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Schreiben von Texten mit wissenschaftlichen Inhalt mit TEX / LATEX. Prof. Dr. L. Spieß nach Vorlagen / Vorträgen von Günther Partosch – Mai 2003 und Jan Rudl – März 2007 – Chemnitzer Linux Tage . Typografie.

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Presentation Transcript
schreiben von texten mit wissenschaftlichen inhalt mit tex latex

Schreiben von Texten mit wissenschaftlichen Inhalt mit TEX / LATEX

Prof. Dr. L. Spieß

nach Vorlagen / Vorträgen von

Günther Partosch – Mai 2003 und

Jan Rudl – März 2007 – Chemnitzer Linux Tage

typografie
Typografie
  • Regeln zum Buchsatz, Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten, aber nur „Buchstabenbehandlung“
  • Marion Neubauer: Feinheiten bei wissenschaftlichen Publikationen, Mikrotypographie-Regeln, Teil I und Teil IIhttp://www.dante.de/tex/Dokumente/dtk-neubauer-Teil1.pdfhttp://www.dante.de/tex/Dokumente/NeubauerII.pdf
  • Christoph Bier: typokurz – Einige wichtige typografische Regelnhttp://zvisionwelt.files.wordpress.com/2012/01/typokurz.pdf
wichtige vorbemerkung zur dateistruktur pdflatex
wichtige Vorbemerkung zur Dateistruktur - PDFLaTeX
  • in Datei- und Ordnernamen keine- Leerzeichen, Sonderzeichen, Umlaute verwenden- Leerzeichen kann man mit Unterstrich _ schreiben!
  • das *.tex Hauptfile ist im Hauptordner
  • alle weiteren *.texfiles einer Arbeit sollten in diesem Ordner sein
  • jedes Kapitel ein eigenes *.tex File
  • Bilder, Diagramme in Vektorform verwenden, *.cdr, *.opj, *.wmf, *.emf …
  • Bilder, Diagramme sollte man in unterschiedlichen Ordner mit unterschiedlichen Endungen platzieren* Ordner Sourcefile der Bilder, z.B. *.cdr, *.opj, *.xls ….* Ordner EPS der Bilder  von Sourcefile in eps gewandelte Bilder* Ordner PDF der Bilder  von EPS in PDF gewandelte Bilder, dies sind keine Bilder mit Seitengröße, sondern nur das Bild
  • Zugang \pdf\bild1.pdf
  • wenn man mehrere Arbeiten mit einer Literatursammlung/ -verwaltung schreiben möchte, einen Ordner literatur auf der selben Ebene wie *.tex Hauptfile einrichtenZugang über ..\literatur\lit.bib
anmerkungen zur geschichte
Anmerkungen zur Geschichte
  • ab1977vonDonaldE. KnuthanderStanfordUniversityentwickelt
  • Entwicklung 1985 abgeschlossen; seit dem nur noch Fehlerkorrekturen
  • Anlass: Neuauflage zu ,,The Art of Computer Programming “, Band 1 konnte nicht mehr in gewohnter Weise in Blei gesetzt werden; insbesondere Schwierigkeiten bei mathematischen Formeln
  • 1977 verlegte Knuth seine Forschungsaktivitäten auf
    • computerbasedtypesetting
    • howtoimplementtypographicalknowledgeinacomputersystem
    • digitizedfontdescriptions
  • Ergebnis dieser Arbeiten: u. a. TEX und METAFONT.
  • METAFONT: Entwurf/Entwicklung/Testen von Zeichen/Zeichensätzen für den Einsatz auf modernen Satzgeräten
  • Nebenergebnis: 5-bändiges Werk über,,Computer&Typography“
ein bisschen geschichte
Ein bisschen Geschichte
  • 1977: Beginn der Entwicklung von TeX durch DonaldE.Knuth(Stanford University, USA) Ziel: „Bücher mit schönem Layout“Problem: Komplizierte Benutzung...

"I hope to die before I have to use Microsoft Word.",

Donald E. Knuth, 02-Oct-2001 in Tübingen.

  • 1984:LeslieLamport(früher DEC, jetzt Microsoft) veröffentlicht Makros und Hilfsprogramme zum einfachen Umgang mit TeX => LaTeX
  • 1985: Stabile Version LaTeX 2.09

Donald E. Knuth

(Quelle:PersönlicheHomepage)

  • in den folgenden Jahren Entwicklung verschiedener Dialekte (z.B. AMS-TeX bzw. AMS-LaTeX)
  • 1994: Erneute Standardisierung: LaTeX2e
  • seit1989:ProjektLaTeX3 (bisher unvollendet)
  • deutsches Layout – Marcus Kohmkoma-script

LeslieLamport

(Quelle:PersönlicheHomepage)

was ist tex
Was ist TEX?

WasistTEX?

  • TEX ist einProgramm
  • TEX ist eineProgrammiersprache(insbesonderemitMakros)
  • TEX ist einSystemvonProgrammen
  • ZurBezeichnung
  • Aussprache:wieinτεχ(griech.)≡Kunst,Technik
  • Schreibweise:TEX,ersatzweiseTeX esgibtdasTEX-Makro\TeXTEX
  • analog:
  • plain\TeXplainTEX
  • \AmSTeXAMS-TEX
  • \LaTeXLATEX
  • \LaTeXeLATEX2ε
  • plainTEX,
  • AMS-TEX, LATEX,LATEX2ε,ConTEXt
  • sindumfangreicheMakro-Pakete(quasi:Unterprogrammsammlungen)

Suchen

Abbruch

Vorherige

N¨achste

Letzte

zwei grundkonzepte
Zwei Grundkonzepte

„MSWord“:

  • Layout des Textes wirdinteraktivgestaltet.
  • WYSIWYG–What you seeiswhatyou get,
  • d.h. Bildschirmansicht = Druckansicht
  • „Schreibmaschinenersatz“
  • Wieeine„Programmiersprache“:
  • Layout wird in einer„Quelldatei“mitHilfe
  • bestimmter Formatierungsbefehle (z.B.
  • \begin{center}normalerText\end{center}) festgelegt.
  • Quelltext wird durch den „LaTeX-Compiler“
  • in eine betracht-und druckbare Form übersetzt.
  • Ersatz für Layoutdesign,Schriftsatz und Buchdruck
  • Versuch, WYSIWYG und TeX zu verbinden, nicht mehr vollständig kompatibel zu TeX – ich rate derzeit davon ab

TeX; LaTeX:

LyX

bemerkung zum buchsatz artikelsatz
Bemerkung zum Buchsatz / Artikelsatz
  • ein guter Drucksatz eines wissenschaftlichen Textes als auch Buchtext ist allgemein durch Kompaktheit !! ausgezeichnet (Fettdruck ist ein Vauxpax bei Setzern, deshalb Kennzeichnung von Hervorhebungen durch kursive Schriften )
  • der Text einer Seite sollte nicht zu viele leere, weiße Stellen aufweisen
  • Gleichmäßigkeit der Seitenfüllung
  • eine Buchdoppelseite sollte trotz Absätzen eine gleiche Zeilengrundlinie haben! Bei Verwendung von Formeln nicht einhaltbar, aber letzte Zeile einer Seite immer bis unten gefüllt
  • Vermeidung von „Schusterjungen“ (neuer Absatz mit Einrückung auf letzter Zeile der Seite) und „Hurenkindern“ (auf neuer Seite nur eine Zeile des letzten Absatzes)
das programm tex
Das Programm TEX
  • TEX ist kein Textverarbeitungsprogramm
  • TEX ist ein Satzprogramm.

AblaufausBenutzersicht:

ablauf aus eher technischer sicht
Ablauf aus eher technischer Sicht:

.tex

Metriken

TEX

.log

.dvi/.pdf

Fonts

Treiber

Bildschirm

voraussetzungen
Voraussetzungen
  • TeX – Programm (TeTeX; (MikTeX); …. –plattformunabhängig, Gnu-Lizenz – www.dante.de – ComprehensiveTeX-Archiv CTAN
  • ASCII-Editor (TeXMaker; Winedit; TeXNiccenter; Emacs; TexWorks …..)
  • DVI-Compiler (Bestandteil der TeX-Installation)
  • Ghostscript – Anzeigeprogramm für eps-Dateien und Wandlungsprogramm eps in pdf
  • bei Nutzung von pdftex wird aus tex-Datei sofort pdf-Datei erzeugt (Acrobat-Reader zum Ansehen notwendig)
  • JabRef – Programm zum Verwalten von Literatur und Export der für Literaturverzeichnis notwendigen bib Datei
arbeitsschritte mit l a tex
Arbeitsschritte mit LaTeX

Bei korrekter Installation erfolgt automatischer AufrufvonGhostview(GSview)

Kommandozeile (Eingabeaufforderung):

edit file.tex notepad file.tex

file.ps

yapfile.dvi

latexfile.tex

LaTeX-Compiler

dvipsfile.dvi

Konvertierung dvi=> Postscript

file.tex

file.dvi

file.ps

Ausgabedatei im Postscript- Format

Ausgabedatei im dvi-Format

Quelltext (mit Texteditor erstellen)

Konvertierungps=>pdfüberGhostview

Acrobat Destiller

Ausgabedatei

im pdf(portable

document format)

pdflatexfile.tex

pdfLaTeX-Compiler

file.pdf

Bei korrekter Installation erfolgt automatischer AufrufdesAdobeAcrobatReader

file.pdf

grundstruktur einer latex datei
Grundstruktur einer LaTeX-Datei

\documentclass{Typ}

Der erste Befehljeder LaTeX(2e)-Datei ist immer

Dabei gibtTypdenDokumenttypan, der das globale Layoutdefiniert, zum Beispiel

article report book

DerDokumenttypbeeinflusst

u.a. die Gliederungseinheiten (Kapitel oder Abschnitt), die Formelnummerierungsowieein- oderdoppelseitigenDruck.

  • für kleine bis mittelgroße Dokumente
  • für mittelgroße bis große Dokumente
  • für komplette Bücher

\documentclass{article}

Alles zwischen\documentclass{…}

und\begin{document}ist der

Hier könnenweitere Angaben

Vorspann.

\begin{document}

zum globalen Layouterfolgen.

Alles zwischen\begin{document}

und\end{document}ist der

Hallo Welt!

Textteil.

Hier steht der„normale“ Text.

\end{document}

in einem Dokument kann man nur eine Dokumentklasse verwenden – wechseln geht nicht – ist auch Satzstilbruch!

textteil welche zeichen d rfen verwendet werden
Textteil: Welche Zeichen dürfen verwendet werden?

vorerst keineUmlaute(ä, ö, ü, ß, Ä, Ö, Ü)!

vorerst keineAkzente(á, ê)!

  • Sonderzeichen:
  • „Erlaubt“:

. : ; , ? ! ( ) [ ] + - * / = @

Steuerzeichen: $

(mit spezieller Bedeutung)

& % # _ { } ~ ^ \

stattdessen:

\$ \& \% \# \_ \{ \}

\textasciitilde

\textasciicircum

\textbackslash

wie schreibt man umlaute 1
Wie schreibt man Umlaute? (1)

1.Methode

ä

\"a

ö

\"o

ü ß Ä

\"u {\ss} \"A

Ö

\"O

Ü

\"U

  • funktioniert immer, aber nur fürfremdsprachigeTexte sinnvoll

AktivierungvonLayout-Einstel-lungenfür deutschsprachigeTexte (neueRechtschreibung)

Alte Rechtschreibung:

\usepackage{german}

\documentclass{article}

\usepackage{ngerman}

2. Methode

Vorspann:

  • für deutschsprachige Textesinnvoll
wie schreibt man umlaute 2
Wie schreibt man Umlaute? (2)

Problem der ersten beiden Methoden:

Rechtschreibprüfung(in komfortable Editoren integriert)funktioniertnicht

\documentclass{article}

\usepackage{ngerman}

\usepackage[latin1,ansinew]{inputenc}

3. Methode

  • Umlautekönnen„hart“inden Text geschrieben werden
  • FunktioniertsounterWindowsund den meisten Unix-Systemen

EinigeLinux-Varianten: DOS:

Macintosh:

\usepackage[utf8]{inputenc}

\usepackage[cp437de]{inputenc}

\usepackage[applemac]{inputenc}

wortabst nde und zeilenumbr che
Wortabstände und Zeilenumbrüche
  • AutomatischeErzeugungvonWortabständenundZeilenumbrüchen durch LaTeX, d.h.keineBeeinflussung
    • der Wortabstände durchLeerzeichen
    • der ZeilenumbrüchedurchZeilenumbrüche(ohneLeerzeilen)
  • imQuelltext.

Dies isteinSatz.

Beispiel:

\documentclass{article}

\usepackage{ngerman}

\begin{document}

Dies

ist einSatz.

\end{document}

\documentclass{article}

\usepackage{ngerman}

\begin{document}

Dies ist einSatz.

\end{document}

zeilenumbr che und abs tze
Zeilenumbrüche und Absätze
  • Erzwingeneines Zeilenumbruchs: \\ (Doppel-Backslash)
  • \begin{document}Dies\\ist\\einSatz.\end{document}

\linebreak

ZeilenumbruchmitRandausgleich:

  • ErzeugeneinesAbsatzes: Leerzeile(n)imQuelltext
  • - Keine Beeinflussung des Zwischenraums durch Anzahl der Leerzeilen im Quelltext
  • Empfehlung: Absätze bevorzugen
    • Bessere Übersichtlichkeit des Quelltextes
    • BessereLayout-Optimierungdurch den LaTeX-Compiler
einfache aufz hlung
\begin{itemize}

\itemStufe1

\begin{itemize}

\itemStufe2

\begin{itemize}

\itemStufe3

\itemNochmal Stufe3

\end{itemize}

\itemNochmalStufe2

\end{itemize}

\itemNochmalStufe1

\end{itemize}

Einfache Aufzählung
zeichenformatierung
Zeichenformatierung
  • DasAusseheneineseinzelnenZeichensistbestimmtdurch
  • dieSchriftart(z.B.Roman, Bold, Italic)
  • dieSchriftgröße(klein, normal,groß)
  • dieSchriftfarbe(rot, grün,blau)
  • dieMöglichkeitderUnterstreichung(Unterstreichung ist zu vermeiden!!!)
standardschriftarten
Standardschriftarten

4 Schriftformen:

\sf

\tt

\upshape

\itshape

\slshape

\sl

\scshape

\sc

3 Schriftfamilien: \rmfamily

\sffamily

\ttfamily

Für kurze Abschnitte:

\textbf{Text}

\textit{Text}

usw.

\mdseries

\bfseries

2 Schriftstärken:

(medium)

(bold)

bersicht schriftgr en
Übersicht Schriftgrößen

Absatzübergreifend: Ohnegeschweifte Klammern!

zeichenformatierung schriftfarbe
Zeichenformatierung: Schriftfarbe
  • \textcolor{Farbe}{…}

(InnerhalbvonAbsätzen)

\documentclass{article}\usepackage{ngerman}

\usepackage{xcolor}

\begin{document}

\textcolor{red}{Roter Text}

%Nichtvergessen!

\textcolor{green}{Gr"unerText}

\textcolor{blue}{DunkelblauerText}

\textcolor{black}{SchwarzerText}

\textcolor{magenta}{Magentafarbener

Text}

% Weitere vordefinierte Farben: cyan, white, yellow

\end{document}

zeichenformatierung unterstreichen
Zeichenformatierung: Unterstreichen

\underline{UnterstrichenerText}

  • DerLaTeX-Befehl

ermöglicht keineZeilenumbrüche!

  • Alternative:

...

\usepackage{soul}

\begin{document}

...

\ul{UnterstrichenerText}

...

Vorspann!

Unterstreichen möglichst vermeiden!

mathematische formeln ein erstes beispiel
Mathematische Formeln: Ein erstes Beispiel

\documentclass{article}

\usepackage{amsmath}

\begin{document}

\usepackage{ngerman}

Eine quadratische Gleichung der Form $x^{2}+px+q=0$

besitztf"ur$D:=\frac{p^{2}}{4}-q>0$diereellenL"osungen

\begin{equation}

x_{1,2}=-\frac{p}{2}\pm \sqrt{D}

\end{equation}

\end{document}

mathematische formeln grundlagen
Mathematische Formeln: Grundlagen
  • \usepackage{amsmath}empfehlenswert,aber nicht zwingend erforderlich (AMS – American Mathematical Society)
    • Zugriffauf viele nützliche Zusatzbefehle
    • wird im Folgenden vorausgesetzt!
  • für Formeln: für normalen Text:
  • Mathemodus Textmodus

Abgesetzte Formeln

Formelnim

„fließendenText“

verweise auf formeln
Verweise auf Formeln

\begin{equation}

f(x):=ax^{b}

\end{equation}

\label{CDF}

(\ref{CDF})

Diedurch

definierteFunktion$f$

hei"st

  • Cobb-Douglas-Produktionsfunktion.
  • \label{MarkName}:Setzen (unsichtbarer) Markierungen,
  • MarkName frei wählbar
  • \ref{MarkName}: Bezugnahme auf MarkierungMarkName
mathemodus sonderschriftarten
Mathemodus: Sonderschriftarten

\mathds{…}

  • „Double Stroke“:\usepackage{dsfont}
  • „Ralph Smith‘sformal script“:

\mathrsfs{…}

\DeclareSymbolFont{rsfs}{U}{rsfs}{m}{n}

\DeclareSymbolFontAlphabet{\mathrsfs}{rsfs}

\usepackage{amssymb}

\mathfrak{…}

  • „Fraktur“:
mathematische symbole auswahl
Mathematische Symbole (Auswahl)
  • \usepackage{amssymb}

imVorspann

entspricht (= mit „Dach“) $\hat{=}$ oder \correspondsmit Paket mathabx

br che und wurzeln
Brüche und Wurzeln

\frac{1}{2}

\frac{x^2}{x^2+1}

e^{\frac{x}{\sigma^2}}

„fraction“

„square

root“

\sqrt{x}

\sqrt[4]{x^2+1}

\sqrt{1+\sqrt{\frac{\xi}{\nu}}}

!

summen produkte integrale vereinigung durchschnitt
Summen, Produkte, Integrale, Vereinigung, Durchschnitt

\sum\nolimits_{k=0}^{\infty} k^{-2}

\sum\limits_{i=1}^{n}i

\limits: Grenzen oben und unten

(Standard für abgesetzte Formeln)

\nolimits: Grenzen neben dem Zeichen

(Standard für Formeln im fließenden Text)

  • Analog bei Produkten (\prod), Integralen (\int), Vereinigungen(\bigcup) und Durchschnitten (\bigcap):
  • \prod\limits_{k=1}^n \sink
  • \int\nolimits_{-\infty}^{\infty} f(x)\mathrm{d} x
  • \bigcup\nolimits_{i=1}^n A_i
  • \bigcap\limits_{i\in I} B_i
dokumentgliederung
Dokumentgliederung

für Dokumenttyp „article“

\documentclass[a4paper]{article}

\usepackage{ngerman}

\parindent0cm

\begin{document}

\section{Abschnitt}

\subsection{Unterabschnitt}

\subsubsection{Unterunterabschnitt}

\subsection{N"achster Unterabschnitt}

\section{N"achster Abschnitt}

\end{document}

einbinden externer grafiken beispiel
Einbinden externer Grafiken: Beispiel

\documentclass[a4paper]{article}

\usepackage{ngerman}

BeiDateinamen ohne Endung wird nach plot.eps (bei LaTeX) bzw. nach plot.pdf, plot.jpg oderplot.tif (bei pdfLaTeX) gesucht.

\begin{document}

\includegraphics[height=10cm,angle=-90]{plot}

\ifpdf

\includegraphics[height=10cm,angle=90]{bild.jpg}

\fi

\end{document}

tabellen
Tabellen

linksbündigeSpalte

zentrierteSpalte

rechtsbündigeSpalte

\begin{tabular}{lcr}

Verteilung &Bezeichnung &Mittelwert\\

Normalverteilung&$\mathrm{N} (\mu, \sigma^2)$&$\mu$ \\

\end{tabular}

Spaltentrennzeichen

inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis

erzeugt an der Stelleseines Auftretens automatisch ein Inhaltsverzeichnis

\tableofcontents

  • Quelltextmussmindestens zweimal mit LaTeX kompiliertwerden
  • (Beim ersten Mal werden die benötigten Informationen „gesammelt“,
  • beim zweiten Mal eingefügt. Verschieben sich durch das Inhaltsverzeichnis die Seitenzahlen, musssogar dreimal kompiliert werden!)
literaturverzeichnis
Literaturverzeichnis

„Mustermarke“,bestimmtdiemaximale Breite der erzeugten Marken

\begin{thebibliography}{99}

Kürzel, mit dessen Hilfe im Text auf die Literatur Bezuggenom- men werden kann, z.B.

\cite{Kop00}

\bibitem{Kop00}

\textit{HelmutKopka,}

\LaTeX,Einf"uhrungBand1,

3.Auf\/lage 2000

\textit{LeslieLamport,} Das\LaTeX-Handbuch,

\bibitem{Lam95}

3.Auf\/lage 1995

\end{thebibliography}

f und l nicht zusammenhängend („fl“, Ligatur)

wie findet man die symbolnamen
WiefindetmandieSymbolnamen?
  • Erraten(englische Bezeichnungen, „LaTeX-Logik“)
  • EinschlägigeLiteratur(siehe letzte Seite)
  • Online: „The Comprehensive LaTeXSymbolList“
  • http://www.ctan.org/tex-archive/info/symbols/comprehensive/
  • Entwicklungsumgebungen für LaTeX (hier z.B. „WinEdt“):