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… Imperialismus …. Aufbau. Allgemein Imperialismus im 19. Jahrhundert Imperialismus in der Gegenwart (Neokolonialismus) Karikaturen Folgen Lückentext. Imperialismus Allgemein .

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Presentation Transcript
aufbau
Aufbau
  • Allgemein
  • Imperialismus im 19. Jahrhundert
  • Imperialismus in der Gegenwart(Neokolonialismus)
  • Karikaturen
  • Folgen
  • Lückentext
imperialismus allgemein
Imperialismus Allgemein
  • Bezeichnung für das Bestrebungen einerpolitischen bzw. territorialen Macht, die Herrschaft oder zumindest die Kontrolle über andere Länder oder Völker zu erlangen.
  • Wortherkunft (Napoleon Bonapartes)
  • „Das Zeitalter des klassischen Imperialismus“ endet ca. 1900
  • Zum Imperialismus tragen die Konstellation der Bestrebung vieler Völker bei
  • Gegenbewegung des Imperialismus ist der Nationalismus, der die Unabhängigkeit von fremden Mächten bestrebte
der historische imperialismus
Der historische Imperialismus
  • Bei den hydraulischen Kulturen gab es die erste imperiale Ausdehnung der Grund war die Bewältigung von großen Wassermassen
  • Rom ist das bekannteste Beispiel. Die Römer handelten nach dem Prinzip Teile und Herrsche

weiter Imperialisten:

    • die Spanier
    • die Portugiesen
der klassische imperialismus von der mitte des 19 jahrhundert bis zum ersten weltkrieg
Der klassische Imperialismus(von der Mitte des 19 Jahrhundert bis zum ersten Weltkrieg)
  • handelte von der territorialen Ausdehnung der zumeist europäischen Staaten
  • Günde sind meist wirtschaftliche oder strategische aber auch kulturelle

Die Kolonien galten als:

      • Märkte für die Industrieproduktion
      • Rohstofflieferanten
      • Anlagemöglichkeiten für das Kapital
      • Siedlungsräume für die Bevölkerung
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Es gibt 3 Arten des klassischen Imperialismus
  • Handelstützpunkt und eigene Industrie(z.B. Indien)
  • Herrschaft über ein Land, mit angeblicher eigener Autonomie
  • Ohne eigene Industrie in souveränen fremden Staaten, diese wirtschaftlich Beherrschen (z.B Balkanstaaten, Türkei)
berblick der europ ischen staaten
Überblick der europäischen Staaten

England:

  • Führende Weltmacht im Zuge der industriellen Revolution
  • Die Industrialisierung war ein Schritt vom Agrar- zum Industriestaat für England

Frankreich:

  • Frankreich wollte Weltmachstatus

Deutschland:

  • Deutschland beteiligte sich aus nationalem Prestigedenken am Imperialismus
  • Deutschlands Kolonien waren wirtschaftlich uninteressant
  • 1906 1.Marokkokrise
  • 1911 2.Marokkokrise
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Russland:
  • Russland wollte schon immer einen eisfreien Hafen und dehnte sich deshalb nach Süden aus
  • Dies bedrohte die Englischen Seewege nach Indien und England selbst

Japan:

  • 1894/95 hat Japan China im Krieg besiegt
  • 1905 die gesamte russische Flotte im russisch-japanischen Krieg zerstört, stoppten dadurch Russland in Asien
wettlauf im afrika
Wettlauf im Afrika
  • Anfand 1880er Jahre nahm das interesse an Afrika zu.
  • So drangen mehrer europäische Staaten nach Afrika vor und es begannt der „Wettlauf um Afrika“.
  • So geschah es das Belgien, Frankreich und Portugal Ansprüche auf Kongo hatten.
  • Doch es gelang Leopold II FR und D zu überzeugen, dass ein gemeinsames Handeln in Afrika in ihrem Interesse sei.
  • So berief Otto von Bismarck, der deutsche Reichskanzler, zu einer Konferenz in Berlin zusammen, der Kongokonferenz.
kongokonferenz
Kongokonferenz
  • Die Kongokonferenz fand vom 15.11.1884 - 26.02.85 auf Einladung von Reichskanzler Bismarck in Berlin statt.
  • Bismarck berief die Vertreter der USA, Türkei und den europäischen Mächten.
  • Diese endete mit der Unterschreibung der Kongoakte. So erhielt Leopold II seinen Privatstaat Kongo.
faschoda krise 1898

Großbritanniens Interessen :Ein Nord-Süd Gürtel von Kairo bis Kap der Guten Hoffung.

FrankreichsInteressen :Ein Ost-West Gürtel von Dschibuti bis Dakar

Faschoda Krise 1898
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Verlauf:
  • GB siegte gegen das Mahdi-Reich
  • Franz. Truppen besetzen das sudanesische Faschoda

=> GB fühlt sich provoziert und fordert FR zum Rückzuck auf

  • FR zieht sich zurück
  • GB sah die Spannungen als Risiko an und auch mehr zum verlieren als zum gewinnen hatte, kam es zu einem Abkommen.
  • Im Sudanvertrag einigten sich beide Parteien und es entstand ein Bündnis der Entente*.

* Entente = (franz. Einverständnis)

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Ergebnis:
  • FR verzichtet auf oberes Niltal
  • GB erkennt die franz. Herrschaft über das Gebiet westlich von Dafur bis zum Tschadsee an
  • Zw. Sudan und franz. Äquatorialafrika werden Grenzen festgeschrieben
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Die Aufteilung Afrikas

  • Spanien:
  • Rio de Oro
  • Ifni
  • Rio Muni
  • Spanisch Marokko
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Die Aufteilung Afrikas

  • Italien:
  • Libyen
  • Eritrea
  • Italienische-Somaliland
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Die Aufteilung Afrikas

  • Frankreich:
  • Marokko
  • Algerien
  • Tunesien
  • Französisch-Westafrika
  • FranzösischÄquatorialafrika
  • Madagaskar
  • Französisch-Somaliland
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Die Aufteilung Afrikas

  • Großbritannien:
  • Ägypten
  • Sudan
  • Uganda
  • Britisch-Ostafrika
  • Britisch-Somaliland
  • Gambia
  • Sierra
  • Leone
  • Goldküste
  • Nigeria
  • Nord- und SüdRhodesien
  • Betschuanaland
  • Südafrika
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Die Aufteilung Afrikas

  • Deutschland:
  • Togo
  • Kamerun
  • Deutsch-Südwest-Afrika
  • Deutsch-Ostafrika
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Die Aufteilung Afrikas

  • Portugal:
  • Guinea
  • Mocambique
  • Angola
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Die Aufteilung Afrikas

  • Belgien:
  • Belgisch-Kongo
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Die Aufteilung Afrikas

  • Abbessinien := heutige Äthiopien
  • Konnte sich 1896 wieder aus italienischer Kolonialherrschaft befreien.
  • So blieben Liberia und Äthiopien unabhängig von der europäischen Herrschaft
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Name der Karrikatur :

„ Wie sollen wir uns da die Hand geben?!“

Karrikatur von W. Schulz im Simplizissimus 1912

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Satz in der Ecke der Karikatur:

Wenn der Morgen graut,Wenn das Frührot taut,Hat der Kaiser schon an der Flotte gebaut

neokolonialismus
Neokolonialismus
  • Ist eine Bezeichnung für das internationale Wirtschaftssystem
  • Das Verhältnis zwischen der "Ersten Welt" und der "Dritten Welt" nach Auflösung der Kolonialreiche des 18. und 19. Jahrhunderts.
folgen
Folgen

Europäisierung der Welt

  • Die weißen "Herrenvölker" hatten keinen Blick für die Kultur usw. der anderen.
  • Farbige standen unter den Weißen.
  • Die Welt ist bis heute europäisch geprägt. 

Wirtschaftlicher Aufschwung

  • Obwohl die Kolonien nie wirklich wirtschaftlich entscheidend wurden, profitierten die europäische Wirtschaft mehr oder weniger davon.

Zerstörung von Kulturen

  • Europäier zerstörten die Kulturen der 3.Welt und führten europäische Denkweisen ein.
pr sentation wurde erstellt und vorgetragen von
Präsentation wurde erstellt und vorgetragen von:
  • Moaz Meelo
  • Roman Poznanski
  • Rustam Wais und
  • Alexander Gerber
  • Quellen :
  • http://de.wikipedia.org/
  • http://www.lsg.musin.de/Geschichte/Karikaturen/karikaturen_imperialismus.htm
  • http://www.marxists.org/deutsch/archiv/bucharin/1917/imperial/
  • http://infos.aus-germanien.de/Faschoda-Krise