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Verkehrsverbund Rhein-Mosel VRM „Mobilität im ländlichen Raum – Konzepte für die Zukunft“

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Verkehrsverbund Rhein-Mosel VRM „Mobilität im ländlichen Raum – Konzepte für die Zukunft“. Technologie- und Gründerzentrum Kaisersesch. Donnerstag, 19.05.11. Verkehrsverbund Rhein-Mosel VRM „Chancen und Risiken alternativer Bedienformen im ÖPNV – Ein leuchtendes Beispiel“.

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Presentation Transcript
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Verkehrsverbund Rhein-Mosel

VRM

„Mobilität im ländlichen Raum –

Konzepte für die Zukunft“

Technologie- und Gründerzentrum Kaisersesch

Donnerstag,

19.05.11

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Verkehrsverbund Rhein-Mosel

VRM

„Chancen und Risiken alternativer

Bedienformen im ÖPNV –

Ein leuchtendes Beispiel“

Stephan Pauly M.A., Geschäftsführer VRM GmbH

Donnerstag,

19.05.11

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Verkehrsverbund Rhein-Mosel GmbH (VRM); kom-munalisierter Verkehrsverbund in ausschließlich kommunaler Trägerschaft (Stadt Koblenz und acht weitere Landkreise)

Fläche: 6400 km²

Einwohnerzahl: 1,3 Mio.

Streckenkilometer Bus: 7500

Streckenkilometer Bahn: 500

Haltestellen: 5800

Bahnhöfe: 137

Umsatzvolumen ca. 70 Mio. Euro p.a.

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Aufgaben des VRM (u.a.):

  • Tarifliche und verkehrliche Integration aller entsprechenden Leistungsangebote von insgesamt 45 Verkehrsunternehmen innerhalb einer Tarif-gemeinschaft bzw. des Verkehrsverbundes
  • Schaffung räumlicher Verknüpfungspunkte und Umsteigeanlagen bei gleichzeitiger Beseitigung von Umsteige- und Durchtarifierungshemmnissen
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Seit dem 1. Januar 2002 gilt in den Kreisen Ahrweiler, Mayen-Koblenz, Cochem-Zell, Rhein-Hunsrück, Rhein-Lahn, Neuwied sowie in der Stadt Koblenz der Rhein-Mosel-Tarif für Bus&Bahn. Am 1.1.2009 kam der

Landkreis Altenkirchen hinzu.

Der Verbundtarif ermöglicht dem

Kunden, mit einem Fahrschein das gesamte Verbundgebiet zu befahren.

Damit entfällt der lästige Kauf von mehreren Fahrscheinen bei der Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel.

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Der Bürgerbus „Im Einrich“

in der Verbandsgemeinde bzw.

Stadt Katzenelnbogen als Beispiel

einer gelungenen Integration.

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Aus Sicht des Verbundes und der ihm

angeschlossenen Verkehrsunternehmen

misst sich eine „gelungene“

Integration einer alternativen Angebotsform

in den regulären ÖPNV an der

Übereinstimmung mit den Vorgaben und

Vorschriften des

Personenbeförderungsgesetzes

(PBefG)

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Das PBefG regelt u. a. Fragen der

Gleichverteilung von

Leistungsangeboten sowie der

wirtschaftlichen und

kundenorientierten Struktur der zur

Anwendung vorgesehenen Tarife.

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Rechtliche Rahmenbedingungen zur Gestaltung des straßengebundenen Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) werden vornehmlich bestimmt durch:

§ 13 PBefG

„Voraussetzung der Genehmigung“

§ 13a PBefG

„Voraussetzung der Genehmigung bei gemeinwirtschaftlichen Verkehrsleistungen“

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Wesentlich für die Gestaltung von Tarif und Angebot im VRM sind:

§ 39 PBefG

„Beförderungsentgelte und –bedingungen“

§ 42 PBefG

„Begriffsbestimmung Linienverkehr“

§ 43 PBefG

„Sonderformen des Linienverkehrs“

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Die nach § 42 PBefG konzessionierten Linienverkehre umfassen öffentliche Verkehrsangebote, die von „jedermann“ im Rahmen eines veröffentlichten Fahrplans in Anspruch genommen werden können.

Zweck des Gesetzes ist u. a. die Erstellung auskömmlicher Linienverkehrsangebote unter Vermeidung eines „ruinösen“ Verdrängungswettbewerbes.

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Dies umfasst u. a. den Schutz der jeweils konzessionierten Linie durch die Gewährung eines Exklusivrechtes für die Dauer von max. 8 Jahren.

Das Verkehrsangebot soll nach Möglichkeit eigenwirtschaftlich und damit ohne Inanspruchnahme staatlicher Transfermittel durch das jeweilige Verkehrsunternehmen erbracht werden.

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Das Selbstverständnis des ehrenamtlich erbrachten Leistungsangebotes in Form des „Einrichbusses” formuliert sich öffentlich in der Feststellung:

„Der Einrichbus ist eine Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Er dient lediglich als Lückenfüller, wenn die Buslinien mit einem Zeitabstand von einer Stunde nicht fahren.“

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Tarifangebot des VRM in der Region

Aufgrund des bestehenden Kooperationsvertrages der Verkehrsunternehmen mit der VRM GmbH haben die VU ihre Rechte nach § 39 PBefG auf die Verbundgesellschaft übertragen.

D. h., die Verbund-GmbH plant in Abstimmung mit den VU nach einem vertraglich geregelten Procedere die Entwicklung und Fortschreibung des Verbundtarifes.

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Tarifangebot des VRM in der Region

Das Tarifangebot des „Einrichbusses”

orientiert sich an den wesentlichen

Strukturen des VRM-Tarifes und beinhaltet

zur Abgrenzung vom regulären Leistungs-

und Tarifangebot einen sog.

„Komfortzuschlag”, der von den Kunden mit

Blick auf die individuelle Verfügbarkeit des

Angebotes gerne gezahlt wird.

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Die Fahrkarten

Einzelfahrscheine

Tickets für einen Tag

Zeitfahrkarten

Schülerkarten

Und außerdem

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Einzelfahrschein

Einmal

hin,

bitte

Der Einzelfahrschein gilt für eine Fahrt

inklusive Umsteigen innerhalb des

Geltungsbereiches des VRM.

Ermäßigter Einzelfahrschein

Für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren gibt’s den ermäßigten Einzelfahrschein.

Kinder unter 6 Jahren müssen für die Fahrt nichts zahlen, wenn Sie sich in Begleitung einer Aufsichtsperson befinden.

vorhanden

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Einzelfahrschein VRM-MobilCard

Für 9 Euro Jahresgebühr berechtigt die VRM-MobilCard

zum Kauf von Einzelfahrscheinen mit 20 % Ermäßigung.

Einzelfahrschein BahnCard

Einmal

hin,

Auch BahnCard-Inhaber erhalten eine 25 %ige Ermäßigung beim Kauf von Einzelfahrscheinen im VRM.

bitte

Gruppenfahrschein

Für Reisegruppen ab 10 Personen gilt:

Jeder Reisende zahlt den Preis eines ermäßigten

Einzelfahrscheins – vorherige Anmeldung beim

Verkehrsunternehmen ist aber erforderlich.

Nicht vorhanden

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Tageskarte

Die Tageskarte ist übertragbar und gilt für beliebig

viele Fahrten einer Person mit Bus&Bahn an einem

Tag bis zum Betriebsschluss. Seit dem 1.1.2010 ist

dieses Angebot auch als 3-Tageskarte erhältlich.

Minigruppenkarte

Mit der Minigruppenkarte fahren bis zu 5 Personen

montags bis freitags ab 9 Uhr einen Tag lang, sowie

am Wochenende und an Feiertagen den ganzen Tag,

im jeweiligen Geltungsbereich bis zum Betriebsschluss.

Zum Jahresbeginn 2010 wurde in Ergänzung hierzu auch

die 3-Tages-Minigruppenkarte im VRM eingeführt.

vorhanden

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Wochenkarte

Die Wochenkarte ist übertragbar und gilt an sieben

aufeinanderfolgenden Tagen bis Betriebsschluss des

angegebenen letzten Gültigkeitstages.

Monatskarte (auch im Abo)

Warum

nur

einmal?

Die Monatskarte ist übertragbar und gilt einen Monat lang. Ein Jahresabo kann zu jedem ersten eines Monats begonnen werden und bietet zusätzlich Rabatt. Zudem können im Abo Montags bis Freitags ab 19 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen ganztägig noch 2 weitere Personen kostenlos mitgenommen werden.

Die Abokunden können seit dem 1.1.2010 Samstags und Sonntags ihre Monatskarte als Gesamtnetzkarte (einschl. aller Mitnahmemöglichkeiten) nutzen.

Nicht vorhanden

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9-Uhr-Monatskarte (auch im Abo)

Die 9-Uhr-Monatskarte ist preiswerter als eine

Monatskarte und gilt wochentags ab 9 Uhr, am

Wochenende und an Feiertagen auch ganztägig.

Auch hier gelten die Mitnahme- und Wochenend-

regelungen der Monatskarte im Abo.

Wir

können

noch

billiger!

VRM-Job-Ticket

Das VRM-Job-Ticket ist eine spezielle Fahrkartenart, die nur Großkunden angeboten wird. Dies können z. B. Unternehmen und Betriebe, Verwaltungen oder Behörden im VRM-Verbund-gebiet sein.

Das VRM-Job-Ticket ist eine persönliche Jahreskarte, die zu einem vergünstigten Tarif herausgegeben wird und verbundweit gilt.

Nicht vorhanden

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Schülerwochenkarte

Die Schülerwochenkarte gilt an sieben aufeinander folgen-

den Tagen bis Betriebsschluss des letzten Gültigkeitstages.

Schülermonatskarte (auch im Abo)

Die Schülermonatskarte gilt einen Monat lang. Im Abo gilt die Schülermonatskarte ein Jahr lang ab dem ersten eines jeden Monats. Zwar ist sie nicht übertragbar, dafür gilt sie auch in den Ferien!

Schüler-Plus-Ticket

Mit dem Schüler-Plus-Ticket können Schüler, Auszubildende und Studenten (bis 27 Jahre) im gesamten VRM-Gebiet ab 14 Uhr Bus und Bahn benutzen. An schulfreien Tagen in Rheinland-Pfalz sogar ganztägig!

Nicht vorhanden

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Rheinland-Pfalz-Ticket

Für 33 Euro können bis zu 5 Personen alle Nahverkehrsver-bindungen in ganz RLP und im Saarland benutzen. Das Ticket gilt werktags von 9 Uhr morgens bis 3 Uhr in der Nacht; an Wochenenden und Feiertagen auch schon vor 9 Uhr.

Schönes-Wochenende-Ticket

Für einen Preis von 39 Euro (beim Kauf am Automaten oder auf bahn.de) können am Wochenende bis zu 5 Personen bundesweit im Schienenverkehr mit dem Schönes-Wochenende-Ticket fahren.

Nicht vorhanden

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Marketing

Anspruch:

Einfachheit und Transparenz

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Zusammenfassung

Das System des Bürgerbusses „Einrichbus“ gliedert

sich aufgrund der individualisierten Fahrleistungen

mit 1-stündigem Zeitabstand um regulären Angebot

des ÖPNV im VRM bzw. der Region sowie

der an die Tarifstruktur des Verbundes

angelehnten Preissystematik vollumfänglich

in den VRM ein.

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Zusammenfassung

Die Initiatoren des „Einrichbusses“ haben in

gemeinsamer Zusammenarbeit zwischen

Genehmigungsbehörde, dem Landesbetrieb

Mobilität Rheinland-Pfalz, dem Aufgabenträger

ÖPNV, der Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises

sowie der VRM GmbH ein erfolgreiches,

Individualisiertes Bürgerbus-System

institutionalisieren können, dass sich ausdrücklich

nicht als Konkurrenz- sondern als Ergänzungsangebot

in „Schwachlastzeiten“ in dünn besiedelten

Räumen versteht.

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Vielen Dank für Ihre

Aufmerksamkeit!