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Einige Varianten

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Presentation Transcript


  1. Einige Varianten 1. Eigene Datenbank auf lokalem PC - meist ACCESS- DB oder für mehrere lokale POS-Anwendungen2. Datenbankserver SOS/POS mit lokaler POS-Anwendung oder mit POS-Anwendung im Netz3. Nutzung eines Terminalservers mit DB-Server

  2. 1. Eigene Datenbank auf lokalem PC Isolierte POS-Anwendung für „eigene“ Studenten- und Studiengangdaten nutzen -> Festlegung gemeinsamer „Schlüssel“Nötig:Studentendaten kontinuierlich importieren!Spezielles Datenmischprogramm nötig

  3. Eigene Datenbank - lokaler PC • Voraussetzung:gleiche Datenstrukturen bezüglich der zu mischenden Tabellen nötig! • Bleibendes Problem: - Aktualität der Daten?- Konflikt bei gleichzeitiger Änderung einzelner Datenfelder

  4. - Eigene Datenbank für mehrere lokale POS-Anwendungen • Bleibende Notwendigkeit Studentendaten zu importieren. • Verbindung der einzelnen Arbeitsplätze über eigene Netzverbindungen.Fraglich: Sicherheit für Access - Datenbank Oft gewählte Lösung, wenn nur dezentral ein Fachbereich die POS-Anwendung einsetzt und eine zentrale Datenbankanbindung (noch) fehlt.

  5. Mehrere lokale Datenbanken • Situation:mehrere lokale Datenbanken – etwa je FB - Festlegung gemeinsamer „POS“-Schlüssel- Einheitliche Verarbeitungskennzeichen, … • Problem -beim späteren Zusammenfügen in eine DB:- Tabellen mit seriellen Feldern (pord, porg, lab, k_ktlgnr) müssen gemeinsam organisiert und- entsprechende Referenzen auf Sekundärtabellen alle neu gesetzt werden!

  6. 2. Datenbankserver SOS/POS mit lokaler POS-Anwendung • gemeinsame Nutzung der Studentendaten mit bleibender Notwendigkeit einer „Kompetenzregelung“ für Änderungsberechtigung • bei gemeinsamer Nutzung der Prüfungsdaten:Wunsch nach Abschottung der fachbereichseigenen Daten • Zentrale Nutzung von QIS-POS möglich!

  7. DB-Server SOS/POS – POS lokal • Bereitstellung einer POS-Daten-Administration- Pflege gemeinsamer Schlüsseldaten- Organisation gemeinsamer Verarbeitungskürzel - Koordinierung der Prüfungsordnungserfassung- Zentralisierung von Semesterabschlussarbeiten • Notwendig:Gewährleistung sicherer Datentransportwege besonders bei größerer räumlicher Entfernung der Fachbereiche.

  8. - DB-Server SOS/POS mit POS-Anwendung im Netz • Bleibend Administration für gemeinsame Daten • Programmbestückung der Arbeitsplätze vereinfacht - Release-Update nur zentral nötig • Entscheidend:Performance der POS-Anwendung ausreichend ?Evtl. Netzserver beschleunigen

  9. DB-Server SOS/POS - POS Netz • Wichtig:Pfadangaben für individuelle Protokolldateien prüfen- gxuser.ini: [SIV] Protlog=c:\programme\his\hispos-gx\sivprot.txt - gxpos.ini [DB] Errorlog= c:\programme\his\hispos-gx\error.log ZeugnisTabelle=c:\programme\his\shared\ steuer_word.mdb//t_zeugnis batchgxlog=c:\programme\his\hispos-gx\batchgx.log

  10. 3. Nutzung eines Terminalservers Gemeinsame SOS/POS-Datenbank auf DB-ServerPOS-Anwendung zentral auf dem Terminalserver- Programmpflege ist nur einmal nötig- Administration für gemeinsame Daten bleibt- Protokollpfade in „lokale“ Ebene verlagernZusätzliche Hard- und Software nötig- „Citrix Metaframe“ als bewährte Ergänzung

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