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Lohnverrechnung 2010

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Lohnverrechnung 2010. Eduard Müller. Übersicht. Überblick über die Änderungen 2010 Änderungen in der Lohnsteuer Änderungen in der SV Änderungen bei DB, DZ, KommSt. Änderungen Lohnsteuer. Steuerfreiheit von Kinderbetreuungskosten Reisekosten von Sportlern und Trainern von Vereinen

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Presentation Transcript
lohnverrechnung 2010

Lohnverrechnung 2010

Eduard Müller

bersicht
Übersicht
  • Überblick über die Änderungen 2010
  • Änderungen in der Lohnsteuer
  • Änderungen in der SV
  • Änderungen bei DB, DZ, KommSt
nderungen lohnsteuer
Änderungen Lohnsteuer
  • Steuerfreiheit von Kinderbetreuungskosten
  • Reisekosten von Sportlern und Trainern von Vereinen
  • Verlängerung der erhöhten Sätze für Pendlerpauschale und Kilometergeld
  • Übergangsbestimmung 2010 für Sachbezug Dienstwohnung
nderungen sozialversicherung
Änderungen Sozialversicherung
  • Neue Geringfügigkeitsgrenzen und neue Höchstbeitragsgrundlagen
  • Auftraggeberhaftung für das Baugewerbe
  • Entfall der Bonus-Malus-Regelung
  • Neue Altersteilzeit ab 1.9.2009
  • Beihilfe für Ein-Personen-Unternehmen bei Aufnahme des ersten Beschäftigten
  • Entfall des AlV-Beitrages ab dem 58. Lebensjahr
nderungen db dz kommst
Änderungen DB, DZ, KommSt
  • Einbeziehung der freien Dienstverträge in die Beitragsgrundlage für DB, DZ und KommSt
  • Senkung des DZ in Niederösterreich und Salzburg
  • Haftungsbestimmungen bei der KommSt
steuerberechnung lt strefg
Steuerberechnung lt. StRefG
  • Formelberechnungen laut § 33 EStG (seit 2009):
  • Bis 11.000 € Einkommen: 0%
  • Einkommen >11.000 € bis 25.000 €(Einkommen – 11 000) x 5 11014 000
  • Einkommen >25.000 € bis 60.000 €(Einkommen – 25 000) x 15 125 + 5 11035.000
  • Einkommen über 60.000 Euro(Einkommen – 60 000) x 0,5 +20.235
lst sachbez ge dienstwohnung
LSt – Sachbezüge Dienstwohnung
  • Grundlage für die Berechnung bilden die (regelmäßig valorisierten) Richtwerte laut Richtwertegesetz (Stichtag 31.10. des Vorjahres)
  • Sachbezugswerte gelten für kostenlos oder verbilligt zur Verfügung gestellten Wohnraum
  • Kostenbeiträge des Arbeitnehmers mindern den Sachbezugswert
  • Richtwerte 2010 unverändert zu 2009, aber zweite Stufe der Übergangsbestimmung greift
lst sachbez ge dienstwohnung9
LSt – Sachbezüge Dienstwohnung
  • Sachbezugswerte 2009 + 2010
  • je Bundesland
  • Euro je m2 Wohnnutzfläche
lst sachbez ge dienstwohnung10
LSt – Sachbezüge Dienstwohnung
  • Richtwerte: gelten für „Normwohnung“ (brauchbarer Zustand; Zimmer, Küche/Kochnische, Vorraum, Bad, WC, Etagenheizung oder gleichwertige Heizung)
  • Wohnraum mit niedrigerem Ausstattungsgrad: 30% Abschlag
  • Wohnungen von Hausbesorgern, Portieren: 35% Abschlag
  • Betriebskosten: in Richtwerten inkludiert, bei Kostentragung durch Arbeitnehmer daher 25% Abschlag
  • Heizkosten: nicht inkludiert, bei Übernahme durch AG Zuschlag von 0,58 Euro je m2
lst sachbez ge dienstwohnung11
LSt – Sachbezüge Dienstwohnung
  • Bei extremer Abweichung der Richtwerte vom tatsächlichen Markpreis (Marktpreis abzüglich 25% „Dienstwohnungsabschlag“ ist um mehr als 50% niedriger oder um mehr als 100% höher als der Richtwert) ist der fremdübliche Mietpreis abzüglich 25% anzusetzen
  • Bei angemieteten Wohnungen sind die tatsächlichen Mietkosten netto (inkl. Betriebskosten, exkl. Heizkosten; abzüglich 25%) dem Richtwert gegenüberzustellen. Als Sachbezug anzusetzen ist der höhere Wert.
  • Übergangsregelung für 2009 bis 2011 (für Dienst-wohnungen die bereits im Dez. 2008 vorhanden sind): Erhöhung 2009 nur 25% der Differenz auf den neuen Wert, 2010 50%, 2011 75%.
lst sachbez ge dienstwohnung12
LSt – Sachbezüge Dienstwohnung
  • Beispiel (Übergangsbestimmung 2010):
    • Der Sachbezugswert für eine 80 m² Wohnung (Baujahr 1970) in Wien beträgt nach der geänderten Verordnung im Jahr 2009 378,40 Euro.
    • Bis 2008 kam ein Sachbezugswert in Höhe von 144,80 Euro (80m2 zu 1,81 Euro) zum Ansatz.
    • Der Differenzbetrag zwischen dem neuen und dem bisherigen Sachbezugswert beträgt 233,60 Euro.
    • Der anzusetzende Sachbezugswert für das Jahr 2010 beträgt 144,80 Euro zuzüglich 50% des Differenzbetrages in Höhe von 116,80 Euro, insgesamt somit 261,60 Euro.
pendlerpauschale
Pendlerpauschale
  • Verlängerung bis inkl. 2010 von:
    • Pendlerzuschlag 15% der SV-Beiträge, max. 240 Euro Negativsteuer für Niedrigeinkommen bei Veranlagung
    • Höhe des Pendlerpauschales
  • Neu: Großes PP auch bei Blindheit
reisekosten allgemein
Reisekostenallgemein
  • Trennung in FK, TG und NG bei Dienstreisen allgemein und in TG und NG aufgrund lohngestaltender Vorschriften
  • Ausdrückliche Steuerfreiheit von Familienheimfahrten
  • Tagesgeldberechnung wahlweise mit Zwölftel- oder Kalendertagsabrechnung
  • Auslandsreisen Zwölftel- o. Kalendertagsabrechnung
  • Steuerfreiheit der Fahrtkosten unabhängig von KV
  • Steuerfreiheit der Fahrkosten von der Wohnung zu Baustelle und Service- bzw. Montageort
  • Steuerfreiheit der Nächtigungsgelder bei lohngestaltenden Vorschriften analog zu den Tagesgeldern
reisekosten fahrtkosten
ReisekostenFahrtkosten
  • Steuerfreie Fahrtkosten auch für 1 Familienheimfahrt pro Woche wenn tägliche Rückkehr unzumutbar
  • Fahrtkosten zu einem Einsatzort überwiegend unmittelbar vom Wohnort: ab dem Folgemonat Fahrten zw. Wohnung und Arbeitsstätte (nur mehr Pendlerpauschale aber keine steuerfreien Fahrtkosten)
  • Baustellen oder Montageorte steuerfreie Fahrtkosten weiterhin möglich
reisekosten fahrtkosten beispiel
ReisekostenFahrtkosten - Beispiel
  • Wohnort: Pinkafeld
  • Ständige Arbeitsstätte: Oberwart
  • Vorübergehende Zuteilung nach Oberpullendorf vom 23.2. bis 25.4.
  • Ständige Arbeitsstätte Oberwart wieder ab 26.4.
  • 23.2. bis 31.3.: Steuerfreie Fahrtkosten (zB KmG) für die Fahrt von Wohnort Pinkafeld nach Oberpullendorf
  • 1.4. bis 25.4.: Pendlerpauschale für die Fahrt Wohnort Pinkafeld nach Oberpullendorf; Steuerfreie Fahrtkosten allenfalls nur für Fahrten zwischen den beiden Tätigkeitsorten
reisekosten fahrtkosten17
ReisekostenFahrtkosten
  • Km-Geld
    • Seit 1.7.2008 bis 31.12.2010
      • 0,42 € für PKW und Kombi
      • 0,15 € für Krafträder bis 250 ccm
      • 0,24 € für Krafträder über 250 ccm
      • 0,05 € für jede mitfahrende Person
    • Limitierung auf 30.000 km jährlich
      • unabhängig von kollektivvertragl. Regelungen
      • max 30.000 km x 0,42 = 12.600 Euro
reisekosten tagesgelder anspruch
ReisekostenTagesgelder Anspruch
  • Tagesgelder bei täglicher Heimkehr
    • steuerfrei für 5 bzw 15 Tage
  • Tagesgeld bei unzumutbarer täglicher Heimkehr (über 120 km Entfernung)
    • steuerfrei für 6 Monate bzw. 183 Tage
  • Tagesgeld für Außendiensttätigkeit, Fahrtätigkeit, Baustellen- und Montagetätigkeit, Arbeitskräfteüberlassung, vorübergehende Tätigkeit an einem Einsatzort
    • steuerfrei ohne zeitliche Begrenzung soweit Zahlungsverpflichtung aufgrund lohngestaltender Vorschrift (zB Kollektivvertrag)
reisekosten tagesgelder anspruch lt lohngest vorschrift
Reisekosten Tagesgelder Anspruch lt lohngest. Vorschrift
  • Außendiensttätigkeit: Kundenbesuche, Vertretertätigkeit, Service bei Kunden
  • Fahrtätigkeit: Transportfahrten sowie Linen- und Gelegenheitsverkehr außerhalb des Betriebsgeländes
  • Baustellen- und Montagetätigkeit: außerhalb des Werksgeländes
  • Arbeitskräfteüberlassung: iSd AÜG
  • vorübergehende Tätigkeit an einem Einsatzort: bis zu 6 Monate, nicht aber Versetzung
reisekosten tagesgelder berechnung
ReisekostenTagesgelder Berechnung
  • Inland
    • 26,40 Euro
    • je angefangene Stunde 1/12 (=2,20 je Stunde)
    • oder nach Kalendertag (unabhängig von KV!)
  • Ausland
    • Höhe je nach Land
    • je angefangene Stunde 1/12
    • oder nach Kalendertag (unabhängig von KV!)
    • Ausland: unveränderte Ländersätze
reisekosten tagesgelder beispiel
ReisekostenTagesgelder Beispiel
  • Dienstreise von Mo 10 h bis Di 15 h
  • Zwölftelberechung
    • Mo 10 h bis Di 10 h 26,40 Euro
    • Di 10 h bis Di 15 h 11,00 Euro
    • Gesamt 37,40 Euro
  • Kalendertagsberechnung
    • Mo 10 h bis Mo 24 h 26,40 Euro
    • Di 00 h bis Di 15 h 26,40 Euro
    • Gesamt 52,80 Euro
reisekosten n chtigungsgelder
ReisekostenNächtigungsgelder
  • Inland: 15 Euro pauschal oder tatsächliche Kosten inkl. Frühstück
  • Ausland: Ländersätze pauschal oder tatsächliche Kosten
  • Pauschale Nächtigungsgelder ohne lohngestaltende Vorschrift nur für max. 6 Monate bzw. 183 Tage, mit lohngestaltender Vorschrift wie Tagesgeld zeitlich unbegrenzt
  • Ersatz tatsächlicher Nächtigungskosten in allen Fällen zeitlich unbegrenzt
reisekosten sportler und betreuer
ReisekostenSportler und Betreuer
  • Pauschale Fahrt- und Reiseaufwandsentschädigungen
  • von Vereinen u.ä. begünstigten Rechtsträgern
  • an Sportler, Schiedsrichter, Sportbetreuer (Trainer, Masseure)
  • bis max. 60 € pro Tag bzw. 540 € pro Kalendermonat pauschal (§ 3 (1) 16 c EStG)
  • nur dann, wenn keine Reisekosten gem. § 3 (1) 16 b oder § 26 Z 4 EStG steuerfrei ausgezahlt werden
sonstige bez ge
Sonstige Bezüge
  • 6% feste Steuer für 13. und 14. Gehalt
  • Sechstelberechnung unverändert
  • Freibetrag 620 Euro
  • Besteuerung der sonstigen Bezüge unterbleibt, wenn das Jahressechstel höchstens 2.100 € beträgt
  • Aufrollung: Die feste Steuer beträgt höchstens 30% des 2.000 € (Brutto abzüglich SV) übersteigenden Betrages
  • Auszahlung Bauarbeiter-Urlaubsgelder durch BUAK: lfd. LSt nach Tarif, feste LSt mit 6%
zulagen und zuschl ge
Zulagen und Zuschläge
  • Freibetrag von 360 Euro (540 Euro) für
    • Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulagen
    • (Überstunden)Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit
  • 10 Zuschläge zu 50%, max. 86 Euro mtl. für andere Überstunden
  • bei Überstundenpauschale grundsätzlich Vereinbarung über Anzahl und Nachweis bzw. Glaubhaftmachung erforderlich, ohne Vereinbarung werden 20 Überstunden angenommen, Überstundenteiler 203
  • 25%-iger Teilzeitmehrarbeitszuschlag steuerlich nicht begünstigt
lohnkonto
Lohnkonto
  • Notwendige Eintragungen
    • Arbeitslohn, LSt, SV, Freibeträge usw.
    • bei Betriebsstätten in mehreren Gemeinde die Betriebstätte
  • Ebenfalls in das Lohnkonto aufzunehmen
    • steuerfreie Bezüge (u.a. Auslandstätigkeit, Zukunftssicherungsmaßnahmen, Mitarbeiterbeteiligungen)
    • nicht steuerbare Leistungen (Reisekosten)
    • letztgültige Adresse der Arbeitsstätte
  • Zum Lohnkonto zu nehmen
    • Antrag auf Pendlerpauschale
    • Erklärung für Zuschuss Kinderbetreuungskosten
  • Keine Anträge an Finanzamt wegen Erleichterung in Bezug auf steuerfreie Bezüge und Reisekosten
  • Kein Lohnkonto für Politikerbezüge bis 200 € mtl.
lohnzettel und beitrags grundlagennachweis
Lohnzettel und Beitrags-grundlagennachweis
  • Elektronischer Lohnzettel
    • verpflichtend wenn elektronische Übermittlung zumutbar (Internetzugang)
    • bis Ende Feber des Folgejahres
    • Übermittlung über ELDA oder
    • Übermittlung über Statistik Austria (für die größten Arbeitgeber)
lohnzettel und beitrags grundlagennachweis28
Lohnzettel und Beitrags-grundlagennachweis
  • Papierlohnzettel
    • nur wenn elektronische Übermittlung unzumutbar (kein Internetzugang)
    • bis Ende Jänner des Folgejahres
    • nur an das Betriebsstätten-Finanzamt (LZ inkl. BGN), nicht an die GKK
    • Seit Lohnzettel 2007 ist auch die letztgültige Arbeitsstätte anzuführen
lohnzettel und beitrags grundlagennachweis29
Lohnzettel und Beitrags-grundlagennachweis
  • Lohnzettel bei Beendigung des DV
    • Lohnzettel neu bis Beendigung dv (arbeitsrechtliches Ende)
  • Lohnzettel Insolvenzverfahren
    • bei Konkurseröffnung bis Ende des zweitfolg. Mo
    • bei Auszahlung von Insolvenz-Entgelt und Quotenforderung bis 31. Jänner des folg. Jahres (wenn Auszahlung für abgelaufenes Jahr, dann bis Ende des dem Auszahlungsquartal folgenden Kalendermonats)
  • Lohnzettel an Arbeitnehmer
    • Formular L 16
    • bei Beendigung des DV
    • auf Verlangen des Arbeitnehmers
bersicht30
Übersicht
  • Überblick über die Änderungen 2010
  • Änderungen in der Lohnsteuer
  • Änderungen in der SV
  • Änderungen bei DB, DZ, KommSt
sv meldepflichten
SV - Meldepflichten
  • Seit 1.1.2008 Anmeldung der Dienstnehmer (auch der fallweise Beschäftigten) vor Arbeitsantritt (2 Varianten)
  • Vollanmeldung vor Arbeitsantritt
    • vollständige Anmeldung
    • bei Nichtantritt der Beschäftigung: Storno
  • Anmeldung in 2 Schritten
    • vor Arbeitsantritt Mindestangabenmeldung mit DG-Kontonr., Name, SV Nr., Tag und Ort des Arbeitsantritts; für fallweise Beschäftigte Mindestangabenmeldung für max 6 Tage möglich
    • innerhalb von 7 Tagen ab Arbeitsbeginn Nachmeldung der fehlenden Angaben
sv meldepflichten32
SV - Meldepflichten
  • Mindestangabenmeldung
    • Elektronisch (www.elda.at unter Service/Formulare/Aviso-Meldung)
    • Fax Hotline 05/780 761
    • Telefon Hotline 05/780 760
    • Nachweis der Mindestangabenmeldung: ELDA-Empfangsbestätigung, Protokollnummer, Übertragungsnummer, Meldeabschnitt)
    • Folgen: Anzeige an BH und Geldstrafe, Beitragszuschlag GKK
sv meldepflichten sanktionen
SV – MeldepflichtenSanktionen
  • Geldstrafe auf Grund von Anzeige an Bezirksverwaltungsbehörde
    • 730 bis 2.180 Euro
    • im Wiederholungsfall bis 5.000 Euro
  • Beitragszuschläge GKK im „Betretungsfall“
    • 500 Euro je verabsäumter Meldung
    • 800 Euro für Prüfungseinsatz
    • Entfall/Verminderung nur in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen (erstmalig mit geringer Auswirkung)
geringf gig besch ftigte
Geringfügig Beschäftigte
  • Geringfügigkeitsgrenzen
  • Entgelt bis
    • 28,13 Euro täglich bzw.
    • 366,33 Euro monatlich
geringf gig besch ftigte konsequenzen f r dg
Geringfügig BeschäftigteKonsequenzen für DG
  • Summe der mtl. Entgelte aller beim DG geringfügig Beschäftigten <549,50 Euro
    • An- und Abmeldung
    • nur Unfallversicherung 1,4%
    • Beitragszeitraum: Kalenderjahr (mtl. Beitragsnachw. möglich)
    • Fälligkeit: 15. Jänner des Folgejahres (mtl. Zhlg mögl.)
    • Beitragsgrundlagennachw.
    • keine e-card
    • Beitragsgruppe N14, N24, L14, M24
geringf gig besch ftigte konsequenzen f r dg36
Geringfügig BeschäftigteKonsequenzen für DG
  • Summe der mtl. Entgelte aller beim DG geringfügig Beschäftigten > 549,50 Euro
    • An- und Abmeldung
    • Dienstgeberabgabe 16,4% + 1,4% UV = 17,8%
    • Beitragszeitraum: Kalenderjahr (mtl. Beitragsnachw. u. Zahlung möglich)
    • Fälligkeit: 15. Jänner des Folgejahres
    • eigener Beitragsgrundlagennachweis
    • keine e-card
    • Verrechnungsgruppe N72
geringf gig besch ftigte konsequenzen f r dn
Geringfügig BeschäftigteKonsequenzen für DN
  • Summe aller ASVG-Entgelte bei allen DG<366,33 Euro mtl.
    • kein Versicherungspflicht
    • auf Antrag (Wohnsitz-GKK): Selbstversicherung in KV und PV
    • unabhängig von Beitragspflicht des DG
geringf gig besch ftigte konsequenzen f r dn38
Geringfügig BeschäftigteKonsequenzen für DN
  • Summe aller ASVG-Entgelte bei allen DG >366,33 Euro mtl.
    • Pflichtversicherung KV und PV
    • Vorschreibung der Beiträge nach Jahresende direkt dem DN, mtl. Vorschreibung möglich
    • unabhängig von Beitragspflicht des DG
    • e-card von GKK
beitragsgrundlage
Beitragsgrundlage
  • Dienstnehmerbegriff unverändert
  • Entgeltbegriff unverändert
  • Befreiungen unverändert
    • Beiträge an BV-Kassen
    • Fehlgeldentschädigungen 14,53 Euro
    • Zukunftssicherungsmaßnahmen 300 Euro
    • Mitarbeiterbeteiligungen 1.460 Euro
    • Zinsersparnisse 7.300 Euro
    • neu: freie Station + KV + Kurse von Au-pair-Kräften
beitragsgrundlage40
Beitragsgrundlage
  • Befreiungen neu/geändert
    • Fahrt- und Reiseaufwandsentschädigungen für Sportler und Trainer bis 30 € (geplant analog zur LSt 60 €) täglich bzw. 540 € monatlich (soweit nicht Hauptberuf und Hauptquelle der Einnahmen)
    • Entfall der Befreiung für Freitabak, Freizigaretten usw. in tabakverarbeitenden Betrieben
    • Entfall der Begünstigung für stock options
beitragss tze
Beitragssätze
  • Beitragssätze 2010
    • Arbeiter A1: 17,20%, DN, 20,65% DG
    • Angestellte D1: 17,07% DN, 20,78% DG
    • Freie Dienstnehmer: 17,62% DN, 22,81% DG
  • Senkung bei älteren Dienstnehmern
    • IESG enfälllt für DN ab 60
    • UV-Beitrag entfällt für DN ab 60 (Beitragsgruppe A4u, D4u)
    • Entfall AlV ab 58 (57, wenn 57. Geburtstag vor dem 31.8.2009)
  • Senkung AlV für niedrige Einkommen (neue Werte 2010)
    • bis 1.155 Euro: 0% AlV (N25a)
    • über 1.155 bis 1.260 Euro: 1% AlV (N25b)
    • über 1.260 bis 1.417 Euro: 2% AlV (N25c)
    • über 1.417 Euro: 3% AlV (Normalsatz)
  • Begünstigung Lehrlinge unverändert
    • in ersten beiden Lehrjahren kein KV-Beitrag
    • Lehrlinge generell kein UV, kein IESG
h chstbeitragsgrundlagen
Höchstbeitragsgrundlagen
  • Laufende Bezüge
    • monatlich: 4.110 Euro
    • täglich: 137 Euro
  • Sonderzahlungen
    • 8.220 Euro
schwerarbeitsverordnung
Schwerarbeitsverordnung
  • Allgemeines Pensionsgesetz
    • seit 2007 Schwerarbeitspension statt Frühpension
    • frühestens nach Vollendung des 60. Lebensjahres, wenn und sobald 540 Versicherungsmonate (45 Jahre) vorliegen und mindestens 120 Monate Schwerarbeit innerhalb der letzten 240 Kalendermonate vor dem Pensionsstichtag vorhanden sind
  • Schwerarbeitsverordnung seit 1.1.2007
    • Meldung der Schwerarbeitszeiten durch DG für Männer ab 40, Frauen ab 35 via ELDA
    • jährlich bis Ende Februar des folgendes Kalenderjahres
    • Meldung der Schwerarbeitstätigkeit, Namen und SV-Nr, Dauer der Tätigkeiten
    • Schwerarbeitsmonat wenn mindestens an 15 Tagen im Kalendermonat Schwerarbeit geleistet wurde
schwerarbeitsverordnung44
Schwerarbeitsverordnung
  • Schwerarbeit
    • Schicht- und Wechseldienst auch während der Nacht (mind. 6 h an 6 Tagen im Monat)
    • Hitze und Kälte
    • chemische oder physikalische Einflüsse und daraus resultierender Erwerbsminderung von mind. 10%
    • schwere körperliche Arbeit laut Liste (Männer 2000, Frauen 1400 Kilokalorien)
    • berufsbedingte Pflege von erkrankten oder behinderten Menschen mit bes. Pflegebedarf
    • Minderung der Erwerbsfähigkeit von mind. 80% bzw. Pflegegeldstufe 3
    • Zeiten nach dem NSchG
bonus malus
Bonus-Malus
  • Bonus-Malus-System wurde mit 1.9.2009 aufgehoben
  • Am 31.8.2009 bestehende Bonusfälle bleiben aufrecht
    • Entfall des AlV-Beitrages von 3% wenn DN bei Einstellung das 50. Lebensjahr vollendet hatte
    • Eigne Betragsgruppen (Arbeiter: J1, J1a, J1l, Angestellte: Y1, Y1e, Y1p)
  • Bei Beendigung von Dienstverhältnissen nach dem 31.8.2009 fällt kein Malus mehr an
altersteilzeitgeld
Altersteilzeitgeld
  • Altersteilzeitvereinbarungen vor dem 1.9.2009 laufen unverändert weiter (ausgen. Auswirkungen Korridorpension, neue Zahlungsweise und Tariflohnindexerhöhung)
  • Grundlegende Änderungen mit 1.9.2009 u.a. in Bezug auf
    • Anspruchsalter
    • Ersatzkrafteinstellung
    • Abgrenzung kontinuierliche und geblockte Altersteilzeit
    • Höhe des Altersteilzeitgeldes
    • Zahlungsweise (Auszahlungsmodus)
altersteilzeitgeld neu
Altersteilzeitgeld neu
  • 2009 und 2010 können Frauen mit 53 und Männer mit 58 Altersteilzeit beantragen (ab 2011 bis 2013 steigt das Antrittsalter jährlich um ½ Jahr bis 55 bei Frauen und 60 bei Männern) - neu
  • Altersteilzeit für max 5 Jahre wenn danach Mindestalter für Alterspension vollendet
  • 15 Jahre AlV-pflichtige Beschäftigung in den letzten 25 Jahren (Anrechnung von Kindererziehung bis zum 15. Lj, Krankengeld und Arbeitslosenbezug) – wie bisher
  • Verkürzung der Arbeitszeit auf 40% bis 60% - wie bisher
  • Normalarbeitszeit darf im Jahr vor der Alters-teilzeit um 40% unterschritten werden - neu
altersteilzeitgeld neu48
Altersteilzeitgeld neu
  • Ersatzkrafteinstellung nicht notwendig - neu
  • Anspruch auf Altersteilzeitgeld für 1 Jahr auch wenn Anspruch auf Korridorpension erfüllt - neu Grenzen zwischen kontinuierlicher und geblockter Altersteilzeit gelockert - neu
  • KV, PV und UV von vollem Entgelt – wie bisher
  • Abfertigung von vollem Entgelt – wie bisher
  • Lohnausgleich von mind. 50% des Unterschiedsbetrages, max. bis HBG – wie bisher
  • Auszahlung in monatlichen Teilbeträgen – neu
  • Lohnerhöhungen nach dem Tariflohnindex - neu
altersteilzeitgeld neu49
Altersteilzeitgeld neu
  • Altersteilzeitgeld von AMS an Arbeitgeber - neu
    • 90% der auf den Lohnausgleich entfallenden Bruttolohnkosten bis zur HBG sowie
    • 90% der über den Lohnausgleich hinaus zu bezahlenden SV (KV, PV, UV, AlV; nicht aber KU, WBF usw; ebenfalls nicht DB, DZ, KommSt)
    • Bei geblockter Altersteilzeit werden nur 55% der oa. Kosten ersetzt
altersteilzeitgeld neu50
Altersteilzeitgeld neu

Beispiel:

Gehalt volle Arbeitszeit: € 2.000,-- ,                        

Gehalt für herabgesetzte Arbeitszeit (50 %): € 1.000,--  

Dienstnehmer erhält:

€ 1.000,-- Gehalt

€    500,-- Lohnausgleich   

€ 1.500,-- monatlicher Bruttobezug

Betrieb zahlt:

€ 1.000,-- Gehalt

€    500,-- Lohnausgleich

€    436,60 SV-Beiträge (= 21,83 % v. € 2.000 D1)

€ 1.936,60 

altersteilzeitgeld neu51
Altersteilzeitgeld neu

Beispiel (Fortsetzung):   

Zahlung durch den Betrieb förderbar:

€    500,-- Lohnausgleich

€    106,65 SV-Beiträge (= 21,33 % v. € 500 – D1)

€    192,-- DG-u. DN-Beiträge der Differenz zum Vollzeitbezug (= 38,4 % v. € 500,-- – D1, ohne WF, AKU)  

€    798,65 insgesamt förderbar

Förderung bei kontinuierlicher  Altersteilzeit: 

€ 838,58 monatlich (= 90 % von € 798,65 x 14 : 12)          

Förderung bei Blockzeit:

€ 512,47 monatlich (= 55 % von € 798,65 x 14 : 12)

beihilfe f r ein personen unternehmen epu
Beihilfe für Ein-Personen-Unternehmen (EPU)
  • Neue AMS-Förderung seit 1.9.2009 für EPU die erstmals einen DN beschäftigen
  • Voraussetzungen
    • erstmalige Beschäftigung eines DN (ausgen. frühere Beschäftigung von Lehrlingen, geringfügig Beschäftigten, im Probemonat beendete DV)
    • nicht gefördert wenn Lehrling, freier DN, Mitglied der GF oder Angehöriger
    • DG muss GSVG vollversichert sein
    • DN muss bei AMS seit 1 Mo oder nach Ausbildung arbeitssuchend sein und darf max. 30 J alt sein
    • DV von mind. 50% der KV-Wochenstunden
    • Dauer des DV länger als 1 Mo
beihilfe f r ein personen unternehmen epu53
Beihilfe für Ein-Personen-Unternehmen (EPU)
  • Voraussetzungen
    • erstmalige Beschäftigung eines DN (ausgen. frühere Beschäftigung von Lehrlingen, geringfügig Beschäftigten, im Probemonat beendete DV)
    • nicht gefördert wenn Lehrling, freier DN, Mitglied der GF oder Angehöriger
    • DG muss GSVG vollversichert sein
    • DN muss bei AMS seit 1 Mo oder nach Ausbildung arbeitssuchend sein und darf max. 30 Jahre alt sein
    • DV von mind. 50% der KV-Wochenstunden
    • Dauer des DV länger als 1 Mo
beihilfe f r ein personen unternehmen epu54
Beihilfe für Ein-Personen-Unternehmen (EPU)
  • Förderung
    • Ansuchen an AMS innerhalb von 6 Wochen nach Beginn des DV
    • Förderung iHv 25% des laufenden Bruttomonatsentgelts (ohne SoZa, ÜSt, Provisionen, Reisekosten usw)
    • Förderung max. für 1 Jahr
    • Befristung der Förderung bis 31.12.2013
auftraggeberhaftung bau
Auftraggeberhaftung Bau
  • Haftung für SV-Beiträge bei Weitergabe von Aufträgen im Baubereich an Subunternehmer seit 1.9.2009
  • Betroffen: Unternehmen die gem. § 19 Abs. 1a UStG einen Auftrag im Baubereich an ein anderes Unternehmen weiter geben
  • Haftung tritt ein, wenn der Auftraggeber eine Niederlassung in Ö hat und die DN des Subunternehmers in Ö der SV unterliegen
  • Haftung für alle SV-Beiträge des Subunternehmers
  • Höhe der Haftung mit 20% des Werklohnes begrenzt
auftraggeberhaftung bau56
Auftraggeberhaftung Bau
  • Befreiung von der Haftung durch schuldbefreiende Überweisung von 20% des Werklohns an das Dienstleistungszentrum der Wiener GKK
    • wird auf Konto des DG verbucht (Vermerk „AGH“), Guthaben können verrechnet oder ausbezahlt werden
    • elektronische Kontoeinsicht durch WEBEKU
  • Befreiung von der Haftung wenn Unternehmen in Gesamtliste der haftungsfreistellenden Unternehmen
    • 3 Jahre Tätigkeit im Baugewerbe (laut Steuererkl.)
    • keine Beitragsrückstände, rechtzeitige Beitragsnachweisungen
    • keine sonstigen Bedenken
    • Antrag bei Dienstleistungszentrum der Wiener GKK (Tel. 01/60122-2392, dlz-agh@wgkk.at)
bersicht57
Übersicht
  • Überblick über die Änderungen 2010
  • Änderungen in der Lohnsteuer
  • Änderungen in der SV
  • Änderungen bei DB, DZ, KommSt
dienstgeberbeitrag db
Dienstgeberbeitrag (DB)
  • Unverändert: 4,5%
  • Freibetrag
    • Bis zu einem Betrag von 1.460 Euro
    • sind als Freibetrag abzuziehen 1.095 Euro
  • Neu: Ab 1.1.2010 DB-Pflicht für Gehälter und sonstige Vergütungen der freien DN (maßgebend ist Zeitpunkt der Leistungserbringung)
  • Befreiung der Arbeitslöhne von Dienstnehmern ab dem 60. Lebensjahr (ab Folgemonat)
  • Befreiung für neu gegründete Unternehmen im Kalendermonat der Neugründung und den folgenden 11 Monaten
dienstgeberbeitrag db59
Dienstgeberbeitrag (DB)
  • Unveränderte Judikatur zu Gesellschafter-GF
    • Eingliederung in den betrieblichen Organismus als Hauptkriterium für DB/DZ/KommSt-Pflicht
    • Laufende Entlohnung und Unternehmerrisiko nur sekundär von Bedeutung
  • Neue Judikatur zur Beitragsgrundlage Ges-GF (gilt auch für freie DV) mit Auswirkung auf DB, DZ und KommSt
    • Befreiung betr. Reisekosten gilt nur für echte DN, daher Reisekostenersätze bei Ges-GF (und freien DN) DB-, DZ-, KommSt-pflichtig
zuschlag zum db dz
Zuschlag zum DB (DZ)
  • DZ-Sätze 2010 – Senkung in Niederösterreich und Salzburg um 0,01%
    • in Wien: 0,40%
    • in NÖ: 0,40%
    • in OÖ: 0,36%
    • in Salzburg: 0,42%
    • in Tirol: 0,43%
    • in Vorarlberg: 0,39%
    • in Kärnten: 0,41%
    • in Steiermark: 0,40%
    • in Bgld: 0,44%
  • Neu: Ab 1.1.2010 DZ-Pflicht für Gehälter und sonstige Vergütungen der freien DN (maßgebend ist Zeitpunkt der Leistungserbringung)
  • Befreiung der Arbeitslöhne von Dienstnehmern ab dem 60. Lebensjahr (ab Folgemonat)
  • Befreiung für neu gegründete Unternehmen im Kalendermonat der Neugründung und den folgenden 11 Monaten
kommunalsteuer
Kommunalsteuer
  • Unverändert: 3%
  • Freibetrag (auch bei mehreren Betriebsstätten)
    • Bis zu einem Betrag von 1.460 Euro
    • sind als Freibetrag abzuziehen 1.095 Euro
  • Neu: Ab 1.1.2010 KommSt für Gehälter und sonstige Vergütungen der freien DN (maßgebend ist Zeitpunkt der Leistungserbringung)
  • Steuererklärungen elektronisch im Wege von FinanzOnline (ab 100.000 Umsatz)
    • bis Ende März des Folgejahres
    • bei Schließung einer Betriebsstätte zusätzlich binnen 1 Mo
  • Keine Befreiung für Dienstnehmer ab 60!
  • Neu: Geldstrafe für Verletzung der Anzeige-, Offenlegungs- oder Wahrheitspflicht die zu einer Verkürzung der KommSt führt, ebenso für nicht terminmäßige Einreichung der KommSt-Erklärung
dienstgeberabgabe wien
Dienstgeberabgabe Wien
  • Höhe je Dienstnehmer und für jede angefangene Woche eines bestehenden Dienstverhältnisses
    • 0,72 Euro
  • Rückerstattung für Kleinbetriebe
    • wenn Summe der Entgelte max. 218,02 € mtl und Einkommen max. 2.180,19 € mtl.
    • Erhöhung der Grenzwerte für Ehegatten um 20%, je Unterhaltspflichtigem um je 10%
  • Neu: Haftung der gesetzlichen Vertreter und der Parteienvertreter bei schuldhafter Pflichtverletzung
behinderteneinstellungsgesetz
Behinderteneinstellungsgesetz
  • Ausgleichstaxe
    • ab 2010: 223,00 € monatlich (bisher 220,00 €)
  • Prämie für in Ausbildung befindliche begünstigte Behinderte
    • ab 2010: 223,00 € monatlich (bisher 220,00 €)
lohnpf ndung
Lohnpfändung
  • Allgemeiner Grundbetrag
    • monatlich 783,00 €
    • wöchentlich 182,00 €
    • täglich 26,00 €
lohnpf ndung65
Lohnpfändung
  • Erhöhter allgemeiner Grundbetrag
    • monatlich 914,00 €
    • wöchentlich 213,00 €
    • täglich 30,00 €
lohnpf ndung66
Lohnpfändung
  • Unterhaltsgrundbetrag
    • monatlich 156,00 €
    • wöchentlich 36,00 €
    • täglich 5,00 €
lohnpf ndung67
Lohnpfändung
  • Pfandschutzobergrenze
    • monatlich 3.120,00 €
    • wöchentlich 730,00 €
    • täglich 104,00 €