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Beratungseinrichtungen in der östlichen Türkei Häusliche Gewalt Im Jahr 2010

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Beratungseinrichtungen in der östlichen Türkei Häusliche Gewalt Im Jahr 2010 - PowerPoint PPT Presentation


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Beratungseinrichtungen in der östlichen Türkei Häusliche Gewalt Im Jahr 2010. Die Frauen haben zwei Rechte: Kinder zur Welt zu bringen und auf dem Feld zu arbeiten! .

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Presentation Transcript
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DiyarbarkirAnfang der 90-iger Jahre hatte die Stadt 350.000 Einwohner, jetzt 1.300.000. Der Zuzug erfolgte durch Immigranten aus den umliegenden Dörfern, die in Brand gesetzt wurden. Die Folge war eine ungeplante Stadtentwicklung durch den schnellen Zuzug. Probleme:

  • viele Kinder
  • Gewalt in der Familie
  • Armut und in der Folge Kinderarbeit, kein Schulbesuch
  • Über 60 % sind arbeitslos, 49 % sind unter 24 Jahren
  • Durch die Migration der Frauen vom Land in die Stadt gibt es Probleme aufrund des Kulturwechsels, mit der Folge von Gewalt in den Ehen:
  • Familienplanung, viele Frauen unter 30 Jahren haben viele Kinder,
  • 50 % der Frauen haben keine Schule besucht,
  • beengte Wohnverhältnisse
  • - geänderte Wohn- und Familiestrukturen
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KAMERSeit 1997 werden Veranstaltungen unter dem Thema Gewalt gegen Frauen durchgeführt:

  • - Beratungsstellen mit Psychologinnen und Rechtsanwältinnen- Notrufdienst
  • Förderung des Frauenbewußtsein
  • Ab 2005 gibt es das Projekt „für jede Frau eine Chance“
  • Es gibt verschiedene Frauengruppen. Themen:
  • Gewalt gegen Frauen,
  • Axylsachen,
  • Sexualität,
  • Diskriminierungsmechanismen
  • Kinder und Familienplanung,
  • Frauenarbeit
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Gewaltschutzgesetz

  • Verweisung für 6 Monate
  • Einhaltung eines Abstands von 100 m
  • Einhaltung eines Abstands auch inbezug auf Kinder
  • bei zweimaligen Verstoß droht Gefängnis
  • aber Umsetzung schwierig:
  • - Polizei schickt Frauen oft zurück, mit Hinweis auf Gespräch mit Täter,
  • keine soziale Absicherung für Frauen,
  • Gewalt muß zudem offenkundig sein,
  • neue Vorgabe:
  • - ab 50.000 Einwohner ein Frauenhaus
  • - Aufnahme bei der Polizei durch obere Stellen
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Verein MOKIDVerein der Arbeitsgemeinschaft der Frauen

  • Gründung 2007, drei Außenstellen
  • Seminare über Gewalt in der Familie
  • Diskriminierungen aufgrund verschiedener Kulturen, Immigrationsprobleme bedingt durch kulturelle Probleme in der Familie, die in die Schule getragen werden – Syriani (Aramäer), Kurden, Ararber, Türken,
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Erbschaften übernehmen die Männer. Heiraten, daher in der Verwandschaft, um das Erbe zu erhalten. Es kommt dadurch oft zur arrangierten Ehe, dabei hat die Frau die Wahl zwischen vorgegebenen Männern (indirekte Zwangsehe)

  • Mehrehe, nach dem Gesetz verboten, als Imamehe nicht oft auf dem Land. Kinder werden akzeptiert. Anders Kinder aus geheimen Beziehungen – getötet durch Unfall, Frauen Selbstmord.
  • Homosexuelle, Transexuelle – die Familie bietet 3 Möglichkeiten: Gift, Seil, Messer, im allgemeinen bleibt nur die Flucht nach Istanbul
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Dikasum

Frauenberatungszentrum der SatdtverwaltungKardelen Schneeglöckchen

Frauen- und Gesundheitszentrum in Baglar

Umut Isigi Kadin Kooperatifi Hoffnungsschimmer Bibliothek, die durch die Stockholmer Kulturstiftung unterstützt wird