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Deutsche Einheit - Ein Projekt . 4. Vorlesung: Prof. Dr. Wolf Wagner Wirkliche Einheit – gefühlte Einheit. Gründe für die Diskrepanz. Gliederung. Fragen zur Klausur Was bisher war Das Problem Erklärung Kulturschock Erklärung Abstieg und Demütigung Fazit Fragen zur Klausur. Gliederung.

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Deutsche einheit ein projekt

Deutsche Einheit - Ein Projekt

4. Vorlesung: Prof. Dr. Wolf Wagner

Wirkliche Einheit – gefühlte Einheit.

Gründe für die Diskrepanz


Gliederung
Gliederung

  • Fragen zur Klausur

  • Was bisher war

  • Das Problem

  • Erklärung Kulturschock

  • Erklärung Abstieg und Demütigung

  • Fazit

  • Fragen zur Klausur


Gliederung1
Gliederung

  • Fragen zur Klausur

  • Was bisher war

  • Das Problem

  • Erklärung Kulturschock

  • Erklärung Abstieg und Demütigung

  • Fazit

  • Fragen zur Klausur


Fragen zur klausur
Fragen zur Klausur

  • Worin besteht der Unterschied zwischen tatsächlicher und gefühlter Einheit?

  • Welches sind die hauptsächlichen Unterschiede zwischen BRD und DDR und wie haben sie sich herausgebildet?

  • Verschwinden die Unterschiede oder verstärken sie sich? Suchen Sie Material für beide Thesen.


Fragen zur klausur1
Fragen zur Klausur

  • Wie erklärt das Modell Kulturschock die Diskrepanz zwischen tatsächlicher und gefühlter Einheit?

  • Wie erklärt das Abstiegsmodell die Diskrepanz?


Gliederung2
Gliederung

  • Fragen zur Klausur

  • Was bisher war

  • Das Problem

  • Erklärung Kulturschock

  • Erklärung Abstieg und Demütigung

  • Fazit

  • Fragen zur Klausur


Was bisher war
Was bisher war

  • Prof. Dr. Wolfgang Bergsdorf

    • Politik des Offenhaltens und des Vertrauens

  • Dr. Maciej Górny

    • Polen unterstützte Einheit nicht

  • Prof. Dr. Richard Schröder

    • Einheit ist gelungen


Gliederung3
Gliederung

  • Fragen zur Klausur

  • Was bisher war

  • Das Problem

  • Erklärung Kulturschock

  • Erklärung Abstieg und Demütigung

  • Fazit

  • Fragen zur Klausur


Beispiel gef hlte inflation euro teuro
Beispiel „gefühlte Inflation“Euro = Teuro

  • Das statistische Bundesamt September 2005 „Index der wahrgenommenen Inflation (IWI)“

  • Wahrgenommen 7% im Monat

  • Viermal so hoch wie offizieller Index

  • Häufig gekaufte Waren


Gelungene institutionelle einheit
Gelungene institutionelle Einheit

  • Justiz und Verwaltung

  • Gewerkschaften

  • Industrieverbände

  • Parteien – außer Bayern

  • Unternehmen

  • Bildungswesen

  • Infrastruktur




Die Wiedervereinigung hat für die Bürger in den Klasse“ Thüringen-Monitor 2001-06alten Bundesländern mehr Vorteile als Nachteile gebracht (Allbus)


Die Wiedervereinigung hat für die Bürger in den Klasse“ Thüringen-Monitor 2001-06neuen Bundesländern mehr Vorteile als Nachteile gebracht (Allbus)


„Im Vergleich dazu, wie andere hier in Deutschland leben: Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)„Sehr viel weniger“ und „etwas weniger“


Methodisches problem und seine l sung
Methodisches Problem und seine Lösung Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

  • Kann jemand entscheiden, wer Recht hat?

  • Selbst wenn ja, würde die andere Seite dem zustimmen?

  • Also: nicht Stellung nehmen, sondern Differenz erklären.


Gliederung4
Gliederung Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

  • Fragen zur Klausur

  • Was bisher war

  • Das Problem

  • Erklärung Kulturschock

  • Erklärung Abstieg und Demütigung

  • Fazit

  • Fragen zur Klausur


Kultur als alltagskultur
Kultur als Alltagskultur Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

  • In der Anthropologie wird Kultur als Alltagskultur definiert:

  • Alle Normen und Regeln, die alltägliches Handeln bestimmen, z.B. Naseputzen, Grüßen, Lachen, Trinkgeld.

  • Die Regeln der Alltagskultur merkt man erst, wenn man fremd ist oder sie bricht.


KULTURSCHOCK - DAS MODELL Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)


Ein gro projekt der sozialwissenschaft
Ein Großprojekt der Sozialwissenschaft Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)


Ein gro projekt der sozialwissenschaft1
Ein Großprojekt der Sozialwissenschaft Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)


Ein gro projekt der sozialwissenschaft2
Ein Großprojekt der Sozialwissenschaft Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)


Das projekt 1 teil die flucht
Das Projekt 1. Teil- Die Flucht Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)


Das projekt 2 teil trennung
Das Projekt - 2. Teil: Trennung Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)


Das projekt 3 teil flucht
Das Projekt 3. Teil: Flucht Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

Adel und Oberschicht


Das projekt 3 teil flucht und aufstieg
Das Projekt 3. Teil: Flucht und Aufstieg Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

ABF

Adel und Oberschicht

Wirtschaftswunder

„nivelliertre Mittelstandsgesellschaft“


Das projekt 4 teil die isolierung

Bleibt deutsch Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

Das Projekt 4. Teil: Die Isolierung

Amerikanisierung

Mobilität, Selbstdarstellung


Ein Modell kulturellen Wandels Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

BRD 50er und Anfang 60er Jahre

Ökonomisches Prestige

USA

Ökonomische Elite

Neureiche

Kulturelle Elite

Unterschicht

kulturelles Prestige


Das projekt 4 teil die isolierung1

Bleibt deutsch Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

Das Projekt 4. Teil: Die Isolierung

Amerikanisierung

Mobilität, Selbstdarstellung

Frauenerwerbstätigkeit

68-er Revolte, Streit und

Demokratisierung


Ein Modell kulturellen Wandels Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

BRD Endsechziger und 70er

Ökonomisches Prestige

USA

Ökonomische Elite

Neureiche

Kulturelle Elite

Unterschicht

Avantgarde

kulturelles Prestige


Das projekt 4 teil die isolierung2

Bleibt deutsch Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

Das Projekt 4. Teil: Die Isolierung

Amerikanisierung

Mobilität, Selbstdarstellung

Frauenerwerbstätigkeit

Egalitarismus

Entkirchlichung

68-er Revolte, Streit und

Demokratisierung


Ein Modell kulturellen Wandels Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

DDR

Ökonomisches Prestige

BRD

UdSSR

Neureiche

Macht- Elite

Kulturelle Elite

Avantgarde

Seg. Avant

Ausgeschlossene

kulturelles Prestige


Das projekt 5 teil die wiedervereinigung
Das Projekt 5. Teil: Die Wiedervereinigung Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

Deutscher

Amerikanischer

Proletarischer

Sesshafter

Mittelständischer

Bescheidener

Mobiler

Auf

Gemeinschaft

und

Gemeinwohl

orientiert

Selbstdarstellerischer

Pluralistische

Streitdemokratie


Ein Modell kulturellen Wandels Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

Alte und neue BL 1990

Ökonomisches Prestige

USA

Ökonomische Elite

Neureiche

Kulturelle Elite

Avantgarde

Ausgeschlossene

kulturelles Prestige


Projekt 6 teil aufbau ost
Projekt 6. Teil: Aufbau Ost Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

Abwanderung der Jungen

und Guten


Ein Modell kulturellen Wandels Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

Alte und neue BL 2005

Ökonomisches Prestige

USA

Ökonomische Elite

Neureiche

Kulturelle Elite

Avantgarde

Ausgeschlossene

kulturelles Prestige


Projektziel einheit
Projektziel: Einheit Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)


Ein Modell kulturellen Wandels Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

NBL-heute

Ökonomisches Prestige

USA

West Elite

Ost-Elite

Neureiche

Kulturelle Elite

links

rechts

Seg. Avant

Ausgeschlossene

kulturelles Prestige


Begr ung
Begrüßung Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)


Mobilit t
Mobilität Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)


Alltagsgespr che
Alltagsgespräche Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)


  • Bei Alltagssgesprächen rede ich mit anderen eher über: Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

  • Mängel und Mißstände (über 0)

  • über leichte Themen und Nichtigkeiten (unter 0) (1998 eig. Untersg.)


Praktisch keine unterschiede wenn sozial bereinigt
Praktisch keine Unterschiede, wenn sozial bereinigt Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

  • Freizeitbereich

  • Konsum

  • Geschmack

  • Fernsehen

  • Pessimismus


Noch gro e unterschiede
Noch große Unterschiede Glauben Sie, dass Sie Ihren gerechten Anteil erhalten, mehr als Ihren gerechten Anteil, etwas weniger, oder sehr viel weniger?“ (Allbus 90-06)

  • Gerechtigkeitsvorstellungen


„In Deutschland bestehen noch die alten Gegensätze zwischen Besitzenden und Arbeitenden. Die persönliche Stellung hängt davon ab, ob man zu der oberen oder unteren Klasse gehört.“ (Allbus 2004)


„Nur wenn die Unterschiede im Einkommen und im sozialen Ansehen groß genug sind, gibt es auch einen Anreiz für persönliche Leistungen.“ (Allbus 2004)


Noch gro e unterschiede1
Noch große Unterschiede Ansehen groß genug sind, gibt es auch einen Anreiz für persönliche Leistungen.“ (Allbus 2004)

  • Gerechtigkeitsvorstellungen

  • Rolle der Frau


„Es ist für alle Beteiligten besser, wenn der Mann voll im Berufsleben steht und die Frau zu Hause bleibt und sich um den Haushalt und die Kinder kümmert.“ (Allbus 2004)


Ein kleinkind wird sicherlich darunter leiden wenn seine mutter berufst tig ist allbus 2004
„Ein Kleinkind wird sicherlich darunter leiden, wenn seine Mutter berufstätig ist.“ (Allbus 2004)


Noch gro e unterschiede2
Noch große Unterschiede Mutter berufstätig ist.“ (Allbus 2004)

  • Gerechtigkeitsvorstellungen

  • Rolle der Frau

  • Abtreibung


„Schwangerschaftsabbruch sollte möglich sein: Wenn die Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)


Noch gro e unterschiede3
Noch große Unterschiede Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)

  • Gerechtigkeitsvorstellungen

  • Rolle der Frau

  • Abtreibung

  • Religiosität


Religiosität und Schicht: Westdeutschland Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)http://www.fowid.de/fileadmin/datenarchiv/Religiositaet_Schichteinstufung_Ost-West,%202002.pdf


Religiosit t und schicht ostdeutschland
Religiosität und Schicht: Ostdeutschland Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)


Begr ung1
Begrüßung Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)


Mobilit t1
Mobilität Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)


Alltagsgespr che1
Alltagsgespräche Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)



Fazit kulturschock
Fazit Kulturschock Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)

  • Die alltagkulturellen Unterschiede prägen immer noch die gegenseitige Wahrnehmung und Wertschätzung


Perspektive was die situation der neuen bundesl nder mit bayern nach 1870 gemeinsam hat
Perspektive Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)Was die Situation der neuen Bundesländer mit Bayern nach 1870 gemeinsam hat

  • Starke regionale Unterschiede

  • Starkes ökonomisches Gefälle

  • Gefühl der Demütigung

  • Noch heute separat

  • Noch heute Franken und Bayern gemeinsam gegen die anderen

  • Folgerung: Es wird dauern!


Gliederung5
Gliederung Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)

  • Fragen zur Klausur

  • Was bisher war

  • Das Problem

  • Erklärung Kulturschock

  • Erklärung Abstieg und Demütigung

  • Fazit

  • Fragen zur Klausur


Globalisierung
Globalisierung Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)

  • Auslagerung in Billiglohnländer mit geringeren Stücklohnkosten

  • Strategie der Lohnsenkung hier durch Senkung der Lohnersatzleistungen

  • Beides trifft gering Qualifizierte in lohnintensiven Bereichen doppelt hart


Die gruppen
Die Gruppen Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)


Prekariat ost
Prekariat Ost Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)


Prekariat west
Prekariat West Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)


Fazit abstieg
Fazit Abstieg Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)

  • Der Abstieg verschärft die alltagskulturellen Unterschiede und ihre Wahrnehmung


Perspektive
Perspektive Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)

  • Der Aufschwung bleibt ein Aufschwung West

  • Eine zunehmende Zweiteilung der Republik

  • Wachsende entdemokratisierte und entliberalisierte Gebiete der Gemeinschaft und autoritärer Gemeinwohlorientierung

  • Projekt Einheit könnte scheitern


Gliederung6
Gliederung Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)

  • Fragen zur Klausur

  • Was bisher war

  • Das Problem

  • Erklärung Kulturschock

  • Erklärung Abstieg und Demütigung

  • Fazit

  • Fragen zur Klausur


Fazit
Fazit Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)

  • Die Trennung erzeugt wesentliche alltagskulturelle Unterschiede

  • Die Wiedervereinigung führt zu einem Kulturschock

  • Die anhaltende prekäre Situation verstärkt und perpetuiert die Wirkungen des Kulturschocks

  • Ein weiterer Abstieg muss verhindert werden.

  • Garantiertes, bedingungsloses Grundeinkommen oder Bürgergeld


Gliederung7
Gliederung Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)

  • Fragen zur Klausur

  • Was bisher war

  • Das Problem

  • Erklärung Kulturschock

  • Erklärung Abstieg und Demütigung

  • Fazit

  • Fragen zur Klausur


Fragen zur klausur2
Fragen zur Klausur Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)

  • Worin besteht der Unterschied zwischen tatsächlicher und gefühlter Einheit?

  • Welches sind die hauptsächlichen Unterschiede zwischen BRD und DDR und wie haben sie sich herausgebildet?

  • Verschwinden die Unterschiede oder verstärken sie sich? Suchen Sie Material für beide Thesen.


Fragen zur klausur3
Fragen zur Klausur Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)

  • Wie erklärt das Modell Kulturschock die Diskrepanz zwischen tatsächlicher und gefühlter Einheit?

  • Wie erklärt das Abstiegsmodell die Diskrepanz?


R ckblick
Rückblick Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2006)

  • Fragen zur Klausur

  • Was bisher war

  • Das Problem

  • Erklärung Kulturschock

  • Erklärung Abstieg und Demütigung

  • Fazit

  • Fragen zur Klausur


„Die wirtschaftlichen Gewinne werden heute in Deutschland im großen und ganzen gerecht verteilt.“ (Allbus 2004)


„Die wirtschaftlichen Gewinne werden heute in Deutschland im großen und ganzen gerecht verteilt.“ (Allbus 2004)


„Was meinen Sie: Hat bei uns heute jeder die Möglichkeit, sich ganz nah seiner Begabung und seinen Fähigkeiten auszubilden.“ (Allbus 2004)


„Wie kommt man in unserer Gesellschaft am ehesten nach oben?Opportunismus, Rücksichtslosigkeit.“ (Allbus 2004)


Wie kommt man in unserer gesellschaft am ehesten nach oben intelligenz begabung allbus 2004
„Wie kommt man in unserer Gesellschaft am ehesten nach oben?Intelligenz, Begabung.“ (Allbus 2004)


Wie kommt man in unserer gesellschaft am ehesten nach oben leistung flei allbus 2004
„Wie kommt man in unserer Gesellschaft am ehesten nach oben?Leistung, Fleiß.“ (Allbus 2004)


Wie kommt man in unserer gesellschaft am ehesten nach oben geld verm gen allbus 2004
„Wie kommt man in unserer Gesellschaft am ehesten nach oben?Geld, Vermögen.“ (Allbus 2004)


„Wie kommt man in unserer Gesellschaft am ehesten nach oben?Soziale Herkunft, aus der ‚richtigen‘ Familie stammen.“ (Allbus 2004)


Wie kommt man in unserer gesellschaft am ehesten nach oben bestechung korruption allbus 2004
„Wie kommt man in unserer Gesellschaft am ehesten nach oben?Bestechung, Korruption.“ (Allbus 2004)


„Wie kommt man in unserer Gesellschaft am ehesten nach oben?Kooperativer Führungsstil, Offenheit.“ (Allbus 2004)


„In Deutschland bestehen noch die alten Gegensätze zwischen Besitzenden und Arbeitenden. Die persönliche Stellung hängt davon ab, ob man zu der oberen oder unteren Klasse gehört.“ (Allbus 2004)


„Nur wenn die Unterschiede im Einkommen und im sozialen Ansehen groß genug sind, gibt es auch einen Anreiz für persönliche Leistungen.“ (Allbus 2004)


„Die Rangunterschiede zwischen den Menschen sind akzeptabel, weil sie im wesentlichen ausdrücken, was man aus seinen Chancen, die man hatte, gemacht hat.“ (Allbus 2004)


„Eine berufstätige Mutter kann ein genauso herzliches und vertrauensvolles Verhältnis zu ihren Kindern finden wie eine Mutter, die nicht berufstätig ist.“ (Allbus 2004)


Ein kleinkind wird sicherlich darunter leiden wenn seine mutter berufst tig ist allbus 20041
„Ein Kleinkind wird sicherlich darunter leiden, wenn seine Mutter berufstätig ist.“ (Allbus 2004)


„Es ist für alle Beteiligten besser, wenn der Mann voll im Berufsleben steht und die Frau zu Hause bleibt und sich um den Haushalt und die Kinder kümmert.“ (Allbus 2004)


„Für eine Frau ist es wichtiger, ihrem Mann bei seiner Karriere zu helfen, als selbst Karriere zu machen.“ (Allbus 2004)


„Für eine Frau ist es wichtiger, ihrem Mann bei seiner Karriere zu helfen, als selbst Karriere zu machen.“ (Allbus 2004)


„Schwangerschaftsabbruch sollte möglich sein: Wenn die Familie nur über ein geringes Einkommen verfügt und sich keine Kinder mehr leisten kann?.“ (Allbus 2000)


„Schwangerschaftsabbruch sollte möglich sein: Wenn die Frau es so will, unabhängig davon, welchen Grund sie dafür hat?.“ (Allbus 2000)



„Die Wirtschaft funktioniert nur, wenn die Unternehmen gute Gewinne machen. Und das kommt letzten Endes allen zugute.“ (Allbus 2004)


„Der Staat muss dafür sorgen, dass jeder Arbeit hat und die Preise stabil bleiben, auch wenn deswegen die Freiheiten der Unternehmer eingeschränkt werden.“ (Allbus 2004)


„Der Staat muss dafür sorgen, dass man auch bei Krankheit, Not, Arbeitslosigkeit und im Alter ein gutes Auskommen hat.“ (Allbus 2004)


„Wenn die Leistungen der sozialen Sicherung … so hoch sind wie jetzt, führt dies nur dazu, dass die Leute nicht mehr arbeiten wollen.“ (Allbus 2004)


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