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Schwimmbadversorgung in Potsdam

Schwimmbadversorgung in Potsdam . Werkstattverfahren Abschlussveranstaltung. Gabriele Harrer, Dipl.-Geol., Leiterin Competence Center Vester Dr. Andrea Heubel, Associate Partner. Potsdam, 25.Februar 2012. Agenda 25.2.2012. Ziele der Abschlussveranstaltung.

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Presentation Transcript


  1. Schwimmbadversorgung in Potsdam Werkstattverfahren Abschlussveranstaltung Gabriele Harrer, Dipl.-Geol., Leiterin Competence Center Vester Dr. Andrea Heubel, Associate Partner Potsdam, 25.Februar 2012

  2. Agenda 25.2.2012

  3. Ziele der Abschlussveranstaltung Rückblick auf die Ausgangslage des Werkstattverfahrens Vorstellung der Varianten Vorstellung Ergebnisse der Vorbereitungsgruppe Ergänzung der Ergebnissemit den Kriterien «Wirtschaftlichkeit» und «öffentliche Zuschüsse» Vergleichende Bewertung der Varianten Input für die Bürgerbefragung und weiteres Vorgehen

  4. Rückblick Ausgangslage des Werkstattverfahrens (1/2) nachher vorher Unterschiedlicher Informationsstand zu den Badvarianten Abgestimmte, übersichtliche Dokumentation Gesamtbild, stabiles robustesErgebnis – auch Uneinigkeiten über einige heftig diskutierten Variablen ändern daran nichts. Einzelaussagen von Bürgern, Politik und Interessensgruppen Intensiver Dialog und Zusam-menarbeit in den Werkstätten „Verhärtete Fronten“

  5. Rückblick Ausgangslage des Werkstattverfahrens (2/2) nachher vorher Badvarianten für die Bürger-befragung sind ausgewählt Start mit 15 Bad-Varianten Uneinigkeit über die „Richtig-keit“ von Aussagen zur Wirt-schaftlichkeit / Zuschüssen Abgestimmte Berechnung der Wirtschaftlichkeit und der Zuschüsse Uneinigkeit über Kriterien für eine aussagekräftige Gegen-überstellung der Bad-Varianten Vergleichende Gegenüber-stellung der Bad-Varianten anhand von11Kernkriterien

  6. Start mit 15 Vorschlägen zur Schwimmbadversorgung …. Varianten Stadt Varianten BI Pro Brauhausberg Variante «Biosphäre» Variante BI Nord Variante Jäkel

  7. … Zusammenfassung zu 10 Badvarianten am 11.2. (s. Handout)

  8. Darstellung der 10 Badvarianten mit Kurzbeschreibung

  9. Kernkriterien zur Bewertung der Bad-Varianten (Sensitivitätsmodell) • Die Kriterien für die vergleichende Bewertung der Bad-Varianten • wurde in drei Arbeitssträngen entwickelt: • Aus den Arbeitsergebnissen der Werkstattteilnehmenden zu Kriterien (Variablen) und Wirkungszusammenhängen • Aus den «Systemskizzen» der Teilnehmenden • Aus den Aussagen des erarbeiteten Sensitivitätsmodells zu Wirkungen und Regelkreisen

  10. Folgende Kernkriterien wurden als wesentlich für die Badversorgung Potsdam identifiziert: • Vielfalt Nutzergruppen • Angebotsbreite / Attraktivität • Wasserfläche • Anzahl der Bäder • Sicherstellung Badversorgung in der Bauphase • Erreichbarkeit • Synergieeffekte • Standortqualität Bad (Erweiterbarkeit) • Umgang mit Baukultur • Wirtschaftlichkeit • Öffentliche Zuschüsse

  11. Diese Kernkriterien sind eng miteinander vernetzt

  12. Jedes Kernkriterium wurdemit einer «Skala» beschrieben… nach der Ausprägung- sehr gute Ausprägung (dunkelgrün = 30)- ungünstigste Ausprägung (rot = 0)… die dazwischenliegenden Werte werden mit Farben / Wertenhinterlegt …- hellgrün (= ca. 22)- gelb (= ca. 15)- orange (= ca. 8)Beispiel Angebotsbreite/Attraktivität

  13. VorbereitungsgruppeDie Vorbereitungsgruppe bestand aus - Vertretern der zehn Arbeitsgruppen- Vertretern der Badvarianten- Experten Schwimmbadversorgung- einigen Beobachtern.

  14. Arbeit der VorbereitungsgruppeDie Skalierungen der Kernkriterien wurde im Werkstattverfahrenangelegt. Die Vorbereitungsgruppe hat die Skalierungen validiertund für alle Varianten den jeweiligen Status festgelegt:- auf Basis der bisherigen Erkenntnisse- auf Basis der Erläuterungen der Vertreter der Varianten

  15. Alle Kernkriterien wurden „skaliert“ Für alleKriterienwurde die «Skala»erarbeitet. Siehe diefarbigen Balken. Man erkennt auf einen Blick die Bewertungdes jeweiligen Status.

  16. Vergleich der Varianten anhand der Erfüllung der Kernkriterien Jede Varian-te wurde hinsichtlich der Erfüllung der Kern-kriterien bewertet. Diese wer-den in einer Übersichts-tabelle dargestellt – siehe folgende Seite

  17. Tabelle mit allen Kernkriterien, Varianten und Standorten

  18. Beispiel: Variante 1, Erfüllung Kriterium «Vielfalt Nutzergruppen» Beispiel: die Variante 1 „Neubau Sport und Freizeitbad“ mit 24 = grün bewertet, weil sie die Abdeckung von Kriterium 7 hoch erfüllt

  19. Bewertungen Varianten 2, 3, 5 : «Vielfalt Nutzergruppen» Die Variante 2 Sanierung BHB 1 Ergänzung ist auch mit 24 = grün bewertet, ebenso die Varianten 5, 3 und 7

  20. Weitere Einschätzung der Abdeckung der Kriterien Schritt für Schritt werden die Varianten bewertet, Farben und Zahlen in die Tabelle eingetragen. Erste Unterschiede zeigen sich.

  21. Beispiel: fehlende Daten / nicht ausreichende Bewertung… Die Bearbeitung zeigt auch, dass manche Varianten nicht bewertet werden können da kaum Daten vorliegen (4, 10) oder die Bewertungen sehr niedrig ausfallen (6, 9). Daher werden diese Varianten von den Teilnehmern aus der weiteren Bewertung abgewählt.

  22. Beispiel: Varianten 4 und 10 (Biosphärenhalle) Beispiel Varianten 4 und 10: Die Umnutzung der Biosphärenhalle birgt verschiedene Risiken, deren finanzielle und zeitliche Auswirkungen für das Projekt zur Zeit nicht absehbar sind: - baulicher Zustand / Statik nicht tiefergehend untersucht - Umgang mit Urheberrecht des Entwurfsverfassers - Umgang mit der Fördermittelbindung - laufende Betreiber – Ausschreibung der LHP. Aufgrund dessen werden die Varianten 4 und 10 von der weiteren Betrachtung abgewählt.

  23. Beispiel: Variante 6 Beispiel Variante 6 Sanierung BHB Variante 6 Sanierung BHB erfüllt die Kernkriterien am wenigsten. Variante 6 wird daher ebenfalls „abgewählt“, da keine Verbesserung des Status Quo.

  24. Variante 9 Variante 9 Neubau Familien- und Sportbad + Investor BHB-Halle Die Möglichkeit, dass ein privater Investor die Halle am Brauhausberg übernimmt und in eine andere Nutzung überführt erscheint unrealistisch. Daher wird auch Variante 9 abgewählt.

  25. Bewertungen der Varianten 1, 2, 5, 3, 8, 7 Die weitere Bewertung konzentriert sich auf die Varianten 1, 2, 5, 3, 8, 7.

  26. Bewertungen der Varianten 1, 2, 5, 3, 8, 7 Die Varianten zeigen z.T. ähnliche Ausprägungen (wie bei „Vielfalt der Nutzergruppen“, „Angebotsbreite“ und „Wasserfläche“). Manche Kriterien werden sehr unterschiedlich bewertet.

  27. Bewertungen der Varianten 1, 2, 5, 3, 8, 7 Weitere Aussagen …. Variante 8 Sanierung BHB + Kiezbad Nord:erfüllt die Kernkriterien am wenigsten …

  28. Bewertungen der Varianten 1, 2, 5, 3, 8, 7 Neu werden jetzt die Kriterien „Wirtschaftlichkeit“ und „öffentliche Zuschüsse“ für die verbliebenen sechs Varianten von den Bäder-Experten beurteilt.

  29. Bewertung «Wirtschaftlichkeit» und «Zuschüsse» Erläuterungen zu Wirtschaftlichkeit und Zuschüssen durch die Experten

  30. Bewertung «Wirtschaftlichkeit» und «Zuschüsse» Bewertung der Varianten auch anhand der Kriterien Wirtschaftlichkeit und „öffentliche Zuschüsse“

  31. Variante 8: «Wirtschaftlichkeit» und «Zuschüsse» Variante 8 Sanierung BHB und Neubau BHB: mit dem ungünstigsten Verhältnis von Nutzen und Kosten

  32. Varianten 1 und 7: Sicherstellung Schwimmbetrieb Bauphase SchwimmbetrBauphaseWirtschaftlichkeit» und «Zuschüsse» Varianten 1 und 7 weisen als einzige die durchgehende Sicherstellung des Schwimmbetriebs während der Bauphase auf

  33. Varianten 1, 2, 5, 3, 8, 7 ….. Vorschläge ….. Vorschlag der Abwahl der Varianten 3,5,8 Vorschlag der Abwahl Varianten mit Sanierung BHB Vorschlag nur Varianten die finanzierbar sind

  34. Varianten 1, 2, 5, 3, 8, 7 ….. Welche Bad-Varianten - mit ausreichender Information zu Eigenschaften und Annahmen - werden in die Bürgerbefragung aufgenommen ?

  35. Varianten 1,2,3,7 werden in die Bürgerbefragung aufgenommen Abschliessender Beschluss der Werkstattteilnehmer Die Varianten 1 2 3 7 werden in die Bürgerbefragung aufgenommen.

  36. Ergebnisse Werkstattverfahren Schwimmbadversorgung • Breiter öffentlicher und transparenter Diskussionsprozess und Austausch • Kernkriterien für die Schwimmbadversorgung von der Bürgerschaft erarbeitet • Erweiterung der Diskussion von drei auf fünfzehn Varianten • Erarbeitung vergleichbarer Angaben von den Vertretern der Varianten • Bis zum Schluss ergebnisoffenes Verfahren • Vergleichende Bewertung aller Varianten auf Erfüllung der Kernkriterien • Übersicht über den Vergleich der einzelnen Varianten • Input für die Bürgerbefragung • Input für die Beschlussfassung

  37. Gabriele Harrer, Dipl.-Geol., Leiterin Competence Center Vester Dr. Andrea Heubel, Associate Partner

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