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Wiederholungsfragen DIN VDE

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Wiederholungsfragen DIN VDE

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  1. Wiederholungsfragen DIN VDE • 50 Fragen von Podpecan

  2. In wie viele Teile Gliedert sich die VOB ? • Sie Gliedert sich in 3 Teile • Teile: A / B / C

  3. Was ist die VOB und welche Rechtsnatur hat sie ? • Vergabe und Vertragsordnung für Bauleistungen • Wenn sie in einem Vertrag vereinbart sind, gelten sie als allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und haben Rechtsgültigkeit.

  4. Bestehen für die Parteien eine vertragliche Möglichkeit, im Wege der „Beweissicherung“ohne gerichtliche Schritte verbindliche gemeinsame Feststellungen zu treffen? • Ja, diese Regelung sieht §3 Nr.4 VOB/B vor.

  5. Welche Aufgaben hat die Berufsgenossenschaft ? Nennen sie 5 Stück ! • Träger der gesetzlichen Unfallversicherung • Herausgabe der UVV • Prävention • Kontrolle • Rehabilitation / Genesungsmaßnahmen

  6. Welche Körperschutzmittel müssen beim wechseln von NH Sicherungen getragen werden ? • Helm mit Gesichtsschutz • NH-Griff mit Lederstulpe • Arbeitskleidung mit Baumwollanteil min. 35% • Sicherheitsschuhe • (Gummimatte)

  7. Welche Schutzausrüstung muss der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer zur Verfügung stellen? dem Tätigkeitsfeld / Aufgabegebiet entsprechende persönliche Schutzausrüstung (PSA) : z. B. • Helm • Gehörschutz • Brille • Handschuhe • Atemschutz • Arbeitsbekleidung • Sicherheitsschuhe

  8. Was ist für ein sicheres arbeiten auf fahrbaren Gerüsten zu beachten? • Sicherer Stand, • Bremsen funktionsfähig • Querverstrebung zur Sicherung • Geländer um die Standplattform • Tritt und Fallschutz • Das Verhältnis zwischen Breite und Höhe 1 zu 4 in geschlossenen Räumenund 1 zu 3 im Freien

  9. Welche gesetzliche Grundlage erlaubt es dem Elektro-Installateur Elektroarbeiten auszuführen? • Energie-Wirtschafts-Gesetz (EnWG) • von 1935

  10. Was beinhaltet die TAB ? • Geltungsbereich • Anmeldung elektrischer Anlagen und Geräte • Inbetriebsetzung elektrischer Anlagen • Plombenverschlüsse • Netzanschluss (Hausanschluss) • Hauptstromversorgung • Zählerplätze • Stromkreisverteiler

  11. Durch wen darf die Inbetriebnahme einer Abnehmeranlage erfolgen? •  Durch das VNB • Durch einen in das Installationsverzeichnis eingetragenen Installationsbetrieb

  12. Wer ist bei Abweichung von DIN Bestimmungen im Schadenfall haftbar ? • Der Betrieb • Der ausführende Geselle (als Elektrofachkraft bei grober Fahrlässigkeit)

  13. Nenne sie VDE Prüfzeichen? • VDE Zeichen alleine • GS mit VDE • Kennfaden in Leitungen • Funkentstört mit VDE • Auf harmonisierten Leitungen (VDE).

  14. Erläutern Sie den Begriff Neutralleiter? • Der Neutralleiter (aktiver Leiter) ist mit dem Mittelpunkt oder Sternpunkt des Netzes verbunden. • Kann zur verteilung elektrischer Energie Beitragen

  15. Erläutern Sie den Begriff Schleifenimpedanz? • Ist die Summe aller Widerstände zwischen einem Außenleiter und dem Schutzleiter über den Transformator und die gesamte Anlage (Kundenanlage- VNB Leitungen bis Steckdose)

  16. Erläutern Sie den Begriff natürliche Erder? • Erder, die nicht als Erder gedacht waren, aber als solche wirken. Und nach Absprache mit dem Besitzer als Erder genutzt werden können, wie z. B. Leitplanken oder Spundwände

  17. Welche Bedeutung haben die Buschstaben der Systemkurzbezeichnungen ? • T = Terra, Geerdeter Sternpunkt des Transformators bzw. der Gerätegehäuse • I = Isoliert gegen Erde • N= Körper der Kundenanlage sind mit dem Sternpunkt der Anlage verbunden • C = Kombiniert, • S= Separat

  18. Beschreiben Sie das TT System? • Der Sternpunkt des Transformators ist direkt geerdet. Die Körper der Anlage werden mit dem Anlagenerder verbunden.

  19. Welche Besonderheiten haben Steckdosen beim Schutzkleinspannungssystem?(SELV oder PELV)? • Keinen Schutzleiteranschluss • Unverwechselbarkeit

  20. Welche allgemeinen Anforderungen werden gegen zu hohe Erwärmung, z. B. verursacht durch benachbarte elektrische Betriebsmittel gestellt? • Schutz durch Abstand (Mindestabstand) • Schutz durch ausreichende Belüftung • Schutz durch Temperaturüberwachung • Schutz durch Kontrolle der Oberflächentemperaturen

  21. Welcher Werkstoff kann als Lichtbogenfest angesehen werden? • Fiebersilikat • mindestens 20mm

  22. Welche Leitungsführung muss für Leitungen bei der Wandmontage in und unter Putz sowie hinter Wandverkleidungen eingehalten werden? • Nur Horizontal und Vertikal • DIN 18015 Teil3

  23. Welches Schutzziel ist bei der Auswahl der Leuchten und bei der Errichtung von Beleuchtungsanlagen zu erreichen? • DIN VDE 0100-559 • Schutz vor Brandgefahr • Schutz für Personen und Nutztiere • Herstellerangaben beachten

  24. Welcher Mindestquerschnitt wird für Fassungsadern gefordert? • 0,75mm² Cu

  25. Welche Kennzeichnung müssen Leuchten für Entladungslampen tragen, wenn sie auf schwer-oder normalentflammbaren Baustoffen montiert werden müssen? • DIN VDE 0100-559 • F • M • MM • FF

  26. Wie müssen Drehstromverlängerungsleitungen bis 32A ausgeführt sein? • Müssen in 5 Adertechnik ausgeführt sein • Ausführung in CEE Stecker und Kupplung, 5polig • Flexibel

  27. Wie müssen Kupplungen und Strecker, im Leitungszug, einer Verlängerungsleitung angebracht sein? • Stecker vorne • Kupplung hinten

  28. Wie müssen die Betätigungseinrichtungen für NOT-AUS Schaltgeräte an Arbeitsplätzen gekennzeichnet sein? • Bedienelement rot • Grund gelb

  29. Wo müssen Geräte für die Not-Aus Schaltung angebracht sein? • Am Bedienerplatz • An Plätzen wo Gefahr besteht

  30. Welche Bedingungen muss ein trockener raum erfüllen? • Beheizbar und belüftbar. • Darf kein dauerhaftes Kondensat bilden

  31. Welche Leiter müssen mit der Haupterdungsschiene verbunden werden? • Anschlussfahne am Fundamenterder • Blitzschutz • Antenne • Zusatz Potentialausgleich • je Netz • PE • Telefon • BK • Wasser • Gas • Heizung (Vorlauf, Rücklauf) • Fernwärmeleitung • Fremde leitfähige teile.

  32. Erläutern Sie den Begriff „besichtigen“ für die Erstprüfung von elektrischen Anlagen?(DIN VDE 0100-600) Prüfung: • ob sichtbare Mängel vorhanden sind an z. B. Gehäusen, Beschriftung • Querschnitte / Berechnungen • Anschluss des HPA • Dokumentation

  33. Wie kann der Nachweis der Wirksamkeit einer Fehlerstromschutzeinrichtung (RCD) im TN System geführt werden? • Durch RCD Messung • Messung von Auslösestrom und Auslösezeit • Überprüfung des Anlagenerders

  34. Welche Schutzbereiche in Räumen mit Badewanne oder Dusche wurden festgelegt? • Die Bereiche 0 / 1 / 2 • DIN VDE 0100 701

  35. Welche Maße sind für den Bereich 2 eines Raumes mit Badewanne ohne feste Trennwand am Wannenende gültig. • 0,6 Meter rundherum • 2,25 Meter hoch, • (Nur bei Duscheinrichtung mit festem Kopf, 60cm um den Kopf)

  36. Welche leitfähigen Teile werden in den zusätzlichen Potentialausgleich der Schutzbereiche 1 und 2 einbezogen? • Metallene Zu- und Abwasserleitungen • Wanne darf • Duschtasche darf • Vor- und Rücklauf der Heizungsanlage • Schutzleiter bei geschützter Verlegung (im Rohr) min 2,5mm²

  37. Wo muss der zusätzliche Potentialausgleich mit dem Schutzleiter verbunden werden? • Vorzugsweise HPA • PE in der UV

  38. Welche Bedingung muss z. B. erfüllt sein, wenn Steckdosen in Räume mit Badewanne oder Dusche montiert werden? • Sie müssen außerhalb von Bereich montiert werden • Absicherung mit RCD =kleiner 30 mA

  39. Welche Umgebungstemperatur muss ein elektr. Betriebsmittel in den Bereichen 3 und 4einer Heißluftsauna unbeschadet standhalten? • 125° C müssen ausgehalten werden.

  40. Wodurch müssen Steckdosen bis 32 A auf Baustellen geschützt sein? • RCD mit 30mA • LS-Automat mit 32 A • Oder Schmelzsicherungen mit 32 A

  41. Welche Befestigungsart darf für elektrische Installationsgeräte der Unterputzinstallation in Hohlwänden nicht angewendet werden? • Dürfen nicht mit Spreizkrallen befestigt werden.

  42. Welche Motor, die üblicherweise dauernd in Betrieb sind müssen gegen Überlast geschützt werden? • Alle Motoren mit einer Nennleistung von mehr als 0,5kW

  43. Welche Teilprüfung gehört nach Instandsetzung oder Änderung zum Gesamtumfang der notwendigen Prüfung elektrischer Geräte? Nennen Sie Teilprüfungen in der richtigen Reihenfolge? • DIN VDE 0701 Instandsetzung, Änderung und Prüfung elektr. Geräte • DIN VDE 0702 Widerholungsprüfung elektr. Geräte

  44. Wann dürfen Fundamenterder als Blitzschutzerder verwendet werden • Wenn entsprechende Erdungsfahnen vorhanden sind

  45. Wo müssen Einführungsstangen der Blitzschutzableitung gegen Korrosion geschützt werden? • Bei Erde Luft Übergang, 30cm oberhalb unterhalb • Bei unterschiedlichen Materialverbindungen.

  46. Wie muss der Dachständer für Starkstromfreileitungen im Bedarfsfall mit der BlitzschutzanlageVerbunden werden? Wer muss die Erlaubnis erteilen? • Durch Kathodenfallableiter (Funkenstrecke). • Die Erlaubnis ist beim VNB zu beantragen

  47. Welche Hauptbestandteile bilden eine Blitzschutzanlage ? Nennen sie 3 Stück ! • Fangeinrichtung • Ableitung • Erdung

  48. Wer darf Blitzschutzanlagen errichten?VDE 0185 • Blitzschutzfachkräfte • Personen die, die notwendigen Sachkenntnisse durch ablegen einer Prüfung erlangt haben

  49. Welchen Anforderungen dient der Potentialausgleich in Kabelverteilanlagen für Ton-und Fernsehrundfunksignale? • Schutz gegen elektrischen Schlag • Ausgleich von Potentialunterschieden.

  50. Welcher Abstand darf zwischen Kabelverteilanlagen und einem Starkstromverteilnetz nicht unterschritten werden? • Im Haus 10mm • außerhalb des Hauses 20mm