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Presentation Transcript

  1. Ansprechpartner und Unterstützer für Betreuungslehrer der Studienreferendare im zweiten Ausbildungsabschnitt • Hinweis: • Alle weiß unterlegten Bereiche sind dem bayerischen Realschulnetz als Screenshot entnommen. • Manche Inhalte der Präsentation (Kompetenzformulierungen des Arbeitskreises im ISB) wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen entfernt.

  2. An Jeder staatlichen Realschule ist ein Multiplikator fortzubilden, der sowohl in formalen als auch in inhaltlichen Fragen Ansprechpartner und Unterstützer für alle weiteren an der Schule eingesetzten Betreuungslehrkräfte von Studienreferendaren im Einsatzjahr ist. Hierfür ist in jedem Aufsichtsbezirk jeweils zum Beginn des Schuljahres im Rahmen der RLFB eine eintägige Präsenzschulung durchzuführen. Die Fortbildungsveranstaltung soll neben der Vermittlung von Kenntnissen über die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen sowie pädagogischer Fragestellungen dieses Aufgabenbereichs auch das Rollenverständnis einer Betreuungslehrkraft im Hinblick auf die Betreuung von Auszubildenden (z. B. Unterrichtsbeobachtung und Feedback) fördern.

  3. An Jeder staatlichen Realschule ist ein Multiplikator fortzubilden, der sowohl in formalen als auch in inhaltlichen Fragen Ansprechpartner und Unterstützer für alle weiteren an der Schule eingesetzten Betreuungslehrkräfte von Studienreferendaren im Einsatzjahr ist. Hierfür ist in jedem Aufsichtsbezirk jeweils zum Beginn des Schuljahres im Rahmen der RLFB eine eintägige Präsenzschulung durchzuführen. Die Fortbildungsveranstaltung soll neben der Vermittlung von Kenntnissen über die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen sowie pädagogischer Fragestellungen dieses Aufgabenbereichs auch das Rollenverständnis einer Betreuungslehrkraft im Hinblick auf die Betreuung von Auszubildenden (z. B. Unterrichtsbeobachtung und Feedback) fördern.

  4. ROLLENVERSTÄNDNIS DES bETREUUNGSLEHRERS Rollenverständnis (bezüglich Referendar) • Warum habe ich mich als Betreuungslehrer/in zur Verfügung gestellt? • Wie trete ich dem Studienreferendar entgegen (distanziert, freundschaftlich, kollegial)? • Welche Kompetenzen soll er/sie erwerben? • Wie möchte und kann ich ihn /sie dabei unterstützen? • Welche Verantwortung habe ich für ihn/sie persönlich, für die Schüler?

  5. ROLLENVERSTÄNDNIS DES bETREUUNGSLEHRERS Rollenverständnis (bezüglich Kollegen) • Wie beeinflusst diese Aufgabe mein Verhältnis zur Schulleitung, Fachschaft, Kollegium?

  6. ROLLENVERSTÄNDNIS DES bETREUUNGSLEHRERS Rollenverständnis (bezüglich Seminarschule) • Wie wichtig ist mir der Kontakt zur Seminarschule? • Was erwarte ich von ihr? • Was will ich dabei selbst noch lernen? • Wirkt sich meine Tätigkeit auf die Qualität der Ausbildung aus? • Ist der Austausch zwischen mir und den Seminarlehrern effektiv, gewinnbringend und wertschätzend?

  7. ROLLENVERSTÄNDNIS DES bETREUUNGSLEHRERS Zusammenfassung: • Der Studienreferendar ist selbst Träger seiner Ausbildung • Ich bin Mentor, Coach, Unterstützer, Begleiter, Impulsgeber, Evaluator aber nicht unbedingt Freund • Ich bin authentisch und ehrlich, weiß aber, mich professionell zu verhalten • Das geschieht mit dem Ziel, die Kompetenzen des Lernenden so zu erweitern, dass er in beruflich relevanten Situationen erfolgreich bestehen kann • „Ich verhelfe ihm zum Erfolg, dafür bin ich da.“ (Darren Cahill, Coach von Andre Agassi)

  8. DEFINITION: KOMPETENZEN • Erstens handelt es sich hier nicht um einzelne Wissens- oder Könnenselemente, sondern um eine koordinierte Anwendung verschiedener Einzelleistungen anhand eines für den Lernenden jeweils neuen Problems. • Zweitens orientiert er sich nicht an abstraktem Schulstoff, sondern stets an lebensweltlichen Bezügen des Lernenden, am „Sich-Bewähren im Leben“. • Drittens achtet ein kompetenzorientierter Unterricht stärker auf den Schüler und seine Lernvoraussetzungen als ein am Stoff ausgerichteter Unterricht. • (http://de.wikipedia.org/wiki/Kompetenz)

  9. aus: www.referendar.de: „Das sogenannte Zweigschuljahr lässt wieder erahnen, warum man diesen Beruf eigentlich gewählt hat. Vergessen sind die täglichen Gängelungen! Freude!“

  10. Unterstützung bei allen Dienstlichen Aufgaben • Anlage, Korrektur und Bewertung schriftlicher Leistungsnachweise (stichprobenartige Überprüfung der Korrektur) • Einrichtungen der Schule (Noteneintrag, Ordnungsmaßnahmen, Unterrichtsmedien …) • pädagogische Hilfestellung (Elterngespräche, Besonderheiten bei Schülern …) • Klassenleitergeschäfte • schulische Veranstaltungen • Hilfestellung bei Hausarbeit und Lehrprobe

  11. Hospitationen • des Referendars im Unterricht des Betreuungslehrers • des Referendars bei anderen Lehrern der Einsatzschule • des Betreuungslehrers im Unterricht des Einsatzreferendars (pro Halbjahr mindestens drei unangemeldete Besuche, davon bis 1. Dezember zwei Unterrichtsbesuche) Über die Unterrichtsbesuche an der Einsatzschule ist ein Nachweis zu führen, der am Ende eines Halbjahrs der Seminarschule zu übermitteln ist!

  12. CHECKLISTE FÜR EINEN UNTERRICHTSBESUCH UND EIN RÜCKMELDEGESPRÄCH Wichtige Regeln: • Das Feedback geht direkt an den Handelnden und erfolgt nicht über Dritte! • Das Feedback findet zwischen Betreuungslehrer und Referendar an einem dafür vorgesehenen Ort statt (keine Zuhörer, nicht unbedingt im Lehrerzimmer) • Das Feedback erfolgt im Ich-Stil. Ich-Aussagen sind persönlicher, greifen weniger an und haben positivere Auswirkungen auf den Empfänger • Ein Feedback kann sich nur auf Veränderbares beziehen. Nur wenn der Empfänger bereit ist, etwas verändern zu wollen, ist das Feedback Erfolg versprechend

  13. CHECKLISTE FÜR EINEN UNTERRICHTSBESUCH UND EIN RÜCKMELDEGESPRÄCH Mögliche Vorgehensweise: • Fragen, ob die Stunde so verlaufen ist, wie sie geplant war • Referendar kann sich äußern, die Fehler selbst erkennen (ist der effektivste Fall) und Verbesserungsvorschläge anbieten • Auf die Aussagen des Referendars eingehen, Alternativvorschläge anbieten (unterstützen und nicht dogmatisieren) • Immer mit positiver Kritik beginnen und dem Referendar den Eindruck vermitteln, dass er nicht als Person sondern als angehende Lehrkraft evaluiert wird (Wertschätzung spürbar werden lassen) • Lehrerpersönlichkeit als solche respektieren (ruhig, temperamentvoll)

  14. Beobachtungen der Betreuungslehrkräftegem. § 22 Abs. 2 LPO und Ziffer 3.6.2 ASR über dieLehrtätigkeit des/der Studienreferendars/in • Unterrichtskompetenz • Erzieherische Kompetenz • Handlungs- und Sachkompetenz

  15. FACHSPEZIFISCHE HINWEISE • siehe bayerisches Realschulnetz

  16. Besprechungsstunde • wöchentlich • Abstimmung der Stundenpläne des Referendars und des Betreuungslehrers

  17. Kontakt mit der Seminarschule • bis 20. Dezember • kurzer schriftlicher oder telefonischer Bericht

  18. Beobachtungen der Einsatzschule • Formblatt bis spätestens 20.04.2014 an Seminarschule • Beobachtungen der Betreuungslehrer und des Schulleiters

  19. ENDE