anwendung berichten von stat tests eine kurze auffrischung n.
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Presentation Transcript

  1. Anwendung/Berichten von stat. Tests- EinekurzeAuffrischung - Aufgabe: • MarkiertallestatistischenWerteim Text. • Welcher Test wurdeverwendet (genaueBezeichnung)? • Welches Versuchsdesign hat das Experiment? • Was ist die unabhängige/ abhängige Variable? • Was ist das Ergebnis? • Was könnte das Ziel der Studie gewesen sein?

  2. T-test (gegenTestwert) • Aus Rubin, Paolini, & Crisp, 2011: • Design: • Eine Bedingung: Anforderungen des Experiments • Erhebungsinstrument: • PARH (2 items,  = .83) • Ergebnis: • Zielder Studiewurdenichtdurchschaut (M = 3.12, SD = 1.42) • t-Test von Skalenmittelpunkt 4: t(58) = -4.57, p < .001, r/d = … • PARH - wahrgenommenesDurchschauen der Forschungshypothese (Perceived Awareness of the Research Hypothesis)

  3. T-test (fürzweiunabhängigeStichproben) • AusDamisch, Stoberock, & Mussweiler (2010, Study 1): • Design: • 2 Bedingungen (mit vs. ohneGlücksspruch) • AbhängigeVariable: • Anzahlder Balltreffer • Ergebnis • mehrTreffermitGlücksspruch (M = 6.42, SD = 1.88) alsohne (M = 4.75, SD = 2.15) • t-Test: t(26) = 2.14, p < .05, d = 0.83

  4. Einfaktorielle ANOVA • AusDamisch, Stoberock, & Mussweiler (2010, Study 2): • Design:3 Bedingungen • AV:Zeitder Aufgabenbearbeitung • Ergebnis: • Unterschiedezw. 3 Bedingungen: ANOVA: F(2,48) = 3.16, p < .05, ηp² = … • Unterschiedezwischen 2 Bed.: T-Test • schnellermitAberglauben-Geste (M, SD) als in Kontrolle 1 (M, SD) • schnelleralsKontrolle 2 (M, SD)

  5. Zweifaktorielle ANOVA • Aus Schubert (2004): • Design: 2 (Handposition) X 2 (Geschlecht) • AV:Hoffnung auf Kontrolle; Hoffnung auf Zugehörigkeit • Ergebnisse:ANOVA fürHoffnung auf Kontrolle: Interaktion sign. • Frauen wenigerKontrollhoffnungmit Faust: F(1,70) = 3.21, p = .04 (einseitig), ηp² = .04 • MännermehrKontrollhoffnungmit Faust (n.s.): F (1,70) = 1.88, p = .09 (einseitig), ηp² = .03

  6. Fragen zum Thema „soziale Gruppen und soziale Normen“ Individuum in der Gruppe: • Welche Folgen kann ein Gruppenaustritt/-wechsel für die Beteiligten haben? • Welche Phasen gibt es, die ein Mitglied einer Gruppe durchlaufen kann? • Sind wir als Individuum wirklich so stark von Gruppen beeinflussbar? • Gibt es in unserer Gesellschaft auch Gruppen die nicht auf Vorteilen des Individuums basieren? Gruppenprozesse: • Wie sieht die optimale Mitgliederanzahl aus für unterschiedliche Gruppen, wie z.B. religiöse Gruppen vs. politische Gruppen und andere? • Welche Typen von Gruppen gibt es? • Inwieweit kann man davon ausgehen, dass jede Gruppe die vorgestellten Prozesse der Gruppenbildung durchläuft? • Was genau versteht man unter "prototypischer Gruppe"? • Welche Faktoren entscheiden eurer Meinung nach darüber, wie stark ein Gruppenzusammenhalt ist? • Gruppenleistung: Wann ist eine Gruppe effektiv? VertiefungsseminarSozialpsychologie SS2013

  7. Fragen zum Thema „soziale Gruppen und soziale Normen“ Normen: • Wie lassen sich Normen verändern? Sind sie stabil über verschiedene Situationen und Gruppen hinweg? • Wie ließe sich die Weitergabe sozialer Normen über Generationen hinweg noch untersuchen, wenn sie beispielsweise zum Teil rational begründet sind? • Wie werden Normen kommuniziert bzw. welche Arten gibt es Normen zu kommunizieren? Gibt es Alltagsbeispiele? • Fallen euch Normen ein, die in zwei Gruppen denen ihr zugehörig seit genau entgegengesetzt wirken? • Ab wann genau spricht man von willkürlichen Normen? (z.B: Bestecknutzung im Restaurant?) VertiefungsseminarSozialpsychologie SS2013

  8. Fragen zum Thema „soziale Gruppen und soziale Normen“ Einfluss einzelner Perosnen auf Gruppenprozesse • Würde sich eine Person auch an zwei Konfidente anpassen, wenn sie sich zu 100% sicher ist, dass sie richtig liegt? • Wie würde das Experiment verlaufen, wenn Konfidente (mit Überzahl wie in der entsprechenden Bedingung in der der Einfluss groß war) in eine bereits etablierte Gruppe gelangen würde? • Kann ein Beurteiler die Performance einer Gruppe beeinflussen? Weiterführende Fragen: • Gibt es eine klare Abgrenzung zwischen Norm und Tradition? • Gibt es Persönlichkeitsmerkmale, die mit so etwas wie "Außenseiter in einer Gruppe" o.ä. korrelieren? VertiefungsseminarSozialpsychologie SS2013

  9. Wortschatz Gruppenpsychologie • Aufgabenbezogene Kohäsion (taskcohesion ) • Kohäsion aufgrund der Tatsache, wie sehr sich die Gruppenmitglieder von der Aufgabe der Gruppe angezogen fühlen. • Aufgabenbezogenes Verhalten (taskbehaviour ) • Verhaltensweisen im Gruppenprozess, die auf die Erfüllung von Aufgaben gerichtet sind. • Austauschtheorie (exchangetheory ) • Vertritt die Auffassung, dass soziale Beziehungen die Form sozialer Austauschprozesse annehmen, in denen materielle und psychologische Güter ausgetauscht werden. Menschen erwarten demnach ein bestimmtes Niveau von Handlungsergebnissen aufgrund ihrer persönlichen Standards, die sich teilweise aus Vorerfahrungen, Handlungsergebnissen ihrer Partner und Handlungsergebnissen vergleichbarer anderer Personen ableiten. • Dissonanztheorie (theoryofdissonance) • Eine Konsistenztheorie, in der angenommen wird, dass es sich bei Dissonanz um einen aversiven motivationalen Zustand handelt, der Menschen dazu anregt, ihn zu reduzieren. Zu den Strategien der Dissonanzreduktion gehören Meinungs-, Einstellungs- und Verhaltensänderung, aber auch die Suche nach konsonanten oder das Meiden dissonanter Informationen. • Entitativität (entitativity ) • Das Ausmaß, in dem eine Anzahl von Personen als miteinander verbundene, kohärente Einheit wahrgenommen wird. • Festlegung (commitment) • a) Das Ausmaß, in dem sich ein Mitglied mit der Gruppe und ihren Zielen identifiziert und seine Gruppenmitgliedschaft beibehalten möchte. b) Die Tendenz einer Person, eine Beziehung aufrechtzuerhalten und sich psychologisch an sie gebunden zu fühlen. • Gruppensozialisation (groupsocialization ) • Die Anstrengungen der Gruppe, neue Mitglieder an die bestehenden Gruppennormen und -praktiken zu assimilieren. • Initiation (initiation ) • Der Rollenübergang beim Eintritt in eine Gruppe, der häufig mit einem Ritual einhergeht. • Interaktionsprozessanalyse (interactionprocessanalysis ) • Von Bales entwickeltes formales System zur Erfassung von Beobachtungen der Interaktionen unter den Mitgliedern von Kleingruppen. Die Methode beinhaltet Kategorien und Verfahren zur Kodierung von Interaktionen im Hinblick auf diese Kategorien. • Interpersonelle Kohäsion (interpersonal cohesion ) • Kohäsion, die auf der Sympathie bezüglich der Gruppe und gegenüber ihren Mitgliedern beruht. • Kohäsion (cohesion ) • Die Kraft, die die Mitglieder an ihre Gruppe bindet. • Niveau der Annäherung an die optimale Mitgliederzahl (staffinglevel ) • Das Ausmaß, in dem die tatsächliche Anzahl der Gruppenmitglieder der idealen Anzahl der Gruppenmitglieder entspricht. • Normen (norms ) • Überzeugungssysteme dazu, wie man sich verhalten soll (bzw. nicht verhalten soll), die unser Verhalten steuern, aber ohne die Kraft von Gesetzen. Sie sind Ausdruck der gemeinsamen Erwartungen von Gruppenmitgliedern zu typischen oder erwünschten Aktivitäten. • Redehierarchie (speakinghierarchy ) • Hierarchie innerhalb einer Gruppe, operationalisiert anhand der Tatsache, wer am meisten redet. • Rolle (role ) • Die Verhaltensweisen, die man von einer Person mit einer bestimmten Position innerhalb der Gruppe erwartet. • Rollenübergang (roletransition ) • Eine Veränderung in der Beziehung zwischen einem Gruppenmitglied und einer Gruppe. • Sozialer Vergleich (socialcomparison ) • Die Handlung, bei der man die eigenen Einstellungen, Fähigkeiten oder Emotionen mit denen anderer vergleicht, um die eigene Stellung oder die Korrektheit eigener Einstellungen und Emotionen bzw. des eigenen Verhaltens zu bewerten. • Sozioemotionales Verhalten (socio-emotional behaviour ) • Verhaltensweisen im Gruppenprozess, die auf interpersonelle Beziehungen gerichtet sind. • Status (status ) • Bewertung einer Rolle durch die Gruppe, in der die Rolle vorkommt oder durch die sie definiert wird. • Theorie der Erwartungszustände (expectationstatestheory ) • Vertritt die Auffassung, dass Statusunterschiede innerhalb einer Gruppe Ergebnis unterschiedlicher Erwartungen sind, die Gruppenmitglieder aneinander haben. • Transaktives Gedächtnis (transactivememory ) • Gemeinsames Wissen innerhalb einer Gruppe darüber, welches Gruppenmitglied welches Wissen hat. • Zugehörigkeitsbedürfnis (needtobelong ) • Die elementare und angeborene Motivation des Menschen, positive, starke und stabile Bindungen zu anderen zu knüpfen. VertiefungsseminarSozialpsychologie SS2013