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I n v e s t o r e n - P r ä s e n t a t i o n. J a n u a r 2 0 0 2. Inhalt. Überblick Kurzzusammenfassung der Investment Highlights Kunstmarkt

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Presentation Transcript
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Inhalt

  • Überblick
  • Kurzzusammenfassung der Investment Highlights
  • Kunstmarkt
  • Marktvolumen & Marktteilnehmer – Kunst ist Kapital – Art100-Index vs. konventionelle In-vestments – CAPITAL-Kunstkompass – Kunstmarkt-Ausblick – Probleme beim Investieren in Kunst – Der Fonds als Lösung
  • Fonds-Konzept
  • SOLON Art Fund: Struktur & Funktionsweise – Die Management-Gesellschaft – Executive Bios – Kooperationspartner KWB Kunstwertbrief AG – Anlagepolitik: Dreidimensionale Diversifikation – Einzel-Strategien – Chance/Risiko/Zeit-Profil des Portfolios
  • Investment
  • Die gesellschaftsrechtliche Konstruktion – Initialisierung des Fonds – Weitere Kapitalein-werbung & Wertermittlung – Anteilsverkauf & Gewinnrealisierung – Management-Vergü-tung – Terms & Conditions
  • Disclaimer
  • Kontakt
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Überblick (1)

Überblick

  • Kunst hat nicht nur emotionalen Nutzwert, sondern birgt als mo-bile Substanzwert-Anlage mit nachhaltiger Rendite von 10% p.a. und mehr auch attraktives wirtschaftliches Potential.
  • Lange Marktzyklen und eine weitgehende Unabhängigkeit von den Finanzmärkten machen hochwertige Kunstobjekte zu einer lukrativen Depotbeimischung im Sinne alternativer Investments.
  • Aufgrund der Fragmentierung, der Ineffizienz, der Intranspa-renz und der Illiquidität des Kunstmarktes sowie der hohen Ein-zelpreise ist ein individuelles Kunst-Investment portfoliotech- nisch sinnvoll erst ab Vermögen im hohen zweistelligen Millio-nenbereich möglich.
  • Der SOLON Art Fund will diese Problematik beheben und lang-fristig orientierten Value-Investoren bereits ab einem Kapitalein-satz von 100.000 US$ den Zugang zu einem aussichtsreichen Kunst-Portfolio bieten.
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Überblick (2)

Überblick

  • Als erster Kunstfonds verfolgt der SOLON Art Fund eine strikt an der Modernen Portfoliotheorie ausgerichtete Anlagepolitik: ein erfahrenes Management-Team mit komplementären Stärken sorgt durch breite horizontale und vertikale Diversifikation für ein optimales Chance/Risiko-Profil.
  • Mit seinem Mix aus verschiedenen Handels- und Anlagestrate-gien kann der SOLON Art Fund sich in jeder Marktphase adäquat positionieren, so dass auf Sicht von sieben bis zehn Jahren eine Rendite zwischen 12 und 17% p.a. angestrebt wird.
  • Durch Ausstellungen, Merchandising oder Leasing erschließt der SOLON Art Fund nicht nur neue Wertschöpfungsquellen, sondern auch exklusiven Zusatznutzen für seine Anteilseigner.
  • Für die Initialisierung des Fonds ist eine anfängliche Kapitalisie-rung von 5 Mio. US$ vorgesehen. Investoren, die jetzt zur Grün-dung einsteigen, erhalten attraktive Sonderkonditionen.
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Der Kunstmarkt im Überblick

  • Marktvolumen etwa 70 Mrd. US$ pro Jahr
  • Expertenschätzungen gehen davon aus, dass jährlich Kunstgegenstände im Wert von 50 bis 100 Mio. US$ umgeschlagen werden. Exakte Statistiken liegen nur für den Auktions-markt vor: Die beiden Marktführer Sotheby‘s und Christies setzen jeweils etwa 2,3 Mrd. US$ um; weit abgeschlagen folgen zahlreiche kleinere Auktionshäuser (Phillips: 225 Mio. US$, Bonham‘s 70 Mio. US$).
  • Viele Transaktions-Wege
  • Der Auktionsmarkt zeigt jedoch nur einen kleinen Ausschnitt; die allermeisten Geschäfte werden – gerade im Premium-Segment – über Galerien, Kunstberater und Privat-Transaktionen („C2C“) abgewickelt.
  • Angebot und Nachfrage stark gestreut
  • Die wichtigsten „Player“ auf dem Kunstmarkt sind Wiederverkäufer und professionelle Kunsthändler, Sammler (handeln aus Leidenschaft und kaufen nach Instinkt), Museen (schließen Sammlungslücken und treten prinzipiell nicht als Verkäufer auf) sowie Pres-tigekäufer (zumeist Unternehmen, die Kunst zu Werbezwecken einsetzen.
  • Aktuell solide Marktverfassung
  • Nachdem es in den 80er Jahren zu enormen Steigerungen des Handelsvolumens gekom-men war, brach der völlig überhitze Markt 1990/91 deutlich ein. Das „Gewitter“ war jedoch schnell vorüber – seit Jahren zeigen Volumen und Loszahlen der Auktionen solide Zuwächse.

Kunstmarkt

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Umsätze auf dem Welt-Auktionsmarkt

Kunstmarkt

Quelle: AMR Art Markets Research Ltd., London

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Kunst ist Kapital

  • Kunst als Sachwert
  • Hochwertige Kunst gehört zu den ältesten Formen der Kapitalsicherung – wie Immobilien ist Kunst als Sachwert langfristig immun gegen Inflation, allerdings mit dem Vorteil der Mobilität. Eine ganz besondere Stellung hatte Kunst-Investment in der Antike und in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts.
  • Langfristig steigende Preise
  • Das verfügbare Angebot an hochwertiger Kunst ist begrenzt und wird durch Museumsan-käufe auf stabilem Niveau gehalten. Der Käuferkreis dagegen wächst mit zunehmendem Wohlstand, so dass die Preise tendenziell stetig steigen.
  • Nachhaltige Renditen von 10% p.a. und mehr
  • Mit Kunst-Investments ließen sich in den letzten 20 Jahren Renditen von durchschnittlich mehr als 10% p.a. erwirtschaften (gemessen am Art100-Index der 100 führenden Künst-ler). Mit einer Kombination intelligenter Investment- und Handels-Strategien sind noch weitaus höhere Wertzuwächse möglich. Diese lassen sich allerdings nur bei konsequenter Selektion und langfristigem Anlagehorizont erzielen.
  • Geringere Volatilitäten als an den Finanzmärkten
  • Aufgrund seiner spezifischen Merkmale bewegt der Kunstmarkt sich in sehr langfristigen Zyklen. Mithin sind die Schwankungen deutlich geringer als an den Finanzmärkten, so dass Kunst eine attraktive Beimischung im Sinne eines alternativen Investments ist.

Kunstmarkt

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Art100-Index vs. konventionelle Investments

Kunstmarkt

Quelle: Daily Telegraph, eigene Berechnungen

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CAPITAL Kunst-Kompass

Die Zeitschrift “Capital” veröf-fentlicht seit 30 Jahren in ihrer Novemberausgabe den so ge-nannten „Kunst-Kompass“, der die Preisentwicklungen auf dem Markt für zeitgenössische Kunst nachzeichnen soll.

Für jede Ausstellung eines Künstlers in bedeutenden Mu-seen und auf Veranstaltungen wie der „Documenta“ oder der „Biennale“ sowie für jeden Arti- kel in bekannten Kunstzeit-schriften werden Punkte verge-ben. Jedes Jahr wird dann der Punktezuwachs oder -verlust errechnet und ein entsprechen- des Ranking aufgestellt.

Der Punktezuwachs ist mit der Steigerung des Bekanntheits-grades eines Künstlers gleich-zusetzen, die in der Regel eine entsprechend hohe Wertsteige-rung des jeweiligen Oeuvres mit sich bringt.

Kunstmarkt

Quelle: Thomas Gonzalez, „Kunst-Investment“ (Gabler-Verlag)

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Kunstmarkt-Ausblick: Guter Einstiegszeitpunkt

  • Momentan „selektive Hausse“
  • Aktuell zeigt der Kunstmarkt das beste denkbare Szenario, eine „selektive Hausse“. Nur Künstler und Objekte der „ersten Reihe“ erzielen Rekordpreise, niedere Qualitätsstufen finden kaum Absatz. Eine Überhitzung ist nicht spürbar, was auch eine späte Lehre aus dem Kunstmarkt-“Crash“ von 1990/91 sein dürfte. Begünstigt wird das Marktklima durch die Einführung des Euro; Kunst wird vielfach als Vehikel für einen diskreten Umtausch von Bargeld eingesetzt.
  • 1. Halbjahr 2002 ist die Zeit für günstige Käufe
  • Ab dem 2. Quartal 2002 entfällt dieser Sondereinfluss; außerdem dürften zahlreiche der vor dem Hintergrund der Währungsumstellung aufgebauten Kunst-Portfolios wieder kurzfristig und unter Inkaufnahme von begrenzten Verlusten liquidiert werden. Ange-sichts dieses Überangebots werden sich im 1. Halbjahr 2002 herausragende Gelegen-heiten ergeben, hochwertige Kunst zu sehr günstigen Preisen einzukaufen.
  • Schwache Aktienmärkte als Chance Käufe
  • Die weltweite Börsenschwäche gibt dem Kunst Investment nicht nur eine neue, stärkere Position als krisensicheres Sachwertinvestment, sondern bringt teilweise auch Werke zu-rück auf den Markt, die von „börsengeschädigten“ Sammlern stammen. Zwar stellen die Börsianer nur einen begrenzten Teil der Kunstkäufer dar, allerdings kaufen sie nicht selten begehrte Spitzenwerke, deren Wiedererscheinen auf dem Markt neue Käufer, die schon lange auf Kunstwerke solcher Güte warten, aus der Reserve locken.

Kunstmarkt

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Probleme beim Investieren in Kunst

  • Heterogeniät
  • Nahezu jedes Kunstobjekt ist ein Unikat, Handelsklassen und Qualitätsstufen lassen sich nicht objektiv unterscheiden. Eine Standardisierung (wie im Aktienmarkt) ist schwierig.
  • Fachwissen
  • Informationen zur Echtheit und Provenienz eines Kunstobjekts sowie zur Einordnung in das Gesamtwerk eines Künstlers sind eine wichtige Determinante des Preises. Diese Expertise ist allerdings weltweit gestreut und für den Einzelnen kaum zugänglich.
  • Intransparenz von Angebot und Preisen
  • Da selbst moderne Preisdatenbanken nur den Auktionshandel abbilden, gibt es keine vollständige Übersicht darüber, welche Kunstobjekte wann, wo und zu welchem Preis angeboten werden bzw. verkauft worden sind.
  • Illiquidität
  • Eine wesentliche Konsequenz dieser fehlenden Markt- und Preisübersicht ist die geringe Umschlagshäufigkeit der Ware Kunst, noch verstärkt durch hohe Transaktionskosten.
  • „Klumpenrisiko“ durch optisch hohe Einstiegspreise
  • Werke etablierter Künstler sind in der Regel erst ab 50.000 Euro erhältlich. Setzt man den Anteil von Kunst-Investments mit 5 Prozent des Gesamtportfolios an, ist somit selbst bei einem Vermögen von 2 Mio. Euro keine Diversifikation möglich.

Kunstmarkt

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Der Kunst-Fonds als Lösung der Probleme

  • Kunst(markt)-Expertise
  • Ein erfahrenes Fonds-Management nimmt dem Investor die Auswahl aussichtsreicher Objekte sowie ihre Verwertung ab – unterstützt von einem weltweiten Netzwerk aus Kunstexperten und strategischen Partnern, das nur eine Institution aufbauen kann.
  • „Geld ist Macht“ – im Kunsthandel besonders
  • Durch die Einzahlungen der Investoren hat der Kunstfonds die finanzielle Potenz, um An- und Verkaufsverhandlungen aus einer Position der Stärke heraus zu führen. So nutzt der Fonds die Ineffizienz des Kunstmarktes zur Erzielung von Wertzuwächsen.
  • Risikominimierung durch Diversifikation
  • Ab einem Volumen von etwa 5 Mio. US$ ist eine Streuung auf verschiedene Objekte und Strategien möglich. Mit dem Fondsanteil erwirbt der Investor eine Beteiligung an einem diversifizierten Portfolio, das er sonst nur bei hohem Millionenvermögen aufbauen kann.
  • Liquidität
  • Im Gegensatz zu einzelnen Kunstobjekten sind Fondsanteile standardisiert, weshalb Desinvestitionen für den Anleger wesentlich rascher und effizienter möglich sind.
  • Steuerliche Vorteile
  • Durch bestimmte gesellschaftsrechtliche Konstruktionen lassen sich sowohl für das Fondsvermögen als auch für den einzelnen Anleger steuerliche Vorteile generieren.

Kunstmarkt

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Fonds-

Konzept

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Handel

Auktion

Ankauf

Verkauf

Ankauf

Verkauf

Banken

Galerie

Ankauf

Verkauf

Ankauf

Verkauf

Private

Museen

SOLON Art Fund: Funktionsweise & Struktur

Investor

Investor

Investor

Investor

Investor

Investor

Investor

Anteile gg. Einzahlung

Anteile gg. Einzahlung

Fonds-Konzept

Beratung

Admin

Kunst-

Experten

SOLON

Art Fund

Management

Ltd.

Strateg.

Partner

Dialog

Kooperation

Dialog

Kooperation

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Die Managementgesellschaft

  • Verwaltung und Administration des Fonds
  • Die Verwaltung des Fondsvermögens obliegt exklusiv der SOLON Art Fund Management Ltd. Die Managementgesellschaft steuert die Anlagepolitik, entscheidet über den An- und Verkauf von Kunstobjekten, zeichnet verantwortlich für Administration und Bilanzierung und repräsentiert den Fonds nach außen. Die Vergütung der Managementgesellschaft erfolgt einerseits über das beim Einstieg vom Investor zu leistende Aufgeld sowie ander-erseits über – größtenteils performancebezogene – Verwaltungsgebühren.
  • Komplementäre Stärken im Führungsteam
  • Alleinige Anteilseigner der Managementgesellschaft SOLON Art Fund Management Ltd. und gleichzeitig verantwortliche Direktoren des SOLON Art Fund sind die drei Initiatoren des Projekts: Reiner Opoku, Wolfgang Roth und Michael Poetter – ein Führungsteam, das sich auszeichnet durch Internationalität, langjährige Erfahrung in den für den Erfolg des Fonds maßgeblichen Wirtschaftsbereichen sowie komplementäre Stärken. Eine eventu- elle Aufstockung erfolgt analog zum Ausbau des Fondsvolumens; bereits zum Start kann das Management jedoch auf externe Experten und Kooperationspartner zurückgreifen.
  • Einbindung eines strategischen Partners geplant
  • Im Laufe des Jahres 2002 soll der Gesellschafterkreis der Managementgesellschaft um einen strategischen Partner erweitert werden. Dieser soll vor allem die Vermarktung und Kapitaleinwerbung unterstützen, damit das langfristige Zielvolumen des Fonds (50 Mio. US$) möglichst rasch erreicht wird, wodurch dem Fonds neue Perspektiven offen stehen.

Fonds-Konzept

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Management: Reiner Opoku, CEO

  • Händler für Zeitgenössische Kunst
  • Reiner Opoku ist selbständiger Kunsthändler mit Sitz in Köln. Im Fokus seiner Tätigkeit stehen vor allem Werke von Künstlern wie Warhol, Richter, Polke, Twombly und Kippenberger sowie zahlreiche Newcomer der 80er und 90er Jahre (Avantgarde).
  • Gründer des „Kunsthaus Köln“
  • Als Gründer und Geschäftsführer (1996-2000) des „Kunsthaus“ in Köln ist es Opoku gelungen, breite Massen für den Erwerb von hoch-wertiger Kunst zu begeistern. Auf 600 Quadratmetern offeriert das „Kunsthaus“ – europaweit eine Innovation – Gemälde, Zeichnungen, Drucke, Skulpturen und Photos zahlreicher Künstler aller Epochen, kombiniert mit Ausstellungen und Merchandising-Shops.
  • Wertvolle Kontakte durch Kuratorentätigkeit
  • Von 1983 bis 1996 war Opoku Manager und Kurator für zahlreiche europäische und US-amerikanische Künstler, u.a. für J. G. Dokoupil, Donald Baechler, Martin Kippenberger, Sigmar Polke und Rosemarie Trockel. Hierdurch sowie durch seine Tätigkeit als Sales Director Asien für den Benedikt Taschen Verlag verfügt er neben umfangrei-cher Markt-Expertise über wertvolle internationale Kontakte, sowohl in die Kunstszene als auch zu Medien und gesellschaftlichen Mei-nungsführern.

R. Opoku

Fonds-Konzept

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Management: Wolfgang Roth, COO

  • Experte für Klassische Moderne
  • Wolfgang Roth ist seit über 25 Jahren international als Kunsthändler aktiv. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Deutschen Expressionismus – und hier der Künstlerbewegung „Die Brücke“ – sowie den Werken der Klassischen Moderne.
  • Wissenschaftliche Studien
  • Nach seiner in Genf / Carouge verbrachten Internatszeit war Roth Student an der Columbia University, New York (USA). Graduiert als Bacchelor of Arts und Master of Commerce / Art verfügt er über pro-funde kunsthistorische Kenntnisse – eine entscheidende Basis für den erfolgreichen Handel mit hochwertiger Kunst.
  • Chartermember von Sotheby‘s Online
  • Dass die Kunst(markt)-Expertise von Roth international gefragt ist, beweist auch seine Tätigkeit als Chartermember von Sotheby‘s Online. Hier hat er nicht nur aktiv an der Entwicklung der 1999 gegründeten Internet-Zweigstelle des weltgrößten Auktionshauses mitgewirkt, sondern gleichzeitig sein persönliches Netzwerk aus Kunst-Fach-leuten weiter ausbauen können. Diese Beziehungen bringt Roth mit ein, wenn er nun für den SOLON Art Fund den Bereich „Ankauf und Verwertung“ verantwortet.

W. Roth

Fonds-Konzept

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Initiator: Michael Poetter

  • 25 Jahre Business Development-Erfahrung
  • Michael Poetter, diplomierter Wirtschaftswissenschaftler, hat in sei-ner fast 25jährigen Karriere als selbstständiger Unternehmer bereits eine ganze Reihe innovativer Geschäftsmodelle mitentwickelt und umgesetzt. Sein Erfahrungshorizont reicht dabei von Start-ups über die Initialisierung länderübergreifender Joint Ventures bis zur Struk-turierung komplexer Transaktionen unter Einbindung weltweit ope-rierender Konzerne (u.a. Formel1-Sponsoring McLaren / Mercedes-Benz / Reemtsma).
  • Focus auf Medien, Events und Vertrieb
  • Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit lag dabei vor allem im Event-Marketing und im Medienbereich. So war Poetter u.a. Anteilseigner und Geschäftsführer des Varieté Wintergarten, der Berlin Ticket GmbH und der Radio Concept GmbH (Radio Energy 91.7 in Hamburg) sowie Berater des Musiksenders VIVA und Mitinitiator der erfolgrei- chen Musikmesse popKOMM.
  • Verantwortlich für Investoren-Kommunikation
  • Als Initiator des SOLON Art Fund wird Poetter vor allem mit der Defi-nition neuer Geschäftskonzepte sowie der Gewinnung und Betreuung von Investoren betraut sein. Außerdem sind seine gesellschaftlichen Kontakte von hoher Bedeutung für die Organisation von Sales Events.

M. Poetter

Fonds-Konzept

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www.kunstwertbrief.com

Kooperationspartner: KWB Kunstwertbrief AG

  • Zertifizierung der Werthaltigkeit von Kunst
  • Mit ihrem internationalen Experten-Netzwerk erstellt die KWB AG anhand eines proprie- tären Bewertungsschemas Gutachten über den nachhaltigen Marktwert von Kunst. Re-volutionär wird dieser Service dadurch, dass die Gesellschaft für die zertifizierten Preise haftet, nämlich in Form von mittel- bis langfristigen Ankaufsgarantien. Dadurch wird sogar eine Beleihung von Kunst durch namhafte Banken möglich.
  • Zugang zu Knowhow, Objekten und Käufern
  • Durch die Partnerschaft mit der KWB AG erschließt sich der SOLON Art Fund aus dem Stand einen einzigartigen Knowhow-Pool im Bereich Kunst-Investment. Über den aus-schließlich im Premium-Segment angesiedelten Kundenkreis der KWB AB wird außerdem ein weiterer Zugang zu günstig zu erwerbenden Objekten und hochkarätigen Käufern für die spätere Verwertung von Kunstwerken des Fonds geschaffen.
  • Langfristige Absicherung des Fondsvermögens
  • Es ist geplant, für möglichst viele vom Fonds gehaltene Kunstobjekte sogenannte „Kunst-wertbriefe“ ausstellen zu lassen – notariell beglaubigte und auf den Einstandspreis lau-tende Ankaufsgarantien mit elfjähriger Laufzeit. So wird einerseits das Fondsvermögen gegen Verluste geschützt, andererseits erhält der Anleger die bei Kunstfonds einmalige Gewissheit, dass die Entscheidungen des Managements von einer aufgrund ihres wirtschaftlichen Eigeninteresses wirklich unabhängigen Instanz gegengeprüft werden. Durch eine Beleihung seiner Kunstobjekte über die Strukturen der KWB AG kann der SOLON Art Fund überdies ein „Leverage“ auf das Eigenkapital darstellen.

Fonds-Konzept

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Anlagepolitik: Dreidimensionale Diversifikation

  • Moderne Portfoliotheorie als Leitmotiv
  • Anders als die Masse der Kunstfonds wird der SOLON Art Fund strikt nach den Erkennt-nissen der Modernen Portfoliotheorie geführt. Diese besagt, dass eine optimale Rendite/ Risiko-Struktur nur durch ausgewogene Diversifikation zu erreichen ist. Deshalb strebt der SOLON Art Fund eine breite Anlagepolitik an, die unterschiedliche zeitliche Horizonte, Objektklassen und Wertschöpfungs-Ansätze intelligent miteinander kombiniert.
  • Diversifikation nach zeitlichem Horizont
  • Der SOLON Art Fund ist weder eine Kunsthandelsgesellschaft noch ein reiner Anlage-Fonds. Deshalb werden sowohl kurzfristig-spekulative Positionen aufgebaut als auch Bestände, bei denen der langfristige Wertzuwachs im Vordergrund steht.
  • Diversifikation nach Objektklassen
  • Erhebliche „Klumpenrisiken“ sind ein wesentlicher Grund für den Misserfolg vieler Kunstfonds. Der SOLON Art Fund konzentriert sich darum nicht nur auf wenige Objekt-klassen, sondern bündelt attraktive Kunstwerke aus allen aussichtsreichen Epochen des 20. Jahrhunderts.
  • Diversifikation nach Wertschöpfungsquellen
  • Der An- und Verkauf von Kunstobjekten ist die wichtigste Ertragsquelle des SOLON Art Fund, aber nicht die einzige. über Ausstellungen, Merchandising, Leasing, Projekt-Vor-finanzierungen und Venture Capital-Aktivitäten werden zusätzliche Einnahmen generiert.

Fonds-Konzept

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Geschäftsmodell

Ankauf

Verkauf

Bezugsquellen:

  • Auktionen
  • Galerien
  • Kunsthändler
  • Private Sammler
  • Banken
  • Finanzbehörden

Tätigkeiten:

  • Verwaltung
  • Forschung
  • Mediale Vermarktung
  • Ausstellungen
  • Events
  • Merchandising
  • Vermietung

Absatzkanäle:

  • Auktionen
  • Kunsthändler
  • Private Sammler
  • Unternehmen
  • Fonds-Eigner
  • Museen

Fonds-Konzept

Langfristiges Renditeziel: 12-17% p.a.

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Die „Buy & Hold“-Strategie

  • Langfristig orientiertes „Blue Chip“-Portfolio
  • Ein Teil des Fondsvermögens wird – quasi als „Anlagebestand“ – in ausgewählte, günstig erworbene Werke etablierter Künstler investiert. Ähnlich wie bei Standardaktien steht auch bei diesen „Blue Chips“ des Kunstmarktes, zu denen beispielsweise Kirchner, Rothko, Rauschenberg, Warhol, Fontana, Beuys oder Richter zählen, eng begrenzten Verlustrisiken die Aussicht auf moderate, aber stetige Wertzuwächse gegenüber.
  • Laufende Vermarktung möglich
  • Bei dieser Strategie muss intern ein Anlagehorizont zwischen fünf und zehn Jahren vorausgesetzt werden. Anders als Aktien werfen Kunstobjekte zwar keine laufenden Erträge ab, durch eine kreative Vermarktung lassen sich jedoch auch während der Halte-dauer Einnahmen generieren. Angesichts der Popularität der erworbenen Objekte können mit geringem Aufwand attraktive Ausstellungen organisiert werden. Eine weitere Ertragsquelle liegt in der temporären Vermietung der Objekte an Unternehmen oder Privatpersonen, wobei die Inhaber der Fondsanteile Vorzugskonditionen genießen.
  • Beleihung reduziert die Kapitalbindung
  • Gleichwohl bringt diese Strategie naturgemäß eine hohe Kapitalbindung mit sich. Diese lässt allerdings durch eine Beleihung der Objekte über das Banken-Netzwerk des Kooperationspartners KWB AG reduzieren. Ohne dass die weitergehenden Vermarktungs-potentiale beeinträchtigt werden, ist zu mit Immobiliendarlehen vergleichbaren Kondi-tionen eine Kreditierung von bis zu 60 Prozent des Marktwertes möglich. Dieser Mittelzu-fluss kann in alternativen Strategien eingesetzt werden.

Fonds-Konzept

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Die „Newcomer“-Strategie

  • Überproportionale Renditen durch junge Künstler
  • Es gibt zahlreiche junge Gegenwartskünstler, die bereits durch Ausstellungen und Publikationen eine gewisse Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnten, den „großen Durchbruch“ aber trotzdem noch vor sich haben. Auch in diesem Segment wird der SOLON Art Fund sich kapitalmäßig engagieren und sukzessive Bestände mit jeweils mehreren Werken aussichtsreicher Künstler aufbauen. Gelingt die Etablierung, winkt hier ange-sichts niedrigster Einstiegspreise eine Vervielfachung des eingesetzten Kapitals.
  • Streuung vermindert das Auswahlrisiko
  • Selbst wenn der SOLON Art Fund sich bei der Auswahl dieser Talente auf die Kompetenz seines Netzwerkes sowie vor allem auf die langjährigen Erfahrungen von Reiner Opoku stützen kann, bleiben naturgemäß gewisse Unsicherheiten. Durch konsequente Streuung, die wiederum nur ein Fonds gewährleisten kann, lässt sich dieses Risiko allerdings eng begrenzen – ähnlich wie im Venture Capital-Bereich müssen aus einem Portfolio von zehn Künstlern nur einer oder zwei den „Durchbruch“ schaffen, um für die Strategie insgesamt Renditen im deutlich dreistelligen Prozentbereich zu erzielen. Voraussetzung ist jedoch auch hier ein ausreichend lang bemessener zeitlicher Horizont (sieben bis zwölf Jahre).
  • Intensive Einbindung von Partnern
  • Eine weitere wesentliche Determinante des Erfolgs dieser Strategie ist das „Networking“. Die Etablierung eines Künstlers kostet nicht nur Geld (Ausstellungen, Kataloge), sondern erfordert auch die Zusammenschaltung von Galerien, Sammlern und vor allem Medien. Derartige Projekt-Partnerschaften werden vom SOLON Art Fund initiiert und betreut.

Fonds-Konzept

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Die „Arbitrage“-Strategie

  • An der Ineffizienz des Kunstmarktes profitieren
  • Diese Strategie nutzt im Sinne eines Handelsbestands die bekannte Ineffizienz und Intransparenz des Kunstmarktes. Immer wieder ergibt sich die Situation, dass beispiels-weise ein Werk eines spanischen Künstlers bei einem italienischen Auktionshaus eingeliefert wird, obwohl dort keine entsprechende Nachfrage vorhanden ist. Hier bietet sich die Gelegenheit, günstig einzukaufen und das Objekt schon kurze Zeit später in einem liquideren Umfeld versteigern zu lassen oder privat zu platzieren. Dabei kommen prinzi-piell sowohl Werke etablierter Künstler als auch Objekte der „zweiten Reihe“ infrage.
  • Kurze Kapitalbindung sorgt für rasche Erträge
  • Die Renditeerwartung liegt hier – nach Abzug der Transaktionskosten – bei etwa 15 bis 30 Prozent. Dies ist zwar deutlich weniger als bei anderen Strategien, dafür ist der Zeitho-rizont und damit auch die Kapitalbindungsdauer mit zwei bis zwölf Monaten erheblich kürzer. Darüber hinaus ist die „Arbitrage“-Strategie ein Instrument, mit dem der Fonds bereits kurz nach der Auflegung erste Erträge ausweisen kann.
  • Aktive Beobachtung der Märkte ist Voraussetzung
  • Voraussetzung für ein funktionierendes Arbitrage-Geschäft ist naturgemäß eine sehr prä-zise Beobachtung der Märkte, vor allem ein permanentes „Screening“ von Auktionskata-logen, wofür das Management bereits geeignete Mechanismen entwickelt hat. Doch das Kooperations-Netzwerk ist auch bei der Suche nach Gelegenheitskäufen von Bedeutung: So erfährt der Fonds über den Partner KWB AG von eventuellen Notverkäufen, wenn Zertifizierungen / Beleihungen abgelehnt wurden.

Fonds-Konzept

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Die „Heritage“-Strategie

  • Nachlässe regional bekannter Künstler aufkaufen
  • Neben sehr wenigen Kunst-Stars und einer in die Millionen gehenden Menge unbekann-ter Kunstschaffender gibt es immerhin einige Künstler, die es wenigstens zu gewisser regionaler Popularität gebracht haben. In vielen Fällen können aus dem Nachlass dieser Künstler und / oder ihrer wenigen Förderer und Sammler weite Teile des Gesamtoeuvres zu sehr günstigen Preisen erworben werden.
  • Kunsthistorische Aufarbeitung des Oeuvres
  • Grundvoraussetzung für die Verwertung derartiger Bestände ist in der Regel die kunsthis-torische Aufarbeitung des Oeuvres, die möglichst in die Erstellung eines Werksverzeich-nisses münden sollte. Angesichts der Tatsache, dass es mehr wirklich hochqualifizierte Kunsthistoriker gibt als der Markt (Museen, Universitäten, Auktionshäuser) aufnehmen kann, ist der Preis dieser wissenschaftlichen Arbeit vergleichsweise gering. Deshalb wird in den meisten Fällen der Abverkauf von wenigen Objekten ausreichen, um ein komplettes Werksverzeichnis vorzufinanzieren.
  • Permanente Abverkauf bringt konstanten Ertragsfluss
  • Die Verwertung dieser Werke am Markt wird üblicherweise nicht „en bloc“, sondern suk-zessive erfolgen; im Rahmen von regionalen Auktionen lassen sich immer wieder zwei oder drei Objekte platzieren. Aufgrund der geringen Einstandspreise winkt hier eine pro-zentual recht hohe Rendite, die zwar in absoluten Beträgen weniger signifikant ist als bei anderen Strategien, aber dafür stetig und ohne neuen Aufwand fließt. Auch eine Vermark-tung über Ausstellungen und Immobilien-Projektentwickler ist möglich.

Fonds-Konzept

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Die „Liquidation“-Strategie

  • Verwertung großer Privatsammlungen aus Erbschaften u.ä.
  • Vor allem in Europa werden die nächsten 20 Jahre eine „Epoche der Erben“ sein. Gerade im Mittelstand wird dabei oft auch beträchtlicher Kunstbesitz vermacht, den die Erben allerdings aus unterschiedlichen Motiven (Erbschaftsteuer, persönlicher Geschmack) nicht selten zügig liquidieren wollen. Die Einzelverwertung ist jedoch gerade für den Laien schwierig. Auch hier kann der SOLON Art Fund ansetzen und im Rahmen eines „Block Trade“ die komplette Sammlung übernehmen.
  • Finanzielle Strukturierung über Partner und „Revenue Sharing“
  • In den meisten dieser Fälle wird das Ankaufsvolumen die Kapitalkraft des Fonds zumin-dest in den ersten Jahren deutlich übersteigen – schließlich ist die Liquidation-Strategie nur einer von mehreren Handelsansätzen. Über Partner wie die KWB AG, deren Art Ban-king-Knowhow und -Netzwerk eine Beleihung der Objekte ermöglicht, läßt sich diese Lücke jedoch schließen. Denkbar ist etwa, dass die Verkäufer über die Kreditierung eine sofortige – unterhalb des Marktpreises angesetzte – Garantiezahlung erhalten und der SOLON Art Fund innerhalb eines vordefinierten Zeitraums (sinnvollerweise zwei bis drei Jahre) die Verwertung übernimmt, wobei die Mehrerlöse aufgeteilt werden.
  • Service auch für Banken und Finanzbehörden
  • Als Objekte der „Liquidation“-Strategie kommen natürlich nicht nur Privatsammlungen, sondern auch Bestände von Banken (aus notleidenden Krediten) oder Finanzbehörden (Zoll, Steuerfahndung, Vollstreckung) in Betracht, denen der SOLON Art Fund immer ein attraktiveres Angebot machen kann als die großen Auktionshäuser.

Fonds-Konzept

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Die „Venture Capital“-Strategie

  • Inkubator für neue Art Business-Ideen
  • Aufgrund seiner Vernetzung mit allen anderen Marktteilnehmern wird der SOLON Art Fund nahezu automatisch neue Geschäftsideen entwickeln, die einerseits zwar einen starken Kunstmarkt-Bezug haben, andererseits aber nicht Kerngeschäft des Fonds sind. Deshalb übernimmt der Fonds an dieser Stelle eine Inkubator-Funktion – die Idee wird zu einem plausiblen, eigenständigen profitablen Geschäftsmodell evaluiert, es wird geeignetes Management akquiriert und gemeinsam mit strategischen Partnern und Finanzinvestoren ein Joint Venture initialisiert.
  • Gewinne durch Shareholding
  • An diesen Spin-offs wird der Fonds – wenn auch nur mit einem strategischen Anteil von 25,1 Prozent – weiter beteiligt sein, so dass hier eine eine weitere Diversifikationsebene entsteht. Zu einem späteren Zeitpunkt ist auch eine Ausgründung dieser Aktivitäten in einen eigenen „Art Venture Capital“-Fonds denkbar, an dessen Initialisierung dann auch die Teilhaber des Fonds direkt profitieren.
  • Erster Ansatzpunkt: „Encrypted Art“
  • Bereits jetzt hat das Fondsmanagement unter dem Label „Encrypted Art“ ein erstes Ge-schäftsmodell entwickelt, dass nach erfolgreicher Etablierung des Fonds im Sinne der „Venture Capital“-Strategie verfolgt werden soll. Hierbei geht es um eine auf Künstlicher Intelligenz basierende Software, die auf Basis sämtlicher verfügbarer Transaktionsdaten selbständig Unter- bzw. Überbewertungen von Kunstobjekten erkennt und damit eine „Killer-Applikation“ für die „Arbitrage“-Strategie wäre.

Fonds-Konzept

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Risiko

Heri-tage

Liqui-dation

Arbi-trage

Arbi-trage

Buy & Hold

Venture Capital

New-comer

Arbi-trage

Rendite

Chance/Risiko/Zeit-Profil der Strategien

Fonds-Konzept

Zeithorizont

(Kapitalbindung)

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Warum ein Investment sich lohnt...

  • Beteiligung an einem professionell verwalteten Kunst-Portfolio, mit einzigartigem Chance/Risiko-Profil, basierend auf konse-quenter Diversifikation und intelligentem Networking.
  • Aussicht auf nachhaltig hohe und von den Schwankungen der Finanzmärkte unabhängige Renditen im Sinne eines echten „alternativen Investments“ zur Depotbeimischung.
  • Absicherung der Einzahlung durch den langfristigen Substanz-charakter hochwertiger Kunst.
  • Vorzugskonditionen beim Erwerb oder der Anmietung von Kunst-objekten aus dem Fondsvermögen, um neben der finanziellen auch die „emotionale Rendite“ der Kunst zu vereinnahmen.
  • Zugang zu einem exklusiven internationalen Personenkreis aus Wirtschaft und Gesellschaft über Events und Reisen, die nur den Anteilseignern des Fonds zugänglich sein werden.

Fonds-Konzept

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Die juristische Konstruktion

  • Set-up in Abstimmung mit Initial-Investoren festgelegt
  • Geplant ist, das juristische Set-up des SOLON Art Fund in enger Abstimmung mit den Ini-tial-Investoren festzulegen. Diese Gestaltungsfreiheit ist ein weiterer Vorteil eines früh-zeitigen Engagements. Fest steht allerdings, dass a) eine Domizilierung in Deutschland nicht in frage kommt und b) eine gesellschaftsrechtliche Struktur zu definieren ist, die eine Verwaltung des Fondsvermögens durch eine externe Management-Gesellschaft so-wie eine Handelbarkeit / Rückgabe der Anteile ermöglicht.
  • Option A: Offshore-Konstruktion
  • Eine Möglichkeit ist die Installation einer „Offshore“-Konstruktion nach demselben Kon-zept, das auch von den meisten Hedgefunds verfolgt wird. Vorteil wäre, dass in Rechtsge-bieten wie Aruba, Curacao oder BVI einerseits effektive administrative Strukturen für derartige Projekte existieren und andererseits dort – anders als in den USA und Europa – nur niedrige Steuersätze gelten, so dass die Liquidität des Fonds (und damit seine finan-zielle Potenz) nicht durch zusätzliche Abgaben geschwächt wird. Problematisch ist aller-dings die steuerliche Behandlung der Erträge im Heimatland des Investors.
  • Option B: US-Gesellschaft
  • Alternativ ist für den Fonds die Gründung einer US-Gesellschaft denkbar. Hierbei würden zwar die vom Fonds erwirtschafteten Erträge einer Steuerpflicht unterliegen, dafür sind die auf Seiten des Investors generierten Wertzuwächse unter bestimmten Bedingungen steuerfrei. Außerdem bietet diese Option den Vorteil einer möglichen Börseneinführung des Fonds.

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Initialisierung des Fonds

  • Unterzeichnung von Vorverträgen mit potentiellen Investoren
  • Ziel der aktuell laufenden Premarketing-Phase des SOLON Art Fund ist die Unterzeich- nung von Vorverträgen, in denen sich potentielle Investoren gegenüber Initiatoren ver-pflichten, unter bestimmten, auf den Eckdaten dieser Präsentation basierenden Bedin-gungen, im Rahmen der Gründung gegen Gewährung von Anteilen Kapital in den Fonds einzubringen.
  • Set-up der Fondsstruktur bei Committments von 5 Mio. US$
  • Diese Vorverträge stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass es den Initiatoren gelingt, bis zum 30. April 2002 Committments verschiedener Investoren über eine Einzahlung von insgesamt mindestens 5 Mio. US$ einzuholen. Erst ab diesem Volumen stehen die mit der Fondskonstruktion verbundenen Fixkosten in einem wirtschaftlich sinnvollen Verhältnis zu den geschäftlichen Möglichkeiten. Darüber hinaus erfordert die auf Diversifikation ausgerichtete Anlagepolitik des SOLON Art Fund eine gewisse Mindestkapitalisierung.
  • Verringertes Aufgeld für Initial-Investoren
  • Die Initial-Investoren werden aktiv in das Set-up des Fonds eingebunden und erhalten im Verhältnis zu ihrer Einzahlung effektiv verbriefte Anteile des Fonds. Zusätzlich zum eingezahlten Nennbetrag ist ein zur Deckung der Verwaltungskosten verwendetes Aufgeld von 3,25% der Investitionssumme fällig, das an die Management-Gesellschaft abgeführt wird. Für Investoren, die erst nach der Gründung des Fonds einsteigen, gilt ein Agio von 5%, so dass ein zusätzlicher Anreiz zur Frühzeichnung besteht.

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Weitere Kapitalakquise & Wertermittlung

  • Unverzüglicher Start der Investitionstätigkeit
  • Sobald die juristischen Strukturen gelegt und die Investorengelder eingezahlt sind (dieser Prozess dauert etwa drei Wochen ab Vorliegen der Committments), leitet die Mana-gement-Gesellschaft die Investitionstätigkeit des Fonds ein.
  • Weitere Emission von Fondsanteilen (Zielvolumen 50 Mio. US$)
  • Die Investitionstätigkeit wird begleitet von einer permanenten Platzierung weiterer Fonds-Anteile im Rahmen von Roadshows bei institutionellen und privaten Anlegern. Die Ausgabe neuer Anteile erfolgt zum jeweils am Quartalsende festgestellten Netto-Inven-tarwert („Net Asset Value“, NAV) des Fonds, zuzüglich eines Aufgelds von 5%.
  • Konservative Berechnung des Net Asset Value
  • Der NAV ergibt sich aus der Addition der Vermögenspositionen des Fonds, also den liqui-den Mitteln und dem Buchwert der erworbenen Kunstobjekte sowie eventueller Beteili-gungen. Dabei erreichen die Buchwerte maximal die Höhe der Einstandspreise, buchhal-terische Aufwertungen sind kategorisch ausgeschlossen. Eine Erhöhung des NAV findet somit nur bei Verkäufen über dem Buchwert oder bei Generierung sonstiger Erlöse statt. Aus diesem Grunde ist in den ersten zwölf Monaten nicht mit einer nennenswerten Steigerung des NAV zu rechnen.
  • Testierte Quartalsabschlüsse
  • Alle Quartalsabschlüsse und NAV-Berechnungen werden mit dem Testat eines Wirt-schaftsprüfers versehen und mit einem Management-Report an die Fondseigner versandt.

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Anteilsverkauf & Gewinnrealisierung

  • Thesaurierung sämtlicher Erträge
  • Um die Finanzkraft des Fonds, die eine wesentliche Determinante des wirtschaftlichen Erfolgs ist, langfristig auch von innen heraus zu stärken, sind keinerlei Ausschüttungen vorgesehen. Sämtliche Erträge werden thesauriert und tragen somit zu einer Erhöhung des Net Asset Value bei. Eine Gewinnrealisierung durch den Investor ist somit nur durch Verkauf bzw. Rückgabe von Fondsanteilen zum jeweiligen Net Asset Value möglich.
  • Investition nur unter Langfrist-Aspekten sinnvoll
  • Wie bereits aus der Erläuterung der Handels-Strategien des Fonds hervorgeht, ist eine Investition in den SOLON Art Fund nur bei ausreichend langem Anlagehorizont sinnvoll. Dieser sollte mindestens sieben Jahre betragen, da erst nach dieser Zeit die Resultate aller Strategien in den Net Asset Value einfließen. Um diesen Langfrist-Aspekt auch nach außen hin zu unterstreichen und die Kapitaldecke des Fonds nicht durch eventuelle Mittelabflüsse zu belasten, ist eine Anteilsrückgabe innerhalb der ersten drei Jahre nach Gründung des Fonds ausgeschlossen.
  • Anteilsrückgabe ab dem vierten Jahr quartalsweise möglich
  • Ab dem vierten Jahr nach Gründung des Fonds können die Anteile zum Net Asset Value zurückgegeben werden, wobei eine entsprechende Ankündigung drei Monate vor dem Stichtag zu erfolgen hat. Für den Fall eventueller Mittelabflüsse wird der Fonds eine angemessene Liquiditätsreserve vorhalten. Vor Ablauf der dreijährigen Sperrfrist können Fondsanteile nur an andere Interessenten verkauft werden; unter bestimmten Umständen besteht jedoch auch die Möglichkeit einer Beleihung.

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Management-Vergütung & Folgekosten

  • Ausgabeaufschlag 5% (bei Gründung 3,25%)
  • Management-Gebühr 0,5% pro Quartal (= 2% p.a.)
  • Diese Gebühr stellt die Basisvergütung der Management-Gesellschaft dar. Zu jedem Quartalsende werden dem Fondsvermögen 0,5% des ausgewiesenen Net Asset Value entnommen und an die Management-Gesellschaft weitergeleitet. Diese Vergütung erfolgt allerdings nur, wenn der Fonds zum Stichtag zu mindestens 50% der kumulierten Mittel-zuflüsse investiert war.
  • Performance-Beteiligung 25%
  • Darüber hinaus erhält die Management-Gesellschaft eine von der Performance des Fonds abhängige Erfolgszulage in Höhe von 25% der erreichten Wertsteigerung, die ebenfalls quartalsweise dem Fondsvermögen in Abzug gebracht wird. Berechnungsbasis hierfür ist der um Mittelzuflüsse durch Ausgabe neuer Anteile bereinigte Zuwachs des Net Asset Value im voraufgegangenen Quartal.
  • Kosten für Buchhaltung & Wirtschaftsprüfung: etwa 2% p.a.
  • Die auch jeweils zum Quartalsende fälligen Kosten für die Administration der Fondsge-sellschaft sowie für die Testierung der Abschlüsse und der Net Asset Value-Ermittlung werden ebenfalls dem Fondsvermögen entnommen. Der genaue Betrag ist abhängig vom Fonds- und Geschäftsvolumen, dürfte aber unter normalen Umständen im Jahresdurch-schnitt die Marke von 2% des Net Asset Value nicht übersteigen.

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Terms & Conditions auf einen Blick

  • Investitionsobjekt: SOLON Art Fund, Ltd. (unbefristeter Handels- und Anlagefonds für Kunstobjekte)
  • Art der Beteiligung: Aktienerwerb bei Gesellschaftsgründung
  • Rechtsraum: to be fixed
  • Fonds-Management: SOLON Art Fund Management, Ltd.
  • Mindestanlage: 500.000 US$ zzgl. 3,25% Agio (bei Gründung)
  • Verwaltungsgebühren: 0,5% p.Q. zzgl. 25% Performance-Fee
  • Ausschüttung: nein (thesaurierend)
  • Wertermittlung: quartalsweise (Buchwert-Methode)
  • Anteilsrücknahme: ab 4. Jahr quartalsweise auf NAV-Basis

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Disclaimer

Dieses Dokument ist gemäß der vor Aushändigung von den Initiatoren des Projekts (Reiner Opoku, Wolfgang Roth, Michael Poetter) und dem Empfänger dieses Memorandums unter- zeichneten Vereinbarung („Undisclosure Agreement“) strikt vertraulich zu behandeln. Jeder Verstoß gegen diese Verpflichtung wird zivilrechtlich verfolgt. Im übrigen wird darauf hin-gewiesen, dass die Nutzung bzw. Verwertung dieses Dokuments zu jedem anderen als dem in der Vertraulichkeitsvereinbarung genanten Zweck eine missbräuchliche Verwendung bzw. eventuell auch eine Verletzung des Urheberrechts der Initiatoren darstellt.

Des weiteren wird festgestellt, dass dieses Memorandum ausschließlich der allgemeinen Prä-sentation („Pre-Marketing“) der dargestellten Geschäftsidee dient. Es stellt keine Aufforde-rung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Unternehmensbeteiligungen dar.

Alleinverbindliche Grundlage für ein eventuelles finanzielles Engagement des Empfängers in dem beschriebenen Projekt ist ein bei Bedarf zu unterzeichnender Beteiligungsvertrag zwi-schen dem Empfänger und den Initiatoren bzw. einer von diesen zu diesem Zweck gegrün-deten juristischen Person oder ein offizieller Verkaufsprospekt für das dargestellte Projekt. Sollte der Empfänger durch ein eventuelles finanzielles Engagement in dem beschriebenen Projekt Verluste hinnehmen müssen, ist eine Haftung der Initiatoren oder einer von Ihnen vertretenen juristischen Person sowie sämtlicher Geschäftsbesorger auf Basis dieses Doku-ments kategorisch ausgeschlossen. Da das beschriebene Projekt sich noch in der Planungs-phase befindet, haben alle Detailangaben und Firmierungen rein indikativen Charakter.

Sämtliche Angaben nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr.

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SOLON Art Fund Project

z.Hd. Michael Poetter

Uhlandstraße 175

D-10719 Berlin / Germany

Tel. +49 (0)30 88 47 01-0

Fax +49 (0)30 88 47 01-13

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