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BIG Sisters

BIG Sisters. Die familiäre Kinderbetreuung. Unsere idee wurde geboren. Nachdem unsere ursprüngliche Idee „Bevi“ scheiterte, war es am 7. Jänner 2011 Zeit für unsere erste Krisensitzung.

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Presentation Transcript


  1. BIG Sisters Die familiäre Kinderbetreuung

  2. Unsere idee wurde geboren • Nachdem unsere ursprüngliche Idee „Bevi“ scheiterte, war es am 7. Jänner 2011 Zeit für unsere erste Krisensitzung. • Nach langem Hin und Her kam uns eine Blitzidee, für die sich jeder sofort begeistern konnte.  unser JEWI-Baby war geboren. Wir stürzten uns sofort mit vollem Elan in das Projekt aber schnell merkten wir, dass es nicht immer glatt laufen kann…

  3. Die ersten schritte • Wir haben den Zeitaufwand maßgeblich unterschätzt und so war es anfangs schon schwierig einen gemeinsamen Termin zu finden. • Am 22.Jänner schafften wir es dann, trotz Schulstress, ein Treffen zu organisieren. • Seit diesem Nachmittag nennt sich unser Young Business „Big Sisters - Die familiäre Kinderbetreuung“

  4. Unsere Stärken • Aufteilung der individuellen Aufgabenbereiche: • Meli: Gruppenleiter – Zusammenhalt der Gruppe, Koordination der Termine • Martina K.: Marketing – Mundpropaganda, Werbung via Facebook • Sarah: Recherche – Konkurrenz, Preisvergleich • Martina: Finanzen – Kalkulation, Kassa

  5. Warum wir? „Ich habe eine große Familie und musste schon sehr früh viel Verantwortung übernehmen. “ „Meli, warum sollte ich dir meine Kinder anvertrauen?“ „Ich habe schon auf viele Kinder von Freunden und Verwandten aufgepasst.“ „Martina K., welche Kompetenzen bringst du mit?“ „Ich habe in einem Hotel ein Praktikum in der Kinderbetreuung absolviert.“ „Sarah, welche Erfahrungen kannst du vorweisen?“ „Ich bin für meinen Bruder wie eine zweite Mutter und verbringe gerne Zeit mit ihm!“ „Martina, warum sollte ich gerade dich engagieren?“

  6. Lernprozess • Das Wichtigste, das wir von diesem Projekt mitnehmen ist sicherlich die Erfahrung immer respektvoll mit Mitmenschen umzugehen und Kompromisse einzugehen. Das haben wir am eigenen Leib erfahren. Es gab hin und wieder Unstimmigkeiten und Meinungsverschiedenheiten aber genau das hat uns noch mehr gestärkt. Wir haben gelernt immer besser damit umzugehen und die Meinung des anderen zu respektieren. Jetzt haben wir es so weit gebracht, dass wir uns alle super verstehen und auch privat sehr gute Freunde geworden sind.

  7. Das Große Krabbeln • Wir einigten uns auf eine Zielgruppe zwischen 3-12 Jahren • Natürlich ist es anfangs schwer sich einen Namen zu machen, doch nach kleinen Aufträgen im Familien- und Freundeskreis sprach es sich herum und wir gewannen auch von Außenstehenden das Vertrauen. • Um mit unserer Konkurrenz mithalten zu können verglichen wir die Preise und versuchten im unteren Bereich mithalten zu können.

  8. Für ein Kinderlachen…. • … versuchten wir uns immer Neues einfallen zu lassen • … gingen immer mit viel Spaß an die Sache ran • … versuchten wir das Vertrauen der Kinder zu gewinnen • … bauten wir eine Freundschaft zu den Kindern auf • … spielten wir sowohl die allbekannten Spiele und wir hielten uns auch viel draußen auf

  9. Erfolgsbilanz • Auch wenn unser Business keine so großen Erfolge feierte, war es für uns eine wertvolle Erfahrung. Wir konnten Erlerntes in die Praxis umsetzten, lernten hervorragende Führungskräfte und tolle Betriebe kennen. • Wir sind froh diese Chance genutzt zu haben und nehmen viel für unseren weiteren Lebens- und Karriereweg mit. • Außerdem hatten wir riesigen Spaß bei der Arbeit und konnten nebenbei unser Taschengeld auffrischen.

  10. Unser Jewi Baby • Im Nachhinein kann man sagen, dass wir auch vieles aus den negativen Erfahrungen gelernt haben. Es sind die Fehler, die uns prägen und weiter bringen. • Kinderbetreuung ist für unsere ganze Gruppe ein Job den wir gerne machen und noch dazu können wir die Eltern entlasten. • Es sind die kleinen Erfolge auf die wir stolz sind und auch wenn wir nicht immer mit vollstem Einsatz beim Projekt waren, stehen wir zu unseren Erfolgen und Mißerfolgen.

  11. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

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