MGG | Toolbox
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MGG | Toolbox. Wenn Eltern und Lehrer gemeinsam gestalten. Ein Angebot für engagierte Eltern und Lehrer, um deren Engagement wertzuschätzen und die gemeinsame Arbeit zu erleichtern. Gefördert durch den Elternbeirat des MGG. In Kooperation mit Axel Germek. Inhalt.

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Presentation Transcript


Mgg toolbox

MGG | Toolbox

Wenn Eltern und Lehrer gemeinsam gestalten

Ein Angebot für engagierte Eltern und Lehrer, um deren Engagement wertzuschätzen und die gemeinsame Arbeit zu erleichtern.

Gefördert durch den Elternbeirat des MGG.

In Kooperation mit Axel Germek


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  • Inhalt


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  • DISG-Verhaltensmodell - Konfliktstrategien

Macher

Legt Wert auf Kontrolle

Ist ungeduldig

Will gewinnen

Gas geben

Bauchmensch

Legt Wert auf Interaktion

Ist kreativ

Will persönliche Anerkennung

Locker bleiben

Analysierer

Orientiert sich an eigenen Standards

Ist sachlich

Will Genauigkeit

Bloß nichts falsch machen

Sicherheitsmensch

Legt Wert auf Kooperation

Ist sensibel

Will Stabilität

Helfersyndrom


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  • DISG-Verhaltensmodell - Eigenschaften


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  • DISG-Verhaltensmodell - Motivatoren


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  • DISG-Verhaltensmodell - Konfliktstrategien

Stimmung: wenn möglich nett und freundlich

Ansage: offen und ehrlich, locker bleiben

Nie die „emotionale Türe“ zuschlagen

Sache und Person unbedingt trennen

Nicht ablenken lassen

Keine Vorschriften machen

Lösung herausmoderieren

Stimmung: herausfordernd, aktiv, zügig

Ansage: direkt und klar, auf den Punkt

Nicht rumeiern

Nicht abdrängen lassen

An sein Ego, seinen Ergeiz apellieren

Lösung vorschlagen lassen

D

I

S

G

Stimmung: klar, sachlich, distanziert

Ansage: ZDF und Beweise

Diplomatisch und sehr sachlich

Kein Anwärmen oder Smalltalk

Nicht emotional werden

Wenig Gefühlsduselei

Klare Vereinbarung treffen

Stimmung: „Kuschelathmosphäre“

Ansage: behutsam, ehrlich, pragmatisch

Sachlich argumentieren, Begründungen liefern

Ruhig sprechen, ohne Aggression

Zwischendurch Feedback einholen, nicht drängen

Kooperation anbieten

Lösung miteinander erarbeiten


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  • DISG-Verhaltensmodell - Teamdynamik


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  • DISG-Verhaltensmodell - Lernfelder

Weniger Impulsivität

Mehr Zielorientierung

Emotionen und Handlungen besser kontrollieren

Langsamere Gangart wählen

Weniger reden, mehr zuhören

Auch andere ins Rampenlicht bringen

Zuhören lernen

Sich mehr um Menschen kümmern

Bedürfnisse anderer mehr berücksichtigen

Persönliche Beziehungen mehr betonen

Mit Menschen flexibler sein

Beweggründe für das Tun erläutern

Mehr Offenheit und Warmherzigkeit

D

I

S

G

Aufmerksamkeit auf Wichtigkeit statt Richtigkeit

Schnelle Antworten

Intuition vertrauen

Nicht nur tatsachenorientiert

Nach vorn schauen statt zurück

Persönliche Beziehungen aufbauen

Mehr Offenheit und Flexibilität

Weniger Empfindlichkeit bei Äußerungen anderer

Konfrontationen nicht ausweichen

Mehr Entscheidungsfreudigkeit und Initiative

Tempo beschleunigen

Weniger „Kuschelkurs“

„Nein“ sagen lernen


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  • Kommunikation: Sender-Empfänger-Modell

Aussagen

  • Eine Botschaft hat immer einen Sachteil und einen emotionalen Teil

  • Rund 50% aller Botschaften verstehen wir aufgrund von Interpretationsfehlern falsch!

  • Der Sender meint „Dreieck“, der Empfänger versteht „Viereck“

  • Ohne Feedback (Sache oder Emotion) häufen sich Mißverständnisse

  • Auswirkung: unnötiger Streit, Eskalationen, sinkende Produktivität der Zusammenarbeit

  • PraktischAktiv zuhören: „Sie meinen also…“, „Bei mir kam es so an, als ob…“Verständnisfragen stellen: „Was meinen Sie mit…?“, „Was genau bedeutet es für Sie, wenn Sie … sagen?“

  • Tip: lieber einmal mehr rückmelden bzw. nachfragen, um der Gefahr eines Mißverständnisses ausweichen zu können.


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  • Kommunikation: Eisberg-Modell

Sache

Sache

Aussagen

  • Es gibt fast immer eine Sachlösung

  • Oft scheitert es wegen verletzter Werte und individuellen Befindlichkeiten

  • Solange die Beziehungsebene nicht sauber ist, macht es keinen Sinn, über Sachlösungen zu reden

  • Die Aufforderung: „Jetzt bleiben Sie doch mal sachlich“ ist deshalb nicht zielführend

Beziehungen

Emotionen

Werte

Befindlichkeiten

Macht

Recht haben

Unerfüllte Bedürfnisse

Beziehungen

Emotionen

Werte

Befindlichkeiten

Macht

Recht haben

Unerfüllte Bedürfnisse


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  • Konfliktvermeidung: Aktives Zuhören

Wie geht das?

  • Ich fasse das Gehörte mit meinen eigenen Worten öfter mal zusammen. Ich höre auch zwischen den Zeilen:„Wenn ich Sie also richtig verstehe, dann meinen Sie...“ oder „Sie meinen also...“ oder „Das klingt so, als ob...“

  • Ich ziehe aus dem Gehörten Schlußfolgerungen: „Das heißt also...“ oder „Das würde ja bedeuten, daß...“

  • Ich verschaffe mir durch Hinterfragen und Verständnisfragen Klarheit : Was meinen Sie mit…?“, „Was bedeutet es für Sie, wenn Sie … sagen?“, „Was verstehen Sie unter ...?“

  • Ich frage weiter: „Was brauchen Sie jetzt, damit…?“

  • Ich mache mir gflls. Notizen.

  • Ich zeige mit Zeichen der Aufmerksamkeit zeige, daß ich bei der Sache bin: „aha...“ oder „hm...“ oder durch Augenkontakt und Zunicken.

  • Ich zeige meinem Gesprächspartner, daß ich verstehe, daß ihm etwas wichtig ist, was ihm wichtig ist und warum es ihm wichtig ist.

  • Meine Grundhaltung ist also: „Ich respektiere die andere Meinung und gestehe meinen Gesprächspartner ein Recht auf eine andere Meinung zu.

  • Wenn ich aktiv zuhöre, bewerte ich das Gehörte nicht. (z.B. finde ich gut oder schlecht).

Welche Wirkung erziele ich damit?

  • Der Andere fühlt sich verstanden; zumindest honoriert er meinen ehrlichen Versuch, ihn zu verstehen.

  • Der Andere fühlt sich ernst genommen.

  • Ich baue langsam Vertrauen zu ihm auf.

  • Die Wahrscheinlichkeit, daß er sich auch meinen Standpunkt anhört ist ungleich höher.

  • Der Andere läßt mich eher ausreden.

  • Der Andere öffnet sich eher für gemeinsame Lösungen.

  • Er fühlt sich wertgeschätzt.

  • Er kann Dampf ablassen und kommt so runter auf Normaltemperatur.


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  • Kommunikation: Kontrollierte Eskalation

Spiegeln

  • Beim Spiegeln unterbreche ich bewußt ein Gespräch und versuche, zuerst eine für mich störende bzw. negative Entwicklung zu lösen, bevor ich das eigentliche Gespräch wieder aufnehme. Ziel ist es, das Gespräch so zu gestalten, daß ein für beide Gesprächspartner besseres Ergebnis dabei herauskommt (daß es z.B. nicht in einem ungelösten Konflikt mündet).

  • Dabei spiele ich meinem Gegenüber mit Hilfe einer Ich-Botschaft meinen „Video“ (=Beobachtung) vor und schalte dann auf aktives Zuhören um


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  • Einstellung: Die eigene Programmierung

Mit welcher Einstellung (Programmierung) gehen Sie in ein Eltern – Lehrer – Gespräch?

  • Wir begegnen uns auf Augenhöhe

  • Endlich können wir uns austauschen und eine Lösung finden

  • Es wird ein gutes Ergebnis rauskommen

  • Ich bin offen und unvoreingenommen

  • Ich bin neugierig und gespannt, wie es wird

  • Ich bleibe gelassen

  • Wir werden eine Lösung finden

  • Ich akzeptiere die andere Meinung

  • Ich kann es mir leisten, andere Meinungen zuzulassen

  • Ich bin vorbereitet

  • Ich bin aufmerksam

  • Wir sitzen im gleichen Boot

  • Ich bin ok – Du bist ok

  • Ich muß…

  • Ich habe Angst vor diesem Gespräch

  • Ich bin wütend und genervt

  • Ich muß kämpfen und dagegen halten

  • Ich fühle mich unterlegen

  • Ich muß mich verteidigen

  • Es wird ja sowieso nichts

  • Mein Gesprächspartner ist mein Gegener

  • Dem werde ich es jetzt zeigen!

  • Der hat mir eh nichts zu sagen

  • Ich bin ok – Du bist nicht ok

Bei welchen Gespräch wird mehr herauskommen?


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  • Methodik: PAULA

Aussagen

  • Eine einfache und zugleich wirksame Methode zur strukturierten Lösung von Aufgaben und Problemen

  • Es reicht ein Blatt Papier bei Kleinstgruppen

  • Besser ist ein Flipchart bei größeren Gruppen

  • PAULA gibt den roten Faden vor. Damit wird die notwendige Reihenfolge eingehalten

  • Die beteiligten Personen schweifen kaum ab, da sich alle Augenpaare auf diesem Blatt fokussieren

  • Die beteiligten Personen „befruchten“ sich gegenseitig mit ihren Anregungen und Ideen

  • Durch die Visualisierung hat man automatisch ein konkretes Ergebnis – nichts bleibt nur im Raum stehen


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  • Projektmanagement*

*nach Holger Zimmermann, Projektmensch

1 Was ist hier los?

Ausgangslage, Historie, Umfeld, Rahmenbedingungen, Vorhaben, Wünsche, …Alle Beteiligten bringen sich ein, unbedingt visualisieren (z.B. Flipchart)

2 Was könnte uns aufhalten?

Risiken, Widerstände, Probleme, … identifizierenWas könnten wir dagegen tun, daß das gar nicht erst passiert?

3 Was ist nach Projektende?

Ziel in ganzen deutschen Sätzen formulieren smart: schriftlich – meßbar – attraktiv – realistisch - terminiert

4 Was ist zu tun?

Sammeln aller Aufgaben und Maßnahmen, z.B. auf Kärtchen Projektstrukturplan erstellen (quasi wie ein Organigramm)

5 In welcher Reihenfolge?

Aufgaben/Aufgabenpakete in eine zeitliche Reihenfolge bringen, z.B. Liste auf Excel oder linke Spalte bei openProj (Freeware)

6 Mit welcher Dauer?

Zeitdauer für jede Aufgabe/Paket festlegenaus Nr.5 Balkendiagramm nach rechts erstellen

7 Von wem?

Zuständigkeiten für jede Aufgabe/Paket festlegen

8 Zu welchem Zeitpunkt?

Vorgänger und Nachfolger festlegen

9 Mit welchem Aufwand?

Material, Kosten, sonstige Ressourcen festlegen


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  • Projektmanagement: Projektauftrag


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  • Kontakt

entstanden am 8.Juli 2011 auf meinem 10-jährigen Jubiläum

Axel Germek – gelassen führen, kommunizieren, sein

D-72160 Horb, Wilhelm-Klink-Str.37

tel +49 (0)7486-9779-20  fax +49 (0)7486-9779-21

[email protected]  www.AxelGermek.de


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