fachkunde kraftfahrzeugtechnik kfz elektrik kfz elektronik n.
Download
Skip this Video
Loading SlideShow in 5 Seconds..
Fachkunde:Kraftfahrzeugtechnik KFZ-Elektrik KFZ-Elektronik PowerPoint Presentation
Download Presentation
Fachkunde:Kraftfahrzeugtechnik KFZ-Elektrik KFZ-Elektronik

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 61

Fachkunde:Kraftfahrzeugtechnik KFZ-Elektrik KFZ-Elektronik - PowerPoint PPT Presentation


  • 76 Views
  • Uploaded on

Fachkunde:Kraftfahrzeugtechnik KFZ-Elektrik KFZ-Elektronik.

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about 'Fachkunde:Kraftfahrzeugtechnik KFZ-Elektrik KFZ-Elektronik' - lita


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
inhalt

Spannungsversorgung und BordnetzElektrische Motoren, StarterZündanlagen/systemeSensorenEinspritzsystemeKomforttechnik(Elektrisch verstellbare Sitze/Außensiegel, Diebstahlschutzsyteme,Fahrerassistenzsysteme,Infotainmentsystem)

Inhalt

slide3

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Einteilung der Schaltpläne

Ein Schaltplan ist die zeichnerische Darstellung elektrischer Betriebsmittel durch Schaltzeichen, durch Abbildungen oder vereinfachte Konstruktionszeichnungen.

Der Schaltplan zeigt, wie verschiedene elektrische Bauteile zueinander in beziehung stehen und miteinander verbunden sind.

In der Kraftfahrzeugelektrik werden, je nach Aufgabe, folgende Schaltplanarten verwendet.

Übersichtsschaltpläne

Anschlusspläne

Stromlaufpläne

slide4

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Übersichteschaltplan

Er ist die vereinfachte Darstellung einer Schaltung, wobei nur die wesentliche Teile berücksichtigt werden. Er zeigt die Arbeitweise und Gliederung einer elektrischen Anlage.

Die Geräte werden durch Quadrate oder Rechtecke mit eingezeichneten Kennzeichen oder durch Schaltzeichen oder Bezeichnungen dargestellt.

slide5

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Anschlusspläne

Man unterscheidet

Anschlusspläne in zusammenhängender Darstellung

Anschlusspläne in aufgelöster Darstellung

slide6

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Anschlusspläne in zusammenhängender Darstellung

Er zeigt die Anschlusspunkte einer elektrischen Einrichtung und die daran angeschlossenen inneren und äußeren leitenden Verbindungen. Zu diesem Zweck werden die einzelnen Bauteile mit der Leitungsführung, sämtlichen Anschlusspunkten und Klemmenbezeichnungen meist lagegerecht dargestellt.

slide7

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Anschlussplan in aufgelöster Darstellung

Bei der aufgelösten Darstellung entfallen die durchgehenden Verbindungslinien (Leitungen) von Gerät zu Gerät.

slide8

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Gerätekennzeichung

Zur leichteren Erkennung werden die Schaltzeichen noch mit einer Gerätekennzeichung versehen. Sie besteht aus einer Folge von festgelegten Vorzeichen, Buchstaben und Zahlen, z.B. G1für den Generator.

Zielhinweise

Alle vom Gerät abgehenden Leitungen erhalten einen Zielhinweise,bestehend aus.

slide9

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Zielhinweise

Der Klemmenbezeichnung, von der die Leichtung ausgeht, z.B. am Generator B+.

Dem Leitungssymbol ○—.

Dem Zielgerät, zu dem die Leitung hinführt, z.B. G2 für die Starterbatterie

slide10

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Zielhinweise

Der Klemmenbezeichnung am ielgerät, zu der die Leitung führt. Sie ist immer durch einen Doppelpunkt(:) von der Gerätekennzeichnung des Zielgerätes getrennt, z.B. G2:+ bedeutet, dass die Leitung zum Pluspol der Starterbatterie führt.

Der Leitungsfarbe,

falls vorgeschrieben.

Die Farbkennzeichnung

ist immer durch einen

Schrägstrich (/) von der

Klemmenbezeichnung

am Zielgerät getrennt,

z.B. :+/sw bedeutet,

dass die Verbindungs-

leitung in schwarzer

Farbe ausgeführt ist.

slide11

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Am Beispiel nach Bild bedeutet die Kennzeichung am Generator ausgehen:

D+ ○— H1 Die Klemme D+ ist mit der Generatorkontrollleuchte

H1 verbunden.

B+ ○— G2:+/sw Die Klemme B+ ist mit dem Pluspol der Starter-

batterie G2 verbunden. Leitung schwarz.

D+ ○—I Die Klemme B- ist mit Masse verbunden.

slide12

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Der Verlauf der oben beschriebenen Verbindungsleitungen kann auch dem Anschlussplan in zusammenhängender Darstellung entnommen werden.

slide13

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Stromlaufpläne

Sie sind ausführliche Darstellungen von Schaltungen in ihren Einzelteilen. Sie zeigen durch übersichtliche Drstellung der einzelnen Stromkreise die Wirkungsweise der elektrischen Schaltung. Ein Stromlaufplan enthält die elektrische Schaltung, die Gerätekennzeichnung und die Anschlussbezeichnung.

Aufgrund der Schaltzeichenanordnung unterscheidet man:

Stromlaufpläne in zusammenhängender Darstellung

Stromlaufpläne in aufgelöster Darstellung

stromlaufplan in zusammenh ngender darstellung

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Stromlaufplan in zusammenhängender Darstellung

stromlaufplan in aufgel ster darstellung

Anwendungen der Elektrotechnik

1. Schaltpläne

Stromlaufplan in aufgelöster Darstellung

stromlaufplan eines pkw in aufgel ster darstellung

Anwendungen der Elektrotechnik

Stromlaufplan eines PKW in aufgelöster Darstellung

stromlaufplan eines pkw in aufgel ster darstellung1

Anwendungen der Elektrotechnik

Stromlaufplan eines PKW in aufgelöster Darstellung

stromlaufplan eines pkw in aufgel ster darstellung2

Anwendungen der Elektrotechnik

Stromlaufplan eines PKW in aufgelöster Darstellung

stromlaufplan eines pkw in aufgel ster darstellung3

Anwendungen der Elektrotechnik

Stromlaufplan eines PKW in aufgelöster Darstellung

slide20

Anwendungen der Elektrotechnik

2. Teilstromlaufpläne

--Wisch- und Spülanlage

Sie besteht aus Scheibenwischern und den

dazugeörigen Spülanlagen für Front- und

Heckscheibe. Im Gesamtschaltplan ist sie mit

der Abschnittskennzeichnung 6 versehen.

Die Wischermotoren M5, M6 sind so geschaltet,

dass nach dem Abschalten ein Rücklauf in die

Ausgangsstellung erfolgt.

Die gesamte Wisch- und Spülanlage wird über

die Sicherung F9 abgesichert.

wisch anlage schalterstellung sp lanlage heckscheibenreinigungsanlage

Anwendungen der Elektrotechnik

2. Teilstromlaufpläne

Wischanlage

Schalterstellung

Spülanlage

Heckscheibenreinigungsanlage

slide22

Anwendungen der Elektrotechnik

3. Signalanlage

Sie wird im Gesamtstromlaufplan mit der Abschnittskennzeichnung 7 bezeichnet.

Die Signalanlage besteht aus verschieden-

en Geräten, die hörbare (akustische) und

sichtbare (optische) Signale abgeben.

Diese Geräte übernehmen im Straßen-

verkehr wichtige Warn- und Informa-

tionsaufgaben für andere Verkehrsteil-

nehmer und stellen einen wesentlichen

Beitrag zur Verkehrssicherheit dar.

slide23

Anwendungen der Elektrotechnik

3. Signalanlage

Akustische Signalgeber

Hierzu gehören Hörner und Fanfaren. Der Fahrer kann in der dargestellten Schaltung wahlweise das Signalhorn B3 oder die Fanfare B4 betätgen.

Da ein gleichzeitiger Betrieb beider Signalgebe nach den Vorschriften der StVZO(vgl.§55) nicht zulässig ist, wird der Hornumschalter S12 eingebaut.

slide24

Anwendungen der Elektrotechnik

3. Signalanlage

Signalhorn B3

Bei Betätgung des Horntasters S13 fließt der Strom (blaue Hinterlegung) von Klemme 15 über die Sicherung F11 zum Signalhorn B3 zur Masse 31.

slide25

Anwendungen der Elektrotechnik

3. Signalanlage

Fanfare B4

Der Hornumschalter S12 wird umgelegt. Bei Betätigung von S13 fließt der Steuerstrom von Klemme 15 über F11 zum Relais K3. Das Relais schaltet den Arbeisstrom von Klemme 30 über F10 zu den Fanfaren B4 auf Masse 31.

Diese Schaltung ist notwendig, da die Ströme bei einer Fanfare höher sind als beim Signalhorn.

Im Schalteplan ist der Steuerstromkreis der Fanfare hellgrün und der Arbeisstrom dunkelgrün hinterlegt.

slide26

Anwendungen der Elektrotechnik

3. Signalanlage

Optische Signalgeber.

Hierzu geören Bremsleuchten, Blinkleuchten der Fahrtrichtungsanzeiger und die Warnblinkanlage.

slide27

Anwendungen der Elektrotechnik

3. Signalanlage

Bremsleuchten H10, H11.

Beim Betätigen des Bremspedals wird der Bremslichtschalter S16 geschlossen. Der fließt von Klemme 15 über F14 zu den Bremsleuchten auf Masse 31.Neufahrzeuge müssen über eine dritte Bremsleucht verfügen. Bremsleuchten zeigen dem rückwärtigen Verkehr die Betätigung der Betriebsbremse an.

slide28

Anwendungen der Elektrotechnik

3. Signalanlage

Blinkleuchten als Fahrrichtungsanzeiger.

Der Blinkvorgang wird vom fahrer über den Blinkerschalter S15 geschaltet und durch den Blinkgeber K4 getaktet. Die Funktion der Blinker wird dem Faher über die Blinkkontrollanzeigeleuchte H5 angezeigt.

Wird der Blinkerschalter S15L betätigt, so fließt der Strom von Klemme 15 über die Sicherung F12 durch den ge-schlossenen Kontakt im Warnlicht-schalter S14 über Klemme 49 zum Blinkgeber K4 auf Masse. Der Ausgang 49a des Blinkgebers K4 führt zum Blinkschalter S15. Der Stromkreis der Fahrtrichtungsanzeiger H6,H7 ist über die Klemme 31 geschlossen. Die zwischen den Klemmen 49 und 49a angeschlossene Kontrollleuchte leuchtet im wechsel mit den Blinkern auf.

Der Ausfall einer Blinkleuchte wird entweder durch eine erhöhte Blink- frequenz oder durch Erlöschen der kontrollleuchte angezeigt.

slide29

Anwendungen der Elektrotechnik

3. Signalanlage

Blinkleuchten der Warnblinkanlage

Mehrspurige Fahrzeuge benötigen eine Warnblinkanlage. Sie muss von der Blinkanlage unabhängig und gesondert ein- und ausschaltbar sein. Damit die Funktion der Warnblinkanlage auch bei ausgeschalteter Zündung gewährleistet ist, wird sie über die Sicherung F13 direkt an Klemme 30 angeschlossen. Dem Fahrer muss die Funktion aller Blinkleuchten durch eine rote Warnlichtanzeigeleuchte H4 angezeigt werden.

Wird der Warnblinkschalter S14 betätigt, so fließt von Klemme 30 über F13 Strom auf Klemme 49 des Blinkgebers K4. Über F13 Strom auf Klemme 49 des Blinkleuchten und die Kontrollleuchte H4 mit Strom versorgt.

slide30

Anwendungen der Elektrotechnik

4. Beleuchtungsanlage

Zur Beleuchtunsanlage des darstellten

Stromlaufplanes gehören die folgenden

Schaltungsabschnitte:

Leuchten

Scheinwerfer

Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchten

Leuchten

Im Schaltungsabschnitt 8 sind Rückfahr-

und Innenleuchten, Instrumentenbeleuch-

tung, Kennzeichen-, Begrenzungs- und

Schlussleuchten dargestellt.

slide31

Anwendungen der Elektrotechnik

4. Beleuchtungsanlage

  • Rückfahrleuchten E5
  • Beim Einlegen des Rückwärtsganges wird von Klemme 15 über F15 der Strom zu den Rückfahrleuchten E5 auf Masse geleitet.
  • Innenleuchte E3
  • Sie kann über einen integrierten Schalter oder über die Türkontakte S24 bzw. S4 ein- und ausgeschaltet werden. Beim öffnen der Tür wird über S24 oder S4 eine Verbindung zwischen S und Masse hergestellt. Damit die Innenleuchte unabhängig vom Zündstartschalter betätigt werden kann, wird sie über Klemme 30 mit Spannung versorgt. Die Absicherung erfolgt über F16.
slide32

Anwendungen der Elektrotechnik

4. Beleuchtungsanlage

  • Instrumentenbeleuchtung E7
  • Kennzeichen- E9,E10, Begrenzungs- E11,E12, Schlussleuchten E13, E14
  • Parklichtschaltung
  • Scheinwerfer
slide33

Anwendungen der Elektrotechnik

4. Beleuchtungsanlage

  • Abblendlicht (rote Hinterlegung)
  • Fremlicht (blaue Hinterlegung)
  • Lichthupe
  • Nebelscheinwerfer, Nebelschlussleuchten
slide34

Anwendungen der Elektrotechnik

4. Beleuchtungsanlage

  • Nebelscheinwerfer E17/E19
  • Nebelschlussleuchten S23
slide35

Anwendungen der Elektrotechnik

4. Beleuchtungsanlage

  • Scheinwerferreinigungsanlage
slide36

Anwendungen der Elektrotechnik

5. Zusatzangaben und Kennzeichnungsmöglichkeiten

slide37

Anwendungen der Elektrotechnik

5. Zusatzangaben und Kennzeichnungsmöglichkeiten

slide38

Anwendungen der Elektrotechnik

5. Zusatzangaben und Kennzeichnungsmöglichkeiten

slide39

Anwendungen der Elektrotechnik

6. Verwendung von Stromlaufplänen

slide40

Anwendungen der Elektrotechnik

6. Verwendung von Stromlaufplänen

slide41

Anwendungen der Elektrotechnik

6. Verwendung von Stromlaufplänen

slide42

Anwendungen der Elektrotechnik

7. Signalgeber

Signal haben die Aufgabe, andere Verkehrsteilnehmer zu warnen (Signalhorn, Lichthupe), das Abbremsen des Fahrzeugs erkennbar zu machen (Bremsleuchten), Änderungen der Fahrtrichtung anzuzeigen und das Fahrzeug in Gefahrensituationen kenntlich zu machen (Blinkleuchten).

slide43

Anwendungen der Elektrotechnik

  • 7. Signalgeber
  • Signalhorn
  • Aufschlaghorn:
  • Es besteht aus einem Elektromagneten, einer schwingungsfähigen Ankerplatte mit
  • Membran, Schwingung-
  • steller, Mebran und
  • einem von der Anker-
  • platte bestätigten
  • Unterbrecher.
  • Starktonhorn:
  • Es verügt im Gegensatz
  • zum Normalhorn über
  • eine größere Leistung .
slide44

Anwendungen der Elektrotechnik

  • 7. Signalgeber
  • Signalhorn
  • Fanfarenhorn:
  • Es kann statt des Starktonhorns verwendet
  • werden. In diesem wird wie beim Aufschlag-
  • horn eine Membran durch einen Elekromag-
  • neten in Schwingungen versetzt. Die Schwing-
  • ungen der Luftsäule im Schneckentrichter
  • erzeugen den charakteristischen Fanfarenklang.
  • Kompressorfanfaren:
  • Es sind Fanfarenhörner, welche durch Luftdruck betrieben werden (Drucklufthörner). Ein elektrisch betriebener Kompressor erzeugt die Druckluft, welche auf den Luftauslass vor dem Trichter geschaltet wird.
  • Lichthupe:
  • Mit der Lichthupe darf der Fahrer Leuchtzeichen durch kurzes Aufleuchten des Fernlichts geben, wenn er außerhalb geschlossener Ortschaften über holen will bzw. Sich oder andere gefährdet sieht. Die Betätigung erfolgt über den Lichthupentaster.
slide45

Anwendungen der Elektrotechnik

  • 7. Signalgeber
  • Bremsleuchten
  • Sie müssen bei Betätigung der Betriebsbremse (Fußbremse) aufleuchten.
  • Blinkleuchten
  • Sie werden für den Betrieb des Fahrtrichtungsanzeigers bzw. Der Warnblinkanlage verwerdet.
  • Fahrrichtungsanzeiger
  • Zum Betrieb der Blinkleuchten werden elektronische Blinkgeber verwendet. Die Blinkfrequenz muss 90 +/- 30 Impulse pro Minute betragen.
  • _
  • Warnblinkanlage
  • Sie ist für mehrspurige Kraftfahrzeuge vorgeschrieben.
slide46

Anwendungen der Elektrotechnik

7. Relais

  • Es ist ein elektromagnetish betätiger Schalter, bei dem die Relaiskontakte durch eine Magnetspule betätigt werden.
  • Schließer-Relais
slide47

Anwendungen der Elektrotechnik

7. Relais

  • Öffner-Relais
  • Wechsler-Relais
slide48

Anwendungen der Elektrotechnik

7. Relais

  • Klemmenbezeichnungen am Relais
slide49

Anwendungen der Elektrotechnik

7. Relais

  • Schutzeinrichtungen im Relais
  • In Relaiswicklungen entstehen bei Unterbrechung des Stromkreises hohe Induktionsspannungen, die elektronische Bauteile im Stromkreis schädigen können. Die entsprechende Verwendung von Dioden verhindert eine Schädigung.
slide50

Anwendungen der Elektrotechnik

7. Relais

  • Schutzeinrichtungen im Relais
  • Freilauf- oder Löschdiode:
  • Sie hat die Aufgabe den Stromfluss, der durch dieSelbstinduktionsspannung der Spule entsteht, in die Spule zurückfließen zu lassen.
  • Verpolungsschutzdiode:
  • Sie hat die Aufgabe die Freilaufdiode vor Verpolungsschutzdiode und damit vor Zerstörung zu schützen.
  • Löschwiderstand
  • Er kann an Stelle einer
  • Freilauf- bzw. Löschdiode
  • verwendet werden.
slide51

Anwendungen der Elektrotechnik

7. Relais

  • Schutzeinrichtungen im Relais
  • Spannungsschutzrelais
  • Es hat die Aufgabe, elektronische Steuergeräte mit Spannung zu versorgen und diese vor Überspannungen zu schützen.
  • Reedrelais
  • Das Reedrelais besteht aus einem schutzgasgefüllten Glasröhrchen, in dem zwei Kontaktzungen (Kontaktpaar) eingebaut sind.
slide52

Anwendungen der Elektrotechnik

8. Beleuchtung im Kfz

  • Ausleuchtung
slide53

Anwendungen der Elektrotechnik

8. Beleuchtung im KFZ

  • Leuchtmittel
  • Metalldrahtlampen (Wolfram, 3400°C schmelzen)
  • Halogenlampen (Brom, Jod, Gas 40 bar)
  • Gasentladungslampen (Xenon-Gas-Atmosphäre)
  • Elektronisches Vorschaltgerät
  • Kontroll- und Sicherheitsschaltungen
  • Neonentladungslampen
  • Leuchtdioden
slide54

Anwendungen der Elektrotechnik

8. Beleuchtung im Kfz

  • Scheinwerfersysteme mit Halogenlampen
  • Gehäuse, Reflektor
slide55

Anwendungen der Elektrotechnik

8. Beleuchtung im Kfz

  • Scheinwerfersysteme mit paraboloidförmigen Reflektoren
  • Anwendung
  • Fernlicht
  • Abblendlivht
  • Stufenreflektor
slide56

Anwendungen der Elektrotechnik

8. Beleuchtung im Kfz

  • Scheinwerfersysteme mit ellipsoidförmigen Reflektoren
  • Anwendung
  • Scheinwerfersysteme mit Ellipsoid-Reflektor
slide57

Anwendungen der Elektrotechnik

8. Beleuchtung im Kfz

  • Mehrachs-Ellipsoid-Reflektor
  • Anwendung
  • Scheinwerfersysteme mit Freiformreflektoren
  • Freiformreflektor
  • Zone I
  • Zone II
  • Zone III
  • Zone IV
slide58

Anwendungen der Elektrotechnik

8. Beleuchtung im Kfz

  • Scheinwerfersysteme mit Freiformreflektoren und Projektionslinse
  • Anwendung
slide59

Anwendungen der Elektrotechnik

8. Beleuchtung im Kfz

  • Scheinwerfersysteme mit Gasenladungslampen
  • Automatische Leuchtweiteregelung
  • Dynamische Leuchtweiteregelung
  • Bi-Xenon-Scheinwerfermodul
  • Mechanische Blende (Shutter)
slide60

Anwendungen der Elektrotechnik

8. Beleuchtung im Kfz

  • Adaptive Scheinwerfersysteme
  • Kurvenlicht
  • Aufbau
  • Wirkungsweise
slide61

Anwendungen der Elektrotechnik

8. Beleuchtung im Kfz

  • Werkstatthinweise