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Das Bio-KiP-Modell: Wie gelingt der Zugang zur Welt der Naturwissenschaften?

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Das Bio-KiP-Modell: Wie gelingt der Zugang zur Welt der Naturwissenschaften?. SchülerInnen, LehrerInnen, BiowissenschaftlerInnen & FachdidaktikerInnen gehen einer gemeinsamen Frage nach! . Beforschung der Bio-KiP-Lernumgebung. = Forschungsgegenstand der Fachdidaktik. Fachdidaktik. L.

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das bio kip modell wie gelingt der zugang zur welt der naturwissenschaften

Das Bio-KiP-Modell:Wie gelingt der Zugang zur Welt der Naturwissenschaften?

SchülerInnen, LehrerInnen, BiowissenschaftlerInnen & FachdidaktikerInnen gehen einer gemeinsamen Frage nach!

Christine Heidinger

beforschung der bio kip lernumgebung
Beforschung der Bio-KiP-Lernumgebung

= Forschungsgegenstandder Fachdidaktik

Fachdidaktik

L

FD

Biowissenschaft

Biowissenschaft

W

S

„Bio-KiPs“

Forschungsfrage Wie muss ein Bio-KiP beschaffen sein, damit SchülerInnen ein authentischer Zugang zur Erkenntnisgewinnung in den Naturwissenschaften ermöglicht wird?

beforschung der bio kip lernumgebung1

Planungs-treffen

Summative Evaluation

Beforschung der Bio-KiP-Lernumgebung

Fokusgruppen-Interviews mit SchülerInnen

Fachdidaktik

L

FD

Biowissenschaft

W

S

„Bio-KiPs“

Fallstudien

Messung des Wissenschafts-verständnis

SchülerInnen als FD-ForscherInnen

LehrerInnen-Coaching

LehrerInnen alsAktionsforscherInnen

ReflexionallerProjektakteure

Felderfahrung

beforschung der bio kip lernumgebung2
Beforschung der Bio-KiP-Lernumgebung

Fokusgruppen-Interviews mit SchülerInnen

Fachdidaktik

beforschung der bio kip lernumgebung3
Beforschung der Bio-KiP-Lernumgebung

Fachdidaktik

SchülerInnen als FD-ForscherInnen

beforschung der bio kip lernumgebung4

Planungs-treffen

Summative Evaluation

Beforschung der Bio-KiP-Lernumgebung

Fokusgruppen-Interviews mit SchülerInnen

Fachdidaktik

L

FD

Biowissenschaft

W

S

„Bio-KiPs“

Fallstudien

Messung des Wissenschafts-verständnis

SchülerInnen als FD-ForscherInnen

LehrerInnen-Coaching

LehrerInnen alsAktionsforscherInnen

ReflexionallerProjektakteure

Felderfahrung

beforschung der bio kip lernumgebung5
Beforschung der Bio-KiP-Lernumgebung

Fachdidaktik

L

FD

Biowissenschaft

  • Zyklen:
  • KiP1: 2008-2010
  • KiP2: 2010-2012
  • ∑ 14 Bio-KiPs

W

S

„Bio-KiPs“

MitHilfe der Aktionsforschung(Whyte 1989) kommenwirzutragfähigenErkenntnissenüber die Bio-KiP-Lernumgebung!

unsere erkenntnisse
Unsere Erkenntnisse

Forschungsfrage 1 Wie muss eine Lernumgebung beschaffen sein, damit SchülerInnen ein authentischer Zugang zur Erkenntnisgewinnung in den Naturwissenschaften ermöglicht wird?

S

?

NW

Christine Heidinger

unsere erkenntnisse1
Unsere Erkenntnisse

Forschungsfrage 1 Wie muss eine Lernumgebung beschaffen sein, damit SchülerInnen ein authentischer Zugang zur Erkenntnisgewinnung in den Naturwissenschaften ermöglicht wird?

  • Es braucht einen zweifachen Zugang:
    • Einblick in echte Forschung
    • Erkundung ausgehend von den eigenen Vorstellungen

Christine Heidinger

1 zugang einblick in echte forschung
1. Zugang: Einblick in echte Forschung

Christine Heidinger

Eingebunden-Sein in authentische Praktiken einer Forschungsdisziplin:

Erfahren von Wissen und Methoden der Naturwissenschaft in konkreter Anwendung

Dieses ‚Situierte Lernen‘ fördert ein realistisches und gut verankertes Wissen über Naturwissenschaft

1 zugang einblick in echte forschung1
1. Zugang: Einblick in echte Forschung

Bruno Latour (2000): „Damit die Welt erkennbar wird, muss sie zu einem Laboratorium werden.“

Christine Heidinger

NEURO-KiP

1 zugang einblick in echte forschung2
1. Zugang: Einblick in echte Forschung

Bruno Latour (2000): „Indem man den Urwald verliert, gewinnt man Wissen über ihn.“

Christine Heidinger

SEA-KiP

1 zugang einblick in echte forschung3
1. Zugang: Einblick in echte Forschung

PALY-KiP

Christine Heidinger

2 zugang ber die eigenen vorstellungen
2. Zugang: Über die eigenen Vorstellungen

Christine Heidinger

SchülerInnen sind in die gemeinsame Forschungsarbeit aktiv eingebunden und führen anspruchsvolle Forschungstätigkeiten aus

  • Stellt sich als lernförderlich heraus (Sadler 2010)
  • Selbstbestimmtes Forschen (Inquiry Learning) fördert das Einbringen von eigenen Interessen, Denkweisen und Erkenntniswegen!
der 2 fache zugang f hrt zu spannungen
→ Der 2-fache Zugang führt zu Spannungen!

S

NW

Beispiel: Thema Komplexität

„Wunsch nach Komplexität bei SchülerInnen vs. Streben nach Komplexitätsreduktion bei BiowissenschafterInnen“

Christine Heidinger

dialog auf gleicher augenh he
→ Dialog auf „gleicher Augenhöhe“

S

NW

→ Verhandlung von unterschiedlichen Sichtweisen als Katalysator des Lernens über Naturwissenschaft

Christine Heidinger

dialog auf gleicher augenh he1
→ Dialog auf „gleicher Augenhöhe“

S

NW

Verhandlungsthema Komplexität:

W: Bei uns ist es genau der umgekehrte Ansatz. Man muss für eine bestimmte Frage ein Tier nehmen, was möglichst wenig macht, weil ich dann die Chance habe, was rauszukriegen. Wenn ich ein Tier mir aussuche, was unglaublich viel macht und kann, werde ich nie auf irgendwas draufkommen, weil das alles zu verwickelt ist und zu kompliziert ist.

Christine Heidinger

die implementierung des bio kip modells
Die Implementierung des Bio-KiP-Modells

S

NW

→ Implementierung der offenen Haltung gegenüber den unterschiedlichen Sichtweisen und die Lust auf‘s Verhandeln

Christine Heidinger

die implementierung des bio kip modells1
Die Implementierung des Bio-KiP-Modells

S

NW

Christine Heidinger

…an weiteren Standorten:

Lehrveranstaltung an der Fakultät für Lebenswissenschaften (Lehramt Biologie&Umweltkunde)

KPH Krems (LehrerInnenfortbildung „Nature ofBiology“)

PH NÖ (Lehrerbildung – Schulpraktische Studien)

EU-Projekt PROFILES

Universität Graz

IMST Regionale Netzwerke

die implementierung des bio kip modells2
Die Implementierung des Bio-KiP-Modells

S

NW

Infos am Marktplatz!

Christine Heidinger

…an weiteren Standorten:

Lehrveranstaltung an der Fakultät für Lebenswissenschaften (Lehramt Biologie&Umweltkunde)

KPH Krems (LehrerInnenfortbildung „Nature ofBiology“)

PH NÖ (Lehrerbildung – Schulpraktische Studien)

EU-Projekt PROFILES

Universität Graz

IMST Regionale Netzwerke

slide22

Diskussion

Prof. FouadAbd-El-Khalick

University of Illinois at Urbana–Champaign (USA)

Christine Heidinger