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Gymnasium Petrinum – Recklinghausen -

Gymnasium Petrinum – Recklinghausen -. Latein und Französisch als zweite Fremdsprache ab Klasse 6. M. Rembiak fecit. Anforderungen an die Lernenden. Unterrichtsinhalte in mündlicher und schriftlicher Form!. Zusätzliche Belastung (zweite Fremdsprache). Bereitschaft zu lernen!.

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Presentation Transcript


  1. Gymnasium Petrinum – Recklinghausen - Latein und Französisch als zweite Fremdsprache ab Klasse 6 M. Rembiak fecit

  2. Anforderungen an die Lernenden Unterrichtsinhalte in mündlicher und schriftlicher Form! Zusätzliche Belastung (zweite Fremdsprache) Bereitschaft zu lernen! Gewisse wird Lerndisziplin gefordert und gefördert! Konsequentes Lernen und stetiger Arbeitsaufwand!

  3. Mutter Latein und ihre Töchter

  4. Die romanisch – frankophone Welt ██ Französisch ██ Spanisch██ Portugiesisch ██Italienisch ██ Rumänisch dunkle Farbtöne = offizieller Status der Sprache helle Farbtöne = weite Verbreitung der Sprache

  5. Latein Grundsätzlich Arbeit an Texten Verstehen durch Lesen, Texterschließen, Übersetzen und Interpretation Sprechgewandtheit nicht erforderlich, aber ein stärkeres, analytisches Denken wird gefordert und geschult Fachspezifische Schwerpunkte • Französisch • selbstständiger Umgang mit der französischen Sprache (mündl. und schriftl. Kommunikation) • Verstehen durch Hören und Lesen • Kommunikationsbereitschaft ist wesentlich, Aussprache und Schriftbild sind wichtig, denn: keine phonetische Sprache, unvertraute Laute

  6. Latein Genaues grammatisches Analysieren von Formen, von Wortgruppen, von Sätzen amo – ich liebe amavi – ich habe geliebt amabam – ich liebte amabo – ich werde lieben Methoden beider Fächer • Französisch • Vermittlung unbekannten Vokabulars durch Bilder, Zeichnungen, Gestik, Mimik • Einsprachigkeit wird angestrebt; daher: Aussprachetraining, Imitation • Mündl. und schriftl. Textproduktion Lernen Lernen Vermittlung von Strukturen

  7. Inhalte der Texte - Latein Mythen & Sagen Alltagsleben im Alten Rom Fabeln und Märchen geschichtliche Ereignisse

  8. Inhalt der Texte- Französisch Alltags-situationen Landeskunde Probleme des Landes Lebens-gewohnheiten

  9. Ziele im Vergleich • Latein • Modell von Sprache lernen erkennen, wie Sprache „funktionert“ • Historische Kommunikation sich mit einer andern Welt auseinander setzen: Sprache < Denken < Leben • Übersetzung ins Deutsche fundamentales Lernziel • Latein trainiert daher auch die Muttersprache • Unterrichtssprache ist Deutsch • Französisch • Performanz agieren und reagieren • Textproduktion mündlich und schriftlich • Selbstständiger Umgang mit der französischen Sprache fundamentales Lernziel • Französische trainiert die Kommunikation • Unterrichtssprache ist Französisch (Einsprachigkeit wird angestrebt)

  10. Lernvoraussetzungen • grundsätzlich keine Sprache schwerer als die andere • beide Sprachen verlangen Fleiß (Vok., Gramm.) Gute Voraussetzungen, um ... ... Latein ... ... Französisch ... ... zu lernen, können sein: • Spaß am systemati-schen Knobeln, Tüfteln • Spaß an Geschichte und dem eigenen Denken • Spaß am Sprechen und an spielerischer Imitation • Spaß an der Begegnung mit anderen Ländern und Kulturen

  11. Qualifikation Französisch Delf Diplôme d‘Etudes en Langue Française • standardisiertes und international anerkanntes Sprachdiplom • außerschulische Qualitätsfeststellung in möglichst realistischen Kontaktsituationen: Hörverstehen, Kommunikation, Schreibfertigkeit • für alle Lernenden der französischen Sprache • Ziel: Beherrschung mehrere Fremdsprachen Schlüsselqualifikation im Studium in Institutionen in Wirtschaftszweigen

  12. Qualifikation Latein Latinum • Teilnahme am Lateinunterricht: • von Klasse 6 bis 10 • von Klasse 8 bis 12 • von Klasse 10 bis 12 mit Abschlussprüfung Abschlussnote: mindestens 4 Alternative: dreisemestriger Unikurs mit Abschlussprüfung Sprachanforderungen im Studium: http://www.ruhr-uni-bochum.de/zsb/sprachke.htm https://zsb.uni-muenster.de/material/m018.htm

  13. Latein oder Französisch? • Unterstützen Sie Ihr Kind • bei seiner Wahl! • Anhaltspunkte: • bisherige Schullaufbahn • generelle Veranlagung

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