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Las Vegas in Hohensyburg: "Memories of the Rat Pack ". I`m Gonna Live Till I Die. Willkommen zu „Memories of the Rat Pack“, unserem Tribute an Dean Martin, Sammy Davis Jr. und Frank Sinatra. Wir werden heute Abend Spass haben, Lieder singen und Geschichten erz ä hlen.

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Presentation Transcript
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Las Vegas in Hohensyburg:

"Memories of the Rat Pack"

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Willkommen zu „Memories of the Rat Pack“, unserem Tribute an Dean Martin, Sammy Davis Jr. und Frank Sinatra. Wir werden heute Abend Spass haben, Lieder singen und Geschichten erzählen.

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Und ein wenig später in der Show, ziehen wir unsere Tuxedos an, holen den Scotch raus und entführen Sie in die gute alte Zeit im Sands Hotel, Las Vegas. Machen Sie es sich bequem und geniessen Sie.

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Im Vegas der 60er Jahre zog cool in die Stadt ein und haute jeden um. Cool war „The Rat Pack“...

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... Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis jr., Peter Lawford, Joey Bishop und andere Kumpels – lässig im Smoking , den Scotch in der einen Hand; die Zigarette in der anderen.

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Es begann alles mit Frank Sinatra, als Teil einer Hollywood-Saufbrüderschaft um Humphrey Bogart und Lauren Bacall.

Nach Bogarts Tod bekam Sinatra Gesellschaft seiner alten Freunde, Dean Martin und Sammy Davis jr.

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Als Sinatra im Jahr 1959 erstmals in Dean Martins Las Vegas Show auftrat, wurde das Rat Pack mit einem Schlag berühmt. Sie wurden zur Legende.

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Francis Albert Sinatra war Sohn armer italienischer Einwanderer. Die Straßen von Hoboken, New Jersey waren eine harte Schule.

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Doch er war entschlossen etwas aus seinem Leben zu machen und nahm schlecht bezahlte Gigs in muffigen, kleinen Spelunken an. Schon bald machte er sich einen Namen als grösster Saloon-Sänger der Welt.

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Sinatra übernahm den einschmeichelnden Gesangsstil von Bing Crosby und perfektionierte ihn. Während er Billie Holiday den Haupteinfluss auf seinen Gesangsstil zuschrieb,

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erklärte er, dass er seine Phrasierung und seine Intonation verfeinerte, indem er versuchte, Tommy Dorseys Posaune stimmlich zu imitieren.

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Sinatra beherrschte die Gesangstechnik meisterlich. Er glitt von Note zu Note und dank seiner Atemtechnik war er in der Lage, Töne fast eine halbe Minute lang zu halten.

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Bei aller Technik gestaltete Sinatra seinen Vortrag aufrichtig und gab seinen Songs etwas Persönliches. Er schien die Worte, die er sang, wirklich zu „glauben“.

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Frank Sinatra stand meistens im Mittelpunkt. Aber geschäftlich war Dean Martin einer der grössten Entertainer seiner Tage. Er machte etwa 15 Millionen Dollar im Jahr – und das vor über 40 Jahren.

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Er verwirklichte seinen Traum und schaffte es nach ganz oben, Millionen liebten ihn und sein Leben machte ihm Spass. Dean Martin war der Coole mit unbeschwertem Auftreten,

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einem Lächeln, für das man sterben konnte, und einer Art, die jeder mochte.

Er war der geborene Sänger, und verdammt elegant mit schwarzer Krawatte und Smoking.

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Auf der Bühne gab er sich als italienischer Frauenheld. Doch in Wahrheit war Dean sehr häuslich und gegessen wurde zuhause. Sein Playboy-Image trügte; die Familie kam zuerst.

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Dino Paul Crocetti kam 1917 in Steubenville, Ohio zur Welt. Der Sohn eines Friseurs sprach bis zum Alter von 5 Jahren nur italienisch. Seines starken Akzentes wegen, wurde er in der Schule oft verspottet.

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Als Boxer „Kid Crochet“

bestritt er ein paar Amateur-kämpfe für 10 Dollar pro Match.

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Später lieferte er illegal Schnaps aus und bekam schliesslich einen Job in einer „Flüsterkneipe“, einem illegalen Ausschank, wo er seine ersten Kontakte zur Unterwelt aufnahm.

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Zunächst nannte er sich Dean Martini, liess sich die Nase operieren und wurde Balladensänger. Dann strich er das zweite „i“ aus seinem Namen

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und hatte kleinere Erfolge in der New-Yorker Club-Szene, wo er das Publikum mit seinem lockeren, warmen Gesangsstil gewann.

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Dean Martin und Frank Sinatra waren zwei der populärsten „Schnulzensänger“ des 20. Jahrhunderts. Die Teenager fielen bei ihren Konzerten reihenweise in Ohnmacht, fasziniert von ihren samtweichen Stimmen und ihrem Sex-Appeal.

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Sammy Davis jr. jedoch, war der eigentlich grösste Entertainer aller Zeiten. Er verband perfekt seine Talente als Sänger, Schauspieler, Tänzer und Musiker.

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Sammy wurde ins Show-Business hineingeboren, als Kind von Elvera Sanchez, einem Chor-Mädchen, und Sam Davis sr., dem Solo-Tänzer in einer Varieté-Revue namens „Will Mastin’s Holiday in Dixieland“.

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Sammy startete früh ins Showgeschäft. Schon als zweijähriger machte er Klamauk in der Show seiner Eltern.

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Kein Wunder also, dass die „Show“ seine Geliebte und Muse war, seine beste Freundin, die Kraft, die ihn aufbaute, wenn ihn die Welt fallen liess.

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Sein Universum war Showtime und sein Masstab das Publikum, welches immer wieder kam um ihn zu sehen.

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Das Markenzeichen von Sammy Davis Jr. war die Geschichte von einem runtergekommenen Tänzer, der zum Trinker und Penner wurde und im Gefängnis starb. Doch Sammy hatte mit der Rolle nichts am Hut.

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Das Lied jagte ihm Schrecken ein. Er hatte zu viele Künstler gesehen, die aus den Schlagzeilen verschwunden waren, um anschliessend in billigen Spelunken aufzutreten,

und letztendlich in bierhallen zu landen mit durchgescheuerten kragen und manschetten
und letztendlich in Bierhallen zu landen......mit durchgescheuerten Kragen und Manschetten.
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Er hatte ständig Angst, in zwanzig Jahren selbst mit durchgescheuerten Kragen und Manschetten dazustehen.

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“Mr. Bojangles” war das Klagelied eines Mannes am Ende seiner Tage, an seinem absoluten Tiefpunkt. Sammy Davis jr. fürchtete so ein Schicksal, da er schon den ultimativen Erfolg kannte; als Mitglied des Rat-Pack.

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Wenn man sich heute an Sammy, Frank und Dean erinnert, denkt man an ihre spektakulären Tage als „The Rat Pack“.

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Aber sie hatten auch nach den 60er Jahren grosse Erfolge im Kino,in Fernseh-Shows und mit vielen gefeierten Songs, die zu Ohrwürmern geworden sind und die wir alle kennen und lieben.

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Sammy, Frank und Dean schenkten uns eine Reihe grosser Songs und eine Menge grosser Erinnerungen. Sie waren drei der populärsten Entertainer aller Zeiten. Doch sie taten weit mehr, als nur zu unterhalten.

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Sie nutzten ihre Popularität, um Amerika zu verändern. Während sie ihre Songs sangen, uns zum Lachen brachten, klagten sie auch

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soziale Ungerechtigkeit an. Sie liessen Amerika eingestehen, dass Rassenvorurteile ein Problem waren,

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Das Rat Pack setzte der Rassentrennung in Amerika ein Ende, indem es die Bigotterie der Lächerlichkeit preisgab. Sie führten Amerika aus dem Trübsal der 50er Jahre in den neuen Schwung der 60er.

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Sie brachen jede Regel.

Diese Männer, die nie die Schule abgeschlossen hatten, lehrten Amerika, dass Talent jeden Nachteil überwinden konnte.

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Während der frühen Jahre in Las Vegas war kein Entertainer populärer als Sammy Davis. Aber Farbigen war jedes Hotel und Casino in der Stadt verschlossen.

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Ihm wurde nahegelegt die Hotels in denen er auftrat über den Lieferanteneingang zu betreten. Auch das Übernachten war ihm untersagt.

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Sinatra adoptierte Sammy Davis als seinen jüngeren Bruder. Frank entschied, es wäre höchste Zeit, Sammy in der weissen Welt zu etablieren. Er bot dem Rassismus die Stirn und kämpfte um Sammy‘s Akzeptanz.

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Er weigerte sich aufzutreten, bis Sammy im Hotel bleiben durfte, und The Rat Pack machten sich öffentlich über den Rassismus lustig.

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Mit ihrem Talent rannte The Rat Pack Türen ein. Mit der berühmtesten Nacht Club Show in der Geschichte des amerikanischen Showgeschäfts erregten sie die Aufmerksamkeit der ganzen Nation.

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The Rat Pack war, ohne Zweifel, die heisseste Nummer im ganzen Land. Sie waren Amerikas erste Superstars und die Könige von Las Vegas.

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Sowohl als „The Rat Pack“, als auch als Solisten, waren sie ständig gefragt und verteidigten ihren Thron.

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1963 und 1964 änderte sich die Musikszene schlagartig. Die „Beach-Boys“ und „Motown“ waren der letzte Schrei…

aber dann kamen die Beatles!

Die Beatles! Die Beatles!

Sie nahmen Amerika im Sturm.

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Drei bis vier ihrer Songs waren gleichzeitig in den Top-40. Doch auf dem Höhepunkt der Beatlemania verdrängte Dean Martin die Fabulous Four mit „Everybody Loves Somebody“

dem Nummer-1-Hit 1964, von der Spitze.

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Den Höhepunkt des Ruhmes erreichte „The Rat-Pack“ mit dem berüchtigten „Gipfel im Sands-Hotel“ 1960. Gleichzeitig drehten Sie in Las Vegas den Film „Ocean’s Eleven“ und traten nachts im Sands Hotel auf.

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Peter Lawford war mit John F. Kennedy‘s Schwester verheiratet und Sinatra war ein grosser Anhänger von JFK‘s Visionen.

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Trotz ihres Streites über Franks Mafia-Kontakte waren Kennedy und Sinatra gute Freunde – anfangs.

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Als Sinatras Rat Pack öffentlich Kennedy unterstütze, stieg seine Popularität steil auf. Sie traten 1960 beim Parteitag der Demokraten in Beverly Hills auf.

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Es war ein Wendepunkt für „The Rat Pack“. Und im Nu sind sie die Stars in Vegas und ihr Spektakel „Der Gipfel“ war die heisseste Nummer in der Stadt.

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When You‘re Drinkin.

Wenn Du trinkst.

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Tony Bennett bat mich, dieses Lied nicht zu singen. Er ist ein guter Freund von mir. Der Grund, warum ich es doch singen werde ist, dass kein so guter Freund ist.

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I Left My Heart In San Francisco.

Ich verlor mein Herz in San Francisco.

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On An Evening In Roma.

An einem Abend in Rom.

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Sie sind sehr reizend. „Es macht mir nichts aus, wenn die Sonne nicht scheint“ wie es in diesem wundervollen Film heißt, “Komm aus dem Weizenfeld, Mabel, wir rennen gegen den Strich.”

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Du kannst hier leben, aber nicht hier essen, sage ich Dir. Ich hatte gerade ein Glas Bourbon und ein paar Cracker, und sie liegen falsch im Magen. Es liegt sicher am Salz. Dieses Salz, ich denke, das Salz ist…

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Aber wir machen diese Nummer: „I Don‘t Get Around Much Anymore“. Nein, das nicht, falsch, ich hab’s vergessen... Lasst uns anfangen, wie ist das erste Wort, ich habe das ganze Stück vergessen.

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Arbeitest Du jetzt immer mit Helm?

Was ich noch sagen wollte, eine Menge Leute sehen mich an und sagen, es ist eine Schande, dass der Junge so viel trinkt.

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Ich trink nicht so viel… würde ich soviel trinken, wie Sie denken, wäre ich schon vor 15 Jahren gestorben. Ich trink nicht mehr. Ich frier das Zeug ein und esse es wie ein Eis-am-Stiel.

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„Du bist nicht betrunken, wenn Du Dich auf den Fußboden legen kannst, ohne Dich festzuhalten.“…

Das ist ein Typ. Joey und ich waren vor zwei Wochen bei mir zu Hause, wir waren eines Morgens schwimmen… und er mixte sich einen seltsamen Drink.

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Und ich sagte: Was trinkst Du hier, Joey? Er sah zu mir herunter… Er sagte: Scotch und Karrottensaft. Ich sagte: Warum? Er sagte: Ich werde betrunken, aber ich sehe gut.

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Es interessiert mich nicht, wer Du bist, Dicker.

Hol diese verdammten Rentiere von meinem Dach.

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Man sagt, Du kannst das Glück nicht kaufen, aber Du kannst es einschenken. Aber was wollte ich noch sagen? Zeigt mir einen Cowboy, der im Damensattel reitet,

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I Don‘t Care If The Sun Don‘t Shine.

Mir ist‘s egal, ob die Sonne scheint.

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I Love Vegas.

(I Love Paris)

Ich liebe Vegas.

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Saturday Night Is The Loneliest Night Of The Week.

Samstag Nacht ist die einsamste Nacht der Woche.

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Luck Be A Lady.

Glück sei eine Lady.

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Das ist ein Glückspielers Song.

Willkommen zur Wiedergeburt der Show des Sands Hotel.

Hab’ ich seinen oder meinen? Müsste meiner sein? Das ist Don-Amici-Whiskey, genannt Jack-Daniels.

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Nun werden wir für ein paar Wochen hier sein und wir baten Sammy Davis – Smokey, den Bären, wie wir ihn nennen,

mitzumachen.

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Er wollte nicht. Er sagte, er wäre erschöpft, denn bevor er hierher kam, hatte er ein Engagement in Atlanta, Georgia, es hat ihn ein wenig mitgenommen, Sie verstehen?

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Gestern Abend haben wir ein neues Gebräu erfunden. Wir nennen es Backpflaumen-Drink.

Der nächste Song ist ein nettes Nümmerchen, es ist sehr persönlich.

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Wir haben ihn in jede Vorstellung gepackt. Es ist der Saloon-Song. Ich singe ihn in jeder Vorstellung, weil mich jemand einen Saloon-Sänger genannt hat, so will ich ihn nicht enttäuschen… Es scheint eine Menge Wahres dran zu sein.

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Als ich sehr jung war, arbeitete ich in Läden in New Jersey, in Bars und Grills und allen möglichen Orten. Bis eines Tages jemand herein kam und mir einen besseren Job anbot.

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Und sehen Sie, was mir passiert ist?

Nichts.

Dieser ist einer der besten Saloon-Songs, der je geschrieben wurde.

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One For My Baby.

Ein Drink für mein Baby.

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Franks Medley:

You Make Me Feel So Young.

Durch Dich fühle ich mich so jung.

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Come Fly With Me.

Komm flieg mit mir.

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Young At Heart.

Im Herzen jung.

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Fly Me To The Moon.

Flieg mit mir zum Mond.

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Ich sah gerade einen Typ vorbeigehen. Wer war das?

Wissen Sie weil Frank der Boss ist, denkt er sich die ganze Zeit kleine Spielchen aus, wie -

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lasst uns jemanden verprügeln – solche Sachen – es ist klasse!

Die Leute schreiben uns die ganze Zeit kleine Zettelchen mit der Bitte,

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dass Frank, Dean oder ich das ein oder das andere Lied singen sollen.

Frank sagt: lasst uns Karten spielen, und letzte Nacht beschlossen wir, der Verlierer singt die Lieder.

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Strangers In The Night.

Fremde in der Nacht.

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What Kind Of Fool Am I.

Was bin ich für ein Narr.

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Wir möchten gern ein paar Oldies für Sie singen.

Die Stimmung ist gut, die Zeit ist richtig.

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Hier ist einer unserer Lieblingssongs, am Klavier:

„Mr. Digits Dahmer“, also dann ...

ich denke, Sie werden ihn alle kennen ...

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Funny That Way.

Es ist seltsam.

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Ich hätt’s besser wissen müssen. Ich hätte beim ersten Lied bleiben sollen, das wir geprobt haben. Wir singen das Lied, das ich sehr mag, ja?

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Dieses Lied war immer eines unserer beliebtesten. Es ist das erste Lied, das ich je aufgenommen habe. Es hat einen besonderen Stellenwert …

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Hey There.

He, Du.

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Wo ist die Toilette, Frank?

Ach, hör auf!

Den Flur runter, dritte Tür rechts, aber pass auf, es ist kein Schild an der Tür.

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Was für eine Lady, ich bin der Boss hier…

Kopf hoch! Mach’s gut, Sam. Mach weiter, gebt dem Jungen eine Chance, Leute.

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Ich hab eine Nummer, die ich gern machen würde…

Du, meinst, Du musst noch eine Nummer machen.

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Geh von der Bühne.

Klopft Dir jemand auf die Schulter?

Geh von der Bühne.

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Was soll der Quatsch?

Das ist hier was zu Essen.

Hör mal, wir machen sechs Shows die Nacht und kommen nicht zum Essen.

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Wieso sechs Shows?

Zwei hier und vier oben im Hotelzimmer.

Darf ich mal gucken?

Wirf einen Blick.

So dick?

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Morgen wird wieder ein Versammlung sein.

Dann versammeln wir uns lieber gleich.

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Mr. Booze.

Mister Schnaps.

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Komm nach vorne, Bruder, komm nach vorne.

Sie sehen hier einen Mann, der noch letztes Jahr amerikanischer Schwergewichts-Ringer-Champion war.

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Und jetzt ist er nur ein Schatten seiner selbst, seine Gesundheit ruiniert, von Sünde gebeutelt. Lass hören, Bruder.

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Ich war grausam. Ich war gemein...

... er war gemein…

ich war ein Taschendieb...

... ein böser Taschendieb...

... dann bin ich der Sünde verfallen.

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Gin!

Und auch ein bisschen davon.

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Weil meine Hände jetzt so sehr zittern, Reverend, dass ich nicht mal meinen Lebensunterhalt verdienen kann.

Wer ist Schuld ... ? Mr. Booze.

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Ich will Zeugnis ablegen.

Das brauchst Du nicht.

Aber ich will.

Aber Du musst nicht.

Oh, lass ihn bezeugen.

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Dann lass uns Dich auf den Pfad der Rechtschaffenheit führen. Vor langer Zeit, Brüder und Schwestern, war diese hilflose Seele der herausragendste Hirn-Chirurg in diesem großen und glorreichen Land.

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Der Erfolg lachte ihm.

Und jetzt, erzähl‘ uns Deine Geschichte, Du Heruntergekommener.

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Ich benutzte Alkohol nur für medizinische Zwecke. Ich stellte ihn für medizinische Zwecke her und dann begann ich ihn zu trinken und ich trank mich in den Ruin ... nur für medizinische Zwecke.

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Das ist richtig!

Alkohol macht einen großen Mann klein und kann zu einem kriminellen Leben führen.

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Dämonischer Rum macht einen Herrn zu einem Penner, und Du endest vor deiner Zeit.

Selbstgebrannter Schnaps dreh dich um, bis Du deinen Namen nicht mehr kennst.

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Du bist eine öffentliche Schande, liegst in der Gosse, und es gibt nur einen, den Du verantwortlich machen kannst:

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Kennt Ihr mich noch? Ich war schon mal vor drei Stunden hier draußen.

He, Dackel … Frank, was meint ihr, machen wir jetzt was? Lass‘ uns austrinken und wir sind jemand.

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Solange das Essen hier steht, mach ich mir erst mal ein Erdnussbutterbrot.

Mach mir lieber Salat. He, wie kriegt man so ein Früchten geschmeidig?

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Ja das ist es. Wie die Fliege sagte, als sie über den Spiegel krabbelte, das ist nur die eine Seite …

Ihr werdet nicht viele der Witze verstehen. Ich wusste es schon seit dem ersten Song.

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He, Du bist ein Schmutzfink.

Und Du bist eine Schnapsdrossel.

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Ich hab einen Toast:

Ich küsste eine braunäugige alte Kuh, die mir Milch und Käse gab,

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Das ist allen Viehzüchter-Clubs in Amerika gewidmet…

Kann ich mein Gedicht vortragen?

Mit meiner vorzüglichen Erlaubnis.

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Lass uns lieber ein paar Lieder anstimmen.

Warum singst Du nicht – hör mal, sing etwas mit Rhythmus.

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Mit Rhythmus?

Ich bin katholisch.

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Lass uns ein paar Lieder singen. Ich werde… Gib mir einen Barhocker. Ich bin müde.

Wir haben gerade angefangen und Du bist schon müde?

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Wir singen jetzt noch ein paar Lieder. Warum setzt Du Dich nicht zu uns? Nein, zu mir.

Hol einen Barhocker und wir werden Spaß haben.

Kann ich bitte einen Hocker haben?

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Und dabei ist er Miteigentümer.

Willst Du mit mir singen oder jemand melken?

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Bleib mal locker. Das hier ist das Kaffee und Kuchen Publikum…

Heute Nacht habe ich genug Sprit im Bauch, um bis nach Pittsburgh zu kommen.

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Ich will aber nicht nach Pittsburgh.

Halt die Klappe, Sam, und setz Dich hinten in den Bus.

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Jüdische Bürger sitzen nicht hinten.

Jüdischen Bürgern gehört der Bus, darum sitzen sie nicht hinten. 

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Ich weiß. Erinnert Euch an die großen Worte von Montezuma, als er sagte: “He, lasst das Gesinge im Saal.” …

Sei nicht frech, Junge. Willst Du Streit anfangen?

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Was anfangen? Was soll ich anfangen?

Zu singen.

Oh, sing ein Lied?

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Wie wär’s mit einem Mikrophon für Eberhard Cohrs?

Darf ich mitmachen?

Wieso hat er einen weißen Hocker?

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Hier ist ein Lied von dem brillianten Song-Schreiber Jimmy McHugh.

Jimmy McWho?

Nein, McHugh, Du Trottel!

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I Can‘t Give You Anything But Love.

Ich kann Dir nichts geben, außer Liebe.

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Warte, bis er herausfindet, dass er nicht steht…

Es wird furchtbar.

Eine Bewegung und es ist vorbei.

Ein tiefer Sturz vom Barhocker.

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Too Marvelous For Words.

Unbeschreiblich wunderbar.

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Pennies From Heaven.

Es regnet Pfennige.

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Du wolltest mir noch den Hals einrenken.

Ich richte Deinen verdammten Hals.

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Ich mag den, wo der Lehrer sagt, „Tommy, Du hast doch eine schicke Tante?“ Sagt der: „Nein, bloß einen Onkel, aber auf den passen wir gut auf.“

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Die Essenausgabe ist hier.

Ja, ich gehe ich dorthin.

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A Foggy Day in London Town.

Ein nebliger Tag in London.

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Me And My Shadow.

Ich und mein Schatten.

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Es bleibt uns Zeit für noch ein Lied. Und danach steigt oben die Party, Ihr seid alle eingeladen.

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The Lady Is A Tramp.

Die Lady ist ein Penner.

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Mack The Knife.

Mackie Messer.

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Und jetzt

Zugabe, Zugabe,

Zugabe ...