Wintersemester 2003 lehrstuhl f r wirtschaftsinformatik technische universit t m nchen
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UML & UML-Plugin für Eclipse PowerPoint PPT Presentation


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Wintersemester 2003 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Technische Universität München. UML & UML-Plugin für Eclipse. Annamaria Tatrai, Katja Peters, Ralf Knuth. 08.06.2004. Agenda. Unified Modeling Language (UML) Geschichte Was ist UML? Warum ist die UML keine Methode?

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Presentation Transcript


Wintersemester 2003

Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Technische Universität München

UML & UML-Plugin für Eclipse

Annamaria Tatrai, Katja Peters, Ralf Knuth

08.06.2004


Agenda

  • Unified Modeling Language (UML)

    • Geschichte

    • Was ist UML?

    • Warum ist die UML keine Methode?

  • UML Notation

    • Übersicht der Diagrammtypen

    • Anwendungsfalldiagramm

    • Klassendiagramm

    • Verhaltensdiagramme (Kollaborations-, Sequenz-, Zustandsdiagramm)

    • Implementierungsdiagramme (Komponenten-, Verteilungsdiagramm)


Agenda

  • UML-Plugin für Eclipse

    • Übersicht UML-Plugins

    • Omondo EclipseUML

  • Praktisches Beispiel

  • Literatur und Links


Unified Modeling Language (UML)

Geschichte

  • Entwicklung von UML wurde 1994 von Booch und Rumbaugh bei Rational Inc. begonnen

  • Die UML wird seit 1998 als Standard für objektorientierte Modellierung angesehen

  • Viele führende Unternehmen der Computerbranche (Microsoft, Oracle, Hewlett-Packard, ...) wirkten aktiv an der Entwicklung mit und unterstützen die UML


Unified Modeling Language (UML)

Was ist UML?

  • Sprache zur Spezifikation, Visualisierung, Konstruktion und Dokumentation von Modellen für Softwaresysteme, Geschäftsmodelle und andere Nicht-Softwaresysteme

  • UML bietet den Entwicklern die Möglichkeit, den Entwurf und die Entwicklung von Softwaremodellen auf einheitlicher Basis zu diskutieren

  • UML bietet eine Notation für Modelle, keine Methode


Unified Modeling Language (UML)

Warum ist die UML keine Methode?

  • Sie ist lediglich ein Satz von Notationen zur Formung einer allgemeinen Sprache zur Softwareentwicklung

  • Eine Methode beinhaltet Empfehlungen zur Vorgehensweise bei Entwicklungsprozessen

  • Um UML erfolgreich zu nutzen, ist es notwendig eine passende Methode zu entwickeln, die die UML unterstützt


Agenda

  • Unified Modeling Language (UML)

    • Geschichte

    • Was ist UML?

    • Warum ist die UML keine Methode?

  • UML Notation

    • Übersicht der Diagrammtypen

    • Anwendungsfalldiagramm

    • Klassendiagramm

    • Verhaltensdiagramme (Kollaborations-, Sequenz-, Zustandsdiagramm)

    • Implementierungsdiagramme (Komponenten-, Verteilungsdiagramm)


Übersicht der Diagrammtypen

Anforderungen

Statische Sicht:

Logischer Aufbau

des Systems

Dynamische Sicht:

Interaktionen,

Abläufe

Implementierung


Anwendungsfalldiagramm

Anwendungsfalldiagramm

  • es zeigt die Struktur und Zusammenhänge von verschiedenen Anwendungsfällen und die Beziehungen zwischen den Akteuren und Anwendungsfällen auf

  • Interessant sind nur die Interaktionen zwischen den Akteuren (Benutzern) und dem System, nicht was innerhalb des Systems geschieht

  • Anwendungsfälle beschreiben eine für den Benutzer sichtbare Funktionalität

  • dient zur Anforderungsermittlung des Anwenders


Bsp. Anwendungsfalldiagramm

System-grenze

Kündigung per Mail

<<extend>>

Akteur

Anwendungs-fall

<<include>>

Fahrzeughalter benachrichtigen


Klassendiagramm

  • gemeinsame Darstellung der Klassen und Beziehungen eines Systems

  • Komponenten

    • Klassen

    • Objekte

    • Beziehungen


Klassendiagramm

  • Klassen – Darstellung beinhaltet Attribute und Methoden


Klassendiagramm

  • Objekte – Darstellung beinhaltet nur Attribute


Klassendiagramm

  • Beziehungen

    • Assoziation

    • Generalisierung

    • Aggregation

    • Komposition


Bsp. Klassendiagramm


Kollaborationsdiagramm

Kollaborationsdiagramm

  • Darstellung der Interaktionen für einen bestimmten begrenzten Kontext, unter besonderer Beachtung der Beziehungen unter den einzelnen Objekten

  • die kommunikativen Aspekte zwischen den einzelnen Objekten werden ereignisbezogen dargestellt

  • der zeitliche Ablauf dieser Interaktionen steht im Hintergrund und wird lediglich durch eine Nummerierung der Nachrichten symbolisiert

  • Wird für Entwurfs-Sachverhalte benutzt und in detaillierterer Form für Realisierungssachverhalte


Bsp. Kollaborationsdiagramm

:Versicherungsdatenbank

2: Antrag prüfen()

1:Versicherung beantragen(Daten)

4: Vertrag schicken()

:Sachbearbeiter

:Fahrzeughalter

3: Vertrag erstellen()

V1:Versicherung


Sequenzdiagramm

Sequenzdiagramm

  • beschreibt die zeitliche Abfolge von Interaktionen zwischen einer Menge von Objekten innerhalb eines zeitlich begrenzten Kontextes

  • Mittels des Sequenzdiagrammes beschreibt man die Interaktionen zwischen den Modellelementen ähnlich, wie bei einem Kollaborationsdiagramm, jedoch steht beim Sequenzdiagramm der zeitliche Verlauf des Nachrichtenaustausches im Vordergrund


Bsp. Sequenzdiagramm

Aktor

:Fahrzeughalter

Nachricht

:Sachbearbeiter

neuesObjekt

Versicherung beantragen(Daten)

Antrag prüfen()

Vertrag erstellen()

Vertrag schicken()

V1:Versicherung

Aktivierung

Kündigen()

Vertrag auflösen()

Zerstörung

Ergebnis

Lebenslinie


Zustandsdiagramm

Zustandsdiagramm

  • Definition Zustand

    Ein Zustand ist die Menge von möglichen Attributwerten, die die Objekte einer Klasse annehmen können

  • visualisiert verschiedenartige Zustände der Objekte, sowie Funktionen, die zu Zustandsänderungen des Objektes führen (Transitionen)

  • eine Transition ist ein Zustandsübergang eines Objektes, der durch ein Ereignis ausgelöst wird und kann eine zu erfüllende Bedingung sowie auszuführende Aktionen umfassen


Bsp. Zustandsdiagramm

End-zustand

Ereignis

ohne Parameter

Zustand

Start-zustand

Aktion

Bedingung

Zustands-

übergang


Komponentendiagramm

Komponentendiagramm

  • Definition Komponente

    Eine Komponente stellt ein physisches Stück Programmcode dar, welches entweder ein Stück Quellcode, Binärcode oder ein ausführbares Teilprogramm der gesamten Softwarelösung sein kann

  • Eine Komponente kann Elemente wie Objekte, Knoten oder Komponenten und Schnittstellen beinhalten

  • Damit bei späterer Implementierung der Softwarelösung Compiler- und Laufzeitabhängigkeiten klar sind, werden die Zusammenhänge der einzelnen Komponenten der späteren Softwarelösung in einem Komponentendiagramm dargestellt


Bsp. Komponentendiagramm


Verteilungsdiagramm

Verteilungs-/Einsatzdiagramm

  • beschreibt, welche Komponenten bzw. Objekte auf welchen Knoten ablaufen, d.h. wie diese konfiguriert sind und welche Abhängigkeiten bestehen.

  • Zweck der Darstellung

    • Einbettung des Komponentenmodells in eine externe (HW-/SW-)Umgebung

    • Physikalische Realisierung der Softwarelösung auf Servern und im Netz


Bsp. Verteilungsdiagramm

Kommunikation

Knoten


Agenda

  • UML-Plugin für Eclipse

    • Übersicht UML-Plugins

    • Omondo EclipseUML

  • Praktisches Beispiel

  • Literatur und Links


Argo2Ecore

CodeLogic

Collaxa BPEL Designer

EclipseUML2

EMF (Eclipse Modeling Framework)

magicdraw

MDE4UML

Modelistic JME

Objecteering/UML for Java

OCLForEMF

Omondo EclipseUML

Pampero

SDE for Eclipse

Slime UML

Together Edition for Eclipse

UMLet

Übersicht UML-Plugins für Eclipse


Omondo EclipseUML

  • visuelles UML Modellierungs-Werkzeug

  • “seamless” Integration in Eclipse

  • nutzt das native GMF und EMF Framework von Eclipse

  • „live bi-directional“ Synchronisation

  • das beliebteste UML Modeling Plugin in Eclipse (mehr als 250,000 Downloads in den letzten 12 Monaten)

  • ist als kostenlose (Free) und als Enterprise Edition (Studio) erhältlich


Agenda

  • UML-Plugin für Eclipse

    • Übersicht UML-Plugins

    • Omondo EclipseUML

  • Praktisches Beispiel

  • Literatur und Links


Agenda

  • UML-Plugin für Eclipse

    • Übersicht UML-Plugins

    • Omondo EclipseUML

  • Praktisches Beispiel

  • Literatur und Links


Literatur und Links

  • Jane Bogen, Philipp Henkel, Vortrag in der LV, „UML Unified Modeling Language, Überblick und Vergleich mit Petrinetzen“, Technische Universität Berlin, S. 02/03, Do 30.01.2003http://user.cs.tu-berlin.de/~henkel/download/referat_uml.pdf

  • Prof. Dr. Reiner R. Dumke, Universität Magdeburg, UML-Tutorialhttp://ivs.cs.uni-magdeburg.de/~dumke/UML/

  • Dr. Hahsler, Michael, UML-Basics, Einführung in Objekt-Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language, Technische Universität Wien, Abteilung für Informationswirtschaft Seminar "UML-Basics: Einführung in Objekt-Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language„http://wwwai.wu-wien.ac.at/~hahsler/work/adv/


Literatur und Links

  • Martin Fowler, UML Distilled, 3. Edition, 2003, Addison-Wesley, München

  • Skript zur Vorlesung "Datenbanksysteme 1" (SS 04) von Prof. Dr. E. Rahm der Abteilung Datenbanken der Fakultät für Informatik der Uni Leipzighttp://dbs.uni-leipzig.de/de/skripte/DBS1/inhalt2.html

  • http://www.uml.org

  • http://www.eclipse.org

  • http://www.eclipse-plugins.info/eclipse/plugins.jsp?category=UML

  • http://www.omondo.de


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