafft den erforderlichen Abstand zum Alltag • Es braucht Gegengewichte • Beziehungen/Hobbies/Sport • Spirituelle Erfahrung erfüllt menschliche Grundbedürfnisse • Solidarische Partner und Freunde sind eine grosse Hilfe nach Grabe Martin, 2005

  8. Stress am Arbeitsplatz „Es sind nicht mehr die Maschinen, die zusammenbrechen, sondern die Arbeitnehmer“ Aus: Internationaler Metallgewerkschaftsbund: „Stress und Ausgebranntsein“, 2001

  9. Was ist gute Arbeit? • Arbeitnehmer fühlen sich im Job durch Kollegen, Chefs und Qualifizierungsmöglichkeiten gut unterstützt und können Einfluss auf ihre Arbeit nehmen und sich entwickeln. • Arbeitnehmer empfinden subjektiv wenig Fehlbelastungen wie Unsicherheit, mangelnde Einflussnahme oder Über- oder Unterforderung. • Arbeitnehmer werden für ihre Arbeit fair bezahlt. Initiative Neue Qualität in der Arbeit, 2006

  10. Was ist gute Arbeit? • Zwischen Arbeitszufriedenheit und Leistung besteht ein direkter Zusammenhang, der sich in Euro und Cent messen lässt, wie inzwischen mehrere Studien bestätigen. • Die emotionale Verbundenheit mit dem Unternehmen gilt als Produktivitätsmotor Nummer eins.

  11. Stress und Krankheit • Muskel • Anspannung und Schmerzen Stress • Kreislauf • Erhöhter Blutdruck und Herzinfarkt • Gehirn • Erschöpfung und Depression • Immunsystem

  12. Die Erschöpfungsspirale Schmerzen aller Art Schlafstörungen Stufe 1: Die ersten Anzeichen der Erschöpfung. Energieverlust Gedankenenge („Ich kann die Situation nicht ändern…“)

  13. Die Erschöpfungsspirale Reizbarkeit, Kränkbarkeit bis hin zu aggressiven Ausbrüchen. Konzentrations- und Gedächtnisprobleme Stufe 2: Die Erschöpfung schreitet voran. Das Verhalten ändert sich, alles dreht sich nur noch um die Arbeit. Mehrarbeit („Ich muss meine Aufgaben doch schaffen!“) Sozialer Rückzug („Mein Job lässt mir einfach keine Zeit für meine Beziehung, einen freien Abend, Urlaub…“)

  14. Die Erschöpfungsspirale Grübelattacken („Ich schaffe das einfach nicht / Ich muss das schaffen!“) Motivations- und Interesseverlust (Kampfgeist und Mutlosigkeit wechseln sich ab) Stufe 3: Die Erschöpfung: Leistung und Lebensmut schwinden, Körper und Geist steuern auf die völlige Erschöpfung zu. Starke Stimmungsschwankungen, niedergeschlagene Stimmung Suizidale Gedanken Apathie und/oder quälende innere Unruhe Depression

  15. Offenheit hilft • Psychische Belastungen sind immer noch ein Tabu in den Unternehmen. • Über Stress im Job, Überforderung, Orientierungslosigkeit oder psychische Probleme spricht man im Arbeitsalltag kaum. • Wo es keine Worte gibt, gibt es auch keine Kommunikation und kein gemeinsames Bewusstsein!

  16. Offenheit hilft • Schweden • Stresserkrankungen gelten dort schon lange als Berufskrankheit. • Gemeinsam mit Unternehmen wurden Schulungen entwickelt, in denen die Beschäftigten lernen, wie man die Anzeichen psychischer Erschöpfung erkennt und was man dagegen tun kann. • Wiedereingliederungsprogramme für Mitarbeiter nach Erschöpfungskrankheit. • Gruppentherapie um Rückfälle zu vermeiden. • Führungskräfte werden darin geschult, Erschöpfungssymptome bei Mitarbeitern zu erkennen.

  17. Drei wichtige Orientierungsfragen • Achte ich genug auf mich selbst, meine Rhythmen, Bedürfnisse und Körpersignale? • Wie verantwortlich und wertschätzend bin ich mir selbst und mir wichtigen Personen gegenüber? • Entspricht meine Arbeit meinen persönlichen Wertvorstellungen und Lebenszielen?

  18. Arbeits-Leben Eigensinn „Innere Verträge“ Selbstachtsamkeit Innere Rhythmen Partnerschaft Grenzen Verzicht Mythen Scheitern Reflexion Das kreative Gleichgewicht nach Unger Hans-Peter, Kleinschmidt Carola, 2007

  19. 1. Arbeits-Leben • Trenne ich Arbeit und Leben voneinander? • Ist die Arbeit ein kreativer und bereichender Teil meines Lebens? • Entspricht meine Arbeit meinen Neigungen? • Entspricht die Arbeit den Zielen, die ich für mein Leben als wichtig ansehe? • Erlebe ich auf meiner Arbeit Anerkennung und Förderung? • Gibt mir meine Arbeit Spielraum, in dem ich selbst kreativ sein und etwas bewirken kann?

  20. Work-Life-Balance „Work-Life-Balance halte ich für einen unglücklichen Begriff, weil er unterstellt, dass ich nicht lebe, wenn ich arbeite. Wer versucht, Arbeit und Leben strikt zu trennen, ist schon in der Bredouille. Das Geheimnis ist, zu sagen, ich habe ein Leben. Ich trenne Arbeit und Leben nicht.“ Dr. med. Bernd Sprenger, Arzt und Psychotherapeut

  21. 2. Eigensinn • Habe ich eine persönliche Strategie im Umgang mit meiner Arbeit entwickelt? • Lasse ich mich von meinen inneren Überzeugungen leiten oder passe ich mich äusseren Werten an? • Wäre ich bereit, meinen Arbeitsplatz zu wechseln? • Vertraue ich auf mich und meine Fähigkeiten?

  22. 3. „Innere Verträge“ • Stimmt meine Arbeit noch mit meinen Werten und Lebenszielen überein? • Ist der Preis zu hoch, den ich für meine Arbeit zahle, leiden zum Beispiel meine persönlichen Beziehungen unter der Arbeit? • Ist der Lohn zu gering, den ich für meine Arbeit erhalte, nicht nur in Form von zuwenig Geld oder Anerkennung, sondern auch durch zu geringe Entwicklungsmöglichkeiten und geistige Bereicherung?

  23. 4. Selbstachtsamkeit • Kenne ich meine Signale für Überarbeitung, Stress oder Erschöpfung? • Nehme ich diese Signale ernst? • Bin ich in Kontakt mit mir selbst? • Kann ich meine Emotionen spüren und ernst nehmen, ohne sie sofort bewerten zu müssen oder sie mit Aktion zu beantworten? • Nehme ich mir Zeit, diese Selbstachtsamkeit immer wieder zu üben?

  24. 4. Selbstachtsamkeit „Achtsam zu leben heisst einfach zu leben und mehr Zeit für Genuss zu haben.“ Thich Nhat Hanh

  25. Geniessen! • Geniessen braucht Zeit • Genuss ist erlaubt • Geniessen verlangt Erfahrung • Genuss ist niemals zufällig oder eine blosse Beigabe • Im Geniessen gibt es grosse individuelle Unterschiede • Genuss ist auch im Alltag möglich • Beim Geniessen ist weniger oft mehr nach Stettler Roland, 2009

  26. Dem inneren Rhythmus folgen „Geschwindigkeit ist alles, das ist derzeit die innere Überzeugung der meisten. Aber dieses Denken wirkt anspruchsvoller Arbeit entgegen. Arbeiten ohne Pausen ist ein Killer für hervorragende geistige Arbeit. … Den optimalen Arbeitsrhythmus zu finden ist ein lebenslanger Prozess des Sich-selbst-Beobachtens, des Experimentierens und Optimierens.“ Dr. Verna Steiner, Biochemikerin und Buchautorin

  27. 5. Innere Rhythmen • Zu welcher Tageszeit … • … habe ich am meisten / am wenigsten Energie? • … bin ich in der besten / in der negativsten Stimmung? • … bin ich am anfälligsten für Stress / am robustesten gegen Stress? • … kann ich mich am besten / am wenigsten überwinden, etwas Unangenehmes oder Schwieriges zu tun? • … ist meine Konzentrationsfähigkeit am besten / am schlechtesten? • … ist meine Intuition am besten / am schlechtesten?

  28. 5. Innere Rhythmen Nach Östberg O, 1976

  29. 5. Innere Rhythmen • Wie verläuft meine Energie- und Leistungskurve innerhalb einer durchschnittlichen Arbeitswoche? • Wie würde ich meine wöchentlichen Arbeitsstunden einteilen, wenn ich auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen müsste und ich möglichst produktiv sein möchte? • Wie würde ich meine wöchentlichen Arbeitsstunden einteilen, wenn mein persönliches Wohlbefinden die allerhöchste Priorität hätte? • Schafft die Art und Weise, wie ich das Wochenende verbringe, den nötigen Ausgleich? • Bin ich am Montagmorgen frisch und neu motiviert?

  30. 6. Partnerschaft • Wieviel Zeit nehme ich mir für die Pflege meiner Beziehungen? • Sind meine Beziehungen im Gleichgewicht? • Lasse ich meine Partnerschaft oder die ganze Familie von der Arbeit bestimmen? • Kann ich offen dazu stehen, wenn die Arbeit wirklich Vorrang hat?

  31. 7. Grenzen • Kenne ich meine Grenzen und achte darauf? • Setze ich mir und anderen Grenzen – ohne Schuldgefühle und Angst vor Harmonieverlust? • Bin ich zu sehr auf die Anerkennung durch andere angewiesen?

  32. 8. Verzicht • Versuche ich immer die optimale Wahl zu treffen oder kann ich mich auch mit einer mittelmässigen Lösung zufrieden geben? • Versuche ich alles möglich und perfekt zu machen? • Will ich es allen recht machen? • Will ich alles kontrollieren? • Kann ich wenn nötig auch auf liebgewonnene Tätigkeiten verzichten?

  33. 9. Mythen • Welches sind meine ganz persönlichen Mythen in Bezug auf die Arbeit?

  34. Antreiber nach Burisch Matthias, 2006

  35. 10. Scheitern • Kann ich es annehmen, dass Krisen unvermeidlich und menschlich sind? • Wie gehe ich mit heftigen Gefühlen wie Schmerz, Scham und Ärger um? • Lasse ich mir Zeit zur Trauer, wenn ich eine Krise bewältigen muss? • Kann ich mit anderen Menschen über mein Scheitern sprechen oder versuche ich es möglichst mit mir selbst abzuhandeln?

  36. 11. Reflexion • Nehme ich mir immer wieder die Zeit, um über mein Tun im Job und im Privatleben zu reflektieren? • Ziehe ich Konsequenzen aus diesen Überlegungen? • Weiss ich, was mir wirklich wichtig ist, was mich stresst und was mir Energie gibt? • Wo hat Meditation und Spiritualität in meinem Leben seinen Platz?

  37. Der spirituelle Weg • Geisterfüllte Worte • Meditation und Gebet • Die Kraft der Rituale • Zeiten von Stille und Ruhe • Die Erfahrung der Natur nach Grün Anselm, 2005

  38. Geisterfüllte Worte • „Der Herr ist mein Hirte. Nichts wird mir fehlen“ Ps 23.1 • „Schon als ich im Verborgenen Gestalt annahm, unsichtbar noch, kunstvoll gebildet im Leib meiner Mutter, da war ich dir dennoch nicht verborgen.“ Ps 139.15 • „Verlass dich ganz auf meine Gnade. Denn gerade wenn Du schwach bist, kann sich meine Kraft an dir besonders zeigen.“ 2. Kor 12.9 • „Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden sind wir geheilt.“ Jes 53.5

  39. Meditation und Gebet • ruminatio (= Wiederkäuen) • lectio divina (=göttliche Lesung, Schriftlesung) • lectio (Lesung) • meditatio (Besinnung) • oratio (Gebet) • contemplatio (Ruhen bei Gott)

  40. Die Kraft der Rituale • Morgenritual • Abendritual • …. • ….

  41. Zeiten von Stille und Ruhe • Es braucht die Erfahrung der inneren Ruhe, in der wir uns selber so sehen können, wie wir wirklich sind. • „Unruhig ist mein Herz, bis es ruht in Dir“ Augustinus

  42. Die Erfahrung der Natur • Auf der Wiese liegen und den Wolken nachschauen • Durch den Wald gehen und den Geräuschen lauschen • Eine Bergwanderung machen und die Aussicht geniessen • Radfahren • Tiere beobachten • …

  43. Lob des Tanzes „Ich lobe den Tanz! O Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.“ nach Augustinus (354-430)

  44. Ziel der Selbstfürsorge „Das Ziel sollten nicht Helfer sein, deren Belastbarkeit aus zusammengebissenen Zähnen besteht, sondern solche, die mit sich und ihren Schwächen im Reinen sind, Fürsorge auch auf sich selbst verwenden können, Fröhlichkeit kennen und in sich ruhen – kurz, Menschen, die geben können, weil sie selbst genug haben.“ Matthias Burisch

  45. Das wichtigste Gebot • „Liebe Gott, den Herrn, von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand! Das ist das erste und wichtigste Gebot. Ebenso wichtig ist aber das zweite: Liebe deinen Mitmenschen, so wie du dich selber liebst!“ Matthäus 22.37-39

  46. Literatur • Burisch Matthias: Das Burnout-Syndrom. Heidelberg: Springer Medizin Verlag, 3. Aufl., 2006. • Grabe Martin: Zeitkrankheit Burnout. Marburg: Francke, 2005. • Grün Anselm: Quellen innerer Kraft. Freiburg: Herder, 2005. • Grün Anselm: Damit dein Leben Freiheit atmet. München: dtv, 2007. • Ruhwandl Dagmar: Top im Job – ohne Burnout durchs Arbeitsleben. Stuttgart: Klett-Cotta, 2009. • Stettler Roland: Selbstreflexion und Selbstfürsorge. In: Küchenhoff/Mahrer Klemperer: Psychotherapie im psychiatrischen Alltag. Stuttgart: Schattauer, 2009 • Unger Hans-Peter, Kleinschmidt Carola: Bevor der Job krank macht. München: Kösel-Verlag, 2006.

  47. Was ist gute Arbeit? • Befragung von 2200 Unternehmen in Deutschland 2004 • Nur die Hälfte hatte die seit 1998 gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung durchgeführt. • Nur ein Drittel setzte im Anschluss auch Massnahmen um, die aufgrund der Ergebnisse angezeigt gewesen wären. • Psychische Belastungen wurden nur in 23% der Betriebe überprüft. • Gleichzeitig gaben über 90% der Betriebsräte an, dass die psychischen Belastungen in den letzten 5 Jahren stark gestiegen seien. Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut der Hans Böckler Stiftung, 2004

  48. Was ist gute Arbeit? • Katjes: ein gutes Beispiel • Neuer Schichtplan mit zwei langen Wochenenden pro Monat • Neue Entlüftungen sorgen für angenehmere Temperaturen in der Produktionshalle • Kostenfreie Getränke in der Arbeitszeit • Elektrische Hebevorrichtungen für die 50kg schweren Zuckersäcke

  49. Was ist gute Arbeit? • Katjes (ein gutes Beispiel) • Mitarbeiterzufriedenheit stieg • Krankenstand sank von 7% auf 3% „Das Programm kostete uns 100‘000 Euro. Aber wir sparen Millionen.“ Dieter Schönherr, Personalleiter Katies

  50. Was ist gute Arbeit? • Was sich Arbeitnehmer wünschen: • Festes Einkommen • Sicherer Arbeitsplatz • Spass am Job • Vom Vorgesetzten „als Mensch“ behandelt werden Initiative Neue Qualität in der Arbeit, 2006

More Related