1 / 20

WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen

WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen. Einleitung Internetprotokolle Auszeichnungssprachen (Markup-Languages) Zusammenfassung. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen. New Economy und WAP

Download Presentation

WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen • Einleitung • Internetprotokolle • Auszeichnungssprachen (Markup-Languages) • Zusammenfassung

  2. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen • New Economy und WAP • Vor zwei Jahren war die Euphorie um WAP sehr groß • Heute prophezeien manche Kritiker das Ende vom WAP • Für die anderen steht das große Erfolg noch bevor

  3. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen Marktstudien A.T. Kearney und Judge Institute of Management Cambridge University

  4. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen Marktstudien Unternehmensberater Frost & Sullivan Management- und IT-Beratung Cap Gemini Ernst & Young und Forschungsinstitut Idate derzeit bieten 1/3 der Unternehmen mobile Internetanwendungen mittels WAP oder mobilem Zugriff auf das Firmennetzwerk für ihre Mitarbeiter an, wobei der Anteil von 50% schon in naher Zukunft prognostiziert wird

  5. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen • Einleitung • Internetprotokolle • Auszeichnungssprachen (Markup-Languages) • Zusammenfassung

  6. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen Internetprotokoll HTTP • Ist zuständig für die Übertragung von Internetinhalten • Speziell für das WWW • Bietet den Web-Clients und Web–Servern eine Möglichkeit an, • miteinander kommunizieren zu können • Soll Anfragen vom Client zum Server und Antworten zum Client • übertragen

  7. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen Internetprotokoll HTTP Ablauf Informationstausch: • Verbindung: der Nachrichtentyp erscheint, wenn ein Client versucht • eine Verbindung zum Web-Server aufzubauen • Anfrage: Client fragt bei der Web-Ressource nach dem, was er sucht • Antwort: Server liefert das nachgefragte Objekt • Schließen: nachdem die gewünschte Information geliefert wurde, • wird die Verbindung zwischen Client und Server abgebaut, bis die neue Anfrage vom Client gestartet wird. Eine weitere Anfrage startet wieder mit dem Punkt 1

  8. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen Wireless Application Protocol (WAP) • Ist speziell für drahtlose Verbindungen eingeführt worden • Einheitliches Überragungsprotokoll für Hard- und • Softwarehersteller sowie für Telekommunikationsgesellschaften • Es ermöglicht das Surfen auf mobilen Empfangsgeräten • Zweiseitige Kommunikation ist möglich

  9. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen Wireless Application Protocol (WAP) WAP-Spezifikationen werden von einer Nonprofit-Organisation, WAP-Forum (zur Zeit mit über 500 Mitgliedern) seit Dezember 1997 entwickelt Die neueste Version ist zur Zeit WAP 2.0 Mit der neuesten Version ist es möglich Bilder und Töne (ähnlich wie SMS) zu senden

  10. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen Wireless Application Protocol (WAP) • Um WAP nutzen zu können, wird benötigt: • WAP-fähiges Endgerät mit eingebautem Modem • WAP-Browser Surfen funktioniert wie bei einem Internet-by-Call-Provider • Zum Surfen wird benötigt: • Telefonnummer • IP-Adresse • Benutzername und Kennwort • Adresse eines WAP-Gateways

  11. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen Wireless Application Protocol (WAP) WAP setzt sich aus mehreren Einzelprotokollen (Schichtarchitektur) zusammen, die den gesamten Prozess der Kommunikation zwischen mobilen Endgeräten und dem Internet abdecken Übertragung innerhalb Internets erfolgt auf Basis des HTTP Die Kommunikation zwischen dem Empfangsgerät und dem Gateway erfolgt in eigenem WAP und nicht im HTTP, deswegen muss vom Gateway die Übersetzung vom einen in das andere Protokoll vorgenommen werden

  12. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen Wireless Application Protocol (WAP) Schicht-Architektur: Anwendungsumgebung: Hauptschnittstelle zum Endgerät mit Grundfunktionen für Anwendungen, z.B. Markup-Language Sitzungsschicht: Spezifikation für Funkverbindung Übertragungsschicht: vereinfachtes Protokoll speziell für geringe Bandbreite mobiler Endgeräte Sicherheitsschicht: Verschlüsselungsschicht für die sichere Datenübertragung Transportschicht: Schnittstelle zwischen Netzwerk und den restlichen Schichten. Es ermöglicht, dass WAP unabhängig von den Vorgaben der Netzwerkbetreiber funktioniert

  13. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen Wireless Application Protocol (WAP) Gateway als Vermittler zwischen Handy und Server Quelle: Immler, C., Kreinacke, M., Spallek, A.: WAP – Das große Buch, Düssledorf 2000, S. 27

  14. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen • Einleitung • Internetprotokolle • Auszeichnungssprachen (Markup-Languages) • Zusammenfassung

  15. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen Auszeichnungssprachen (Markup-Languages) • Sind eingeführt worden, um Inhalte und Dokumente, die über das • Internet übertragen werden, aufzubereiten • Haben die Aufgabe, die logischen Bestandteile eines Dokuments zu • beschreiben • Eigentlich Textformate für die Erstellung der auf den Display • darzustellenden Seiten • Sollen Hinweise über die Struktur, den Inhalt oder das Verhalten eines • Dokuments geben • HTML ist eine Methode, Texte darzustellen und diese dann eventuell • mit Audio- , Grafik- und Multimedia-Dateien zu verbinden

  16. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen HTML Wurde von Dr. Charles F. Goldfarb in den Jahren 1989/1990 am Genfer CERN – Institut entwickelt Hat 2 Komponenten: • HyperText: Erstellung von Multimedia-Dokumenten mit der • Möglichkeit, Links zur Verfügung zu stellen. Links können sowohl innerhalb eines Dokuments liegen als auch dokumentenübergreifend sein • Markup-Sprache

  17. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen WML • Baut auf das Extensible Markup Language (XML) auf • Ermöglicht die Darstellung von Texten, Bildern und Tabellen • Nur geringe Auflösung und Farbtiefe • Es lassen sich auch einfache dynamische Elemente einbinden, • z.B. Datenbankabfragen • WML-Seite ist in mehrere kleine Abschnitte (cards) unterteilt

  18. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen WML im Vergleich zu HTML • HTML ist entwickelt worden, um komplizierte Dokumente • auf modernen Monitoren darzustellen • WML verfolgt das Ziel, kleinere Handy-Displays effizienter • zu nutzen • HTML ist plattformunabhängig • WML verlangt eine strengere Syntax • Im WML kann Grafik nur eine Nebenrolle annehmen

  19. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen • Einleitung • Internetprotokolle • Auszeichnungssprachen (Markup-Languages) • Zusammenfassung

  20. WAP/WML – eine realistische Einschätzung auf Basis bisheriger Erfahrungen Zusammenfassung • Handy-Displays haben wenig mit Internet-Seiten gemein • Inhalte bieten keinen richtigen Zusatznutzen • Geringe Geschwindigkeit • Mobile Endgeräte (vor allem Displays) entsprechen nicht den • Anforderungen der Nutzer • Bestenfalls als Wegbereiter für UMTS

More Related