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Einleitung. BOS. B ehörden O rganisationen mit S icherheitsaufgaben. Nach Beschluss der Innenministerkonferenz von 1976 sind nur Funkgeräte zugelassen, die den Technischen Richtlinien (TR BOS) entsprechen, Und eine „FuG“- Nummer haben. Lernziele. Rechtlichen Grundlagen.

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Presentation Transcript
einleitung
Einleitung

BOS

Behörden Organisationen mit Sicherheitsaufgaben

Nach Beschluss der Innenministerkonferenz von

1976 sind nur Funkgeräte zugelassen, die den

Technischen Richtlinien (TR BOS) entsprechen,

Und eine „FuG“- Nummer haben.

lernziele
Lernziele
  • Rechtlichen Grundlagen
  • Physikalisch-technische Grundlagen
  • Sprechfunkbetrieb
rechtliche grundlagen

§

§

Verschwiegenheitspflicht

Rechtliche Grundlagen
  • Alle Teilnehmer am Funkbetrieb unterliegen der Verschwiegenheitspflicht.
  • Jeder Teilnehmer muss eine Verpflichtungsniederschrift unterschreiben

Folgende Straftatbestände sind nach Strafgesetzbuch (StGB) möglich

  • Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes - § 201 StGB, Freiheitsstrafe bis 5 Jahre
  • Verletzung von Privatgeheimnissen - § 203 StGB, Freiheitsstrafe bis 2 Jahre
  • Vorteilsnahme - § 331 StGB, Freiheitsstrafe bis 2 Jahre
  • Bestechlichkeit - § 332 StGB, Freiheitsstrafe bis 10 Jahre
  • Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer
  • besonderen Geheimhaltungspflicht - § 353 StGB, Freiheitsstrafe bis 3 Jahre
rechtliche grundlagen4
Rechtliche Grundlagen

Seit 1. Februar 2001 gilt folgender § 23 Abs. 1a StVO:

.. (1 a) Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält. Dies gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor ausgeschaltet ist."

Also ist die Benutzung eines Mobiltelefon während der Fahrt untersagt. Nur die Benutzung des Mobiltelefon mittels Freisprechanlage wird während der Fahrt weiter erlaubt bleiben. Das Verbot gilt auch für Feuerwehren. Eine Umgehung dieser Regelung durch Inanspruchnahme von Sonderrechten gemäß § 35 Abs. 1 StVO kommt ­ schon im Hinblick auf die Vorbildfunktion der Feuerwehr nicht in Betracht.

Die Benutzung von Funkanlagen der Sicherheitsbehörden (BOS-Funk) in Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und der Hilfsorganisationen fällt dagegen nicht unter die neue Regelung in § 23 Abs. 1 a StVO.

Da die Teilnahme am Straßenverkehr ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme erfordert, kann es dennoch in schwierigen Verkehrssituationen erforderlich sein, während der Benutzung der Funkanlage mit dem Fahrzeug kurz anzuhalten; dies liegt Im Ermessen des Fahrzeugführers. In aller Regel ist ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr mit mehreren Personen besetzt, so dass die Benutzung der Funkanlage durch einen Beifahrer erfolgen kann.

physikalisch technische grundlagen

Amplitude

Wellenlänge

Physikalisch – technische Grundlagen

Funkwelle (elektromagnetische Welle)

Eine elektromagnetische Welle ist eine Schwingung, die sich ständig wiederholt und sich dabei räumlich ausbreitet. Die Wellenlänge ist ein kompletter Zyklus von einer Nulllinie zum positiven Höchstwert (Wellenberg) über die Nulllinie zum negative Höchstwert (Wellental) wieder zurück zur Ruhelage. Die Amplitude ist der Abstand zwischen Nulllinie und dem positive bzw. negativem Höchstwert. Die Frequenz (f, in Hertz - Hz) ist die Anzahl der Schwingungen (Zyklen) pro Sekunde.

Wellenberg

Nulllinie

Wellental

physikalisch technische grundlagen6
Physikalisch – technische Grundlagen

Wellenlänge

Die jeweilige ungefähre Wellenlänge bestimmt die gebräuchliche Bezeichnung (Frequenzband), wie 4m- und2m-Bereich.Die genaue Wellenlänge (Lambda) errechnet sich aus der Ausbreitunkgeschwindigkeit (c) der Funkwellen (300 000 km/s oder 300 000 000 m/s) geteilt durch die Frequenz (f).Durch die Angabe der Lichtgeschwindigkeit wird auch die Ausbreitung der Funkwellen dieses Bereichs deutlich - nämlich ähnlich wie das Licht. Man sprich von einer quasi-optischen Ausbreitung. D.h. Empfang besteht überall dort wo eine Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger besteht. Der etwas größere Empfangbereich auch außerhalb der direkten Sichtlinie kommt durch Reflexion und Streuung zustande.

2 m Bandbereich

167,560 - 169,380 MHz    (Unterband) 172,160 - 173,980 MHz    (Oberband) 

4 m Bandbereich

74,215 - 77,475 MHz         (Unterband) 84,015 - 87,255 MHz         (Oberband)

physikalisch technische grundlagen7
Physikalisch – technische Grundlagen

Wellenbereiche

Langwelle (Kilometerwellen)

10 km – 1 km

30 – 300 kHz

Mittelwelle

1 km – 100 m

300 kHz – 3 MHz

Kurzwelle (HF)

100 m – 10 m

3 – 300 MHz

VHF (Ultrakurzwellen,Meterwellen)

10 m – 1 m

30 – 300 MHz

UHF (Dezimeterwellen)

1 m – 10 cm

300 MHz – 3 GHz

Bereiche Für BOS - Funk

  • 8 m – Band, ca. 35/39 MHz, kaum genutzt
  • 4 m – Band, ca. 75/85 MHz
  • 2 m – Band, ca. 165/170 MHz
  • 70 cm – Band, ca. 444/449 MHz, Richtfunkstrecken
physikalisch technische grundlagen8
Physikalisch – technische Grundlagen

Bereiche Für BOS - Funk

  • 8 m – Band, ca. 35/39 MHz, kaum genutzt
  • 4 m – Band, ca. 75/85 MHz
  • 2 m – Band, ca. 165/170 MHz
  • 70 cm – Band, ca. 444/449 MHz, Richtfunkstrecken

Unterband

Oberband

Unterband

Oberband

UKW - Rundfunk

4 m

2 m

87,5 MHz

74 MHz

108 MHz

174 MHz

slide9

Modulation

Die (z.B. in Kanaltabellen angegebene) Frequenz entspricht der Frequenz der sogenannten Trägerwelle in der Ruhelage. Diese wird mittels eines Oszillators (Stabilisierung durch Quarze) erzeugt. Die tatsächliche Frequenz schwangt im Rhythmus der Sprachschwingungen um die Ruhelage (Frequenzmodulation - FM).

Zur ausreichenden Sprachverständlichkeit genügt die Übertragung des Frequenzbereichs zwischen 300 Hz und 3000 Hz (3 KHz).

Frequenzen im 2 m Band

Frequenzen im 4 m Band

Kanal

20

31

50

53

55

56

Unterband

167,940

168,160

168,540

168,600

168,640

168,660

Oberband

172,540

172,760

173,140

173,200

173,240

173,260

Kanal

443

492

500

504

470

502

Unterband

76,135

77,115

77,275

77,355

76,675

77,315

Oberband

85,935

86,915

87,075

87,155

86,475

87,115

Arbeitskanal Nord

Übungskanal Nord

Arbeitskanal Süd

Übungskanal Süd

Rettungskanal

BF Flensburg

physikalisch technische grundlagen10
Physikalisch – technische Grundlagen

Wellenausbreitung

  • VHF – Wellen breiten sich ähnlich wie Licht aus – quasi-optische Ausbreitung
  • Reflexion an harten Oberflächen, Absorption an weichen Oberflächen
  • Dämpfung durch Luft
sprechfunkbetrieb
Sprechfunkbetrieb

4 m Band Kanal 443 GU über Relaißtation

Die Relaißtation empfängt im Unterband,

und sendet es unverändert im Oberband

Empfangen Kanal 443 Oberband

Senden Kanal 443 Unterband

sprechfunkbetrieb12
Sprechfunkbetrieb

Anruf

Leitstelle Schleswig

von

Florian Schleswig 41/44/2

Kommen !

Annahme

Hier Leitstelle Schleswig

Kommen !

Gespräch

Während des Gespräches

wird der Rufnahme nicht

wiederholt.

Ende !

sprechfunkbetrieb13
Sprechfunkbetrieb

41/44/2

Kennzahl (Anzahl)

Funkrufnahme

Amt / Träger

sprechfunkbetrieb14
Sprechfunkbetrieb

Funkverkehrskreis

-- Florian Schleswig --

41 Handewitt

23 Gelting

42 Harrislee

33

20 Kappeln

42

32

40 Schafflund

21 Kappeln - Land

41

53 Eggebek

51

30

22 Süderbrarup

40

31

23

50 Oeversee

15 Tolk

50

52

20

51 Hürup

21

14 Böklund

53

14

52 Satrup

22

13 Silberstedt

33 Glücksburg

12 Schuby

15

12

10

32 Langballig

13

10 Schleswig

31 Sörup

11 Haddeby

11

30 Steinbergkirche

60

60 Kropp

61 Stapelholm

61

sprechfunkbetrieb15
Sprechfunkbetrieb

Funkrufnahmen Feuerwehr

1 Kreisbrandmeister

11 ELW Einsatzleitwagen

14 MZF Mehrzweckfahrzeug

21 TLF 8/18 Tanklöschfahrzeug

23 TLF 16/25 Tanklöschfahrzeug

24 TLF 24/50 Tanklöschfahrzeug

41 LF 8 Löschgruppenfahrzeug

43 TSF-W Tragkraftspritzenfahrzeug

44 LF 16 Löschgruppenfahrzeug

45 LF 16-TS Löschgruppenfahrzeug

47 TSF Tragkraftspritzenfahrzeug

48 TSF-GW Tragkraftspritzenfahrzeug

62 SW 2000 Schlauchwagen

81 NAW Notarztwagen

83 RTW Rettungswagen

sprechfunkbetrieb16
Sprechfunkbetrieb

Wann müssen welche Meldungen abgesetzt werden !

Gerätehaus

Vor dem Ausrücken aus dem Gerätehaus !

Einsatzstelle

Bei Ankunft an der Einsatzstelle !

Nach der ersten Erkundung

Wichtig ! Leitstelle sofort über Ausmaß informieren

Bei längeren Einsätzen >1 Std Lageberichte !

Bei Evakuierung, Sperrung von Straßen, Verkehrsbehinderungen !

Nachforderung (Personal, NAW, Nachbarwehren)

Beendigung des Einsatzes !

Gerätehaus

Vor dem Ausschalten des Funkgerätes !

sprechfunkbetrieb17
Sprechfunkbetrieb

2 m Einsatzstellenfunk

Anruf

Florentine Handewitt 10

von

Florentine Handewitt 1

Kommen !

Annahme

Hier Florentine Handewitt 10

Kommen !

Gespräch

Während des Gespräches

wird der Rufnahme nicht

wiederholt.

Ende !

sprechfunkbetrieb18
Sprechfunkbetrieb

NEU

2 m Funkrufnahmen Ortswehr Handewitt

MZF/ELW

LF 16/12

TLF 16/25

Atemschutz

Florentine Handewitt

Florentine Handewitt

Florentine Handewitt

Florentine Handewitt

Wehrführer 1

GrpFü 10

GrpFü 20

1 .TruppFüh A1

TruppM A1.2

Stell. Wehrf. 2

Maschinist 11

Maschinist 21

2 .TruppFüh A2

Zugführer 3

Melder 12

Melder 22

TruppM A2.2

3 .TruppFüh A3

GrpFü z.b.V 4

A-Trupp 13

A-Trupp 23

TruppM A3.2

W-Trupp 14

W-Trupp 24

Melder MZF 5

S-Trupp 15

S-Trupp 25

Grundsätzlich verwenden wir den Kanal 55 in besonderen Lagen kann

der Einsatzleiter für zb Atemschutz einen gesonderten Kanal anordnen

schlusswort

Noch Fragen ?

Schlusswort

Danke für Ihre Aufmerksamkeit !