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Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel mbH. Die Bedeutung der Elbe für die wirtschaftliche Entwicklung der Region Workshop Natura 2000 am 8. Juni 2006 Entwicklungen im Ästuar der Elbe. Historische Bedeutung. Bedeutende Handelsplätze: Glückstadt, Stade, Altona und Hamburg

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Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel mbH

Die Bedeutung der Elbe für die wirtschaftliche Entwicklung der RegionWorkshop Natura 2000 am 8. Juni 2006Entwicklungen im Ästuar der Elbe

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Historische Bedeutung

  • Bedeutende Handelsplätze: Glückstadt, Stade, Altona und Hamburg
  • Zentren für Fischerei: Finkenwerder, Blankenese, Cuxhaven, Neufeld
  • Frühindustrieller Umschlag: Zement aus Itzehoe
  • Transport landwirtschaftlicher Erzeugnisse: Freiburg/Elbe, Este, Lühe, Krückau, Pinnau, St. Margarethen, Oste und weitere Nebenflüsse und Priele
  • traditionelle Werften an Este und Stör, in Glückstadt, Neuhaus, Barnkrug und vielen weiteren Plätzen

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Heutige Schwerpunkte

  • Bedeutender Handelsplatz: Hamburg
  • Industriehäfen in Hamburg, Stade und Brunsbüttel
  • Transitstrecke für Feederschiffe und Ostseeverkehre via Nord-Ostsee-Kanal
  • Kühlwassernutzung für Energieversorgung
  • Werften in Hamburg, der Este und Stör
  • Touristische Nutzung für Kurzurlauber und Wassersportler
  • Keine Fischerei, kein Landhandel

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Nutzung der Elbe nach Branchen

  • Handel
  • Schifffahrt
  • Industrie mit SEHR großen Mengen(Schüttgüter, Flüssigkeiten, Bauteile (Airbus))
  • Energieerzeuger
  • Tourismus

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Nutzen der Elbevertiefung

  • Containerhandel profitiert, da Schiffe der 6. Generation 16 Meter benötigen
  • Massengutfrachter brauchen voll abgeladen bis zu 23 Meter Tiefe
  • Vergleich zu anderen Häfen der Nordrange
  • Bremen wie Hamburg bis 16 Meter (Tideabhängig)
  • Rotterdam Antwerpen bis 17 Meter
  • Wilhelmshaven bis 20,50 (NOW-Pier)

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Wirtschaftliche Nachteile durch die Elbe

  • Trennung von Wirtschaftsregionen
  • Schlechte Verkehrsanbindung auf Schiene und Straße
  • Unterschiede in der Behandlung durch die jeweiligen Länder (Bsp. Wasserentnahmeentgelt)
  • Aufwändige bauliche Maßnahmen (Hochwasserschutz, Baugrund)

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Chemische Industrie

  • Stade: DOW, Aluminium Oxid Stade
  • Glückstadt: Steinbeis-Temming, Wilkens
  • Brunsbüttel: Bayer, Sasol, Yara, Dystar, Lanxess

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Mineralölindustrie

  • Shell Hemmingstedt und RWE Mittelplate
  • Brunsbüttel: Total, Marina Biodiesel, Shell
  • Harburg: Raffinerien von Shell, Schindler und Holborn

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Massengutumschlag / -verarbeitung

  • Beispiele Industrie
  • Holcim Zementwerk Lägerdorf
  • Aluminium Oxid Stade
  • Norddeutsche Affinerie Hamburg
  • Häfen:
  • Brunsbüttel: 8 Mio t/a Kohle, Öl, Gas und Kupferkonzentrat
  • Hamburg Hansaport: 15 Mio t/a Erze und Kohle
  • Stade Bützfleth: 6 Mio t/a Chemikalien und Bauxit

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Perspektive Metropolregion Hamburg

  • Gemeinsame Außenwerbung von Hamburg und Umgebung
  • Kooperation und Abstimmung Landesplanung und Flächenangeboten
  • Abgestimmtes Vorgehen bei Elbprojekten: Vertiefung, Ausgleichsmaßnahmen, Naturschutz, Tourismus

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Perspektive Tourismus

  • Maritime Landschaften Unterelbe
  • Erweitertes Kurzurlaubsangebot
  • Gestiegene Nutzung der Elbregion für Naherholung (Bsp.: Metropolcard)

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Schlussfolgerungen / Ausblick

  • Die Elbe als Schifffahrtsweg und Gewässer hat von Cuxhaven bis Hamburg enorme wirtschaftliche Bedeutung, in vielen Bereichen ist eine wirtschaftliche Entwicklung ohne die Elbe kaum denkbar. Die Zunahme des Schiffsverkehrs im Rahmen der Globalisierung und der Logistikketten auch jenseits des Containerverkehrs eröffnet weitere wirtschaftliche Perspektiven.
  • In den letzten Jahrzehnten haben sich an den Hafenstandorten an der Unterelbe Wirtschaftszentren gebildet, auf die sich die früher eher weit gefächerten wirtschaftlichen Aktivitäten konzentrieren. Dies bietet nicht nur ökonomische, sondern auch ökologische Vorteile. Die Konzentration eröffnet die Chance, die Hafen- und Wirtschaftsstandorte an der Unterelbe arbeitsteilig zu entwickeln und ökologisch verträglich wirtschaftliche Synergien zu heben. Die Logistikinitiative der Freien und Hansestadt Hamburg ist hierfür der richtige Weg, sofern sie die gesamte Unterelbe mit einbezieht.
  • Die Wirtschaft hat bewiesen, dass sie den Dialog zwischen Ökonomie und Ökologie nicht nur im Hinblick auf Natura 2000 und das Elbästuar naturschutzfachbezogen führt. Bestandsschutz und wirtschaftliche Entfaltungsmöglichkeiten müssen jedoch auch unter Berücksichtigung zeitkritischer und finanzieller Gesichtspunkte gewährleistet sein.
  • Die zunehmende Bedeutung des Tourismus und des Schiffsverkehrs zwingt dazu, die Nebenflüsse der Elbe schiffbar zu halten

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Elbmündung

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