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Kirchenwahl am 1. Dez. 2013

Informationen + Anregungen zur Kirchenwahl. Kirchenwahl am 1. Dez. 2013. Was hab ich damit zu tun?. Erarbeitet für Wahlkreis 26. Zusammenstellung + Idee: Michael Pfeiffer, Schuldekan Biberach/R. n ach Material der Ev. Landeskirche in Württemberg sowie der vier Gesprächskreise.

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Kirchenwahl am 1. Dez. 2013

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Presentation Transcript


  1. Informationen + Anregungen zur Kirchenwahl Kirchenwahl am 1. Dez. 2013 Was hab ich damit zu tun? Erarbeitet für Wahlkreis 26 Zusammenstellung + Idee: Michael Pfeiffer, Schuldekan Biberach/R. nach Material der Ev. Landeskirche in Württemberg sowie der vier Gesprächskreise

  2. Unterschiede zur Bundestagswahl: • Wahlalter: ab 14(Hintergrund: mit 14 ist man religionsmündig) • Direktwahl der Landesynodalen • Kirchengemeinderates +

  3. Wer konfirmiert ist, sollte auch in seiner Kirche mitbestimmen können! * *Text wurde Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried Julyin den Mund gelegt.

  4. Wählen ab 14 Jahren Schwäbisch Gmünd, 9. März 2012: Die 14. Landessynode der evangelischen Kirche in Württemberg hat am Freitag beschlossen, dass evangelische Jugendliche in der Landeskirche bereits mit 14 Jahren an den Kirchenwahlen teilnehmen können. Bisher war das erst ab 16 Jahren möglich. Das passive Wahlrecht für die Landessynode und den Kirchengemeinderat bleibt weiterhin bei 18 Jahren. Diese Regelung wird erstmals für die Kirchenwahl im Herbst 2013 gelten. Auch in den beiden Nachbarkirchen Baden und Bayern dürfen bereits 14-Jährige wählen.

  5. Und Du? Mitmachen bei der KIRCHENWAHL!

  6. Gewählt wird: Orts-gemeinde Landes-kirche Landessynode Kirchengemeinderat

  7. Landessynode in Württemberg • Die Landessynode wird direkt von den Gemein-degliedern gewählt. Sie ist die gesetzgebende Versammlung der Kirchenleitung. Ihre Aufgaben ähneln denen von politischen Parlamenten. • Die Evangelische Landeskirche in Württemberg ist die einzigeGliedkirche der Evangelischen Kirche in Deutschland, in der die Mitglieder der Landes-synode direktvon den Gemeindegliedern ge-wählt werden (Urwahl). Die Synodalen werden in Wahlkreisen für sechs Jahre gewählt.

  8. Derzeitige Sitzverteilung in der 14. Landessynode der Evang. Landeskirche in Württemberg Ergebnis der Kirchenwahl 2007

  9. Was macht die Landessynode? • Sie kommt in der Regel dreimal pro Jahr zur Sitzung zusammen. • Sie wählt den Landesbischof. • Sie beschließt die kirchlichen Gesetze. • Sie regelt die Verwendung der Kirchensteuer-mittel (Haushaltsplan). • Sie richtet Anträge, Wünsche und Beschwer-den an den Landesbischof und den Oberkir-chenrat.

  10. Gibt es auch „Parteien“ in der Landessynode?

  11. In der Kirchenverfassung gibt es derartiges nicht. Dennoch gibt es derzeit vier „Gesprächskreise“, denen sich die Synodale zuordnen (können) :

  12. Grundsätzlich ist die Wahl eine PERSONENwahl. Jede/r Kandidat/-in hat sich jedoch einem der Gesprächskreise angeschlossen, muss dies aber nicht tun. Direkt gewählt ist, wer die meisten Stimmen im Wahlkreis gewinnt. Da es keine „Zweitstimme“ gibt, kann man nicht eine „Kirchenpartei“ wählen. Wird ‚mein/e‘ Kandidat/-in NICHT gewählt, „zählt“ also meine Stimme nicht. Betr.: LANDESSYNODALWAHL Bei der KIRCHENWAHL zur Landessynode gibt es zwei „Sorten“ von Kandidaten/ Kandidatinnen: Theologen/-innen: Menschen, die als ordinierte Geistliche nicht nur in ihrer Gemeinde, sondern darüber hinaus Verantwortung in der Ev. Landeskirche über-nehmen wollen. „Laien“: Menschen, die sich in der Ev. Landeskir-che verantwortlich enga-gieren wollen, aber keine ordinierten Geistlichen (= Pfarrer / Pfarrerin) sind.

  13. Gesprächskreis Z Gesprächskreis Y Gesprächskreis X

  14. Gesprächskreis Y Gesprächskreis Z Gesprächskreis X Laien TheologInnen

  15. Kandidatinnen und Kandidaten des Wahlkreises 26 (Ravensburg/Biberach) Laien: • Jutta Henrich, Laupheim • Andreas Merkle, Gutenzell-Hürbel • Edeltraud Stetter, Balzheim • Claus Wagner, Riedlingen Theologen: • Heiko Bräuning, Wilhelmsdorf • HellgerKoepff, Biberach • Lennart Meißner, Aitrach

  16. Heiko Bräuning, Pfarrer Ausbildung und beruflicher Werdegang Theologiestudium in Tübingen, Journalisten-Ausbildung im Ev. Medienhaus, SWR und BR, Studium Diaconic-Management in Bielefeld/Bethel. Vikariat in Bad Liebenzell, Pfarrer z.A in Wilhelmsdorf. Seit 10 Jahren Pfarrer bei den Zieglerschenin Wilhelmsdorf, Leiter des Referates Theologie und Seelsorge. Seit 15 Jahren journalistische Tätigkeit für das Ev. Medien-haus, verschiedene Radio- und TV-Sender, u.a. Bibel-TV mit dem wöchentlichen Fernsehgottesdienst \\\"Stunde des Höchsten\\\" (www.stundedeshöchsten.de). Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft Mitarbeit bei „Kirche unterwegs“ und der Deutschen Zeltmission als Evangelist und Referent. │ Freier Journalist und Mode-ratorbei verschiedenen Radio- und Fernsehsendern, u.a. als \\\"Big-FM-Pfarrer Heiko\\\" bei BIG FM, Deutschlands größ-temJugendsender mit der wöchentlichen Radio-Show \\\"Nighttalk\\\", einer Seelsorgesendung für Jugendliche. │ Mit-arbeit in der Ev. Brüdergemeinde Wilhelmsdorf, Freizeit- und Reiseleitungen bei verschiedenen kirchlichen Reiseanbieter. │ Als freiberuflicher Musiker bundesweit mit Konzert- und Liedgottesdiensten bei verschiedensten Veranstaltungen mit eigenen, neuen Liedern für Gottesdienst und Gemeinde. │ Im Fachbeirat von invitare, einer Stiftung für Mutter und Kind. Private Angaben Familenstand / Kinder: Verheiratet mit Gabriele, vier Kinder im Alter von 10, 8, 5 und 4 Jahren. Außerdem ein Pflegekind. Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung: Zeit mit der Familie in und am Bodensee verbringen, zu Wasser oder an Land. Musik ist meine Leidenschaft. Verbringe viel Zeit am Klavier. Meistens entsteht dann auch das ein oder an-dereLied für Gottedienst und Gemeinde, oder aber ein ganzes Musical über Martin Luther, Johann Dieter Falk oder ande-re... auch die Musik mit Kindern ist eine große Leidenschaft! │ Im Winter die Berge und Hügel rauf und runter mit den Skiern und der ganzen Familie. │ Liebend gerne in den Thermalbädern Oberschwabens... Eine Zeit der Ruhe und des Ab-tauchens! │ „Was ich noch sagen möchte“: diakonisch aktiv: seit 10 Jahren Pfarrer in der Diakonie │ kreativ: Initator des Jugenddiakoniefestivals. │innovativ: Initiator des Fernsehgottesdienstes \\\"Stunde des Höchs-ten\\\„ │ musikalisch: mit Musikpredigten das Evangelium anders verkündigen │ multimedial: als bigfm-Radiopfarrer seit 10 Jahren Seelsorge für Jugendliche │ leidenschaftlich: meine Familie ist das kostbarste Gut in meinem Leben! │ Lebensmotto: Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen (A. Schweitzer)

  17. Jutta Henrich, Bibliothekarin Ausbildung und beruflicher Werdegang Fachhochschulstudium Diplombibliothekarin. Beschäftigung als Bibliothekarin in der Bibliothek des Evangelischen Oberkirchenrats . Leiterin der kommunalen Bibliothek in Baienfurt, Kreis Ravensburg. Seit 2007 Bibliothekarin in der Stadtbibliothek Laupheim. Studium Erwachsenenbildung PH Weingarten 1990 bis 1991 Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft im Laufe der Jahre ehrenamtliche Mitarbeit in unterschiedlichen kirchlichen Arbeitsfeldern: Kindergottesdienstarbeit, Jugendarbeit, Frauenkreis, Erwachsenenbildung, Kirchengemeinderat. Mitglied der 14. Landessynode. Mitglied im theologischen Ausschuss, im Pfarrplanauschuss, im Protokollauschuss. Mitglied der Gesprächskreisleitung Private Angaben Familenstand / Kinder: verheiratet seit 1974 mit Pfarrer Andreas Henrich. Zwei Töchter und zwei Söhne Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung: Lesen, Wandern, Schwimmen, Reisen, Zeit mit Freundinnen, Freunden und mit der Großfamilie verbringen „Was ich noch sagen möchte“: Ich möchte dazu beitragen, dass meine württembergische Landeskirche offen bleibt für alle Menschen, auch für Distanzierte, Suchende, Fremde, dass meine Kirche mehr als einen Blick über den Tellerrand hinaus in die Welt riskiert!

  18. HellgerKoepff, Dekan Ausbildung und beruflicher Werdegang Nach dem Abitur in Esslingen: 4 Jahre Zivildienst und Arbeit in der Krankenpflege (Katharinenhospital Stuttgart) │ Theologiestudium in Bethel, Heidelberg, Zomba (Malawi) und Tübingen │ Ausbildungsvikar in Stuttgart-Untertürk-heim │ 4 Jahre Pfarrverweser in Horrheim (Dek. Vaihingen/Enz) - in Stellenteilung mit meiner Frau │ 13 Jahre Gemeindepfarrer in Bad Boll (Dek. Göppingen) - in Stellenteilung mit meiner Frau, dabei in vier Runden Ausbildungspfarrer, Leitung einer Diakoniestation, enge Kontakte mit der Evangelischen Akademie, Pressepfarrer des Kirchenbezirks │ Seit 2003 Dekan in Biberach Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft Mitglied im Verwaltungsrat des Diakonieverbundes Dornahof & Erlacher Höhe e.V. │ Mitglied bei den Zieglerschen e.V. │ 1. Vorsitzender Evangelischer Krankenpflegeverein Biberach │ 2. Vorsitzender Förderverein Hospiz im Landkreis Biberach │ Mitgestaltung von interdisziplinären Fortbildungen in den Bereichen Schmerztherapie und Sterbebe-gleitung │ 2004-2013 Mitglied im Seelsorgeausschuss des Pfarrvereins mit der Fragestellung: „Was brauchen Pfarrerinnen und Pfarrer, um ihre Arbeit gerne und gut zu machen und dabei gesund zu bleiben?“ │ Vorsitzender eines Hüttenvereins auf der Schwäbischen Alb. Private Angaben Familenstand / Kinder: Verheiratet mit Pfarrerin Annette Roser-Koepff. Wir haben drei erwachsene Söhne (27, 22, 20 Jahre) Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung: Ich freue mich über Begegnungen mit Menschen anderer Kulturen, die weltweite Ökumene liegt mir am Herzen. Ich treibe regelmäßig Sport (Skigymnastik, Schwimmen, Volley-ball, Skifahren), fotografiere und reise. „Was ich noch sagen möchte“: Unsere Kirche soll immer wieder Kirche Jesu Christi werden: * In ihr leben, feiern und lernen Menschen unterschied-licherFrömmigkeitsformen und Lebensstile miteinander, sie bereichern sich als geistliche Gemeinschaft gegenseitig. * Sie ist Volkskirche, weil sie das Zusammenleben der Menschen im Sinne Jesu mitgestaltet, sich einmischt, querdenkt und um Gerechtigkeit und Frieden ringt. * Sie ist dort, wo Menschen die Menschenfreundlichkeit Gottes erfahren und spüren sollen – weit über die Kerngemeinde hinaus. Darum arbeiten Kirche und Einrichtungsdiakonie eng zusammen. Kirche ist an scheinbar weltlichen Orten präsent. * Sie wird, davon bin ich zutiefst überzeugt, seelsorgerliche Kirche sein.

  19. Lennart Meißner, Pfarrer Ausbildung und beruflicher Werdegang ... geboren 1978 in Tübingen, aufgewachsen in Stuttgart │ ... 1999 / 2000 als Lehrer in der Entwick-lungshilfean einer christlichen Schule in Beirut im Libanon │ ... Theologiestudium in Stuttgart, Tübingen und Oslo │ ... Vikariat in Spraitbach │ ... Pfarrer z.A. im Kirchenbezirk Göppingen, u.a. Waldheimpfarrer für das Ferienwaldheim "Am Oberholz"; Entwicklung einer Konzeption für Kinder- und Jugendseelsorge in Ferienwaldheimen; Projektleiter Landesmissionsfest 2010 │ ... seit 2011 Gemeindepfarrer in Aitrach, mit besonderem Interesse an der Entwicklung neuer Formen für Schule, Konfirmanden- und Jugend-arbeit; Arbeitsschwerpunkt Erlebnispädagogik und Sportarbeit (Tauchen, Klettern, Fußball); Leiter der ökumenischen Schuljugendarbeit SKYWALKERS an der Eichenwaldschule Aichstetten Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft ... Mitglied des ersten Stuttgarter Jugendrates │ ... seit der Jugendzeit engagiert im Bereich Jugend-, Waldheim- und Sportarbeit │ ... Durchführung von Schulungen für Mitarbeitende u.a. im Bereich Inklusion │ ... ab diesem Jahr Mentor für Studierende bei der Friedrich-Ebert-Stiftung Private Angaben Familenstand / Kinder: ledig Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung: Fußball, Tauchen, Skifahren „Was ich noch sagen möchte“: Ich wünsche mir eine Kirche... │ ... die sich mit Herz und Engagement für alle Menschen einsetzt │ ... in der das Thema Bildung eine zentrale Rolle spielt (Bildung, die begeistert) │ ... die in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen spannende neue Weg geht │ ... die im Bereich „Gottesdienst und geistliches Leben“ Bewährtes pflegt, sich aber auch kreativ weiterentwickelt │ ... die nicht vergisst dass ihre Anfänge arm und einfach waren │... die Gemeindepfarrstellen erhält um weiter bei den Menschen vor Ort zu sein

  20. Edeltraud Stetter, Krankenschwester Ausbildung und beruflicher Werdegang Nach dem Abitur 1976 Krankenpflegeausbildung in Reutlingen.│ 1980-1981 an der Uniklinik Ulm (Nieren-transplantationszentrum). │ Seit 28 Jahren in der ambulanten Pflege tätig, immer in Teilzeit, da ich insge-samt 15 Jahre meine Schwiegereltern und meinen Vater gepflegt habe. Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft Kirchengemeinderätin in Balzheim seit 30 Jahren │ Mitglied des Diakonischen Bezirksausschusses Biberach │ Mitglied der Bezirkssynode Biberach │ Engagiert im Posaunenchor Dietenheim und im Kirchenchor Balz-heim │ Mitglied in der Landeskirchlichen Gemeinschaft (Liebenzeller Gem.-Verband) │ Mitarbeit in der Jungschar, im Hauskreis und einige Jahre im Frauenkreis, auch als Referentin │ Teilnahme am Runden Tisch: Seniorenarbeit in Balzheim Private Angaben Familenstand / Kinder: verheiratet mit Rudolf │ 1 erwachsener Sohn (Manuel, wissenschaftlicher Mitar-beiteran der Evang.-Theol. Fakultät in Tübingen) Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung: Ich lese gerne, am liebsten Lebensbilder. │ Gartenar-beitist für mich Erholung. │ Ich mache gerne selbst Musik und besuche Konzerte von Klassik bis Rock. │ Helfen wo Not an Frau. │ Ich habe Lust am Radfahren, mich Bewegen und an Kunst in vielerlei Form. Mit meinem Mann reisen. „Was ich noch sagen möchte“: Mir ist wichtig: - die wertvolle und lebendige Gemeindearbeit vor Ort zu fördern und zu stärken. - in unseren Gemeinden und Gruppen sollen Menschen sich angenommen fühlen. - für Gottes Wort zu begeistern und zu einer vertrauensvollen Beziehung mit Jesus Christus einzuladen. - dass Gemeinden bewegt werden, auf vielfältige Weise für andere da zu sein. - dass Menschen ihr Recht auf religiöse Bildung wahrnehmen können. │ Wer mich kennt nennt gern zwei Dinge: "Mit beiden Händen zupacken und mit Herz und Verstand anfangen"

  21. Claus Wagner, Studienrat Ausbildung und beruflicher Werdegang Studium Ev. Theologie und Biologie in Göttingen und Tübingen │ Lehrer für Ev. Religion und Biologie am Kreisgymnasium Riedlingen seit 2000, unterbrochen vom Auslandsauf-enthalt in Thailand. Dort drei Schuljahre 2005 bis 2008 an der CDSC (Christliche Deutsche Schule Chiangmai). Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft Vielerlei Engangement in Jugendkreisen, Hauskreisen, Kirchengemeinderat, Bezirks-synode, Gottesdienste als Lektor bzw. Prädikant, alternative Gottesdienstformen u.a. Engagement im Umweltschutz vor allem als Gewässerführer innerhalb des NABU und der VHS. Private Angaben Familenstand / Kinder: verheiratet mit Astrid, vier Kinder zwischen 9 und 16 Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung: Familie und Kirche, Beruf und Natur: Leben auf allen Ebenen „Was ich noch sagen möchte“: Kirche ist niemals "fertig" - weil die Gesellschaft, in die Kirche gestellt ist, niemals still steht, sondern sich ständig verändert. Und so muss sich auch Kirche ständig kritisch hinterfragen, ob sie Gottes Liebe noch adäquat vermitteln kann, ob ihre Formen noch Inhalte erkennbar machen oder verzerren, ob sie für die Men-schenin unserer Umgebung Wege zu Gott öffnet oder versperrt. Denn Kirche ist im wesentlichen Beziehungsgeschehen - zwischen Menschen und zwischen Gott und Mensch.

  22. Fotos der KandidatInnen zur Kirchenwahl am 1. Dez. 2013 Wahlkreis 26 Biberach / Ravensburg Heiko Bräuning Jutta Henrich HellgerKoepff Lennard Meißner Edeltraud Stetter Claus Wagner Andreas Merkle

  23. Nehmt z.B. per Mail Kontakt auf!Stellt Eure Fragen! Laien: • Jutta Henrich, Laupheim • Andreas Merkle, Gutenzell-Hürbel • Edeltraud Stetter, Balzheim • Claus Wagner, Riedlingen Theologen: • Heiko Bräuning, Wilhelmsdorf • Lennart Meißner, Aitrach • HellgerKoepff, Biberach jahenrich@arcor.de heiko.braeuning@t-online.de buergermeister@gutenzell-huerbel.de Pfarramt.Aitrach@elkw.de Hellger.Koepff@elkw.de rstetter@online.de Unsere Fragen … clauswagner@arcor.de Erst-Wähler-Post

  24. "Kirche für morgen" ist eine Initiative zur Reform der evangelischen Landeskirche ●steht für eine zukunftsorientierte Kirche mit Vision ●will das Priestertum aller Gläu-bigen umsetzen ●will die "Finanzierung von unten" stärken und unterstützt Eigeninitiativen und För-dervereine: "Jeder gespendete Euro wird aus Kir-chensteuermitteln verdoppelt" ●setzt sich für den Abbau kirchlicher Bürokratie und Hierarchie ein ● Jugend-, Lebenswelt- und Profilgemeinden sind nötig als Ergänzung zu den bisherigen Gemeinden. ●Jede Gemeinde soll das Recht haben, den/die Pfarrer/-in frei und direkt zu wählen. Das Profil der evangelischen Kirche ist der Glaube an Jesus Christus, der uns allein erlöst und uns Leben schenkt. In einer Zeit der multikulturellen Begegnung halten wir dies auch gegenüber anderen Religionen fest. Alle Menschen wollen wir zu Jesus Christus einladen. Als "Lebendige Gemeinde" ist uns die Bibel Quelle und Norm. Deshalb halten wir ein neues Hören auf die Bibel für dringend. Daraus erwächst geistliches Leben, Liebe füreinander und das Lob Gottes. Wir sehnen uns nach einem neuen Aufbruch der Kirche. "Macht die Gemeinden stark" ist deshalb eine unserer Grundüberzeugungen. So stellten sich die Gesprächskreise der 14. Landessynode kurz vor: "Evangelium und Kirche" hat aus ihrem Namen ein Programm gemacht: Erst kommt das Hören auf das Evangelium und dann kann man Kirche gestalten. Menschen müssen immer wieder Raum und Zeit finden, im Hören auf das Evangelium von Jesus Christus Kirche zu werden. Das erfordert ein be-wusstes Engagement, wenn es in der Kirche um Fragen des Gottesdienstes, der Liturgie, des Be-kenntnisses, um biblische und theologische Arbeit, um die Einheit der Kirche angesichts der Fülle der in ihr lebendigen Begabungen und in der Ökumene geht. Für diese Themen setzt sich Evangelium und Kirche besonders ein. Offen für Sie, für Dich und für mich: Kirche soll offene Türen haben: offen für Junge und Alte, Frau-en und Männer, Fromme, Suchende und Zweifeln-de – das ist das Ziel der OK. Alle sind willkommen! Denn "wo der Geist Gottes ist, da ist Freiheit" (2. Korinther 3,17). Wir stehen für: das Evangelium, die Bibel, christlichen Glauben, Gemeinden für alle, Stärkung der Kirche, Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung, Diakonie, Bildungsver-antwortung, Ökumene, Dialog mit anderen Religi-onen, Vielfalt der Lebensformen, weiterführende Worte zu Fragen der Gegenwart und Zukunft, ge-gen Fundamentalismus.

  25. ... N.N.- offen für Vielfalt Wo der Geist Gottes weht, ist Freiheit. Der Freiheit des Glaubens entsprechen verschie-deneWeisen, zum Glauben zu kommen und den Glauben zu leben. Eine offene Kirche bietet Raum für Menschen mit ganz unterschiedlichen Glaubenswegen, Frömmigkeits-stilen und Formen, ihr Christsein zu leben. Die respektvolle Begegnung der Menschen unterschiedlichster Lebensformen, Milieus, Kulturen und verschiedenen Alters ist ein Kennzeichen einer offenen Kirche. Sie lädt Menschen anderer Religionen zu Dialog und Zusammenarbeit ein. … Wer wirbt hier für seinen Gesprächskreis? N.N. setzt sich dafür ein, dass unsere Landeskirche den Menschen nahe ist … mit Angeboten, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den niedrigschwelligen Kontakt mit Religion und Glaube ermöglichen, wie Jugendkirchen, Citykirchen, Betriebs-seelsorge, Krankenhausseelsorge, Notfallseelsorge und schulkooperative Arbeit. … durch Unterstützung von Menschen und Gemeinden anderer Sprache und Herkunft. durch das Angebot einer Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Gegen Militarisierung - für eine Zukunft des Friedens - Die N.N. macht sich in der Landes-synode dafür stark, dass sich unsere Landeskirche für Gerechtigkeit, Frieden und Schöp-fungsverantwortungeinsetzt. Für Toleranz - gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung- Die N.N. engagiert sich in der Landessynode dafür dass unsere Landeskirche die Gesellschaft aktiv mitgestaltet. … Für Offenheit - gegen Diskriminierung bestimmter Lebensformen- Die N.N. will, dass in unserer Landeskirche eine wertschätzende Begleitung der Mitarbeitenden gelebt wird.

  26. ... N.N.- offen für Vielfalt Wo der Geist Gottes weht, ist Freiheit. Der Freiheit des Glaubens entsprechen verschie-deneWeisen, zum Glauben zu kommen und den Glauben zu leben. Eine offene Kirche bietet Raum für Menschen mit ganz unterschiedlichen Glaubenswegen, Frömmigkeits-stilen und Formen, ihr Christsein zu leben. Die respektvolle Begegnung der Menschen unterschiedlichster Lebensformen, Milieus, Kulturen und verschiedenen Alters ist ein Kennzeichen einer offenen Kirche. Sie lädt Menschen anderer Religionen zu Dialog und Zusammenarbeit ein. … Wer wirbt hier für seinen Gesprächskreis? N.N. setzt sich dafür ein, dass unsere Landeskirche den Menschen nahe ist … mit Angeboten, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den niedrigschwelligen Kontakt mit Religion und Glaube ermöglichen, wie Jugendkirchen, Citykirchen, Betriebs-seelsorge, Krankenhausseelsorge, Notfallseelsorge und schulkooperative Arbeit. … durch Unterstützung von Menschen und Gemeinden anderer Sprache und Herkunft. durch das Angebot einer Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Gegen Militarisierung - für eine Zukunft des Friedens - Die N.N. macht sich in der Landes-synode dafür stark, dass sich unsere Landeskirche für Gerechtigkeit, Frieden und Schöp-fungsverantwortungeinsetzt. Für Toleranz - gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung- Die N.N. engagiert sich in der Landessynode dafür dass unsere Landeskirche die Gesellschaft aktiv mitgestaltet. … Für Offenheit - gegen Diskriminierung bestimmter Lebensformen- Die N.N. will, dass in unserer Landeskirche eine wertschätzende Begleitung der Mitarbeitenden gelebt wird.

  27. … Unsere zentralen Anliegen sind, · dass die Kirche am Bekenntnis zu Jesus Christus festhält, · dass das Evangelium möglichst vielen Menschen einladend weitergesagt wird, · dass Gemeinden vor Ort unterstützt und gefördert werden. Gemeinsam Gott glauben, dass Jugendliche ihren Weg finden. Junge Menschen suchen ihren Weg ins Leben und nach einem eigenen Weg zum Glau-ben. Das ist gut so, denn Glauben kann man nicht kopieren, nur selber leben. Jugendliche brauchen einen besonderen Freiraum in unserer Kirche. Sie wollen nicht nur Spaß haben, sondern Sinn finden. Jugendliche brauchen eigene Räume für Ju-gendtreffs, Jugendgottesdienste und besondere Aktionen. Jugendliche brauchen Men-schen, die sich mit ihnen auf den Weg machen und die großen Fragen des Lebens be-wegen. Wir sollten uns stets fragen: Was können wir tun, dass Jugendliche eigene Er-fahrungenim Glauben machen und unsere Kirche bereichern? … Wer wirbt hier für seinen Gesprächskreis? ●Wir nehmen die Bibel ernst, weil wir Gott beim Wort nehmen. ●Wir setzen uns daher für eine gemeindenahe Diakonie ein, die Menschen zum Leben hilft. ●Wir wollen Ehen stärken und Menschen helfen, gelingende Beziehungen zu leben. ●Wir wünschen uns eine Kirche mit Kindern. ●Wir wollen eine Kirche, die von Jugendlichen mitgestaltetwird.

  28. … Unsere zentralen Anliegen sind, · dass die Kirche am Bekenntnis zu Jesus Christus festhält, · dass das Evangelium möglichst vielen Menschen einladend weitergesagt wird, · dass Gemeinden vor Ort unterstützt und gefördert werden. Gemeinsam Gott glauben, dass Jugendliche ihren Weg finden. Junge Menschen suchen ihren Weg ins Leben und nach einem eigenen Weg zum Glau-ben. Das ist gut so, denn Glauben kann man nicht kopieren, nur selber leben. Jugendliche brauchen einen besonderen Freiraum in unserer Kirche. Sie wollen nicht nur Spaß haben, sondern Sinn finden. Jugendliche brauchen eigene Räume für Ju-gendtreffs, Jugendgottesdienste und besondere Aktionen. Jugendliche brauchen Men-schen, die sich mit ihnen auf den Weg machen und die großen Fragen des Lebens be-wegen. Wir sollten uns stets fragen: Was können wir tun, dass Jugendliche eigene Er-fahrungenim Glauben machen und unsere Kirche bereichern? … Wer wirbt hier für seinen Gesprächskreis? ●Wir nehmen die Bibel ernst, weil wir Gott beim Wort nehmen. ●Wir setzen uns daher für eine gemeindenahe Diakonie ein, die Menschen zum Leben hilft. ●Wir wollen Ehen stärken und Menschen helfen, gelingende Beziehungen zu leben. ●Wir wünschen uns eine Kirche mit Kindern. ●Wir wollen eine Kirche, die von Jugendlichen mitgestaltetwird.

  29. N.N.tritt dafür ein, dass die Kirche in der Breite der Gesellschaft verankert bleibt. Hierzu muss es neben dem Gemeindepfarramt kirchliche Sonderdienste geben, müssen diako-nische Angebote gestärkt, evangelische Bildungsangebote in Kindergärten, Schulen und im Erwachsenenbereich gefördert werden. Kirche ist mehr als lebendige Gemeinden. N.N. begrüßt die Möglichkeit zu längerem gemeinsamen Lernen von Jugendlichen. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass der Religionsunterricht auch an den neuen Ge-meinschaftsschulenals ordentliches Lehrfach seinen Platz behält. Der konfessionell er-teilte Religionsunterricht bleibt dabei die Grundform, soll aber durch Formen konfessio-nell-kooperativen Lernens weiterentwickelt werden. N.N. setzt sich für eine Bildung ein, die Menschen Chancengleichheit unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund eröffnet. Auch Menschen, die auf Hilfe und Zuwendung an-gewiesen sind, haben das Recht auf Teilhabe an Bildung. N.N. tritt dafür ein, dass Mission der Herzschlag der Kirche ist: eine Mission, zu der alle Christen beauftragt sind. Von daher ist immer wieder neu zu fragen: Wie werden wir selber missionarisch, und was ist an dem, was wir tun, missionarisch? Was öffnet uns Wege zum Menschen? Wo geht es um die Begegnung mit Gottes Wort? N.N. tritt dafür ein, die Kirchenmusik mit ihrer Breiten- und Tiefenwirkung zu stärken und dabei die Stärken christlicher Popularmusik ebenso zu nutzen wie die Schätze kirchenmusikalischer Tradition zu heben. …

  30. N.N.tritt dafür ein, dass die Kirche in der Breite der Gesellschaft verankert bleibt. Hierzu muss es neben dem Gemeindepfarramt kirchliche Sonderdienste geben, müssen diako-nische Angebote gestärkt, evangelische Bildungsangebote in Kindergärten, Schulen und im Erwachsenenbereich gefördert werden. Kirche ist mehr als lebendige Gemeinden. N.N. begrüßt die Möglichkeit zu längerem gemeinsamen Lernen von Jugendlichen. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass der Religionsunterricht auch an den neuen Ge-meinschaftsschulenals ordentliches Lehrfach seinen Platz behält. Der konfessionell er-teilte Religionsunterricht bleibt dabei die Grundform, soll aber durch Formen konfessio-nell-kooperativen Lernens weiterentwickelt werden. N.N. setzt sich für eine Bildung ein, die Menschen Chancengleichheit unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund eröffnet. Auch Menschen, die auf Hilfe und Zuwendung an-gewiesen sind, haben das Recht auf Teilhabe an Bildung. N.N. tritt dafür ein, dass Mission der Herzschlag der Kirche ist: eine Mission, zu der alle Christen beauftragt sind. Von daher ist immer wieder neu zu fragen: Wie werden wir selber missionarisch, und was ist an dem, was wir tun, missionarisch? Was öffnet uns Wege zum Menschen? Wo geht es um die Begegnung mit Gottes Wort? N.N. tritt dafür ein, die Kirchenmusik mit ihrer Breiten- und Tiefenwirkung zu stärken und dabei die Stärken christlicher Popularmusik ebenso zu nutzen wie die Schätze kirchenmusikalischer Tradition zu heben. …

  31. … Damit Bewegung in kirchliche Strukturen kommt! Kirche ist viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Ihr droht Verkalkung und Erstarrung. Um beweglicher zu werden braucht es weniger „Amtskirche von oben“, dafür mehr demokratische Beteiligung von unten. Eine geistliche Neu-Konzentration geht bei uns Hand in Hand mit strukturellen Verände-rungen. Wir wollen mehr „kirchliche Zivilgesellschaft“ und Freiräume für freiwilliges Engagement, für bisher noch schlummernde Begabungen und die visionäre Kraft von unten. Der Oberkirchenrat wird von der Zentralisierungsbehörde zum zentralen Dienst-leister. Lebendige Gemeinden können wir nicht machen, aber wir können aufhören, sie strukturell zu verhindern. ●„Jugendgemäß“ ist in der Kirche nicht länger ein Synonym für „Sonderfall“. Jugendarbeit wird als wichtige Zukunftsinvestition auf allen Ebenen überproportional gefördert. Kirche schafft Raum für die junge Generation und zeigt ihr, dass sie gewollt ist. ●Kirchenmusik ist heute mehr als Orgel, Bach und Kirchenchor. Deshalb investieren wir in die Qualifizierung von Musikteams, Gospelchöre, Bands. Zur Unterstützung dieses Bereichs durch Experten schaffen wir Ausbildungsgänge und Anstellungsmöglichkeiten für Pop-Kantoren. ●Die Präsenz von Kirche in neuen Medien und sozialen Netzwerken wird massiv ausge-baut. So kommt Kirche auch mit Milieus in Kontakt, zu denen sie sonst wenig Zugang hat. …

  32. … Damit Bewegung in kirchliche Strukturen kommt! Kirche ist viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Ihr droht Verkalkung und Erstarrung. Um beweglicher zu werden braucht es weniger „Amtskirche von oben“, dafür mehr demokratische Beteiligung von unten. Eine geistliche Neu-Konzentration geht bei uns Hand in Hand mit strukturellen Verände-rungen. Wir wollen mehr „kirchliche Zivilgesellschaft“ und Freiräume für freiwilliges Engagement, für bisher noch schlummernde Begabungen und die visionäre Kraft von unten. Der Oberkirchenrat wird von der Zentralisierungsbehörde zum zentralen Dienst-leister. Lebendige Gemeinden können wir nicht machen, aber wir können aufhören, sie strukturell zu verhindern. ●„Jugendgemäß“ ist in der Kirche nicht länger ein Synonym für „Sonderfall“. Jugendarbeit wird als wichtige Zukunftsinvestition auf allen Ebenen überproportional gefördert. Kirche schafft Raum für die junge Generation und zeigt ihr, dass sie gewollt ist. ●Kirchenmusik ist heute mehr als Orgel, Bach und Kirchenchor. Deshalb investieren wir in die Qualifizierung von Musikteams, Gospelchöre, Bands. Zur Unterstützung dieses Bereichs durch Experten schaffen wir Ausbildungsgänge und Anstellungsmöglichkeiten für Pop-Kantoren. ●Die Präsenz von Kirche in neuen Medien und sozialen Netzwerken wird massiv ausge-baut. So kommt Kirche auch mit Milieus in Kontakt, zu denen sie sonst wenig Zugang hat. …

  33. Mehr Informationenzu den Gesprächskreisen: • http://www.kirchefuermorgen.de • http://www.lebendige-gemeinde.de • http://www.offene-kirche.de • http://www.evangelium-und-kirche.de

  34. Was macht der Kirchengemeinderat? • Der Kirchengemeinderatund die Pfarrerin oder der Pfarrer leiten gemeinsam die Gemeinde. • Die Mitglieder des Kirchengemeinderats tragen für viele Aufgaben der Gemeinde die Verantwortung: • bei der örtlichen Gottesdienstordnung • beim Opferplan • in der Verwaltung des kirchlichen Haushalts und des Gemeinde-vermögens • beim Bau und Erhaltung der Gebäude • im Pfarrstellen-Besetzungsgremium • bei Festen der Gemeinde • bei der Organisation von Veranstaltungen für alle Altersstufen • als Arbeitgeber für Voll- und Teilzeitkräfte der Gemeinde • bei der Gewinnung und Begleitung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Gemeinde vor Ort

  35. Was macht der Kirchengemeinderat? • Das Gremium setzt gemeinsamZiele, gestaltet gemeinsamKommunikation, übt miteinanderKontrolle aus, erkennt und löst Konflikte in Gemeinschaft. • Daneben wird sich der Kirchengemeinderat mit der Frage beschäftigen, welche besonderen Schwerpunkte zu setzen und zu realisieren sind. • Er wird sich auch um gemeinsamegeistlicheErfahrungenbemühen, sowie um eine gegen-seitigeRespektierung unterschiedlicher Ausprägungen von Frömmigkeit. Gemeinde vor Ort

  36. Mögliche Aufgabe: • Interviewe eine/n Kirchen-gemeinderätin/ -rat (= KGR) aus Deiner Kirchengemein-de. • Welche Fragen willst Du stellen? • Z.B. über das Pfarramt kriegst Du raus, wer bei Dir KGR ist. • Hier kannst Du auch su-chen: • www.elk-wue.de/meta/gemeindesuche/ Orts-gemeinde K G R

  37. 1.12.2013 Geht das?

  38. Deine Teilnahme an der Kirchenwahl wird nicht gleich Deine Kirche bringen. Doch ohne Deine Mitwirkung wird Christen sind POLITISCH! garantiert nichts anders! Basisdemokratie in der Kirche nutzen! DESHALB:

  39. Auch dabei?

  40. Sonntag, 1. Dez. 2013

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