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Studienorientierung

Studienorientierung. Hochschulen als Informationsquelle und Lernort in der Studienorientierung. I. Empirische Grundlagen der Studienorientierung. Studienergebnisse zum Informationsverhalten und zu Informationsbedürfnissen von Abiturienten .

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Studienorientierung

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Presentation Transcript


  1. Studienorientierung Hochschulen als Informationsquelle und Lernort in der Studienorientierung

  2. I. Empirische Grundlagen der Studienorientierung Studienergebnisse zum Informationsverhalten und zu Informationsbedürfnissen von Abiturienten

  3. Welche Informationsquellen nutzen Schülerinnen und Schüler mit welchem Ertrag zur Studienorientierung? Nutzung und Ertrag von Informationsquellen: Medien (in v. H.) I. Empirische Grundlagen

  4. Wie informiert sind Schülerinnen und Schüler ein halbes Jahr vor dem Schulabschluss? Informationsgrad nach Informationsbeginn (in v. H.) I. Empirische Grundlagen

  5. Welche Informationsquellen nutzen Schülerinnen und Schüler mit welchem Ertrag zur Studienorientierung? Nutzung und Ertrag von Informationsquellen: persönliches Umfeld (in v. H.) I. Empirische Grundlagen

  6. Welche hochschulbezogenen Quellen nutzen Schüler und Schülerinnen zur Studienorientierung? Nutzung und Ertrag von Informationsquellen: hochschulbezogene Quellen (in v. H.) I. Empirische Grundlagen

  7. Welche allgemeinen studienorientierenden Informationen sind für Schüler und Schülerinnen von Interesse? Informations- und Beratungsbedarf: nachschulische Optionen und Studien-/Berufsausbildungsvoraussetzungen (in v. H.) I. Empirische Grundlagen

  8. Welche weiteren studienorientierenden Informationen sind für Schüler und Schülerinnen von Interesse? Weiterer Informations- und Beratungsbedarf: Arbeitsmarkt- und Berufsperspektiven (in v. H) I. Empirische Grundlagen

  9. Welchen Informationsbedarf haben Schüler und Schülerinnen, die sich bereits für einen Bildungsweg entschieden haben ? Informations- und Beratungsbedarf nach dem Grad der Informiertheit (in v. H.) I. Empirische Grundlagen

  10. Welche Informationsbedürfnisse haben Schülerinnen und Schüler in Abhängigkeit des angestrebten nachschulischen Bildungsweges? Quelle: HIS-Studienberechtigtenbefragung 2006. Eigene Darstellung. I. Empirische Grundlagen

  11. Welche Schwierigkeiten sehen Jugendliche bei der Berufs- bzw. Studienwahlentscheidung Persönliche Schwierigkeiten und Probleme bei der Wahl des nachschulischen Werdegangs (in v. H.) I. Empirische Grundlagen

  12. I. Empirische Grundlagen der Studienorientierung Weiterführende Links: http://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-200712.pdf http://www.che.de/downloads/Einfluss_auf_Studienentscheidung_AP95.pdf

  13. II. Entscheidung für ein Studium Argumente für eine Hochschulausbildung

  14. Welche Vorteile bringt eine Hochschulausbildung? - Akademikerarbeitslosigkeit - Qualifikations-spezifische Arbeitslosenquoten in der Entwicklung seit 1975 II. Entscheidung für ein Studium

  15. Welche Vorteile bringt eine Hochschulausbildung? - Arbeitsmarktperspektiven - Entwicklungspotential von Arbeitsfeldern nach Qualifikationsniveau II. Entscheidung für ein Studium

  16. II. Entscheidung für ein Studium Weiterführende Links: www.wege-ins-studium.de 

  17. III. Studienwahlentscheidung Entscheidungsfindung zur Wahl eines Studienfaches 

  18. Wie entscheide ich mich für das passende Studienfach? - Notwendige Schritte zur Vorbereitung -  • Es ist ratsam, neben der Erkundung eigener Interessen und Fähigkeiten, Informationen über folgende Punkte einzuholen: • Welche Berufe passen am besten zu meinen Interessen? • Welches Studienfach entspricht diesen Berufen am ehesten? • Welche Voraussetzungen muss ich für dieses Studienfach erfüllen, also: • Welchen Notendurchschnitt benötige ich? • Gibt es Aufnahmeprüfungen oder besondere Voraussetzungen? • Muss ich Praktika geleistet haben? III. Studienwahlentscheidung

  19. Wie entscheide ich mich für das passende Studienfach? - Notwendige Schritte zur Vorbereitung -  • Was muss ich beachten, wenn ich mich für einen Studiengang entschieden habe? • Wo kann ich mich bewerben und welche Fristen muss ich • einhalten? • Wo kann ich die Bewerbungsunterlagen anfordern? • Gibt es Zulassungsbeschränkungen? • Gibt es an den Hochschulen, die in Frage kommen, unterschiedliche Schwerpunkte? • IV. Wie organisiere ich mein Leben als Student/-in? • Wie kann ich ein Studium finanzieren? • Wo kann ich als Studentin wohnen? III. Studienwahlentscheidung

  20. III. Studienwahlentscheidung Weiterführende Links: Interessenerkundung www.explorix.de www.was-soll-ich-studieren.de … Studienvoraussetzungen www.uni-erfurt.de/ … Bewerbungsverfahren www.uni-erfurt.de … Lebenspraktische Hinweise www.stw-thueringen.de … 

  21. IV. Studienperspektiven Den Übergang Schule - Beruf meistern

  22. Welche Studienperspektiven hat mein Studienfach? - Übergang Schule – Beruf - • Hinweise für den Übergang Schule - Beruf: • Bereits vor dem Studium lohnt es sich, Berufsperspektiven zu erfragen und mit den eigenen Wünschen abzugleichen. • Während des Studiums ist es wichtig, • die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im Auge zu behalten, um • a) frühzeitig Kontakte zu knüpfen.So lassen sich so auch Perspektiven erkennen, die abseits der „üblichen Trampelpfade“ liegen. • b) eventuell hilfreiche Zusatzqualifikationen schon während des Studiums zu erwerben. IV. Studienperspektiven

  23. Welche Studienperspektiven hat mein Studienfach? - Übergang Schule – Beruf - • Hinweise für den Übergang Schule – Studium - Beruf: • Einen Überblick über mögliche Berufsfelder zu gewinnen, lässt sich ohne größeren Aufwand organisieren: • Praktika sollten früh geschaltet werden. Sie tragen nicht nur der Tatsache Rechnung, dass man einen Einblick in mögliche Berufsfelder erhält und berufspraktische Erfahrungen sammelt. Auch der Abgleich eigener Vorstellungen • Die Hochschulen bieten zahlreiche Möglichkeiten für Studierende, mit Unternehmen in Kontakt zu kommen. So gibt es beispielsweise Firmenkontaktmessen. Auch die Existenzgründerberatung ist eine Möglichkeit, Alternativen zur auf dem Arbeitsmarkt zu entdecken IV. Studienperspektiven

  24. Welche Studienperspektiven hat mein Studienfach? - Übergang Schule – Beruf - • Hinweise für den Übergang Schule - Studium - Beruf: • Das Studentenwerk, insbesondere die Informationszentren, ist ebenfalls ein Partner in der Beratung für Studierende bei fragen rund um die Karriereentwicklung. • Direkte Kooperationen von Fachgebieten mit Unternehmen und / oder Forschungseinrichtungen eröffnen unter Umständen Kontakte und potentielle berufliche Tätigkeitsfelder. Hier lohnt es sich, Hochschullehrer anzusprechen und auch die Angebote zu lesen, die öffentlich in den Fachgebieten ausgehängt werden. • Auch die Arbeitsagenturen bieten Unterstützung bereits während des Studiums an. Mitarbeiter des Teams Akademiker bieten u.a. Berufsorientierung, Studienberatung, Arbeitsmarktberatung, Unterstützung bei Bewerbungen und Arbeitsaufnahme, Beratung zur Existenzgründung und vieles mehr. Studierende können die Beraterinnen und Berater der Arbeitsagentur zumeist auch direkt an der Hochschule kontaktieren. IV. Studienperspektiven

  25. Welche Studienperspektiven hat mein Studienfach? - Übergang Schule – Beruf - Beispiel: Perspektiven in den Geisteswissenschaften Quelle: HIS-Absoventenbefragung 2005 IV. Studienperspektiven

  26. Welche Studienperspektiven hat mein Studienfach? - Übergang Schule – Beruf - Tätigkeitsbereiche in den Geisteswissenschaften • Print-, Funk- Fernsehmedien: hier steigen Absolventen geisteswissenschaftlicher Studiengänge in traditionelle Tätigkeitsbereiche ein wie Journalist, Redakteur, Lektor, Programmmanager etc. • PR-Bereich und Schnittstellen-Funktionen: dieses Feld erschließen sich Geisteswissenschaftler mit der Übernahme organisatorischer Aufgaben. Oft erfüllen sie die kommunikative Aufgaben in Form einer Schnittstellenfunktion, z.B. zwischen verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens oder zwischen Unternehmen und Kunden. IV. Studienperspektiven

  27. Welche Studienperspektiven hat mein Studienfach? - Übergang Schule – Beruf - Tätigkeitsbereiche in den Geisteswissenschaften • Neue Medien: hier arbeiten Geisteswissenschaftler fachfremd, beispielsweise als Programmierer und Webdesigner. • Forschung und Lehre: Geisteswissenschaftler finden an Universitäten und Forschungseinrichtungen Betätigungsfelder als Lehrbeauftragte, wissenschaftliche Mitarbeiter oder wissenschaftliche Hilfskräfte. IV. Studienperspektiven

  28. IV. Studienperspektiven Weiterführende Links: Fachliteratur: http://www.his.de/pdf/pub_vt/22/2007-10-18_Vortrag_Minks_Berlin.pdf Berufsverbände: Erziehungswissenschaft http://www.bv-paed.de Psychologie http://www.dgps.de/studium/danach/ http://www.bdp-verband.org/psychologie/index.shtml

  29. IV. Studienperspektiven Weiterführende Links: http://www.uni-erfurt.de/gruenderinitiative/index.htm http://www.studentenwerk-thueringen.de/menu-oben/soziales-beratung/informationszentrenbrasc-bis-troll.html#c812 http://www.arbeitsagentur.de/nn_18816/Navigation/Dienststellen/RD-SAT/Erfurt/Agentur/Buerger/Akademiker/Akademiker-Nav.html

  30. Studienorientierung Kontakt: Universität Erfurt Erziehungswissenschaftliche Fakultät Dipl.-Päd. Katja Driesel-Lange E-Mail: katja.driesel-lange@uni-erfurt.de Telefon: 0361 – 737-1641

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