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Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens. Wintersemester 2013/2014. Claudia Villiger. Gesamtüberblick: linguistische Untersuchungseinheiten. Am Anfang war das Wort. Wortstruktur Wortbedeutung. Zusammen sind wir stark!. Satzstruktur Satzbedeutung.

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sprachwissenschaftliche grundlagen des textens

Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens

Wintersemester2013/2014

Claudia Villiger

gesamt berblick linguistische untersuchungseinheiten
Gesamtüberblick: linguistische Untersuchungseinheiten
  • Am Anfang war das Wort

Wortstruktur

Wortbedeutung

  • Zusammen sind wir stark!

Satzstruktur

Satzbedeutung

Ziel: Linguistische Grundlagen für die technische Redaktion vermitteln

  • Gib mir ein Zeichen!

(sprachliche) Zeichen

Prof. Dr. Claudia Villiger Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens

gesamt berblick gib mir ein zeichen
Gesamtüberblick: Gib mir ein Zeichen!

Semiotik

  • Lehre vom Zeichen
  • Zeichentypen nach Wahrnehmung/Medium
  • Wege vom Zeichen zum Bezeichneten

Prof. Dr. Claudia Villiger Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens

gesamt berblick am anfang war das
Gesamtüberblick: Am Anfang war das

Morphologie

Phonologie

Lexikologie

Etymologie

  • Wort
    • Wortdefinition
    • Wortstruktur/Wort-aufbau
      • Wortbildung
      • Wortarten
  • Wortbedeutung
    • Wort im Wörterbuch
    • Fachwörter
    • Wortfelder
    • alte Wörter neue Wörter

Prof. Dr. Claudia Villiger Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens

gesamt berblick zusammen sind wir stark
Gesamtüberblick: Zusammen sind wir stark!

Syntax

Semantik

  • Satz
    • Satzstruktur
      • Dependenz- und Valenzgrammatik
  • Satzbedeutung
    • Proposition

Prof. Dr. Claudia Villiger Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens

organisatorisches
Organisatorisches

Kursunterlagen befinden sich

auf dem Server:

trabant.tr.fh-hannover.de/Schwarzes_Brett/Villiger/BA_1_TR

  • Präsentation der Inhalte
  • Materialien mit Übungen; Präsentation der Übungen durch einzelne Kursteilnehmer
  • Gruppenarbeit im Kurs
  • Klausur für das Gesamtmodul am Ende des zweiten Semesters

Kontakt:

Prof. Dr. Claudia Villiger

Raum 1103

0511 9296-1216

claudia.villiger@hs-hannover.de

Prof. Dr. Claudia Villiger Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens

wir entdecken ihren sprachschatz

Wir entdecken Ihren Sprachschatz

Wissen über Dialekte des 1. Semesters TR im Wintersemester 2013/2014

sichtweisen auf sprache synchron und diachron nach linke nussbaumer portmann 2004 423
Sichtweisen auf Sprache: synchron und diachron(nach Linke/Nussbaumer/Portmann 2004, 423)
  • versus
  • diachron

Untersuchung von früheren

Sprachzuständen

  • synchron

Untersuchung der Gegenwartssprache

Prof. Dr. Claudia Villiger Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens

entwicklung des deutschen
Entwicklung des Deutschen
  • Althochdeutsch (750–1050)
  • Mittelhochdeutsch (1050–1350)
  • Früh-Neuhochdeutsch (1350–1650)
    • 1452 bis 1454 Gutenberg druckt die Bibel
    • 1534 Neues und Altes Testament von Luther)
  • Neuhochdeutsch (1650 bis heute)

Prof. Dr. Claudia Villiger Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens

definitionen dialekt
DefinitionenDialekt

Sprachsystem [...], das

  • zu anderen Systemen ein hohes Maß an Ähnlichkeit aufweist, sodass eine – zumindest partielle – wechsel-seitige Verstehbarkeit möglich ist;
  • regional gebunden ist in dem Sinne, dass die regionale Verbreitung dieses Systems nicht das Gebrauchsge-biet eines anderen Systems überlappt und
  • keine Schriftlichkeit bzw. Standardisierung im Sinne offiziell normierter orthographischer und gramma-tischer Regeln aufweist. [...]

Bußmann 2002

Prof. Dr. Claudia Villiger Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens

ermitteln sie ihren dialektraum
Ermitteln Sie Ihren Dialektraum!
  • Bilden Sie bitte eine Zweiergruppe!
  • Rufen Sie die Dialektkarte auf!
  • Ermitteln Sie nun möglichst genau den jeweiligen Dialekt für folgende Parameter:
    • Ihr Geburtsort
    • Ort, an dem Sie in (Ihrer Kindheit) am längsten gelebt haben;
    • Ort, an dem Ihre Mutter am längsten gelebt hat;
    • Ort, an dem Ihr Vater am längsten gelebt hat;

Studierende, die nicht Deutsch als Erstsprache gelernt haben, bestimmen bitte möglichst genau die Sprache, die sie gelernt habe und bearbeiten ansonsten b).

Prof. Dr. Claudia Villiger Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens

beschreiben sie ihren dialekt
Beschreiben Sie Ihren Dialekt!

Bitte bearbeiten Sie nun folgende Recherche- und Analyseaufgaben!

  • Liegt Ihr Dialekt nördlich oder südlich von der Benrather Linie? Bitte dokumentieren Sie die Quellen, die Sie für die Lösung der Aufgabe nutzen!
  • Welche sprachlichen Konsequenzen hat der Umstand, dass Ihr Dialekt nördlich oder südlich der Benrather Linie lieg? Geben Sie bitte drei Beispiele.

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definitionen standardsprache
DefinitionenStandardsprache

Seit den 70er Jahren in Deutschland übliche deskriptive Be-zeichnung für die historisch legitimierte, überregionale, münd-liche und schriftliche Sprachform der sozialen Mittel- bzw. Oberschicht; in diesem Sinn synonyme Verwendung mit der (wertenden) Bezeichnung <<Hochsprache>>. Entsprechend ihrer Funktion als öffentliches Verständigungsmittel unterliegt sie (besonders in den Bereichen Grammatik, Aussprache und Rechtschreibung) weit gehender Normierung , die über öffentli-che Medien und Institutionen, vor allem aber durch das Bildung-ssystem kontrolliert und vermittelt werden. Die Beherrschung der S. gilt als Ziel aller sprachdidaktischen Bemühungen.

Bußmann 2002

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entwicklung der rechtschreibnormen gallmann 2013 1800 bis 1915
Entwicklung der Rechtschreibnormen (Gallmann 2013): 1800 bis 1915
  • um 1800 Schriftsprache in Grundzügen abgeschlossen
  • 1876: erste Orthographische Konferenz in Berlin – erfolglos
  • 1880: Konrad Duden gibt ein Wörterbuch heraus, das die Konferenzergebnisse berücksichtigt
  • um 1900: Duden ist das am weitesten verbreitete Wörterbuch
  • 1902: Vereinheitlichung durch die zweite Orthographische Konferenz
  • 1915: Vereinigung von „normalem“ und Buchdruckerduden

Prof. Dr. Claudia Villiger Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens

entwicklung der rechtschreibnormen gallmann 2013 20er jahre bis 1999
Entwicklung der Rechtschreibnormen (Gallmann 2013): 20er Jahre bis 1999
  • Vorschläge zur Vereinfachung in 20er, 30er und 40er Jahren
  • 1945: Mannheimer und Leipziger Duden
  • 1955: KMK bestimmt: „In Zweifelsfällen gilt der Duden“. In der DDR ist der Leipziger Duden eine staatliche Instanz.
  • 1954 und 1958: gemäßigte Kleinschreibung scheitert
  • ab 1984 internationaler Arbeitskreis zur Orthographie
  • 1. Juli 1996 Unterzeichnung des Abkommens zur neuen Rechtschreibung
  • 1998 obligatorische Einführung in den Schulen
  • 1999 Presseagenturen und Zeitungsverlage

Prof. Dr. Claudia Villiger Sprachwissenschaftliche Grundlagen des Textens

entwicklung der rechtschreibnormen gallmann 2013 2000 bis heute
Entwicklung der Rechtschreibnormen(Gallmann 2013): 2000 bis heute
  • 2000: Abkehr der FAZ
  • 2004: Abkehr der Springer-Presse, Kommission berichtet der KMK und wird zum „Rat für die deutsche Rechtschreibung“
  • 2006: Bericht mit zahlreichen Änderungen – FAZ und Springer-Presse übernehmen diese Version

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Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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literatur
Literatur

Bußmann, Hadumod (1990): Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart: Kröner, 2. neu bearb. Aufl.

Digitaler Verbund von Wörterbüchern. 2007. Wörterbuchauswahl. http://urts55.uni-trier.de:8080/Projekte/DWV/karte.html [aktualisiert: 07.03.2007; letzter Zugriff: 24.09.2013]

Gallmann (2013): Zur Entwicklung der Rechtschreibnormen. Vorlesungsskript Wintersemester 2013/2014. <http://www.personal.uni-jena.de/~x1gape/Ortho/V_Normgeschichte_Skript.pdf> [letzter Zugriff: 23.09.2013]

Linke, Angelika/Nussbaumer, Markus/ Portmann, Paul R. 2004. Studienbuch Linguistik. Tübingen: Niemeyer, 5. erw. Aufl.

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