1 / 12

Konfliktmanagment Dr. Thomas Frei

Konfliktmanagment Dr. Thomas Frei. Konflikt: Unterschiedliche Absichten, Interessen und Meinungen treffen aufeinander und können nicht gleichzeitig realisiert werden. Konflikte sind allgegenwärtig und nicht grundsätzlich negativ. Konfliktmanagement: Konflikte erkennen, steuern und lösen.

nyla
Download Presentation

Konfliktmanagment Dr. Thomas Frei

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. KonfliktmanagmentDr. Thomas Frei Konflikt: Unterschiedliche Absichten, Interessen und Meinungen treffen aufeinander und können nicht gleichzeitig realisiert werden. Konflikte sind allgegenwärtig und nicht grundsätzlich negativ. Konfliktmanagement: Konflikte erkennen, steuern und lösen.

  2. Ausgangslage Quellen für Konflikte in Organisationen

  3. Prozessbeschreibung I Das Verfahren wird nicht nur linear, sondern mit Erfolg auch spiralförmig angewendet. Damit kann schrittweise auf den Ergebnissen jedes vorangegangenen Durchlaufs aufgebaut werden.

  4. Prozessbeschreibung II • Konfliktanalyse • Geschichte aufarbeiten • Konfliktdiagnose • Gegenwart beschreiben • Konfliktintervention • Massnahmen durchführen • Individuelle Interviews/Übersicht • Inventar aufnehmen • Schichtenmodell • Globalplan • Eskalationsstufe bearbeiten • Zirkuläre Befragungen/Gespräche • Gewaltfreie Kommunikation • Konfliktbewältigung • Massnahmen Definition (Personal, • Organisation, Prozesse, Technologie) • Umsetzungsplanung und • Verantwortlichkeiten festlegen • Monitoring aufsetzen

  5. Referenzmodelle • K. Berkel: Konfliktdiagnose, Konfliktverhalten (2002) • R. Fisher, W. Ury, B. Patton: Harvard-Verhandlungskonzept (1981) • F. Glasl: Konflikteskalation (1980) • E. Schmid, H. Berg:Schichtenmodell (1995) • G. Schwarz: Konfliktintervention (1990)

  6. Konfliktursachen Bearbeitungstiefe

  7. Konfliktsyndrom Kommunikation lässt nach oder ist unaufrichtig Wahrnehmung ist verzerrt und polarisiert Gemeinsames Ziel wird aus den Augen verloren Einstellung ist von Misstrauen beherrscht • Informationen werden kaum oder • fehlerhaft ausgetauscht • Es wird mehr übereinander als • miteinander gesprochen • Verdeckte Drohungen und offener • Druck • Differenzen untereinander gelten als • bedeutsamer als (noch) vorhandene • Gemeinsamkeiten • Unterschiedliche Interessen und • Meinungen werden schärfer • wahrgenommen • Jeder versucht, seine Ziele auf Kosten • anderer zu erreichen • Gegenseitige Behinderungen nehmen • zu • Die Bereitschaft sinkt, andere zu • unterstützen • Die Fähigkeit und Bereitschaft lässt • nach, andere zu verstehen und sich • in sie einzufühlen

  8. Konflikteskalation nach Glasl Stufe 1 Stufe 2 Ver-härtung Stufe 3 Debatte schwarz/weiss Denken Stufe 4 Taten statt Worte Stufe 5 Soziale Aus-weitung Stufe 6 Ge-sichts-verlust Mythen-bildung Stufe 7 Droh-strategie Stufe 8 Be-grenzteVer-nichtung ExterneHilfenotwendig Stufe 9 Zer-splitter-ung Ge-meinsam in den Abgrund Selbsthilfemöglich win-lose lose-lose win-win

  9. SWOT - Analyse Arbeitsschritte 5‘ Stichworte auf Kärtchen (3 Gruppen) 15‘ sammeln, ordnen der Kärtchen. Feld nach Feld bearbeiten 15‘ Schwerpunkte setzen 20‘ Diskussion 5‘ Konkretisieren der nächsten Schritte

  10. Angewandte Methoden • Beziehungsmatrix erstellen • Zirkuläre Befragungen durchführen • Problemlandkarte visualisieren • Konfliktatlas (Konfliktverlauf) darstellen • Schichtenmodell anwenden • Konfliktdiagnose erarbeiten • Harvard-Verhandlungsmodell einsetzen • Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg

  11. Nutzen des Trainers • Vertraulichkeit garantiert • Schriftlichkeit, Konflikt ist dokumentiert • Geforderte Unabhängigkeit und Neutralität • Gewünschte Unbefangenheit • Ergebnisorientierung sicherstellen, Beitrag zur Wertschöpfung ermöglichen • Notwendiges Fachwissen und Methoden • Genügend Ressourcen für den Prozess

  12. Ihr Kontakt • Dr. Thomas Frei • Breite 37 • 8905 Arni • 079 513 40 24 • 056 634 33 70 • info@freikonfliktmanagement.ch • www.freikonfliktmanagement.ch • Verlangen Sie unverbindlich ein Offertgespräch!

More Related