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> So spannend kann Technik sein.

> So spannend kann Technik sein. Geschichte. Gründung 1994 mit dem Studiengang Elektronik auf Initiative des FEEI 2000 Ernennung zur Ersten Wiener Fachhochschule Bis 2002 Aufbau der Studiengänge abgeschlossen 2003 Umzug in neues Gebäude am Höchstädtplatz

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Presentation Transcript


  1. > So spannend kann Technik sein.

  2. Geschichte • Gründung 1994 mit dem Studiengang Elektronik auf Initiative des FEEI • 2000 Ernennung zur Ersten WienerFachhochschule • Bis 2002 Aufbau der Studiengänge abgeschlossen • 2003 Umzug in neues Gebäude am Höchstädtplatz • 2005 neue Studienarchitektur (Bachelor/Master) aller Studiengänge

  3. Facts& Figures • Über 2000 Studentinnen und Studenten • Über 1500 Absolventinnen und Absolventen • 50 fix angestellte Professoren • 250 freie Lektorinnen und Lektoren aus der Wirtschaft • 90% der Absolventinnen und Absolventen haben bereits vor Beendigung des Studiums einen fixen Job

  4. Bachelor Studien • Biomedical Engineering • Elektronik • Electronik/Wirtschaft • Informatik • Informations- und Kommunikationssysteme • Intelligent Transport Systems • Internationales Wirtschaftsingenieurwesen • Mechatronik/Robotik • Sports Equipment Technology • Urbane Erneuerbare Energietechnologien • Wirtschaftsinformatik

  5. Master Studien • Start 2005/06 • Internationales Wirtschaftsingenieurwesen • Wirtschaftsinformatik • Start 2006/07 • Biomedical Engineering Sciences • Embedded Systems • Industrielle Elektronik • Informationsmanagement und Computersicherheit • Innovations- und Technologiemanagement • Multimedia und Softwareentwicklung • Telekommunikation und Internettechnologien

  6. Master Studien • Start 2007/08 • Gesundheits- und Rehabilitationstechnik • Intelligent Transport Systems • Mechatronik/Robotik • Sports Equipment Technology • Technisches Umweltmanagement

  7. Aspekte Bachelor/ Masterstudium • Masterstudien VOLLZEIT- und BERUFSBEGLEITEND möglich • Berufstätigkeit – auch späteres Master-Studium möglich • Modularer Aufbau des Studiums • Verbesserte internationale Mobilität • Anrechenbarkeit (ECTS-System)

  8. Maintenance • Inspektion, Wartung, Instandsetzung und Verbesserung von Produktionsanlagen • Entscheidender Wettbewerbs- und relevanter Wertschöpfungsfaktor für Unternehmen der Fertigungs- und Prozessindustrie • FachhochschulenAnbieter von praxisorientierter akademischer Ausbildung • Tragen diesem wachsenden Bedarf der Unternehmen in besonderem Maße Rechnung.

  9. Maintenance • Vernetzung von „enabeling technologies“ • Die Komplexität von Produktionsanlagen steigt • Technischen Realisierung - Hitech Bauelemente, smart Components elektronisch/mechanisch • Ökonomie - Globale Lieferstrategie, globales Service und Logistik, Überblick über Geschäftsprozesse • Moderne Telekommunikation Information aus den Prozessen • Intelligente, standzeitoptimierte Produkte und Bauelemente helfen Maintenance besser planbar zu machen

  10. Maintenance • Vernetzung von „enabling technologies“ • Kombination von Berufstätigkeit und Studium • Unmittelbare Verknüpfung des Gelernten mit der Praxis sichert sowohl die Relevanz, als auch den nachhaltigen Erwerb von Schlüsselqualifikationen. • Erste Schritte zur Entwicklung von Studien im Maintenance Bereich • Praktika und DA/Masterthesis von TW Studierenden bei Maintain/Messe München

  11. Technikum Wien Leistungsmodule (Auszug) • Fächerübergreifendes Know-how für Ihr Unternehmen • Projekt-Zusammenarbeit bei Forschung & Entwicklung. • Neuentwicklung von Produkten und Dienstleistungen. • Die personifizierte Kooperationspartnerschaft • Veranstaltungen mit und für Ihr Unternehmen (siehe Eventkalender auf der Technikum Wien Homepage). • Bessere Konditionen im Rahmen der LLL Academy Technikum Wien.

  12. Fachhochschule Technikum Wien Höchstädtplatz 5 1200 Wien www.technikum-wien.at

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