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Controlling

Jeder hat eine eigene Vorstellung vom Controllingbegriff. Controlling. Littkemann, Unternehmenscontrolling, nwb Jürgen Weber; Einführung in das Controlling, Schäffer Poeschel Eschenbach, Controlling professionell, Schäffer Poeschel. Diplomökonom Heinz Möller Moeller.berlin@kabelmail.de

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Presentation Transcript


  1. Jeder hat eine eigene Vorstellung vom Controllingbegriff Controlling Littkemann, Unternehmenscontrolling, nwb Jürgen Weber; Einführung in das Controlling, Schäffer Poeschel Eschenbach, Controlling professionell, Schäffer Poeschel Diplomökonom Heinz Möller Moeller.berlin@kabelmail.de www.hm-controlling.de Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  2. Luca Pacioli Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  3. Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  4. 1.Einführung Controlling als Managementunterstützung Geschäfts- buchhaltung Betriebs- buchhaltung Wirtschaft- lichkeits- rechnungen operatives Controlling Strate- gisches Controlling Kosten- und Leistungs- rechnung Interne Buchhaltung Finanzbuch- haltung Externe Buchhaltung Investitions- rechnungen Operative Instrumente, Bereichs- controlling strategische Instrumente Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  5. 1.Einführung • Controller Verein • Der Controller leistet in begleitender Rolle betriebswirtschaftlichen Service; sorgt für Kosten-, Ergebnis- sowie Strategie-transparenz; koordiniert somit die Teilpläne des Unternehmens ganzheitlich und nicht nur zahlenmäßig; organisiert ein unternehmensübergreifendes Berichtswesen und sorgt für mehr Wirtschaftlichkeit im System. Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  6. 1.Einführung Definition Controlling Eschenbach Zur Gestaltung eines vitalen Unternehmens benötigt der Linienverantwortliche umfassende Unterstützung und Ergänzung. Controlling leistet diese Hilfestellung durch Controlling – Denkhaltung (Führungsphilosophie Controlling) und Controlling – Infrastruktur (Instrumente, Methoden und Institutionen). Voraussetzung für Erfolg von Controlling ist eine controllinggerechte Führung, die folgende Kriterien zu erfüllen hat: Gegen- steuern Planen Manage- ment Kontrolle Steuern Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  7. Wortsinn to control – steuern: Zieldefinition – Messung der Zielerreichung – Definition von Handlungsbedarf Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  8. 1.Einführung Controller als Steuermann Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  9. Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  10. 1.Einführung Manager Controller Ergebnisverant- Ergebnistranspa- wortung renzverantwortung Cost Center Lotse zum Gewinn mit Service Center Informations-, Profit Center Entscheidungs-, Strategische Koordinationsservice Erfolgspositionen Planungsmoderator Manager : Aussagen Controller : Aussageform Schnittstelle ist eigentliche Controllerfunktion Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  11. 1.Einführung Operative Ziele Gewinn, Umsatzrendite, Kapitalumschlag Existenzsicherung Strategische Ziele Macht, Ansehen - Gewinn als Basis für die Existenz - Existenzsicherung durch Erschließung von Erfolgspotentialen, z.B. neuen Märkten, aber auf Kosten des Gewinns - angemessener Gewinn schränkt Ausgaben für Erfolgspotentiale ein Persönliche Ziele Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  12. 1.Einführung • Controller sorgen für Ergebnistransparenz • Controller koordinieren Teilziele und Teilpläne ganzheitlich und organisieren ein unternehmensübergreifendes und zukunftsorientiertes Berichtswesen • Controller sichern Daten - und Informationsversorgung der Entscheidungsträger • Controller tragen zur Wirtschaftlichkeit des Systems bei und müssen erreichen, dass jede Führungskraft in ihrer Verantwortlichkeit sich selbst steuern kann • Controller sind die internen betriebswirtschaftlichen Berater aller Entscheidungsträger und wirken als Lotse zur Zielerreichung Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  13. 1.Einführung Controlling - Funktionen Aktivitäten - Viereck Planung Information Controller als Berater in einem kommunikativen Prozess Analyse/ Kontrolle Steuerung Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  14. 1.Einführung Controllingfunktion Systembildung Systemkopplung Entwurf und Implementierung von Systemen zur Planung und Kontrolle Abstimmungen und Disposition im System, Beseitigung von Störungen Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  15. Controllers Triptychon (Controllermagazin 3/01) Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  16. 1.Einführung Arbeitshorizont des Controllers • Kosten und • Leistungsrechnung, • Budgetierung und Planung • als Hauptinsttrumente des Con- • trolling Bilanz, GuV als Hauptinstrumente des Rechnungs-wesens Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  17. Strategisches Controlling Umwelt und Unternehmen strategische Planung Chancen/Risiken, Stärken/Schwächen Existenzsicherung, Erfolgspotential operatives Controlling Wirtschaftlichkeit betrieblicher Prozesse taktische und operative Planung Aufwand/Ertrag, Kosten/Leistungen Wirtschaftlichkeit Gewinn, Rentabilität Unterschied zwischen strategischem und operativem Controlling 1.Einführung Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  18. Ziele des strategischen Controlling nachhaltige Existenzsicherung zeitlicher Horizont unbegrenzt Strategie enthält qualitative Faktoren externe Faktoren besonders wichtig Ziele des operativen Controlling nachhaltige Gewinnerzielung zeitlicher Horizont 1 - 5 Jahre quantitative Faktoren unternehmensbezogene Faktoren 1.Einführung Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  19. 2.Controlling als Institution und Prozess Führungsebenen Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  20. Controlling als Organisation, Institution und Funktion Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  21. 2.Controlling als Institution und Prozess Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  22. 2.Controlling als Institution und Prozess Darstellungsformen im Organigramm Dotted line Prinzip - Zentrale Unterstellung des dezentralen Controlling, disziplinarische Unterstellung unter die dezentrale Struktur Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  23. 2.Controlling als Institution und Prozess Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  24. 2.Controlling als Institution und Prozess Stab- Linien- system Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  25. 2.Controlling als Institution und Prozess • Controlling als Prozess der Zielbildung • Betriebswirtschaftliche Hauptzielgruppen • Dimensionen von Unternehmenszielen • Zielarten • Formal- und Sachziele • Strategische Ziele Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  26. 2.Controlling als Institution und Prozess Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  27. 2.Controlling als Institution und Prozess oberstes Ziel der Unternehmensführung Sicherung der Lebensfähigkeit des Unternehmens Anpassungsfähigkeit Fortschrittsfähigkeit Innengeleiteter und außenorientierter Wandel Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  28. 2.Controlling als Institution und Prozess • Lebensfähigkeit = Vitalität • Ziel der Unternehmensführung • Anpassungsfähigkeit • Fortschrittsfähigkeit • originäre Führungsfunktionen • interne Harmonisation - Koordination/ Integration • externe Harmonisation - Antizipation/ Adaption, Reaktion Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  29. 2.Controlling als Institution und ProzessZusammenhang von Strategie und operativer Führung • Aufgabe der strategischen Führung • Vorsteuerung von Liquidität und Erfolg • durch Erfolgspotentiale werden nur Voraussetzungen für den operativen Erfolg geschaffen • Erfolgspotentiale sind Obergrenzen für Erfolg Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  30. 2.Controlling als Institution und Prozess • Führungsebenen • Vorsteuergröße für den operativen Erfolg ist das Erfolgspotential • Strategie bedeutet Schaffung und Erhaltung von Erfolgspotentialen Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  31. 2.Controlling als Institution und Prozess Rhein-Neckar-Verkehr GmbH Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  32. 2.Controlling als Institution und Prozess Interessengruppen Hungenberg Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  33. 2.Controlling als Institution und Prozess Unternehmensplanung Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  34. 3.Controllingkonzeption • Formale Struktur einer Controlling-konzeption • Zielbezogene Komponente • Funktionale Komponente • Instrumentelle Komponente • Institutionale Komponente Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  35. Komponenten einer Controlling- Konzeption Quelle: Eschenbach/Niedermeyer 1996, S. 53-55 Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  36. 3.Controllingkonzeption • Rechnungswesenorientierte Konzeption zukunftsorientierte Ausrichtung des Rechnungswesens • Informationsorientierte Konzeption Informationsziel auf Basis des kompletten Zielsystems des Unternehmens • Führungssystembezogene Konzeption moderne Auffassung als Ergänzung zur Unternehmensführung Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  37. 4.Controllingbedarf Lebensfähigkeit Externe Harmonisation Interne Harmonisation Controllingbedarf Umfeldinduzierter Controllingbedarf - Dynamik - externe Komplexität unternehmensinduzierter Controllingbedarf - Differenziertheit - interne Komplexität Controllingkonzeption Funktionen und Institutionen des Controlling Führungsphilosophie Controlling Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  38. 4.Controllingbedarf Führungsdienstleistungen Management Führungsergänzung durch Führungsleis- tungen - planen - entscheiden - durchsetzen - kontrollieren - koordinieren - motivieren Führung - systembildende, systemkoppelnde Koordination - Innovation Führungs- unterstütz- ung Führungsdienstleistungen Führungsinformation und betriebswirtschaft- liche Beratung Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  39. 4.ControllingbedarfFührung braucht Führungshilfe • Führungsunterstützende Aufgaben • Information • Entscheidungsvorbereitung • Moderation • Prozesspromotion • Supervision • Controlling als System zur Ergänzung der Unternehmensführung Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  40. 4.ControllingbedarfUnterschiede • Management • Planung der Unternehmensziele • Steuerungs- und Umsetzungsmaßnahmen • Fordert Betriebswirtschaftliche Unterstützung • Führungsentscheidungen auf Basis Ziele • Controlling • Unterstützung und Koordinierung der Zielerarbeitung • Informationsfunktion • Betriebswirtschaftliche Unterstützung • Vorschlag von Führungsmaßnahmen • Information über Zielerreichungsgrade Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  41. 5.Controllinginstrumente • 5.1.Unternehmensführung als Prozess Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  42. 5.Controllinginstrumente5.1.Unternehmensführung als Prozess 10.Balanced Scorecard Entwicklung der Steuerungssysteme 9. Controlling der operativen Ziele 8.normative Planung 7. Controlling der operativen Ziele 6.strategische Planung 5.Controlling der operativen Ziele 4.operative Planung 3.KLR 2.Finanzbuchhaltung 1.Finanzrechnung Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  43. 5.Controllinginstrumente5.2.Tätigkeitsfelder • Planung • Normative, strategische, operative Planung • Organisationsaufgabe des Controlling • Warum haben Autos eine große Windschutzscheibe und kleine Rückspiegel? Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  44. 5.Controllinginstrumente5.2.Tätigkeitsfelder • „Planung bezeichnet das systematische, zukunftsbezogene Durchdenken und Festlegen von Zielen, Maßnahmen, Mitteln und Wegen zukünftiger Zielerreichung.“ • „Ein Plan beschreibt als Weg zum Ziel die gewählten Entscheidungsalternativen und legt die Aufgabenträger fest, die für die Zielerreichung verantwortlich sind.“Dillerup Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  45. 5.Controllinginstrumente5.2.Tätigkeitsfelder5.2.1. Planung • Grundbestandteile Plan • Ziele – Umsatz, Marktanteil • Problemstellung – Umsatz, Konkurrenz • Prämissen – Konjunktur, Konkurrenz • Maßnahmen – Investition, Erzeugnisentwicklung • Ressourcen – spezielle AK, Marketing • Termine – Zeitdefinitionen • Träger der Planerfüllung – Verantwortliche einzelner Maßnahmen • Ergebnisse – Umsatzsteigerung, Kostensenkung Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  46. 5.Controllinginstrumente5.2.Tätigkeitsfelder • Vorgehensweise der Planung • Retrograde Planung – Top- down • Progressive Planung – Bottom- up • Gegenstromverfahren Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  47. 5.Controllinginstrumente 5.2.Tätigkeitsfelder • „Kontrolle ist der beurteilende Vergleich zwischen zwei Größen sowie die daran anschließende Bestimmung und Analyse auftretender Abweichungen.“ Dillerup • Prämissenkontrolle – Basiswerte analysieren • Planfortschrittskontrolle – Soll – Ist – Vergleich (Vergleich während der Periode) • Realisationskontrolle – Soll – Ist – Vergleich nach Planungszeotraum Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  48. 5.Controllinginstrumente 5.2.Tätigkeitsfelder • Kontrollformen • Ex- post- Kontrolle (Ist- Ist), Zeitvergleich oder Betriebsvergleich • Prämissenkontrolle – Vergleich prognostizierter mit Ist- Größen • Prognosekonsistenzkontrolle – Vergleich prognostizierter Werte • Zielerreichbarkeitskontrolle – Vergleich geplanter und prognostizierter Werte • Zielkonsistenzkontrolle – Vergleich von Plangrößen • Ergebniskontrolle – Soll – Ist – Vergleich Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  49. 5.Controllinginstrumente 5.2.Tätigkeitsfelder • Informationsfunktion • Push – Prinzip der Informations-versorgung – Controller hat Bringschuld • Holschuld der Kunden (Pull- Prinzip), wenn sie selbst Informationen beschaffen können • Ermittlung Informationsbedarf Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

  50. 5.Controllinginstrumente 5.2.Tätigkeitsfelder • Probleme beim Informationsbedarf • Informationsrechte • Mengenproblem • Qualität • Aktualität Diplomökonom Heinz Möller Controllneu

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