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Laser. Weichselbraun Julian 4YHWIM 2011/12. Inhaltsverzeichnis. Rapid Prototyping Was ist das? Verfahren Arbeitsschutz Gefahrenquellen Gefahrenkennzeichnung Unfallverhütungsvorschriften. Rapid Prototyping. Modelle werden schichtweise erstellt

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Presentation Transcript


  1. Laser Weichselbraun Julian 4YHWIM 2011/12

  2. Inhaltsverzeichnis • Rapid Prototyping • Was ist das? • Verfahren • Arbeitsschutz • Gefahrenquellen • Gefahrenkennzeichnung • Unfallverhütungsvorschriften

  3. Rapid Prototyping • Modelle werden schichtweise erstellt • Die R-P-Verfahren unterstützen den Entwicklungsprozess durch schnelle Herstellung von Prototypen • Damit können kurzfristig Entscheidungen für die schnelle Serieneinführung erfolgen

  4. Anwendungsbereiche/Funktionsmodelle • Ergonomiemodelle • Designmodelle • Funktionsmodelle • Chirurgie/ Modellbau

  5. P-R-Verfahren • Stereolithografie (STL oder SLA) • lichtempfindlicher Kunstharz wird von einem Laserstrahl ausgehärtet • selektives Laser-Sintern (SLS) • Sintermetalle können gezielt durch Laser gesintert werden

  6. P-R-Verfahren

  7. P-R-Verfahren Lasersintern

  8. P-R-Verfahren • LaminatedObject Modelling (LOM) • Papier und andere Folien werden schichtweise übereinander geklebt und beschnitten • selektives Laserschmelzen (SLM) • pulverförmige Stoffe (bis hin zu Metallen) werden vom Laserstrahl aufgeschmolzen

  9. Arbeitsschutz • Unfälle können durch menschliches oder technisches Versagen eintreten • Vermeidung durch richtige Kennzeichnung der Gefahrenstellen • Um Unfälle zu vermeiden dürfen nur geschulte Mitarbeiter solche Maschinen in Betrieb nehmen

  10. Laserspezifische Gefahren • Schädigungsfaktoren • Intensität • Wellenlänge • Einwirkdauer • Schädigungsarten • Augenlicht • Haut • Organe im Körper

  11. Gesundheitsgefährdung • Gefährdetste Körperteil ist das Auge => durch die Augenlinse werden Strahlen verstärkt • Netzhautschäden • Hautverletzungen entstehen durch thermische Energieumsetzung

  12. Gefahren beim Laserschneiden • Grenzen sind durch MAK-Werte festgelegt • Rauche/Dämpfe • Entstehen bei Verbrennungsvorgängen • Bestehen aus Metalldämpfen und feinen Staub • Gase • CO, CO2, NO2

  13. Klassifikation von Lasergeräten • Klassifikation erfolgt nach Wellenlänge und Leistung • Klassen: 1, 2, 3A, 3B, 4 • Laser der Klasse 1 sind gefährdungsfrei und benötigen keinen besonderen Schutz • Bei Lasern der Klasse 2 besteht ein niedriges Verletzungsrisiko

  14. Klassifikation von Lasergeräten • Bei Lasern der Klassen 3A, 3B und 4 entstehen irreversible Schäden • Es besteht Gefahr für Leib und Leben!

  15. Warnzeichen

  16. Warnzeichen

  17. Unfallverhütungsvorschriften • Ab der Klasse 3B muss jeder Unternehmer vor der Inbetriebnahme die zuständige Berufsgenossenschaft und das für den Arbeitsschutz zuständige Amt verständigen! • Es muss schriftlich ein Laserschutzbeauftragter bestellt werden => kontrolliert Schutzbekleidung • Bei Auszubildenden muss die Aufsicht durch eine Fachkundige Person gewährleistet sein

  18. Fragen • Was ist Rapid Prototyping und wofür wird es verwendet? • Erkläre ein R-P-Verfahren (mit Skizze)! • Welche Arten von Gefahren können bei Lasermaschinen auftreten und wie können sie verhindert werden? • Warum werden Laser in Klassen eingeteilt? • Nenne die wichtigsten Punkte der Unfallverhütungsvorschrift!

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