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Die Grundlagen der Initiative

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Presentation Transcript

  1. Die Grundlagen der Initiative Responsible Care (RC) ist eine weltweit einzigartige Initiative der chemischen Industrie • 52 nationale Chemieverbände mit tausenden Unternehmen und Millionen Arbeitnehmern beteiligen sich daran, bald auch Russland und China • Mit RC zeigt die Chemie: Wir handeln verantwortlich! • Dafür steht dieses RC-Logo • Weltweit wird RC an der Responsible Care Global Charter ausgerichtet – einer Leitlinie für Management, Mitarbeiter, Firmen und Verbände

  2. Die Global Charter Die Global Charter verpflichtet zu 9 Grundsätzen: • Internationale Prinzipien von Responsible Care anwenden • Internationale Anforderungen in die nationalen RC-Programme umsetzen • Sustainable Development fördern • Leistungen kontinuierlich verbessern und darüber berichten • Product Stewardship • RC in der Wertschöpfungskette unterstützen und fördern • RC-Governance-Prozesse aktiv unterstützen • Erwartungen der Stakeholder gerecht werden • Angemessene Ressourcen bereitstellen

  3. Wirkung und Nutzen der Initiative Responsible Care steht • für Produktverantwortung und Nachhaltigkeit • für den Willen zur ständigen Verbesserung von Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz - unabhängig von gesetzlichen Vorgaben Responsible Care • entsteht aus der Verantwortung der Unternehmen, erweitert Handlungsspielräume und schafft Nutzen • optimiert technische und organisatorische Abläufe und ermöglicht Kosteneinsparungen • setzt mit neuen Leitlinien von September 2007 aktuelle Akzente

  4. Responsible Care ist bekannt Jüngere besser Gebildete Entscheider bekannt und der Chemie zugeordnet 26% nicht bekannt 37% 37% nicht bekannt 42% 32% 26% bekannt, aber nicht der Chemie zugeordnet Mehr als 30 % kennen im Sommer 2007 Responsible Care!

  5. Umsetzung im Unternehmen, Vorschlag A Unternehmensleitlinien Bestandsaufnahme Vorgaben der Unternehmensleitung Maßnahmen zur Umsetzung Soll-/Ist-Vergleich Ziel nicht erreicht Ziel erreicht Anpassung der Maßnahmen neue Vorgaben

  6. Umsetzung im Unternehmen Vorschlag B PLAN ACT DO CHECK Mustergraphik – bitte eigene ClipArts verwenden

  7. SAQ-Work-Book – Cefic Specialist VCI Online Questionnaire RC Global Charter CEO RC- Manager TPV RC MS-Framework Self Assessment Company Audit Expert TPV RC MS-Framework Monitoring by authorities Schnittstellen mit Management-Systemen / TPV

  8. Schnittstellen mit Umwelt-Managementsystemen Responsible Care Sicherheit Umwelt Gesundheit z.B. Orientierung an ISO 14001 z.B. Orientierung anÖko-Audit (EMAS)

  9. Die klassischen Handlungsfelder: AnlagensicherheitundGefahrenabwehr Produktverantwortung Umweltschutz Transportsicherheit ArbeitssicherheitundGesundheitsschutz Dialog

  10. Produktverantwortung Produktver-antwortung • Verantwortung über den Werkszaun hinaus • Produktbegleitende Verantwortung umfasst: • Forschung und Entwicklung • Herstellung • Lagerung • Transport • Handel und Gebrauch • Verwertung und Entsorgung • Risikobeurteilung eines Produktes nach Gesundheits-, Sicherheits-, Umwelt- und Kostenaspekten • Kunden und Verbraucher über mögliche Produktionsrisiken informieren, Transparenz in der Wertschöpfungskette • Grundsätzliche Verankerung des Vorgehens in den Leitlinien der Geschäftspolitik

  11. Umweltschutz Umweltschutz Umweltschutzmaßnahmen konsequent weiterentwickeln: • Emissions- und Abfallvermeidung sowie Ressourcenschonung entlasten nicht nur die Umwelt, sondern sparen auch Kosten.Auch kleine Veränderungen können zu Verbesserungen führen • Bereits bei der Planung neuer Anlagen und Produkte den Umweltschutz in die Verfahren integrieren • Vorschläge der Mitarbeiter helfen, bei bestehenden Abläufen und Anlagen Ressourcen und Kosten einzusparen

  12. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz ArbeitssicherheitundGesundheitsschutz Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern Gesundheitliche Gefährdungen minimieren, durch vorbeugende Maßnahmen Potenzielle Risiken erkennen durch Erarbeitung eines umfassendenArbeitsschutzkonzeptes, z. B. bei: • Arbeitsorganisation • Produktionsverfahren • Sicherheitstechnik • Gesundheitsschutz Erfahrungsaustausch und Schulungen für die Mitarbeiter fördern

  13. Anlagensicherheit und Gefahrenabwehr AnlagensicherheitundGefahrenabwehr Grundvoraussetzungenfür jeden Betrieb Anlagensicherheit umfasst Planung, Errichtung, Inbetriebnahme, Betrieb, aber auch Außerbetriebnahme und Stilllegung Mitarbeiter einbinden: Sie kennen ihre Anlagen am besten! Möglichst störungsfreier Betrieb der Anlagen und Abläufe • durch Mitarbeiterschulungen und Übungen • durch Verfahrens-Checks, regelmäßige Wartung und technische Überprüfung Ein störungsfreier Betrieb hilft Kosten zu sparen!

  14. Transportsicherheit Transportsicherheit Sicherheit während des gesamten Vertriebsweges • Verringerung des Risikos bei • Transport • Umschlag und • Lagerung von Chemikalien • Vorbeugende Maßnahmen: Zuverlässige Transportunternehmen, geeignete Verpackung, vorausschauende Planung des Transportweges und Transportmittels • Umfassende Information der Kunden über potentielle Risiken • Aktive Hilfe bei Transportunfällen (TUIS)

  15. Dialog Dialog • Für Vertrauen und Akzeptanz: • Offene Informationspolitik nach außen und konstruktiver Umgang mit kritischen Stimmen • Mitarbeiter sind Botschafter des Unternehmens und der Chemie • Für gegenseitiges Vertrauen: • Informationsaustausch zwischen den Unternehmen, seinen Mitarbeitern, der Öffentlichkeit und den Medien • Nachvollziehbare Berichterstattung, evtl. externe Verifizierung • Mit konkreten Beispielen: • Projekte für verantwortliches Handeln auf der Website www.responsible-care.de

  16. RC in unserem Unternehmen Als Unternehmen setzen wir folgende Schwerpunkte: • a • b • c • d • e • f

  17. RC im weltweiten Netz Weitere Informationen im Internet: • national • www.responsible-care.de • international • www.cefic.org • www.icca-at-dubai.org • www.responsiblecare.org • regional • unser Unternehmen und im jährlichen RC-Bericht