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Einleitung

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  1. Prävention der JugendarbeitslosigkeitEine Massnahme, die in Zusammenarbeit zwischen dem Departement für Erziehung und der Wirtschaft entstanden ist Einleitung • Trotz einer Verbesserung im Jahre 2006 ist das Departement für Erziehung (DEKS) weiterhin durch die Jugendarbeitslosigkeit beunruhigt, insbesondere die 15 -19-jährigen, die keine Berufsbildung haben. • Eine interdepartementale Arbeitsgruppe (Dep. Erziehung, Dep. Wirtschaft und Institutionen, Dep. Gesundheit und Sozialwesen) ist im Jahre 2004 beauftragt worden, die zu ergreifenden Massnahmen zu definieren, um den Übergang Schule - Beschäftigung zu verbessern. In ihrem Bericht befürwortet sie - Schulmassnahmen (neue Schule für Berufsvorbereitung, Erhöhung der Vorlehrklassen) - Massnahmen, die mit dem Arbeitsmarkt zusammenhängen (Lehrstellenförderer) • Herr Claude Roch, Chef des DEKS und Herr Bernard Bidal, Präsident des Walliser Gewerbeverbandes haben beschlossen, die Zusammenarbeit zwischen Schulen und den Unternehmen zu fördern, um die Jugendarbeitslosigkeit zu verhindern. Dem Amt für Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung wurde der Auftrag erteilt, Massnahmen in Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden zu ergreifen.

  2. Prävention der JugendarbeitslosigkeitEine Massnahme, die in Zusammenarbeit zwischen dem Departement für Erziehung und der Wirtschaft entstanden ist • Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung spielt eine Schlüsselrolle bei der Vorbeugung der Jugendarbeitslosigkeit. Die Bilanz der Sommeraktion 2005 im Unterwallis zeigt (150 Aufrufe), dass die Jugendlichen, die bereits in Kontakt mit der BSL waren, grössere Chancen haben, Stellen zu finden. • Das Hilfsangebot gehört zur Aufgabe der BSL, aber sie kann nur mit der Unterstützung der betroffenen Partnern erfolgreich sein (Jugendliche, Familienmitglieder, Schule, Unternehmen und Berufsverbände). Die Lehrstellensuche muss sobald wie möglich beginnen. Im April sind 2/3 der Stellen vergeben, und Anfang Juni bleiben nur noch etwa hundert Stellen übrig. • Für Jugendliche mit schwächeren schulischen Leistungen und für jene, die einen Teil ihrer Schulzeit ausserhalb der Schweiz durchgeführt haben, ist es am Schwierigsten eine Lehrstelle zu finden. (30 Bewerbungen ohne Ergebnis für einige). Die Mädchen sind mehr davon betroffen, da sie dazu neigen, unter weniger Berufen zu wählen als die Jungen.

  3. Prävention der JugendarbeitslosigkeitEine Massnahme, die in Zusammenarbeit zwischen dem Departement für Erziehung und der Wirtschaft entstanden ist • Das Praktikum kann zu einem Lehrvertrag führen, es besteht aber keine gegenseitige Verpflichtung. • Die BerufsberaterInnen überprüfen die Kompetenzen und die Motivation der Jugendlichen für den gewählten Beruf. Wenn die Voraussetzungen stimmen, werden die Berater Kontakt mit einer Bezugsperson einer Unternehmung aufnehmen. • Wenn ein Unternehmen gefunden wurde, wird dies dem Jugendlichen mitgeteilt. Sommerpraktika • Für die Jugendlichen, die sich interessieren, eine berufliche Lösungen in einem anderen Bereich zu suchen, als jener, den sie am Anfang in Betracht gezogen haben, bieten Unternehmen eine Möglichkeit, Praktika während des Sommers zu absolvieren • Die Unternehmen verpflichten sich, die Qualitätsvorschriften der Praktika zu respektieren, die durch die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung festgelegt wurden.

  4. Herr Bernard Bidal, Präsident des Walliser Gewerbeverbandes Stellungnahme der Berufsverbände Es wäre wünschenswert, über die Beschäftigung statt über die Jugendarbeitslosigkeit der Jugendlichen zu sprechen. Ein Problem, mit dem wir seit zu vielen Jahren konfrontiert werden! Es ist unsere Rolle und unsere Pflicht, sich als Betriebsleiter und als Arbeitgeber den Fragen, die sich unsere Jugendlichen bezüglich ihres künftigen Arbeitsplatzes stellen, anzunehmen. Die Problematik der dualen Bildung verpflichtet die Berufsverbände, sich im Prozess „Suchen - Bildung - Beschäftigung“ zu engagieren. Trotz einer raschen wirtschaftlichen Konjunktur der KMU, ist es wesentlich, dass die Berufsverbände sich Zeit nehmen, damit unsere Jugendlichen vollends ausgebildet werden. Nach einer Konferenz zur Beschäftigung, unter der Leitung von Herrn Staatsrat Claude Roch im Monat Januar 2005, fand ein ständiger Dialog zwischen den Berufsverbänden, den Verantwortlichen für die Schul- und Berufsbildung statt. Die Unternehmenspraktika sind ein zentrales Element der Berufswahl. Sie stellen eine gemeinsame Aufgabe aller Beteiligten dar.

  5. Vorbeugung der Jugendarbeitslosigkeit Eine Massnahme, die in Zusammenarbeit zwischen dem Departement der Erziehung und der Wirtschaft entstanden ist Sommeraktion • Prinzip Telefondienst vom 26 Juni bis 31. August 2006 • Zielpublikum Jugendliche von 15 - 20 Jahren welche noch keine berufliche oder schulische Lösung gefunden haben. • Telefon-Nr.0842 422 422 • Zeit 8h -12h und 13h30 -17h von Montag bis Freitag • TelefonDirekte Antwort auf die Informationsanfragen Wenn nötig, Telefongespräch mit einem Berufsberater innerhalb von 48 Stunden. Falls notwendig einen Beratungstermin vereinbaren. • Hilfsmittel -> Analyse der Lage und Wahl der besten Optionen -> Sommerpraktika in einem neuen Bereich -> Hilfe durch den Berufsverband -> Zwischenlösung

  6. Union valaisanne des arts et métiers WALLISER GEWERBEVERBAND Prévention du chômage des jeunes Une action menée en collaboration entre le Département de l’éducation et les milieux économiques Taux de chômage / Arbeitslosenquote Mai 2006 (mai 2005) Oberwallis entre 15 et 19 ans: 18 (36) entre 20 et 24 ans: 119 (172) Valais romand entre 15 et 19 ans: 125 (186) entre 20 et 24 ans: 545 (640) Taux de chômage 2.2% (2.9%) Taux de chômage Valais Taux de chômage 4.3% (4.5%) 3.5% - DE: 6.2% (4.0% - DE: 6.6%) entre 15 et 24 ans: 4.5% - DE: 7.5% (5.7% - DE: 8.6%) Taux de chômage 3.9% (4.2%)

  7. Union valaisanne des arts et métiers WALLISER GEWERBEVERBAND Prévention du chômage des jeunes Une action menée en collaboration entre le Département de l’éducation et les milieux économiques Evolution du chômage des jeunes de mai 98 à mai 006Entwicklung der Jungendarbeitslosigkeit vom Mai 98 bis Mai 06

  8. j k l m n o p Konzept zur Platzierungshilfefür SchülerInnen der obligatorischen Schule Ab Oktober September April Mai Juni Juli August Sept. n p m j k l o Berufswahlprozess unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnissen. Berufswahlfahrplan und Berufswahlpass. Praktika in Unternehmen. Berufskundliche Veranstaltungen. Lehrstellennachweis über Internet. Ateliers zur Vermittlung von Strategien zur Lehrstellensuche. Triagesystem in der 2. OS. Atelier zu Themen wie Berufsinformation, Berufswahlpraktika, Lehrstellensuche, Eignungstests… Kick off Veranstaltung in der 1. Orientierungsschule; Elterninformation über Berufswahlprozess. Untersuchung bei den SchulabgängerInnen. Personalisiertes Hilfsangebote für jene, die keine Lösung haben. Helpline nach Region Sommerpraktika Hilfe für Lernende welche ohne Lehrvertrag an Berufsfachschuleneingeschrieben sind.

  9. Union valaisanne des arts et métiers WALLISER GEWERBEVERBAND Prévention du chômage des jeunes Une action menée en collaboration entre le Département de l’éducation et les milieux économiques Places libres au 1er juinFreie Lehrstellen am 1. Juni